Sonntag, 30. Dezember 2012

Armutskonferenz und Sachwalterschaftsmissbrauch: Warum ist für die Armutskonferenz Österreich ARMUT - ausgelöst durch Sachwalterschaftsmissbrauch - nicht thematisierungswürdig?



Armutskonferenz und Sachwalterschaft: Warum ist Sachwalterschaftsmissbrauch und Enteignung sowie Entrechtung von reichen Mündeln für die österreichische Armutskonferenz nicht thematisierungswürdig?

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften: Wohlfahrtsverbände, Dachverbände von Sozialinitiativen, kirchliche und gewerkschaftliche Organisationen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Zusammenschlüsse von Armutsgefährdeten wie Alleinerziehende und Arbeitslose.

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Die in der ARMUTSKONFERENZ zusammengeschlossenen sozialen Organisationen betreuen und unterstützen über 500.000 Hilfesuchende im Jahr.
Ende Zitat aus www.armutskonferenz.at
 
Mitglied der Armutskonferenz ist auch
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at

Fragen an die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz in Österreich von Seiten der bundesweiten Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich 

Anmerkung: Da die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, für die ja laut Werbeslogan in "erster Linie die Menschen zählen", mit MÜNDELN (Besachwalteten Menschen) nicht spricht und schon gar nicht verhandelt, wird hier weiterhin der alte Begriff MÜNDEL verwendet. 

1. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Polit-Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung mit 200 Euro pro Monat auskommen muss und dessen Mutter vom Wiener Sachwalterkaiser Dr. B. geklagt wird, weil sie die Tochter, die eine blitzgescheite Journalistin ist, nicht zwangspensionieren ließ? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiges Polit-Mündel nicht einmal mit dem kranken Kater ins Tierspital fahren kann, weil es einfach kein Bargeld hat? Siehe dazu Fall Alexandra B. (ceiberweiber.at)
Aus einem E-Mail an einen BZÖ-Abgeordneten des Nationalrats der Republik Österreich:  

Sehr geehrter Herr Grosz!

vor mittlerweile annähernd vier Wochen hatte ich Ihnen auf Ihren Wunsch
meine Kontaktdaten mitgeteilt, leider haben Sie darauf nicht mehr reagiert.

Es bleibt mir festzuhalten, dass ich Ihr Verhalten beschämend und erbärmlich
qualifiziere, Sie benutzen die wirren Ausführungen einer besachwalteten
Person als Grundlage einer parlamentarischen Anfrage, das ist schlicht
verantwortungslos.

Es wird mir eine Freude sein, Sie auf verschwörer.at zu thematisieren. Mit
freundlichen Grüssen, D. Mühlböck

2. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein SACHWALTER in Wien eine 80-jährige Hofratswitwe (Finanzlandesdirektion) im von den Eltern geerbten Zinshaus in Wien-Hernals fast erfrieren lässt, diese alte Dame (Netto-Pension über 2000 Euro monatlich wurde vom Sachwalter einbehalten) mit 50 Euro im Monat auskommen muss und das Finanzamt Wien-Josefstadt die Witwenpension bis auf das Minimum pfändet, weil der SACHWALTER die Einkommensersteuererklärung für 2009 und 2010 nicht abgegeben hat.  Siehe dazu Fall Elisabeth H. 

3. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine zwangspensionierte HTL-Professorin aus Graz mit Betteln ihre drei halbwüchsigen Kinder durchbringen muss und jetzt noch von Grazer Gerichten zu einer Geldstrafe von TÄGLICH 2.000 Euro verurteilt wurde, wenn sie angeblich kreditschädigende Aussagen gegenüber Personen, die ihre Existenz vernichteten, nicht von ihrer Web-Site löscht? Fall Ingrid M.(spariscom.com) 

4.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Wiener Bibliothekarin mit ihren alten Eltern (todkranken Vater) vor dem Sachwalter (der das Wohnungs-Schloss in Wien-Meidling unter Gewaltanwendung austauschte und den Eltern Wohnung und Vermögen wegnahm) aus Wien fliehen muss und im eigenen Land einen Asylantrag stellen muss? Fall Christine G. und aufgrund der Misshandlungen durch Sachwalter und Gericht verstorbenen Vater F.G.

5.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine bekannte Wiener Millionärin und Schauspielerin von 30 Euro pro Woche leben muss, nur weil ihr Sachwalter den Auftrag hat, sie aus der Nobelwohnung in einem Palais im 1. Bezirk von Wien rauszuwerfen, damit das Haus an einen thailändischen Prinzen verkauft werden kann? Fall Gisela Frimmel. 

6.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine ehemalige Mitarbeiterin des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums von 300 Euro im Monat leben muss und der Sachwalter (sie wurde im Auftrag eines Sektionschefs des Finanzministeriums für elf Jahre rückwirkend von 2009 bis 1998 geschäftsunfähig erklärt – vor allem für heikle Zeitpunkte der österreichischen Politik wie z.B. Eurofighter-Beschaffungsvorgang) keine Alimente bezahlt, kein Geld für medizinische Zusatzbehandlungen zur Verfügung stellt, während sich auf dem Mündelkonto die Tausender häufen? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiger Sachwalter das Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen dann auch noch gehaltspfänden darf, weil es die hohe Pflegschaftsendrechnung nicht zahlen kann? Würden Sie es als Armut bezeichnen, dass dieses Mündel im Auftrag des Finanzministeriums dann auch noch wegen nicht bezahlter Alimente vom Jugendamt auf Grund der Weigerung des Sachwalters Alimente zu bezahlen, gepfändet und exekutiert wird? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn es für Ex-Mündel bei Österreichs Banken wie z.B. der ERSTE Bank (in 1. Linie zählen nicht die Menschen sondern der finanzielle und gesellschaftliche Ruin von Polit-Mündeln) LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn der Sachwalter nicht einmal die Reparatur des Schlafzimmer-Fenster im kalten März 2010 bezahlt? Fall Rosemarie H. 

7.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Mündel, das an Parkinson leidet und keiner Geisteskrankheit leidet, seit Jahren nicht weiß, wohin seine ÖBB-Pension verschwunden ist, wie hoch die Pension ist? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Sachwalter-Rechtsanwaltskanzlei aus Wien-Innere Stadt (mit besten Beziehungen bis Osteuropa) nicht einmal die Rechnung für eine dringend notwendige Fensterreparatur mitten im kalten Winter 2012 bezahlt (Mündel und Angehörige also frieren müssen) während vom Mündelkonto an die 40.000 Euro verschwunden sind? Fall Oskar Wien 

8.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein ehemaliger schwer kranker ORF-Star angebunden und halbnackt einem Publikum in einem Wiener Park „vorgeführt“ wird und der Sachwalter das hohe von der Gemeinde Wien bezahlte Honorar für diese pornographische Show „verwaltet“ und das Mündel nicht das Notwendigste zum Leben und für die Gesundheitsversorgung hat? Fall Hermes Ph. 

9.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn besachwaltete Menschen aufgrund von reiner Geldgier ihrer SachwalterInnen delogiert und in die Obdachlosigkeit getrieben werden? Fall H. Wien

10.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine 45-jährige Frau in einem Niederösterreichischen Heim nicht einmal den billigsten Zahnersatz von ihrem Sachwalter genehmigt erhält, während sich auf dem Mündelkonto die Pflegegeld-Tausender häufen, was das Honorar des Sachwalters kräftig erhöht. Fall Elfi B. 

11.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn alte, behinderte aber auch gesunde und nur politisch unbequeme Menschen (z.B. RegimekritikerInnen und MitwisserInnen bzw. ZeugInnen von politischen Machenschaften und Straftaten) in Österreich von ihren Sachwaltern beraubt und bestohlen werden, nicht heiraten dürfen, keine neue Brille erhalten (was ihr Sehvermögen auf Dauer schädigt) während auf den Sachwalterkonten (Mündel-Konten) Millionen an Euros lagern und Rechtsanwaltskanzleien davon ihre Mieten an nobler Adresse begleichen? 

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Kommentar: Da die Armutskonferenz Österreich offenbar – aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen – rund um Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem Polit-Mündelschaft – nicht bereit ist, Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen von lebensbedrohlicher Armut rund um Sachwalterschaftsmissbrauch zu thematisieren, wenn es darum geht, politisch unbequeme Menschen in den finanziellen, menschlichen und gesundheitlichen Ruin zu treiben (oft droht durch Sachwalterschaftsmissbrauch die Obdachlosigkeit), müssen wir weiterhin hier auf dieser Web-Site auf dieses zum Himmel schreiende UNRECHT rund um Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich aufmerksam machen.

Besonders traurig ist es, dass auch das  VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung bestens integriert zu sein scheint in den Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem wenn es darum geht vor allem Polit-Mündel gesellschaftlich, beruflich, gesundheitlich und natürlich finanziell komplett zu VERNICHTEN, was die Fälle Rosemarie H. (die "Clearing-Stelle" in Wien-Meidling Wilhelmstraße hatte zwei Tage vor Weihnachten 2008 noch Zeit und Termin das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen entmündigen zu lassen) und Alexandra B. anschaulich unter Beweis stellen. 

Wenn die Armutskonferenz die Entwürdigung, Entrechtung und Beraubung von tausenden von Mündeln in Österreich als der Thematisierung würdig begutachtete, so könnten Tausenden von Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich ihr Vermögen, vor allem aber auch ihre Würde, zurück gegeben werden. 

Aber dieser Wunsch bleibt wohl ein unerfüllter Wunsch ans Christkind!  


Hier wird wohl niemals Licht ins Dunkel kommen und die Opfer des Sachwalterschaftsmissbrauches werden nur überleben, wenn sie gute Freunde und Mäzene finden, die sie unterstützen, weil ja auch ihre Familienangehörigen beraubt werden. Hier gilt leider nicht mehr die Unschuldsvermutung.


Die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz

Aktionsgemeinschaft der autonomen österreichischen Frauenhäuser
Kontakt: Maria Rösslhumer,
informationsstelle@aoef.at
http://aoef.at
Anton Proksch Institut
Kontakt: Gabriele Gottwald Nathaniel,
gottwald@api.or.at
http://api.or.at
Arbeiter Samariter Bund Österreich
Kontakt: Elia Meier,
elia.meier@samariterbund.net
http://samariterbund.net
ASB Schuldnerberatungen GmbH
Kontakt: Hans W. Grohs
asb@asb-gmbh.at
http://schuldnerberatung.at
Bundesdachverband für Soziale Unternehmen
Kontakt: Judith Pühringer,
judith.puehringer@bdv.at
http://bdv.at
Bundesjugendvertretung
Kontakt: Magdalena Schwarz
office@jugendvertretung.at
www.jugendvertretung.at
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Kontakt: Sabine Liebentritt
boja@boja.at
www.boja.at
Caritas Österreich
Kontakt: Martina Kargl,
martina.kargl@caritas-wien.at
http://caritas.at
Dachverband Berufliche Integration
Kontakt: Marlene Mayrhofer,
m.mayrhofer@dabei.at
http://dabei-austria.at
Diakonie Österreich
Kontakt: Martin Schenk,
schenk@diakonie.at
http://diakonie.at
Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung
Kontakt: Bernd Marin,
marin@euro.centre.at
http://www.euro.centre.org
Evangelische Akademie Wien
Kontakt: Gertraud Rief
akademie@evang.at
http://evang.at/akademie
Forum Kirche und Arbeitswelt
Kontakt: Christian Winkler,
christian.winkler@dioezese-linz.at
http://www.dioezese-linz.at
Die Heilsarmee
Kontakt: Hans Marcel Leber,
hans-marcel_leber@swi.salvationarmy.org
http://heilsarmee.at
Katholische Aktion Österreich
Kontakt: Marcel Kneuer,
mak@kohelet.at
http://www.kaoe.at
Katholischer Familienverband Österreichs
Kontakt: Rosina Baumgartner,
baumgartner@familie.at
http://familie.at
Katholische Frauenbewegung Österreichs
Kontakt: Anja Appel,
office@kfb.at
http://kfb.at
Katholische Sozialakademie Österreich
Kontakt: Margit Appel,
margit.appel@ksoe.at
http://ksoe.at
Kolping Österreich
Kontakt: Marion Praschberger,
office@kolping.at
http://www.kolping.at
Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Kontakt: Marion Breiter,
netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
http://netzwerk-frauenberatung.at
Neustart
Bewährungshilfe, Konfliktregelung und soziale Arbeit

Kontakt: Hans Jörg Schlechter,
hans-joerg.schlechter@neustart.at
http://neustart.at
Österreichische HochschülerInnenschaft
Kontakt: Julia Freidl
julia.freidl@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/
Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Kontakt: Elisabeth Wöran,
e.woeran@oepa.or.at
http://www.alleinerziehende.org
Österreichischer Berufsverband der SozialarbeiterInnen
Kontakt: Maria Moritz,
oesterreich@sozialarbeit.at
http://www.sozialarbeit.at/
Österreichischer Gewerkschaftsbund/Frauenabteilung
Kontakt: Eva Florianschütz,
frauen@oegb.at
http://www.oegb.or.at
Österreichisches Rotes Kreuz
Kontakt: Robert Dempfer,
robert.dempfer@roteskreuz.at
http://www.roteskreuz.at
Österreichische Verein für Drogenfachleute
Kontakt: Katharina Humer,
oevdf@oevdf.at
http://oevdf.at
Plattform Sichtbar bleiben
Kontakt: Vera Hinterdorfer,
vera.hinterdorfer@vereinbaku.at
pro mente austria
Kontakt: Michael Felten,
michael.felten@promente-wien.at
http://www.promenteaustria.at/
SOS Mitmensch
Kontakt: Gerlinde Affenzeller,
gerlinde.affenzeller@sosmitmensch.at
http://sos-mitmensch.at
St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum
Kontakt: Jakob Reichenberger,
office@virgil.at
http://virgil.at
Telefonseelsorge
Kontakt: Gerhard Darman,
gerhard.darmann@ts142.at
http://telefonseelsorge.at
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer,
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at
Vinzenz-Netzwerk Österreich
Kontakt: Bernhard Pesendorfer,
bernhard.pesendorfer@gmail.com
http://lazaristen.at
Volkshilfe Österreich
Kontakt: Verena Fabris,
verena.fabris@volkshilfe.at
http://volkshilfe.at
Wiener Hilfswerk
Kontakt: Gernot Ecker,
gernot.ecker@wiener.hilfswerk.at
http://wiener.hilfswerk.at

 








Mittwoch, 19. Dezember 2012

Weihnachtswünsche für Mündel und deren Angehörige (-Innen) : „Fröhliche Armut“ oder lieber eine End-mündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht (Zitat Gerhard L.)


Weihnachtswünsche für Mündel und deren Angehörige (-Innen) : „Fröhliche Armut“ oder lieber eine End-mündigung als  eine MG-Mündung vor dem Gesicht (Zitat Gerhard L.)

In Riesenschritten nähern wir uns Weihnachten des Jahres 2012. Aber hoppla – wir schreiben ja angeblich gar nicht das Jahr 2012, sondern circa 1812 oder 1848, weil Mönche (und keine –Innen) angeblich bei der Geschichtsschreibung während der Völkerwanderung einige Jahre verschlampt haben.

Wieder ist das Weihnachtsgeschäft in Österreich ein gutes Geschäft, fast eine Millionen Menschen werden zum Beispiel durch die Wiener Weihnachts- und Adventmärkte wie Vieh „getrieben“. Aber Geld ist alles, da feiern sogar Moslems plötzlich Advent und Weihnachten, wenn es ums Geld geht.

Und wieder gibt es die ganze Charity-Heuchelei rund um Weihnachtswundertüten und Aktionen wie Gift ins Dunkel – sorry Licht ins Dunkel - und so weiter.

Niemand weiß so genau was eigentlich im Advent oder zu Weihnachten gefeiert wird, aber Hauptsache der Rubel rollt.

Der Rubel rollt für fast alle, nicht aber für Mündel und Ex-Mündel, für Tausende Besachwaltete Menschen (und –Innen) die in Pflegeheimen, kalten Wohnungen, Obdachlosenstätten all ihrer Bürgerrechte beraubt ein Dasein unter der Menschenwürde – mit freundlicher Genehmigung der österreichischen Justiz – führen müssen.

Am Sonntag war ich – das Ex-Mündel Rosy - wieder in der Universitätskirche in Wien und da hat der Pater S.  von demütigenden Situationen in unserem eigenen Leben gesprochen und was das alles im Vergleich dazu sei, wie Jesus gedemütigt wurde und wie er sich nicht gewehrt hat: „gehorsam, gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (Philipper 2) 

Eine der demütigendsten Situation war jene im Juni 2009, als Herr Strasser, der "Ombudsmann" der ERSTE Bank mir telefonisch mitteilte: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht". Das ist für mich als eine ehemalige Bedienstete des Bundesrechenzentrums (zuständig für die Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) eine sehr große Demütigung gewesen. Außerdem war ich Kundin bei der ERSTE Bank seit Oktober 1997. 
Anmerkung: Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen führt in ihren Kundendatenbanken 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft noch immer die Adresse des Sachwalters und Rechtsanwalts Dr. W. in Wien-Landstraße als meinen zweiten Hauptwohnsitz So viel zu den Kundendatenbanken der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen.

Nun aber zurück zur Sonntagspredigt GAUDETE vom 16. Dezember 2012:

Durch solche Predigten werde ich immer sehr ermutigt, den geschundenen, geknechteten und entrechteten Mündeln und besachwalterten Menschen in Österreich zu helfen und mit allen legalen Mitteln eine Gesetzesänderung des Sachwalter(un-)rechts in Österreich zu erreichen.DANKE AN PATER S!

Barbarei und Unterdrückung versus Befreiungstheologie/Befreiungstheologie auch in Österreich?

Jesaja 58: Nein, das ist ein Fasten wie ich es liebe, die Stricke des Jochs zu entfernen, die FESSELN DES UNRECHTS ZU LÖSEN! 

Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst Hungrige Mündel mit Gütern und  lässt Reiche Sach(raub)walterInnen leer ausgehen!

ARMUTSKONFERENZ Österreich: Warum kümmert sich die Armutskonferenz Österreich nicht um behinderte und gehinderte Mündel und Mündelinnen, hunderte besachwalterte Menschen in Österreich, die ihre SachwalterInnen verhungern und erfrieren lassen, bestehlen und ihnen, während sich - zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars - auf den Mündelkonten das Vermögen häuft? Gibt es hier gar Interessenskonflikte zwischen politischen und sozialen Organisationen in Österreich?

Hier einige Mündel-Schicksale, die gerade in diesem Advent- und Weihnachtsfestkreis ganz fest in meinen Gedanken und Gebeten sind: Weil ich ja selbst im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen für zwei Jahre und neun Monate gedemütigt war bis zum Äußersten und vom Ex-Sachwalter nur nach einem Gnadengesuch an den österreichischen Bundespräsidenten nicht exekutiert wurde, führe ich mein eigenes Schicksal auch an!

Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen

  1. Frau H., Wien-Hernals: Ihre Hofratswitwenpension (Ehemann war Finanzamtsleiter und Mitglied einer Restitutionskommission) wird bis aufs Existenzminimum gepfändet, weil der Sachwalter Dr. E. weder eine Einkommenssteuererklärung noch wichtige Grundsteuer- und Hausgebühren sowie Reparaturen für das ererbte Zinshaus in Wien-Hernals bezahlt. Während Schlepperbanden von der Althaus-Mafia illegal die Wohnungen vermieten, muss die 80-jährige Frau Hlousek mit 50 Euro im Monat auskommen und in ihrer Wohnung frieren. Der Sachwalter will für seine 2-jährige Untätigkeit 12.800 Euro. Neben der Gehaltsexekution steht die Fahrnisexekution mit Genehmigung der 2. Instanz des Landesgerichts für Zivilrechtssachen kurz bevor.
  2. Herr O., Wien-Simmering: Seit dem Jahr 2006 „verwaltet“ eine noble Sachwalterkanzlei aus dem 1. Bezirk mit besten Kontakten bis zum Ural das Einkommen des an Parkinson erkrankten ÖBB-Beamten. Er weiß nicht, wie viel Pension er erhält und tausende von Euros sind aus dem Mündelvermögen verschwunden.
  3. Ingrid M., Graz Naglergasse: Mündel im Auftrag des Landesschulrates für Steiermark: Nachdem ein Schüler aus einer Wirtschaftsmagnatenfamilie Frau Moschik im Dezember 2006 verletzte, wurde sie zwangspensioniert und entmündigt. Sie war mehr als 20 Jahre Professorin für Mathematik und Physik an einer renommierten HTL (Höhere Technische Lehranstalt) in Graz.
  4. Alexandra B., Wien-Favoriten: Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung: Alexandra wurde im Dezember 2008 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung - im Auftrag des Kabinettchefs des Verteidigungsminister in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten von Mitarbeitern des Psychosozialen Diensts in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals entführt, drei Wochen gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten. Mitten in den Weihnachtsferien am 2. Januar schrieb der Psychiater Dr. Kurt Meszaros (Vater im Club 45) ein Ferngutachten/Aktengutachten als Grundlage für ihre Entmündigung. Ihre Mutter konnte durch einen Beschluss des BG Favoriten im März als ihre Sachwalterin installiert werden. Nachdem das BM für Landesverteidigung beim Bezirksgericht Wien-Favoriten „intervenierte“, wurde im August 2010 der Sachwalterkaiser von Wien Dr. Burghardt (kolportierte 1000 Sachwalterschaften) als Sachwalter von Frau Alexandra installiert. Sie hat diesen Sachwalter nie gesehen und muss mit 200 Euro im Monat (sic!!!) ihr Dasein fristen. Unterdessen hat der Sach(raub)walter Dr. Burghardt die Mutter des Mündels auf 32.000 Euro beim Gericht in Graz geklagt, weil sie in ihrer Funktion als Sachwalterin der Tochter keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter stellte und als Sachwalterin ihrer Tochter fahrlässig handelte! Quod licet jovi non licet bovi!
  5. Rosy H.: Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und im Auftrag des Bundesrechenzentrums: Weil sie während ihrer Tätigkeit als SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung mysteriöse Todesfälle, Erkrankungen und Manipulationen an SAP-Budgetsystemen im Bundesrechenzentrum live miterlebte (siehe dazu wo sind die 60 AMS-Millionen?), schrieb sie einen Brief an ausländische Nachrichtendienste. Nachdem das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sie zwei Mal wie eine Schwerverbrecherin in Wien-Schottenring vorlud, wählte man ebenfalls im Dezember 2008 – nach Angelobung der neuen Bundesregierung – via eines fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehls von T-Mobile Austria über 660 Euro den Weg der End-mündigung und Besachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen „intervenierte“ am Bezirksgericht Wien-Liesing am 29. April 2009 und bestellte beim psychiatrischen Gutachter Dr. Herbert K. aus Mödling eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit im Speziellen für März 2007 (wo das Mündel auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses denunziert und diskretiert wurde) und Mai 2005 (wo ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum starb, der offensichtlich über Beweisvideos verfügte). In weiterer Folge kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht um die Angelegenheiten des Mündels und es musste weiterhin um sein Geld betteln und um die Bezahlung von Reparaturen bitten. Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt heute noch – 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft am 20. Juni 2011 -  in ihren Kundendatenbanken die Adresse des Sachwalters Dr. W. ALS HAUPTWOHNSITZ des Mündels. Der Sachwalter Dr. W. wollte laut eigenen Aussagen die Sachwalterschaft deswegen beenden, weil er nicht in den Dunstkreis der mysteriösen Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen und Millionenbetrügereien rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung geraten wollte – vielleicht aber nur deswegen, weil das Mündel Rosy (übrigens Akademikerin mit mehrfachen Post-Graduate-Ausbildungen in IT, Netzwerktechnik und Rechnungswesen) nur Schwierigkeiten und aufgrund ihres geringen Vermögens KEIN GELD AUF DIE SACHWALTERKONTEN fließen lässt. Eine gerichtliche Exekution konnte im Oktober 2012 nur durch eine Erpressung seitens des Sachwalters Dr. W. verhindert werden. So muss das Rosy-Mündel auch weiterhin gerade jetzt zu Weihnachten mit sehr wenig Geld auskommen, weil es die Raten für die Pflegschaftsendabrechnung an den Sachwalter Dr. W. bezahlen muss. Dennoch war das Gnadengesuch an den Bundespräsidenten ein kleiner Erfolg, es konnte somit die Betreibung der gerichtlichen Fahrnis- und Gehaltsexekution durch den Sachwalter Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing abgewehrt werden. Das nennen wir FRÖHLICHE ARMUT!
Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst die hungrigen Mündeln mit Gütern und lässt die reichen SachraubwalterInnen leer ausgehen: 

Meine Gebete sind aber in diesem Weihnachtsfestkreis auch bei jenen hunderten leiblichen Vätern und leiblichen Müttern in Österreich, die ihre leiblichen Kinder jahrelang nicht gesehen haben und sicher zu den Weihnachtsfeiertagen oft bitterlich weinen, weil sie an ihre eigene Kindheit zu Weihnachten denken, während homoerotisch empfindende Menschen und „SozialarbeiterInnen“ der Jugendämter ein gutes Geschäft mit den süßen Kleinen machen!

In diesem Sinne allen

EIN FROHES FEST! MERRY CHRISTMAS! BUON NATALE! JOYEUX NOEL!
Feliz Navidad – prospero ano in felicita
I wanna wish you a merry Christmas from the bottom of my heart!

Ihre Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

Rosy d(t)ankt Florian, dass er ihr zu Weihnachten 2010 ohne sie zu kennen, 50 Euro für Winterstiefel geschenkt hat, während sich auf dem Mündelkonto bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen ein Guthaben von ca. 4.400 Euro befand.

Rosy d(t)ankt Herrn Johann aus Wien-Josefstadt, der ihr nach sechs Jahren ohne Internet-Anschluss zu Weihnachten 2012 einen Internet-Anschluss schenkte. Anmerkung: A1 Telekom schließt mit Ex-Mündeln nur Verträge bei hoher Kautionszahlung ab, mit Mündeln natürlich überhaupt nicht wie auch T-Mobile und alle andere österreichischen Telekommunikationsunternehmen.








Sonntag, 16. Dezember 2012

Bittbrief eines Ex-Mündels ans Christkind

====== ZITAT DES TAGES ======

"Wenn du denkst, du hättest alles verloren, kannst du von Jesus gefunden
werden. "
von Corrie ten Boom (hat Nazi-Lager überlebt und im KZ zum Glauben gefunden)

Blog am 16 Dezember 2012 – oder einfaches Gebet eines Mündels

Mündelbrief ans Christkind

1.      Liebes Christkind – bitte bring der Republik Österreich die 60 verschwundenen AMS-Millionen zurück
2.      Liebes Christkind – bitte bring dem Bundesland Salzburg, welches so schön ist, die verzocken 340 Millionen wieder zurück!
3.      Liebes Christkind: bitte schenke auch Mündeln was!
4.      Liebes Christkind: bitte lösche ehemalige Mündel aus den schwarzen Listen der Banken und Unternehmen, so dass sie ihr  Girokonto wieder überziehen dürfen…
5.      Liebes Christkind: Schenke den tausenden Mündeln Winterstiefel und das Geld für die Heizung
6.      Liebes Christkind: Lass den österreichischen Nationalrat zur Vernunft kommen, sodass bald wieder ein Gesetz verabschiedet wird, dass Rechtsanwaltskanzleien nur mehr 25 Mündel „betreuen“ dürfen!
7.      Liebes Christkind: Lass Mündel nicht verhungern in Österreich!
8.      Liebes Christkind: Bitte organisiere, dass auch Mündel in Österreich heiraten dürfen!
9.      Liebes Christkind: Bitte lass nicht weiter zu, dass die bösen Menschen in Österreichs Bundesministerien weiterhin Österreichs Steuergelder verzocken und ehrenwerte Beamte heimdrehen!
10.  Liebes Christkind, bitte lass nicht weiter zu, dass auf Kosten von Österreichs Steuerzahlern und Mündel Millionen in die warchests dieser Welt fließen – Mach Frieden auf ERDEN!
11.  Liebes Christkind, bitte organisiere, dass die Bösen nicht mehr die Budgetsysteme von Österreich zu Ungunsten von Österreichs Bevölkerung manipulieren können.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Weihnachtsferien 2008/2009: Erinnerungen eines Politmündels

 MÜNDELWEIHNACHT 2008

Erinnerungen an den Dezember 2008 und den Weihnachtsfestkreis 2008/2009

Arbeitstitel: Ministerielle Mündelschaft: und "bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt"

Der Dezember 2008 war ein ereignisreicher Monat auch für die Republik Österreich und deren Mündelschaft.

Zeittafel: Chronologie der Ereignisse

Dienstag, 2. Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird vom Bundespräsidenten Heinz Fischer angelobt.

Freitag, 5. Dezember 2008: Eine Mündelkandidatin aus dem Bundesministerium für Finanzen unterschreibt einen Nutzungsvertrag (Jahresvertrag) inclusive Clubmitgliedschaft beim Fitness-Club der Therme Wien Oberlaa GmbH und Co KG.

Montag, 8. Dezember 2008: Die frischgebackene Infrastrukturministerin der Republik Österreich und der FPÖ-Chef werden in einem Flugzeug der Austrian Airlines auf einem Flug von New York nach Wien gesichtet: Die Ministerin mit Anhang auf den teuersten Plätzen, der FPÖ-Chef mit Freundin auf den billigsten Plätzen. Dank sei dem österreichischen Steuerzahler, der österreichischen Steuerzahlerin!

Dienstag, 16. Dezember 2008: Eine Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Finanzen wird beim Bezirksgericht Wien-Liesing zur Vorbereitung der Besachwalterung vorgeladen. Zur Entmündigung genügt ein fingierter Zahlungsbefehl des Telekommunikationsunternehmens T-Mobile Austria über den angeblich nicht bezahlten Betrag von 660 Euro!

Dienstag, 16.Dezember 2008: Dieselbe Mündelkandidatin im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen wird in die Ordination des Psychiaters und Teilnehmer an der Steuersündschaft in Liechtenstein Dr. P. in Wien-Josefstadt vorgeladen. Die Mündelkandidatin im Auftrag des BMF hat Mühe, sich vom Psychiater mit den schmalen Lippen nicht ihre Akten-Ordner entreißen zu lassen.

Donnerstag, 18. Dezember 2008: Als die BMF-Mündelkandidatin beim Penny Markt nach billigen Nahrungsmitteln für die Weihnachtsfeiertage sucht, erreicht sie ein Anruf einer gewissen Frau Susanne S.: Ihres Zeichens „Diplomsozialarbeiterin“ beim Vertretungsnetz Sachwalterschaft, „Patientenanwaltschaft“ und Heimbewohnervertretung. (Mir läuft es kalt über den Rücken) Die Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Finanzen möge doch schon morgen am Freitag, den 19. Dezember in das Büro dieses seltsamen „Vertretungsnetzes“ in Wien-Meidling in der Wilhelmstraße kommen. Man/frau will ein „Clearing-Gespräch“ führen, um auch „sozialarbeiterisch“ abzuklären, ob eine Sachwalterschaft notwendig ist. Wenn es um Entmündigung im Auftrag der Bundesministerien geht, habe alle plötzlich Zeit – und das so knapp vor Weihnachten. Sonst heißt es bei Österreichs Ämtern, Behörden und Institutionen immer: VOR WEIHNACHTEN GEHT GAR NICHTS MEHR!

Freitag, 19. Dezember 2008: Die BMF-Mündelkandidatin erscheint termingemäß und pünktlich bei der „Sozialarbeiterin“ Susanne S. in Wien-Wilhelmstraße. Dort trifft sie neben einigen besachwalterten Drogensüchtigen (und –Innen) auch den Chef der Wiener Christenpartei mit Gattin. Wir wünschen einander noch schöne Weihnachten.

Freitag, 19. Dezember 2008: Schauplatz Wien-Favoriten: Bei einer Zwangs-Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung (auch Landesverzweiflung genannt) geht es weniger friedlich zu als bei der Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, wo eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria über den Betrag von 660 Euro (Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing) genügte, um das Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten.

An der Wohnadresse der Journalistin Frau Alexandra B. in Wien-Favoriten erscheinen zwei MitarbeiterInnen des Psychosozialen Dienstes. Unter dem Vorwand die Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Landesverteidigung zu einem Erstgespräch bei dem berühmten Psychiater und Gründer der Psychosozialen Dienste in Wien Prof. Stefan Rudas zu führen, wird Frau Alexandra B. gegen ihren Willen in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals im zehnten Wiener Gemeindebezirk eingeliefert. Sie versucht zu flüchten und man droht ihr mit Gitterbett, Fesseln und Zwangsmedikation.

Mittwoch, 24. Dezember 2008 bis Freitag, 9. Januar 2009: Während die Mündelkandidatin im Auftrag des BMF ganz friedlich Weihnachten feiern darf, befindet sich das Mündel im Auftrag des Verteidigungsministerium in einem grauenhaften Zustand und muss die Weihnachtsfeiertage – insgesamt drei Wochen – in der „Klapse“ verbringen. Ihr Fehler war, dass sie den Bundesverteidigungsminister gegen die AmerikanerInnen (Raketenschild Osteuropa) verteidigt hat – das behauptet sie zumindest. Die Regierung scheint hier aber anderer Meinung zu sein.

Freitag, 2. Januar 2009: „Fenstertage“ sind in Österreich ganz wichtig, man und frau nehmen sich frei, und so gibt es für viele freie Arbeitstage nur wenig Urlaubabzug. Das hat sich vielleicht auch der berühmte psychiatrische Akten- und Ferngutachter Dr. Kurt Meszaros aus Wien-Alsergrund genannt. Auf Wunsch des Bundesministeriums für Landesverteidigung (es gilt die Unschuldsvermutung) hat der Gutachter Meszaros vom Ski-Urlaub oder vielleicht sogar vom Weihnachtsurlaub auf den Seychellen oder Malediven ein vorformuliertes Aktengutachten für das Mündel, das im Auftrag des Verteidigungsministeriums in der Klapsmühle „gefangen“ war, an das Bezirksgericht Wien-Favoriten zwecks Einleitung der Besachwalterung und Entrechtung der Frau Alexandra B. per Mail oder Fax geschickt. Es ist schon erstaunlich, wie fleißig die Entmündigungs-Maschinerie im Auftrag der Bundesministerien sogar zu den Weihnachtsfeiertagen arbeitet.

Mittwoch, 7. Januar 2009: Obwohl sich noch drei Fenstertage anböten, sitzt Frau Richterin Mag. Romana W. bereits an ihrem Schreibtisch am Bezirksgericht Wien-Liesing und schreibt folgenden Beschluss: Ihr „Geschäftspartner“ Rechtsanwalt Dr. W. wird für das Mündel aus dem BM für Finanzen zum Verfahrenssachwalter und einstweiligen Sachwalter bestellt. Außerdem wird Gutachter Dr. K. zum psychiatrischen Sachverständigen ernannt. Die Kosten übernimmt der Bund. Da es sich bei der Entmündigung des Polit-Mündels im Auftrag des Finanzministeriums um eine sehr heikle Sache handelt – immerhin hatte die Mündelkandidatin mysteriöse Todesfälle und Erkrankungen (Vergiftungen?) im BM für Finanzen miterleben müssen – wird das Sachwalterschaftsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt. Der psychiatrische Gutachter lädt das vorläufige Mündel erst am 22. April 2009 in seine Ordination zur Begutachtung. Am 29. April 2009 schießt das Finanzministerium noch ein bisschen nach: Die Geschäftsunfähigkeit sollte für das BMF-Polit-Mündel durch den Psychiater ELF JAHRE RÜCKWIRKEND besonders auch für die Zeit des parlamentarischen Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses bestätigt werden. Das bescheinigt ein richterlicher AKTENVERMERK vom 29. April 2009. Die Entmündigungsverhandlung findet erst am 14. Mai 2009 statt. Der Sachwalter-Stellvertreter Dr. Andreas Lehner kritisiert das BMF-Mündel in Bezug auf seine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum – vor allem ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR!

Freitag 30. Januar 2009: Verhaftung der Bauernopfer rund um die verschwundenen AMS-Millionen.



Dienstag, 4. Dezember 2012

Die Geschäftsunfähigkeit eines Lokführers und deren Folgen für das Schicksal der Alpenrepublik und ihrer Liegenschaften

Im Visier des Sachwalterschaftsmissbrauches: Chef de cuisine im Bundesministerium für Landesverzweiflung

oder

Geschäfts-Unfähigkeit eines Lokführers

Zitat aus einer OTS-Pressemeldung vom 30. November 2012

Seit 2005 wurden bundesweit bereits 131 Heeresliegenschaften um einen Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro verkauft. In Wien wurden bis dato fünf Liegenschaften verkauft. Der Erlös beträgt rund 20,5 Mio. Euro:

·                                 Amtsgebäude (HVS), Breitenseerstraße; Mindestkaufpreis 0,891 Mio. Euro; Erlös: 1,03 Mio. Euro; Käufer: BAHAI Religionsgemeinschaft
·                                 Teilfläche Arsenal, Mindestkaufpreis 3,93 Mio. Euro; Erlös: 4,4 Mio. Euro, Käufer: SAR Leasing GmbH
·                                 Teilfläche Van Swieten Kaserne (Straße), Mindestkaufpreis 0,68 Mio. Euro; Erlös: 0,68 Mio. Euro, Käufer: Donaucity Wohnbau AG
·                                 Teilfläche Van Swieten Kaserne (Wiese), Mindestkaufpreis 0,13 Mio. Euro; Erlös: 0,13 Mio. Euro, Käufer: Hr. Haas (Privatperson)
·                                 Marine Kaserne Tegetthoff, Mindestkaufpreis 9,34 Mio. Euro; Erlös: 14,2 Mio. Euro, Käufer: ÖSW, PBE

In Wien noch nicht verkauft, aber bereits beauftragt sind folgende Liegenschaften:

·                                 Kaserne Biedermann-Huth-Raschke - aktuell in Ausschreibung (Angebotsfrist bis 01.03.2013)
·                                 Amtsgebäude Vorgartenstraße (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)
·                                 Kaserne Arsenal (Verkauf in mehreren Teilflächen bis 2017)
·                                 Amtsgebäude Straussengasse (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)
·                                 Kommandogebäude Gen. Körner (Teilfläche) (bis dato Verhandlungen mit der Stadt Wien)

Für in dieser Auflistung nicht genannte Liegenschaften (zum Beispiel Amtsgebäude Franz Josefs Kai oder Starhemberg Kaserne) hat die SIVBEG keinen Verkaufsauftrag. Es werden daher weder Gespräche
mit potenziellen Interessenten geführt, noch Verkaufsvorbereitungen getroffen. Ende Zitat Pressemeldung!

Nun stellt sich aus zivilrechtlicher Sicht die berechtigte Frage, ob die temporäre Geschäftsunfähigkeit des Aufsichtsratsvorsitzenden der Heeres-Immobilien-"Verwertungsgesellschaft" – hauptamtlich auch „chef de cuisine“ im zuständigen Bundesministerium in Wien - eine Rückabwicklung des Verkaufs von Heeresimmobilien zu Schleuderpreisen ermöglichen würde.
Als Gutachter stünde Dr. Kurt Meszaros – Ferngutachter und Aktengutachter aus Wien-Alsergrund – zur immerwährenden Verfügung.

Dazu zitieren wir aus einer Entscheidung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 5. September 2012:
Völlig haltlos ist auch der im REKURS in diesem Zusammenhang weiters erhobene Vorwurf einer versuchten Beeinflussung des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Herbert K. dahingehend, dass dieser bereits rückwirkend ab 1998 eine Geschäftsunfähigkeit der Rekurswerberin diagnostizieren sollte. Bei dem dabei erwähnten Aktenvermerk vom 29.4.2009 handelt es sich nämlich um nichts anderes als den im Sinne der Verfahrensökonomie durchaus üblichen Versuch des Prozessgerichts, im Rahmen des Sachwalterbestellungsverfahrens gleich mitzuklären , ob die Verbindlichkeit(en) der Rekurswerberin überhaupt rechtswirksam zustande gekommen ist (sind), was im Fall der Verneinung allenfalls auch gegenüber anderen Gläubigern zu ihren Gunsten hätte eingewendet werden können. Ende Zitat

Kaufverträge Heeresimmobilien:

Dazu stellt sich analog die Frage, inwieweit die Kauf- und Verkaufsverträge betreff Verschleuderung österreichischer Kasernen und sonstiger Heeresimmobilien überhaupt rechtswirksam zustande gekommen sind, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende der Veräußerungsgesellschaft für Jahre rückwirkend für den Zeitpunkt der Vertragserrichtung als GESCHÄFTSUNFÄHIG diagnostiziert wird.

Verschwundene AMS-Millionen Buchhaltungsagentur:

Ebenso könnte man alle BuchhalterInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bis zum Jahre 2005 allgemein und punktuell rückwirkend für geschäfts-unfähig (un-tüchtig ohnehin, sonst wären sie ja nicht Beamte und Beamtinnen geworden, würden Sie vielleicht einwenden) per Ferngutachten diagnostizieren. Die Suche nach den verschwundenen 60 Millionen Euro des Österreichischen Arbeitsmarktservice würde dann nicht mehr notwendig sein, weil auch dieses zugegebenermaßen kriminelle Geschäft der Veruntreuung von Republiksgeldern durch Beamte und Beamtinnen nicht rechtswirksam zustande gekommen ist. Die forensische Psychiatrie spricht in diesem Zusammenhang von Schuldunfähigkeit.

Vielleicht könnten wir Österreich auf diese Weise retten.





Freitag, 30. November 2012

Chronologie einer Entmündigung oder wie die österreichische Justiz ein Polit-Mündel an der Nase führt

"Chronologie einer Entmündigung" von April 2006 bis November 2012 oder wie die österreichische Justiz ein BMF-Polit-Mündel an der Nase herumführt


10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wegen eines bnd-Briefes

Februar/März 2007: Denunzierung im politischen Tagebuch www.peterpilz.at mit schwerer Verletzung der Persönlichkeitsrechte und des Privatbereichs zum Höhepunkt des Eurofighter-Ausschusses

14. August 2007: Anzeige BG Innere Stadt wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte § 7 Mediengesetz

9. Januar 2008: Hauptverhandlung LG Strafsachen Wien. Der Rechtsanwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, diktiert der Richterin im Minirock den Vergleich und erklärt dem Noch-Nicht-Mündel, dass es für eine Privatklage ohnehin kein Geld habe.

Mai 2008: Hackenmorde von Wien-Hietzing, unter den Opfern ist auch die Protokollchefin des Bundesministers für Finanzen.

August 2008: Neuerliche Vorladung mit Beschimpfungen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring.

18. September 2008: T-Mobile Austria GmbH bringt wegen einer fingierten Rechnung über 660 Euro beim Bezirksgericht Wien-Liesing Zahlungsklage (Bedingter Zahlungsbefehl) ein.

28. November 2008: Erste Tagsatzung wegen Rekurs zum Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing. Richterin Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) gegen das BMF-Mündel ein.

16. Dezember 2008: Erste Vorladung bei Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser, Bezirksgericht Wien-Liesing

19. Dezember 2008: Clearing-Gespräch in der Clearing-Stelle mit Frau Susanne Schlager, Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) Wien-Wilhelmstraße

7. Januar 2009: Per Beschluss des BG Wien-Liesing wird Frau Mag. H. der Sachwalter Dr. Martin W. (damals Wien-Josefstadt) als einstweiliger Sachwalter und Verfahrenssachwalter beigestellt.

22. April 2009: Untersuchung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling

29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Der Gutachter wird gebeten (laut Telefonat WINTER) eine Geschäftsunfähigkeit beim POLIT-MÜNDEL Mag. H. rückwirkend bis 1998 zu diagnostizieren.

14. Mai 2009: Verhandlung zur Besachwalterung am BG Liesing. In Vertretung Dr. W. erscheint als Sachwalter-Stellvertreter Dr. Andreas Lehner, der in einem halbstündigen Gespräch (Wartezeit vor dem Gerichtssaal) dem zukünftigen BMF-Mündel vorwirft, im Bereich Elektronisches Rechtsverfahren im Bundesrechenzentrum mangelhaft gearbeitet zu haben.

18. Mai 2009: Beschluss Besachwalterung Mag. Rosemarie Barbara H. – Bezirksgericht Wien-Liesing

28. Mai 2009: Das neue Polit-Mündel erhebt (rechtswidrig?) Rekurs gegen Beschluss vom 18. Mai 2009

9. Juni/ 30. Juni 2009: Beim Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing werden die Fehler des Sachwalters protokolliert.

18. September 2009: Rekursentscheidung des LG für Zivilrechtssachen in Wien – ablehnend: Die Sachwalterschaft bleibt in allen Lebensbereichen aufrecht, der Sachwalter Dr. W. bleibt derselbe. Der Sachwalter nötigt das BMF-Mündel zu einer Unterschrift, als Bestätigung dafür, dass er seine Tätigkeiten korrekt ausführt.

15. Oktober 2009: Rekurs-Entscheidung langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

11. November 2009: Dem BMF-Mündel wird die Rekursentscheidung LG ZRS zugestellt. Ein Revisionsrekurs an den OGH wird a priori ausgeschlossen.

2. Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel beim Bezirksgericht Wien-Liesing wegen schwerer Mängel in der Sachwalterschaftsführung

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang – lesender Zugriff.

27. Juli 2010: Vorladung Richter Schuhmertl BG Liesing – der Antrag auf Sachwalter-Wechsel wird abgelehnt.

September 2010: Nach heftigen Interventionen des BMF-Mündels und widersprüchlichen Stellungnahmen des Sachwalters an das Gericht hebt die ERSTE Bank die Sperre des lesenden Zugriffs zum Netbanking wieder auf.

Dezember 2010: Trotz eines hohen Guthabens (4.800 Euro) auf dem Girokonto gibt es kein Weihnachts-Geld für das BMF-Mündel. Ein Facebook-Freund namens Florian schenkt dem BMF-Mündel 50 EURO zum Kauf von Winterstiefeln.

25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters beim BMF-Mündel Magistra H.: Er möchte die Sachwalterschaft beenden und wird diesbezüglich einen Antrag an das BG Wien-Liesing stellen.

17. Mai 2011: Untersuchung beim Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien.

20. Juni 2011: Verhandlung Bezirksgericht Wien-Liesing mit Richter Mag. Martin Zucker. In Vertretung des Sachwalters erscheint eine Frau Dr. V., die weder der Rechtsanwaltskanzlei des Sachwalters angehört noch den Pflegschaftsakt gelesen hat. Dem BMF-Mündel wurde das 13-seitige psychiatrische Gutachten nicht zugestellt, es hat bei der Verhandlung EINE MINUTE ZEIT, den Inhalt des Gutachtens zu erfassen – um Widerspruch einzubringen. Der psychiatrische Gutachter hält an seiner Diagnose fest, allerdings widerspricht er sich im Gutachten selbst, weil ja die Sachwalterschaft beendet werden soll. Diagnose ICD 10 F 25 wird bestätigt, dennoch soll die Sachwalterschaft auf Wunsch des Sachwalters aufgehoben werden.

21. Juni 2011: Beschluss Aufhebung Sachwalterschaft Polit-Mündel am BG Wien-Liesing

10. August 2011: Zustellung des Beschlusses an Wohnadresse des Polit-Mündels.

26. April 2012: Anzeige gegen Richterin und Sachwalter bei der „Korruptionsstaatsanwaltschaft“

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendabrechnung BG Wien-Liesing 975 Euro. Laut eigenen Angaben wollte der Sachwalter nichts mehr mit dem BMF-Mündel zu tun haben, daher stellt er ein Jahr verspätet – nach anonymer Aufforderung – die Pflegschaftsendabrechnung. Bemessungsgrundlage für das Sachwalter-Honorar ist der Kontostand bei der ERSTE Bank vom August 2011!

26. Mai 2012: Das ehemalige BMF-Mündel erhebt Rekurs gegen den Beschluss des BG vom 15. Mai 2012.

4. Juli 2012: Die Staatsanwaltschaft benachrichtigt das „OPFER“ über die Einstellung der Anzeige vom 26. April 2012.

5. September 2012: Rekursentscheidung Landesgericht für Zivilrechtssachen betreff Beschluss BG Liesing vom 15. Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung). Revisionsrekurs und damit jegliches Rechtsmittel an den OGH wird ausgeschlossen.

2. Oktober 2012: Zustellung Rekursentscheidung LG ZRS - keine Datumsbestätigung!

15. Oktober 2012: BESCHLUSS Bezirksgericht Wien-Liesing: Beigebung eines Rechtsanwalts für die Zulassungsvorstellung oder sonstiges Rechtsmittel an den Obersten Gerichtshof der Republik Österreich.

18. Oktober 2012: Konferenz bei Sachwalter Dr. W. in Wien-Landstraße, das BMF-Mündel Frau Magistra H. unterschreibt unter der Bedingung, den Namen des Sachwalters in diversen Internet-Foren nicht mehr zu nennen, eine Ratenvereinbarung betreff Zahlungsmodalität der Sachwalter-Schlussrechnung: VIER MAL ist der Betrag von 243, 75 EURO an den ehemaligen Sachwalter am 5. des Monats zu bezahlen.

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Dr. Ralph Tischler wird als Rechtsanwalt für das Verfahren beim OGH dem BMF-Mündel beigestellt.

Anmerkung: Dr. T®ischler war im Dezember 2011 in allen Medien als Sachwalter einer Millionärin, die er verhungern und aus einer schönen Wohnung im 1. Bezirk von Wien hinausdrängt, genannt worden.

21. November 2012: Zustellung des Beschluss vom Bezirksgericht Wien-Liesing vom 15. Oktober 2012 und des Bescheides der Rechtsanwaltskammer Wien.

28. November 2012: Trotz mehrmaliger Anfragen, ob die Vereinbarung vom 18. Oktober 2012 nun rechtsunwirksam ist und das ehemalige BMF-Mündel die Ratenzahlungen von Euro 243,75 nun bis zur Entscheidung des OGH (Obersten Gerichtshofs Wien) einstellen soll, antwortet der Sachwalter Dr. W. nicht. Er kann leider keine Mails lesen. Daher schrieb das Ex-Mündel auch noch einen eingeschriebenen Brief.


243,75 Euro haben oder nicht haben in der Vorweihnachtszeit ist ja auch nicht ohne.

30. November 2012: Sachwalter Dr. W. und Rechtsanwalt T. (für das OGH-Verfahren von der Rechtsanwaltskammer Wien beigestellt) teilen mit, dass die Raten weiter zu bezahlen sind (zwecks Exekutionsabwehr und totaler finanzieller Vernichtung des Mündels) und außerdem ein Rechtsmittel an den OGH a priori als TOTAL aussichtslos zu betrachten ist.


























Dienstag, 27. November 2012

Kaufverträge und Geschäftsfähigkeit

Kaufvertrag Eurofighter EADS GmbH und die Republik Österreich:
Zur Rechtswirksamkeit des Kaufvertrags und der Änderung der Stückzahl von 18 auf 15 Stück Eurofighter-Kriegsspielzeug im Jahre 2007

Peter Pilz glaubt, dass der Eurofighter-Kaufvertrag im Verteidigungsministerium manipuliert worden ist – zum Nachteil der Steuerzahler versteht sich. Der grüne Abgeordnete zum Nationalrat zeigte fünf Heeresbedienstete an. Damit ist erstmals auch das Verteidigungsministerium von Ermittlungen rund um die Eurofighter-Beschaffung betroffen. Die Münchner Staatsanwaltschaft (Deutschland) führt 18 Personen als Beschuldigte in dieser causa.
Verteidigungsminister Darabos hat als Einlösung eines Wahlkampfgags im Jahre 2007 die Anzahl der Eurofighter von 18 auf 15 reduziert: im Rahmen einer Vertragsänderung.

Wie die ZIB 2 berichtet, hat Herr Doktor Darabos damals im Jahre 2007 den Vertrag alleine unterzeichnet. Heute sind bei allen Verhandlungen VertreterInnen der Generalprokuratur als oberster Anwalt der Republik Österreich zugegen.

Um der Republik Österreich und den SteuerzahlerInnen zu helfen, diesen Eurofighter-Kaufvertrag als RECHTSUNWIRKSAM und nicht rechtswirksam zustande gekommen juristisch auszuformulieren müssen wir aus einer Rekursentscheidung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 5.9.2012 zitieren, Rekurswerberin Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen:

Beschluss Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien vom 5. September 2012

Dem Rekurs (Anfechtung der Sachwalter-Schlussrechnung BG Liesing) wird nicht Folge gegeben.
Begründung: „Völlig haltlos ist auch der im Rekurs in diesem Zusammenhang weiters erhobene Vorwurf einer versuchten Beeinflussung des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Kögler dahingehend, dass dieser bereits rückwirkend ab 1998 eine Geschäftsunfähigkeit der Rekurswerberin diagnostizieren solle. Bei dem dabei erwähnten AKTENVERMERK vom 29.4.2009 (siehe ON 12 Pflegschaftsverfahren – Sachwalterbestellung BG Wien-Liesing, Telefonat Sektionschef Winter BMF) handelt es sich nämlich um nichts anderes als den im Sinn der VERFAHRENSÖKONOMIE durchaus üblichen Versuch des Prozessgerichtes, im Rahmen des Sachwalterbestellungsverfahrens gleich mitzuklären, ob die Verbindlichkeit der Rekurswerberin überhaupt RECHTWIRKSAM zustande gekommen ist, was im Falle der Verneinung allenfalls auch gegenüber anderen Gläubigern zu ihren Gunsten hätte eingewendet werden können.
Ende Zitat Beschluss LGZRS 5. 9.2012

Anmerkungen zum Eurofighter-Beschaffungsvertrag 2002 und 2007 aus juristischer Sicht: Analog zu dieser Rechtssprechung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien wäre nun das Zustande-Kommen des Eurofighter-Beschaffungsvertrages zu betrachten:
  1. Man müsste alle UnterzeichnerInnen des Kaufvertrages aus dem Jahre 2002, also den Bundeskanzler, den damaligen Verteidigungsminister Herbert Scheibner und alle anderen VertragspartnerInnen und VertragsunterzeichnerInnen für rückwirkend als geschäftsunfähig erklären - möglicherweise auch die UnterzeichnerInnen der Verkäufer-Firma EADS.
  2. Die Diagnose der rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit für elf Jahre ist für Polit-Mündel im Auftrage des Bundesministeriums für Finanzen möglich, sollte daher auch für andere Vertreter und VertreterInnen von Bundesministerien möglich sein. Das ist gängige Rechtssprechung in Österreich.
  3. Gerade bei der Änderung des Eurofighter-Vertrages ist als erleichternder Umstand für die Annullierung des Kaufvertrags zu betrachten, dass der Verteidigungsminister Darabos die Änderung des Kaufvertrages von 18 auf 15 Stück ALLEINE UNTERZEICHNET hat.
  4. Für die Diagnose der Geschäftsunfähigkeit von Minister Darabos zum Zeitpunkt der Unterzeichnung im Jahre 2007 im Sinne der VERFAHRENSÖKONOMIE (Zitat LG ZRS) müsste sich in Österreich sicher ein guter Facharzt der Psychiatrie und Neurologie finden.
  5. Prof. Max Friedrich oder Primarius Dr.Reinhard Haller stehen bei solchen Anfragen immer gerne zur Verfügung.
Conclusio: Im Sinne der Verfahrensökonomie des Beschaffungs-Vorgangs der teuren Eurofighter-Kriegsgeräte wäre es also durchaus sinnvoll und zum Nutzen der (noch) "neutralen" Republik Österreich einen Verteidigungsminister (der als Zivildiener nie eine Waffe in der Hand hatte und daher auch keine Ahnung von Kriegsmaterial und dessen Beschaffung hat) vorübergehend und vor allem für den Zeitpunkt der Errichtung und Änderung des Kaufvertrages mit der Gläubigerfirma EADS im Jahre 2007 als GESCHÄFTSUNFÄHIG zu erklären.
Damit wären der "Kaufvertrag Eurofighter" und die Änderung der Stückzahl im Jahre 2007 nicht rechtswirksam zustande gekommen.
Im Sinne der Verfahrensökonomie – vor allem auch wie diese vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien interpretiert wird – wären diese Diagnose für unseren lieben Verteidigungsminister und die Entmündigung unseres Verteidigungsministers rückwirkend für fünf Jahre (für bestimmte Zeitpunkte vor allem für die Zeitpunkte der Unterzeichnung) durchaus zum Nutzen der Republik und des Steuerzahlers/der Steuerzahlerin.

Im Rahmen des Sachwalterbestellungsverfahrens für den Verteidigungsminister und alle anderen VertragsunterzeichnerInnen von 2002 und 2007 wäre dann gleich mitzuklären, ob die Verbindlichkeit der Rekurswerberin Republik Österreich überhaupt rechtswirksam zustande gekommen ist, was im Falle der Verneinung durch die oben erwähnten psychiatrischen GutachterInnen allenfalls auch gegenüber anderen Gläubigern der Republik Österreich zu ihren Gunsten wird eingewendet werden können.

Diese vorübergehende Besachwalterung und Entmündigung unseres lieben Verteidigungsministers würde uns geplagten Alpen-Republikanern und Republikannerinnen eine ordentliche Stange Geld ersparen. Die zuständigen Bezirksgerichte (Wohnbezirk des Herrn Verteidigungsministers) und das Landesgericht für Zivilrechtssachen sollten hier in bewährter Kooperation „grünes Licht“ geben.

Die Kriegsspielzeuge, die derzeit im oberen Murtal (Steiermark) den BewohnerInnen den letzten Nerv durch den Lärm rauben, müsste die EADS GmbH halt dann in den Nahen Osten verschenken oder „spenden“.
Wir Alpen-RepublikanerInnen haben uns unsere Neutralität im Laufe des 20. Jahrhunderts hart verdient und möchten der NATO kein Kanonenfutter und Kriegsspielzeug zur Verfügung stellen. Das Geld, das die Republik von EADS zurück erhält, können wir den Armen und den (Kriegs-)Flüchtlingen spenden.

Es wäre also nicht nur im Sinne der Verfahrensökonomie sinnvoll, den Verteidigungsminister kurzfristig zu entmündigen.
Das Landesgericht für Zivilrechtssachen wird in zweiter Instanz sicher zustimmen.
Alles zum Wohle unserer Republik!

Donnerstag, 22. November 2012

Wiener Millionärin und Schauspielerin Gisela Frimmel muss um ihr Essen betteln - warum glaubt ihr Sachwalter dass sie bestens versorgt ist?

85-Jährige

Wiener Millionärin muss um ihr Essen betteln

Gisela Frimmel nahm in zwei Monaten 17 Kilo ab, kann nicht mehr gehen. (© Hertel)
Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm.
Schöne Erinnerung: die aparte Wienerin einst als Schauspielschülerin (© Hertel)
Erzählt Gisela Frimmel von alten Zeiten, bekommen ihre dunklen Augen Glanz: Die Erinnerung an die Schauspielschule, an ihre glückliche Ehe mit einem Gastronomen (Café Museum), an schöne Stunden mit Leading Ladys wie Elfriede Ott oder Dagmar Koller – die heute 85-Jährige fühlte sich vom Leben reich beschenkt und gab auch gerne.

Ironie des Schicksals: Dass sie Geiz nicht geil findet, wurde der Seniorin zum Verhängnis.Denn heuer im Herbst fand die Hausbank der Millionärin deren Großzügigkeit verdächtig und regte eine Untersuchung an.Fatale Folge: Ein psychiatrisches Gutachten, das der betagten Dame zwar nur alterstypische Schwächen bescheinigt ("Gedächtnisleistung leicht vermindert") – aber trotzdem eine Besachwaltung empfiehlt. Seither lebt Gisela Frimmel erbärmlich. Denn ihre sieben Sparbücher sind gesperrt. Und auf ihr Gold im Schließfach hat sie keinen Zugriff mehr.

"Ich bekomme nur 10 Euro pro Tag, muss oft Bekannte um Geld für Essen und meine Medikamente anbetteln und darf nur mehr einmal im Monat zum Frisör", erzählt die Seniorin verschämt. Sachwalter Ralph Trischler lässt auf "Heute"-Anfrage anklingen, die Millionärin sei gut versorgt und er müsse sie vor Ausbeutung schützen.
Hausarzt Taborsky-Keller: "Eine unwürdige Situation" (© Hertel)
Fakt ist: Die Pensionistin hat seit Oktober 17 Kilo abgenommen. Jetzt schlägt auch ihr Hausarzt Milan Taborsky-Keller Alarm: "Die Patientin kann nicht mehr gehen. Sie braucht dringend gesunde Ernährung. Die Situation ist unwürdig." Alter macht hilflos.

Prompt droht Gisela Frimmel ein weiterer Schlag: Weil sie für ihre prächtige Innenstadt-Wohnung noch Altmiete (500 Euro) bezahlt, ist sie dem Hausherrn wohl ein Dorn im Auge. Indiz: Plötzlich bleibt der Lift in ihrem Stock nicht mehr stehen.24 Kommentare von unseren Lesern
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pentawere (2)
20.12.2011 11:43
Leider kein Einzelfall
Die Medikamente muss der Sachwalter zahlen. Die machen einen nur nicht darauf aufmerksam.

Welche Bank war das eigentlich? Die BA, die ERSTE, die Raiffeisen???

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wieni2010 (8)
22.12.2011 08:38
Antwort auf Leider kein Einzelfall
Jede Bank kann wegen "auffälligen Verhallten" Konnten sperren lassen !

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pentawere (2)
20.12.2011 11:41
Leider kein Einzelfall 1
Die Medikamente muss der Sachwalter zahlen. Ich weiß, da hat auch einer das Geld, das fürs Essen bestimmt war, für Medikamente ausgeben müssen, weil der Sachwalter(Anwalt) nichts sagte. erst ein Apotheker hat den Besachwalteten darauf aufmerksam gemacht. Der musste zu Ausspeisungen (aufgrund der "Höhe" des Essensgeldes), noch heute, wo er 320 Euro im Monat bekommt. Der Mann muss um alles betteln, obwohl er nur finanziell besachwaltet ist. Er wurde von Ex und Tochter da reingeritten, die sein Geld raus geschmissen haben. Er wurde besachwaltet, den Damen passiert nichts.

Niemand will sich wirklich mit dem Sachwalter anlegen.

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Lichtenauer (2)
18.12.2011 10:50
Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
2/2 (Fortsetzung)
De fakto handelt es sich bei der Besachwaltung immer noch um rechtswidrige Entmündigungen und Entrechtungen bis hin zur völligen Zerstörung der Existenzgrundlagen und Beraubung fast aller Grund- und Freiheitsrechte. Tatsächlich darf aber die Aufgabe eines Sachwalters nur darin bestehen, Unterstützungen in der Entscheidungsfindung zu geben und alles Handeln muss dem Wohl udn dem Schutz der unterstützungsbedürftigen Person dienen.

Nachdem es dieser Fall in die Medien geschafft hat, hoffe ich, dass die Wiener HEUTE-Redaktion sich auch hartnäckig an diesen Fall dran hängt. Es gibt aber auch viele andere Fälle, die leider nie in die Medien kommen.

Gerhard Lichtenauer, Weistrach (NÖ)

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MKBlumen (6)
22.12.2011 14:32
Antwort auf Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
Es wäre schön wenn die Medien berichten würden. Aber leider ist der Leserkreis für dieses Thema zu klein. Aber auch die Angst der Medien vor dieser Übermacht der Sachwalteranwälte läßt die Medien mehr als Zurückhaltung üben. Ich habe mich hilfesuchend an die Medien gewandt, da meine Mutter vom Sachwalter NICHTS aber auch NICHTS an Geld bekommt. Sie lebt bei mir und der Sachwalter und das Gericht sind der Meinung ich könne ja meine Mutter erhalten. Die Medien schert das aber leider auch nicht denn meine Mutter ist keine Millionären und somit nicht medienwirksam.
Thema Menschenrechte: Das Wort kennen unsere Politiker, Justiz und Anwälte nicht.

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wieni2010 (8)
22.12.2011 16:43
Antwort auf Antwort auf Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht ist menschenrechtswidrig!
Wir leben leider schon in einer "DDR"

Wenn Medien aus Angst vor den "Sachwalter-Anwälten nnicht berichten dürfen, dann ist das ZENSUR

Ich würde es auf eine Klage ankommen lassen, denn DENEN ist es sicher nicht sehr angenehm, dass bestmmtes an die Öffentlichkeit kommt

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Lichtenauer (2)
18.12.2011 10:23
Unrechtspflege mittels Sachwalterschaftsrecht
1/2 Obwohl bereits 2006 in Österreich ein Sachwalterschaftsrechtsänderungsgesetz (SWRÄG) in Kraft getreten ist, das geeignet wäre, manche überschräge Auswüchse des Sachwalterschaftsmissbrauchs abzustellen, gehen diese (meist aus Geldgier motivierten) Machenschaften offensichtlich ungehindert weiter. Was in diesem Fall alles schief läuft, weiß ich nicht, es gilt die Unschuldsvermutung.

Durch die UN-Behindertenrechtskonvention (in Österreich in Kraft seit über 3 Jahren), ergab sich überhaupt eine völlig neue Rechtslage, dass das bisherige Gesetz und die Praxis der Besachwaltung wegen Menschenrechtswidrigkeit völlig neu zu organisieren ist. Der Gesetzgeber ist dazu herausgefordert, solche und ähnliche Malversationen unmöglich zu machen!

(Fortsetzung 2/2 folgt)
Gerhard Lichtenauer, Weistrach (NÖ)

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unbekannt (2)
16.12.2011 08:04
das gibst .....
Das gibst doch ned daß die Bank darüber entscheidet ..

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HeuteLeser20... (1)
15.12.2011 23:08
Unfassbar ! Banken würden alles tun um an Geld zu gelangen
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich rate Ihnen, behalten Sie ,falls möglich, Ihre Ersparnisse lieber nicht auf der Bank. Es könnte passieren, dass Sie Ihr Leben wie Frau Frimmel oder gar schlimmer führen müssten. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten das ganze Leben lang sehr hart, haben Ersparnisse angelegt und plötzlich werden Sie von einer Bank als verrückt erklärt und schon stehen Sie ohne nichts mehr da. Denken Sie darüber nach.

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wieni2010 (8)
16.12.2011 10:22
Antwort auf Unfassbar ! Banken würden alles tun um an Geld zu gelangen
So lange man als Bankkunde die Möglichkeit hat, sollte man am besten seine Ersparnisse von seiner Bank in Österreich abziehen und in einem Staat anlegen, wo es keinen ähnlichen Paragraphen gibt, die einem irgendwann, "wegen auffälligen Verhalten" die Konten einfrieren lassen. Da muss man ein wenig recherchieren. Anders sehe ich keinen Ausweg

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MKBlumen (6)
15.12.2011 10:04
Fortsetzung zu : Sachwalteralltg"
Hier müßten die Medien ununterbrochen von solchen Fällen berichten. Es gibt tausende und aber tausende solcher Fälle in Östrreich.Selbst die von mir im Jänner gemachte Anzeige bei der RAK hat bis heute zu keinem Verfahren gegen Dr. Kaspar geführt. Die von mir gemachte Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Dr. Kaspar wurde innerhalb 14Tagen abgewiesen.Als gelernter Österreicher weiß man, daß bei der Staatsanwaltschaft der Akt 14 mal Tage in der Einlaufstelle liegt.Die Sachwalteranwälte genießen hier den Schutz des gesamten Justizapparates.Ich kann hier an dieser Stelle nur noch einmal an die Medien appelieren sich endlich massiv für eine Änderung des Sachwaltergesetzes stark zu machen und ununterbrochen von solchen Fällen zu berichten. Meine Bitte an sämtliche Tageszeitungen in meinem Fall zu berichten, der über diesen was Sachwalterverfehlungen anbelangt,noch weit hinausgeht, blieb bis heute ungehört. Aber vielleicht weil meine Mutter keinen Millionen besitzt.

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Ricky (378)
14.12.2011 23:07
Unfassbar!!!!!!!!!!
Das kann doch nicht sein das sich die Bank in persöhnliche Angelegenheiten einmischt u. das dieser netten älteren Dame vorgeschrieben wird was sie mit ihrem Geld machen darf. Gottseidank gibt es noch solche engagierte Menschen wie den Hausarzt der gut daran getan hat an die Öffentlichkeit zu gehen, ich hoffe das es hilft. Und diese sogenannten Gutachter gehören auch kontrollier, ich habe nach einem Arbeitsunfall so einem Gutachter so einige Gemeinheiten die mir wiederfahren sind zu verdanken. Ich hoffe das uns Heute in diesem Fall weiter informiert u.wünsche der netten Dame alles Gute.

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wieni2010 (8)
14.12.2011 15:47
Das Sachwalterschaftsgesetz gehört abgeschafft !
Diese Bank hat das Geld dieser Dame schlichtweg unterschlagen und bekommt auch noch von diesem "Staat" Rückendeckung.
Schon merkwürdig, dass man sich immer nur um Personen sorgt, die ein paar Euros mehr auf der hohen Kante haben. Gibt genug, um denen man sich wirklich Sorgen machen muss, oder ?

Jeder Mensch kann mit SEINEM Geld machen was er will. Das geht der Bank einen DRECK an.

Ohne dieses S-Gesetz könnte mann nicht so einfach und legal an das Geld des anderen kommen. Daher muss es weg !!!

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Romeo383 (23)
14.12.2011 16:06
Antwort auf Das Sachwalterschaftsgesetz gehört abgeschafft !
S Politik, S Gesetz, und überhaupt S BANKEN

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siska (1222)
14.12.2011 14:16
unmenschlich von der bank!!!
für mich schaut das ja so aus, als würde die bank nur auf das verscheiden der kundin warten, damit sich dieses geldinstitut das beträchtliche vermögen einziehen kann. pfui auf diese unmenschliche bank!! dann braucht es keinen mehr wundern, wenn gewisse banker drohbriefe u.ä. bekommen! hoffe, der dama kann geholfen werden und sie wird gegen die bank klage erheben. das wäre das mindeste, denn was die treiben ist schon gefährdung ! dass die damit leben können, beweist nur deren kaltherzigkeit!

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Rema (10)
14.12.2011 14:01
FRECHHEIT
DAS KANN ES DOCH NICHT SEIN?
NEHMEN WIR MAL AN DU ARBEITEST FÜR DEIN GELD SEHR HART, HAST DEINE KOHLE AM KONTO UND PLÖTZLICH KANNST DU DAS GELD NICHT MEHR AUSGEBEN? NUR WEIL JEMAND MEINT DER MEINUNG IST MAN GIBT DAS GELD NICHT "gerecht" AUS???? EIN MENSCH SOLLTE MIT SEINEM GELD MACHEN KÖNNEN WAS IMMER ER WILL. OB ER ES VERSCHENKT, ODER VERBRENNT .. JEDEM DAS SEINE !!!!!

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wieni2010 (8)
14.12.2011 13:55
STOP den Sachwalterschaftsmissbrauch
Hier eine Facebook-Seite

http://www.facebook.com/group.php?gid=146277428731593&v=wall

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franzl (22)
14.12.2011 13:33
menschlichkeit?
Das darf doch nicht wahr sein! Es ist unglaublich traurig, was unsere Stadt alles zuläst.
An dem Herrn Dr. Taborsky kann sich so mancher ein Scherzerl abschneiden. Soviel Hilfsbereitschaft ist man ja schon gar nicht mehr gewohnt. Hut ab, Herr Doktor!
Hoffentlich geht für die nette Lady (ich kenne sie vom Naschmarkt) alles gut?! Trotz allem wünsche ich ihr gesegnete Weihnachten!
lg

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mondelfe (8)
14.12.2011 11:06
frechheit
Das ist eine bodenlose Frechheit . So ein Sachwalter sollte mal von 10 € leben pro Tag das er weiss was er der Dame antut . Das ist nicht Recht ,und dafür bekommt ein Sachwalter noch ein Gehalt ???? Ich kenn leider noch so einen Fall . Unser ganzer Staat ist eine Frechheit, Keiner bekommt den Hals voll ,es gibt nur noch Macht und Gier . Ich wünsche der Dame alles gute , und das sich alles für sie zum guten wendet den das Geld gehört noch immer der Dame . lg

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unbekannt (2)
14.12.2011 10:15
wer ??
wer ist denn der glückliche wenn Sie von uns geht ?? ihre Tochter ?? ihr Sohn??

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siska (1222)
14.12.2011 19:03
Antwort auf wer ??
neee....höchstwahrscheinlich die bank selber! warum glaubst, dass die dahinter sind?! die versuchen doch ständig, uns über den tisch zu ziehen und machen sich um unser hart erarbeitetes geld bankpaläste!

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Fraaaaanz (1)
14.12.2011 09:51
BITTE VOR DEN VORHANG !
Sehr geehrter Herr Dr. Taborsky,
es gibt viel zu wenige Menschen wie Sie, mit der Courage sich mit dem Schiksal anderer hilfreich auseinanderzusetzen -
meine Hochachtung!
Fraaaaanz

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richard-walt... (118)
14.12.2011 08:56
hmm
von interesse wäre zu wissen wer da in der geschichte erblich profitiert

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trex30m (472)
14.12.2011 07:24
Wie
man mit der Dame umgeht ist absolut eine Frechheit.
Die Bank denkt wohl, dass Geld gehört jetzt schon Ihnen.
Der Sachwalter schein auch kein Menschenfreund zu sein.
Vielleicht findet sich ja ein Anwalt, der der Dame Beistand leistet?


14.12.2011:
Polit-Mündel: Also ich finde es besonders mies, dass diese alten reichen Menschen Opfer der Althaus-Mafia werden und ihr Vermögen für Sektenkurse und Kriege verwendet wird. Das ist schlimm.