Montag, 26. Oktober 2020

Gedanken zum Nationalfeiertag: Entmündigungen und Enteignungen, Zwangsneurosen Isolierungsprogramme in Diktaturen

 Gedanken über Entmündigungen und Enteignungen zum Nationalfeiertag 

Heute zum Nationalfeiertag möchte ich an die vielen KurandInnen erinnern: auch jene, die viel in den Social Media schreiben oder sogar ihren eigenen blog haben: 

Es gibt mehrere Möglichkeiten,  mit ihnen umzugehen

- man schreibt z.B. auf Twitter: ah - das ist Herr und Frau Besachwaltet - von denen braucht Ihr keinen Satz ernst nehmen (sähe Verwirrung in ihre Ränge) 

- mit immer den gleichen Methoden wird man auch keine Änderung hervor bringen 

- In Zeiten von Corona sind die Mündel ganz vergessen worden.....es sind ja alle irgend wie entmündigt (im wahrsten Sinne des Wortes durch die Maskenpflicht) 

- Dennoch geht es bei Entmündigungen um sehr viel Geld. 

- Es könnte sein, dass die Social Media und die Möglichkeit blogs zu schreiben, irgendwann ganz gesperrt werden (z.B. im Rahmen eines Great Reset oder eines Stromausfalles) 

- Daher ist es immer ganz gut einige Akten auch noch auf Papier zu haben 

Corona hat auch die Mündelwelt ordentlich durcheinander gebracht: die psychischen Krankheiten nehmen rasant zu. Man denke nur an die ZwangsneurotikerInnen, die ohnehin alle 10 Minuten ihre Hände waschen müssen....Man sieht sie heute vor den Einkaufszentren - sie wischen die ganze Zeit die Einkaufswägen ab oder in der U-Bahn oder im Bus....bzw an der Bushaltestelle....

Dass man z.B. den Staat oder Psychiatertermine ganz ablehnt, ist nur eine Bestätigung dass die Entmündigung gerechtfertigt ist. 

Fortsetzung folgt. 

Post-skriptum: Isolationsprogramm: Von diesem sind nicht nur die Kuranden betroffen, sondern auch die Menschen in Altersheimen Pflegeheimen Behindertenheimen....Besuchsverbot in Heimen hat natürlich Konsequenzen für die Geächteten und Enteigneten und Entmündigten bzw. jene die davon profitieren. 

Die vollständige Isolierung einer Person kennen wir von Stasi-Programmen, aus der Sowjet-Union und anderen Dikaturen, aber auch von Sekten: Man muss einen Keil in alle Gruppen hineintreiben (z.B. auch jene, die sich gegen SW-Missbrauch engagieren) 

Man muss Aktivisten denunzieren, wo es nur geht. 

Das ist dann das Freiwild: Die Freiwild-Verordnung gibt es übrigens schon seit dem Mittelalter: Martin Luther wurde Opfer dieser: damals Reichsacht genannt. 

Es wurde auch jeder bestraft und entmündigt, der dem Geächteten hilft. 

Fortsetzung folgt. 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich


Wohnungen werden geräumt

Es handelt sich um Enteignungen durch eine entwickelte Methode von Sachwalterschaft, die kriminell motiviert eingesetzt wird. Es wurden Strukturen im Justizapparat aufgebaut, um solche Enteignungen massenweise durchzuführen. Durch Verletzungen der Grundrechte.

Was bedeutet Sachwalterschaft: 
Alle Konten, alle Gelder und alles Vermögen werden vom Sachwalter übernommen. Der Sachwalter und seine Mitarbeiter betreten Wohnung und Büro des Betroffenen. Der Sachwalter führt Räumungen durch.

„Wohnung großteils leergeräumt bzw. komplett verwüstet, nur noch ein Wert von 300 Euro laut Sachverständigengutachten. Wertvolle Bilder, Teppiche, antike Möbel, Geschirr, Porzellanfiguren, grosse Kristalluster, Tisch- und Stehlampen, Schmuck, über 200 alte Bücher verschwunden. Wertpapiere und Konten geplündert“, berichtet Marion N., die in Wien von einem der berüchtigsten Sachwalter der Stadt angegriffen wurde.


Schon eine kurze Recherche über diesen Sachwalter führt jedenfalls zur Erkenntnis: Er würde, selbst bei Bedarf, keinesfalls als „Treuhänder“ beauftragt, da seine Methoden bereits dokumentiert sind. Er hält auch Regeln des „ordentlichen Kaufmanns“ und der Gewerbeordnung erkennbar nicht ein. Dennoch wird er weiterhin von Bezirksrichtern als Sachwalter bestellt.

Samstag, 10. Oktober 2020

Erwachsenenschutz Linksammlung

 

26.08.2019 — Der investigative Publizist Johannes Schütz erzählt von seinem ... Eine Gruppe aus betrügerischen Sachwaltern, korrupten Richtern und ...

Johannes Schütz16.08.2017Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik ... ist Autor von „Unser Wien: Arisierung auf österreichisch“ („Aryanization Austrian-Style“).
Johannes Schütz6.06.2017Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik, Wirtschaft ... von betrügerischen Sachwaltern, korrupten Richtern und eingekauften Gutachtern ...

von Johannes Schütz - 16. 08. 2017. Die Verurteilung des Autors Stephan Templ ist ein international beachteter Skandal. Mit einer gesellschaftlichen ...
29.10.2017 — Das Vorbild dieser Täter sind die Arisierungen im Dritten Reich, die ... Johannes Schütz wollte die Mauern nicht akzeptieren, auf die er stieß, ...

23.04.2019 — ... kritische Stimmen eliminiert. von Johannes Schütz ... (11) Templ, Stephan und Tina Walzer: Unser Wien: "Arisierung" auf österreichisch.
08.11.2019 — 21.03.2019 - Johannes Schuetz | Community. Teilen: ... Demnach soll der Präsident bei eklatanter Korruption und Amtsmissbrauch in der Justiz ...
Johannes Schütz in der » Huffington Post. Brandstetter deckte natürlich auch Korruption in (anderen) Ministerien, was man u.a. beim» Eurofighter-U-Ausschuss ...
Österreich will mit einem neuen Gesetz scharf gegen „Hass im Netz“ vorgehen. Die Justizministerin präsentierte den Entwurf. Ein Angriff auf die Pressefreiheit ...
Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich. Johannes Schütz, Medienwissenschafter und Publizist, war Lehrbeauftragter an der Universität ...
10.05.2018 — Beiträge über Johannes Schütz von alexandrabader. ... Konkurrenz loswerden wollte, kennen korrupte Richter in Österreich kein Erbarmen.

Selbst ältere Menschen in USA sind politisch mehr am Damm, als man in Österreich in der 
Lage wäre, Menschen zur Beeinflussung über die  Partei - Politisch korrekt zu unterrichten. 

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn; / für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben. Ps 33,2, Preist den Herrn mit der Zither, / spielt für ihn auf der zehnsaitigen ...
Es fehlt: supervision ‎| Muss Folgendes enthalten: supervision

Entmündigung: Neuer Anlauf für 101 Jahre alte Probleme

https://orf.at/v2/stories/2376332/2376313/


Neuer Anlauf für 101 Jahre alte Probleme

Der Reformstau beim Thema Sachwalterschaft hat in Österreich Tradition: „Eine überaus wünschenswerte Reform“ eines der „am stiefmütterlichst bedachten Abschnitte der Gesetzgebung“ sah das „Fremden-Blatt“ etwa schon im Juli 1916, als mit kaiserlichem Dekret das bis dahin geltende „Irrenrecht“ durch die damals neue „Entmündigungsordnung“ abgelöst wurde.

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Viel hat sich an den Zielsetzungen in den letzten 101 Jahren nicht geändert: Auch damals wurde am neuen Gesetz schon gelobt, dass die gänzliche Entmündigung nicht mehr zwingend sei, sondern nunmehr auch „beschränkte Entmündigung“ möglich sei. Geradezu revolutionär für damalige Verhältnisse war, dass vormals „Irre“ nun etwa Ehen eingehen, Erbschaften hinterlassen und darüber hinaus die „Früchte ihres Fleißes“ ernten konnten.

„Kokainismus“ und andere Krankheiten

Ebenso bemerkenswert für damalige Verhältnisse war die Einsicht, dass Suchtkranke eben das sind: krank. Der Kommentar sprach von „einer eigenartigen Erscheinungsform der psychopathischen Minderwertigkeit“, den „sogenannten ‚Süchtigen‘, das sind eben jene Personen, welche mit irgend welchen Nervengiften gewohnheitsmäßigen Missbrauch treiben“. „Morphinismus und Kokainismus“ hätten „wohl irgend einen äußeren Anreiz zur Ursache“, so die damals bemerkenswert fortschrittliche Ansicht.

Nicht umsonst blieb die kaiserliche Entmündigungsordnung bis 1984 in Kraft - unterbrochen durch die Jahre 1938 bis 1945, als aus zu unterstützenden Menschen „Volksschädlinge“ oder anderes „unwertes Leben“ wurde. Dass die kaiserliche Entmündigungsordnung schließlich durch die weit differenziertere Sachwalterschaft ersetzt wurde, war eines der letzten großen Gesetzesprojekte von Reform-Justizminister Christian Broda (SPÖ).

Langsam, aber zumindest in die richtige Richtung

Die „Entmündigung“ 1916, die „Besachwalterung“ 1984 und nun der „Erwachsenenschutz“ wollten und wollen dasselbe: so wenig Einschränkung für Schutzbedürftige wie möglich und so viel Schutz wie nötig, sowohl für die Betroffenen als auch für deren Umgebung. Nicht umsonst werden seit Generationen erstsemestrige Jusstudenten mit der Frage gequält, wer eine kunstvolle Torte bezahlen muss, wenn der Konditor den Auftrag dafür von einem mittellosen Besachwalterten bekommen hat.

Bei aller Langsamkeit bewegt sich die österreichische Rechtslandschaft aber stetig in die richtige Richtung: 1984 erkannte man, dass Drogensüchtige, Alkoholkranke, aber etwa auch „Verschwender“ keine Fälle für Entmündigung, sondern für Behandlung sind. Schon davor war mit der Gründung des Vereins für Sachwalterschaft (heute: VertretungsNetz) ein entscheidender Schritt getan worden, um die nötige Balance bei der Einschränkung von Schutzbedürftigen zu ihrem eigenen Besten zu finden.

Wenn Abgeordnete über sich hinauswachsen

Damals wie heute war die Regelung ein Prüfstein für das soziale Gewissen der Gesellschaft. Angesichts des nun aufkeimenden Streits über die budgetäre Bedeckung des geplanten „Erwachsenenschutzrechts“ könnte man sich am Jahr 1916 orientieren: Damals war das Gesetz am Kippen, das Parlament besann sich aber seiner Rolle als Gesetzgeber und erließ eine Regelung, die weit über das Geplante hinausging - was schon damals zum Erstaunen führte, zu welch „hervorragendstem Anteil an Gesetzeswerken“ Abgeordnete bisweilen imstande seien.

https://www.digital.wienbibliothek.at/wk/periodical/pageview/570836

Lukas Zimmer, ORF.at

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