Armutskonferenz und Sachwalterschaft: Warum ist Sachwalterschaftsmissbrauch und Enteignung sowie Entrechtung von reichen Mündeln für die österreichische Armutskonferenz nicht thematisierungswürdig?
1995 fand in Salzburg
die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein
breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften:
Wohlfahrtsverbände, Dachverbände von Sozialinitiativen, kirchliche und
gewerkschaftliche Organisationen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und
Zusammenschlüsse von Armutsgefährdeten wie Alleinerziehende und Arbeitslose.
Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine
Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und
Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in
Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation
Betroffener zu erreichen.
Die in der ARMUTSKONFERENZ zusammengeschlossenen sozialen Organisationen betreuen und unterstützen über 500.000 Hilfesuchende im Jahr.
Ende Zitat aus www.armutskonferenz.at
Mitglied der Armutskonferenz ist auch
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at
Fragen an die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz in Österreich von Seiten der bundesweiten Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich
Anmerkung: Da die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, für die ja laut Werbeslogan in "erster Linie die Menschen zählen", mit MÜNDELN (Besachwalteten Menschen) nicht spricht und schon gar nicht verhandelt, wird hier weiterhin der alte Begriff MÜNDEL verwendet.
1. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein
Polit-Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung mit 200 Euro pro Monat
auskommen muss und dessen Mutter vom Wiener Sachwalterkaiser Dr. B. geklagt
wird, weil sie die Tochter, die eine blitzgescheite Journalistin ist, nicht
zwangspensionieren ließ? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiges Polit-Mündel nicht einmal mit dem kranken Kater ins Tierspital fahren kann, weil es einfach kein Bargeld hat? Siehe dazu Fall Alexandra B. (ceiberweiber.at)
Aus einem E-Mail an einen BZÖ-Abgeordneten des Nationalrats
der Republik Österreich:
Sehr geehrter Herr Grosz!
vor mittlerweile annähernd vier Wochen hatte ich
Ihnen auf Ihren Wunsch
meine Kontaktdaten mitgeteilt, leider haben Sie
darauf nicht mehr reagiert.
Es bleibt mir festzuhalten, dass ich Ihr Verhalten
beschämend und erbärmlich
qualifiziere, Sie benutzen die wirren Ausführungen
einer besachwalteten
Person als Grundlage einer parlamentarischen Anfrage,
das ist schlicht
verantwortungslos.
Es wird mir eine Freude sein, Sie auf verschwörer.at
zu thematisieren. Mit
freundlichen Grüssen, D. Mühlböck
2. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein
SACHWALTER in Wien eine 80-jährige Hofratswitwe (Finanzlandesdirektion) im von
den Eltern geerbten Zinshaus in Wien-Hernals fast erfrieren lässt, diese alte Dame (Netto-Pension über 2000 Euro monatlich wurde vom Sachwalter einbehalten) mit 50 Euro
im Monat auskommen muss und das Finanzamt Wien-Josefstadt die Witwenpension bis
auf das Minimum pfändet, weil der SACHWALTER die Einkommensersteuererklärung für 2009 und 2010 nicht abgegeben hat. Siehe dazu Fall Elisabeth H.
3. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine
zwangspensionierte HTL-Professorin aus Graz mit Betteln ihre drei halbwüchsigen
Kinder durchbringen muss und jetzt noch von Grazer Gerichten zu einer
Geldstrafe von TÄGLICH 2.000 Euro verurteilt wurde, wenn sie angeblich
kreditschädigende Aussagen gegenüber Personen, die ihre Existenz vernichteten,
nicht von ihrer Web-Site löscht? Fall Ingrid M.(spariscom.com)
4. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Wiener Bibliothekarin mit ihren alten
Eltern (todkranken Vater) vor dem Sachwalter (der das Wohnungs-Schloss
in Wien-Meidling unter Gewaltanwendung austauschte und den Eltern Wohnung und Vermögen wegnahm) aus Wien fliehen muss und im eigenen
Land einen Asylantrag stellen muss? Fall Christine G. und aufgrund der
Misshandlungen durch Sachwalter und Gericht verstorbenen Vater F.G.
5. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine bekannte Wiener Millionärin und
Schauspielerin von 30 Euro pro Woche leben muss, nur weil ihr Sachwalter den
Auftrag hat, sie aus der Nobelwohnung in einem Palais im 1. Bezirk
von Wien rauszuwerfen, damit das Haus an einen thailändischen Prinzen verkauft werden
kann? Fall Gisela Frimmel.
6. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine ehemalige Mitarbeiterin des
Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums von 300 Euro im Monat leben muss
und der Sachwalter (sie wurde im Auftrag eines Sektionschefs des
Finanzministeriums für elf Jahre rückwirkend von 2009 bis 1998 geschäftsunfähig
erklärt – vor allem für heikle Zeitpunkte der österreichischen Politik wie z.B.
Eurofighter-Beschaffungsvorgang) keine Alimente bezahlt, kein Geld für
medizinische Zusatzbehandlungen zur Verfügung stellt, während sich auf dem
Mündelkonto die Tausender häufen? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn
selbiger Sachwalter das Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für
Finanzen dann auch noch gehaltspfänden darf, weil es die hohe
Pflegschaftsendrechnung nicht zahlen kann? Würden Sie es als Armut bezeichnen,
dass dieses Mündel im Auftrag des Finanzministeriums dann auch noch wegen nicht
bezahlter Alimente vom Jugendamt auf Grund der Weigerung des Sachwalters
Alimente zu bezahlen, gepfändet und exekutiert wird? Würden Sie es als Armut
bezeichnen, wenn es für Ex-Mündel bei Österreichs Banken wie z.B. der ERSTE
Bank (in 1. Linie zählen nicht die Menschen sondern der finanzielle und gesellschaftliche Ruin von
Polit-Mündeln) LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt? Würden Sie es als Armut
bezeichnen, wenn der Sachwalter nicht einmal die Reparatur des
Schlafzimmer-Fenster im kalten März 2010 bezahlt? Fall Rosemarie H.
7. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Mündel, das an Parkinson leidet und
keiner Geisteskrankheit leidet, seit Jahren nicht weiß, wohin seine ÖBB-Pension
verschwunden ist, wie hoch die Pension ist? Würden Sie es als Armut bezeichnen,
wenn eine Sachwalter-Rechtsanwaltskanzlei aus Wien-Innere Stadt (mit besten
Beziehungen bis Osteuropa) nicht einmal die Rechnung für eine dringend
notwendige Fensterreparatur mitten im kalten Winter 2012 bezahlt (Mündel und
Angehörige also frieren müssen) während vom Mündelkonto an die 40.000 Euro
verschwunden sind? Fall Oskar Wien
8. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein ehemaliger schwer kranker ORF-Star
angebunden und halbnackt einem Publikum in einem Wiener Park „vorgeführt“ wird
und der Sachwalter das hohe von der Gemeinde Wien bezahlte Honorar für diese
pornographische Show „verwaltet“ und das Mündel nicht das Notwendigste zum
Leben und für die Gesundheitsversorgung hat? Fall Hermes Ph.
9. Würden
Sie es als Armut bezeichnen, wenn besachwaltete Menschen aufgrund von reiner Geldgier
ihrer SachwalterInnen delogiert und in die Obdachlosigkeit getrieben werden? Fall
H. Wien
10. Würden Sie
es als Armut bezeichnen, wenn eine 45-jährige Frau in einem
Niederösterreichischen Heim nicht einmal den billigsten Zahnersatz von ihrem
Sachwalter genehmigt erhält, während sich auf dem Mündelkonto die
Pflegegeld-Tausender häufen, was das Honorar des Sachwalters kräftig erhöht. Fall
Elfi B.
11. Würden Sie
es als Armut bezeichnen, wenn alte, behinderte aber auch gesunde und nur
politisch unbequeme Menschen (z.B. RegimekritikerInnen und MitwisserInnen bzw. ZeugInnen von
politischen Machenschaften und Straftaten) in Österreich von ihren Sachwaltern beraubt und
bestohlen werden, nicht heiraten dürfen, keine neue Brille erhalten (was ihr
Sehvermögen auf Dauer schädigt) während auf den Sachwalterkonten
(Mündel-Konten) Millionen an Euros lagern und Rechtsanwaltskanzleien davon ihre
Mieten an nobler Adresse begleichen?
Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn
Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um
Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und
gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine
Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.
Besonders traurig ist es, dass auch das VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung bestens integriert zu sein scheint in den Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem wenn es darum geht vor allem Polit-Mündel gesellschaftlich, beruflich, gesundheitlich und natürlich finanziell komplett zu VERNICHTEN, was die Fälle Rosemarie H. (die "Clearing-Stelle" in Wien-Meidling Wilhelmstraße hatte zwei Tage vor Weihnachten 2008 noch Zeit und Termin das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen entmündigen zu lassen) und Alexandra B. anschaulich unter Beweis stellen.
Wenn die Armutskonferenz die Entwürdigung, Entrechtung und Beraubung von tausenden von Mündeln in Österreich als der Thematisierung würdig begutachtete, so könnten Tausenden von Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich ihr Vermögen, vor allem aber auch ihre Würde, zurück gegeben werden.
Aber dieser Wunsch bleibt wohl ein unerfüllter Wunsch ans Christkind!
Hier wird wohl niemals Licht ins Dunkel kommen und die Opfer des Sachwalterschaftsmissbrauches werden nur überleben, wenn sie gute Freunde und Mäzene finden, die sie unterstützen, weil ja auch ihre Familienangehörigen beraubt werden. Hier gilt leider nicht mehr die Unschuldsvermutung.
Aktionsgemeinschaft der autonomen österreichischen Frauenhäuser
Kontakt: Maria Rösslhumer,
informationsstelle@aoef.at
http://aoef.at
Anton Proksch Institut
Kontakt: Gabriele Gottwald Nathaniel,
gottwald@api.or.at
http://api.or.at
Arbeiter Samariter Bund Österreich
Kontakt: Elia Meier,
elia.meier@samariterbund.net
http://samariterbund.net
ASB Schuldnerberatungen GmbH
Kontakt: Hans W. Grohs
asb@asb-gmbh.at
http://schuldnerberatung.at
Bundesdachverband für Soziale Unternehmen
Kontakt: Judith Pühringer,
judith.puehringer@bdv.at
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Bundesjugendvertretung
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www.jugendvertretung.at
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Kontakt: Sabine Liebentritt
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www.boja.at
Caritas Österreich
Kontakt: Martina Kargl,
martina.kargl@caritas-wien.at
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Dachverband Berufliche Integration
Kontakt: Marlene Mayrhofer,
m.mayrhofer@dabei.at
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Diakonie Österreich
Kontakt: Martin Schenk,
schenk@diakonie.at
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Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung
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marin@euro.centre.at
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Evangelische Akademie Wien
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Forum Kirche und Arbeitswelt
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christian.winkler@dioezese-linz.at
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Die Heilsarmee
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hans-marcel_leber@swi.salvationarmy.org
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Katholische Aktion Österreich
Kontakt: Marcel Kneuer,
mak@kohelet.at
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Katholischer Familienverband Österreichs
Kontakt: Rosina Baumgartner,
baumgartner@familie.at
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Katholische Frauenbewegung Österreichs
Kontakt: Anja Appel,
office@kfb.at
http://kfb.at
Katholische Sozialakademie Österreich
Kontakt: Margit Appel,
margit.appel@ksoe.at
http://ksoe.at
Kolping Österreich
Kontakt: Marion Praschberger,
office@kolping.at
http://www.kolping.at
Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Kontakt: Marion Breiter,
netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
http://netzwerk-frauenberatung.at
Neustart
Bewährungshilfe, Konfliktregelung und soziale Arbeit
Kontakt: Hans Jörg Schlechter,
hans-joerg.schlechter@neustart.at
http://neustart.at
Österreichische HochschülerInnenschaft
Kontakt: Julia Freidl
julia.freidl@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/
Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Kontakt: Elisabeth Wöran,
e.woeran@oepa.or.at
http://www.alleinerziehende.org
Österreichischer Berufsverband der SozialarbeiterInnen
Kontakt: Maria Moritz,
oesterreich@sozialarbeit.at
http://www.sozialarbeit.at/
Österreichischer Gewerkschaftsbund/Frauenabteilung
Kontakt: Eva Florianschütz,
frauen@oegb.at
http://www.oegb.or.at
Österreichisches Rotes Kreuz
Kontakt: Robert Dempfer,
robert.dempfer@roteskreuz.at
http://www.roteskreuz.at
Österreichische Verein für Drogenfachleute
Kontakt: Katharina Humer,
oevdf@oevdf.at
http://oevdf.at
Plattform Sichtbar bleiben
Kontakt: Vera Hinterdorfer,
vera.hinterdorfer@vereinbaku.at
pro mente austria
Kontakt: Michael Felten,
michael.felten@promente-wien.at
http://www.promenteaustria.at/
SOS Mitmensch
Kontakt: Gerlinde Affenzeller,
gerlinde.affenzeller@sosmitmensch.at
http://sos-mitmensch.at
St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum
Kontakt: Jakob Reichenberger,
office@virgil.at
http://virgil.at
Telefonseelsorge
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Vinzenz-Netzwerk Österreich
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Volkshilfe Österreich
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Wiener Hilfswerk
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