Sonntag, 30. Dezember 2012

Armutskonferenz und Sachwalterschaftsmissbrauch: Warum ist für die Armutskonferenz Österreich ARMUT - ausgelöst durch Sachwalterschaftsmissbrauch - nicht thematisierungswürdig?



Armutskonferenz und Sachwalterschaft: Warum ist Sachwalterschaftsmissbrauch und Enteignung sowie Entrechtung von reichen Mündeln für die österreichische Armutskonferenz nicht thematisierungswürdig?

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften: Wohlfahrtsverbände, Dachverbände von Sozialinitiativen, kirchliche und gewerkschaftliche Organisationen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Zusammenschlüsse von Armutsgefährdeten wie Alleinerziehende und Arbeitslose.

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Die in der ARMUTSKONFERENZ zusammengeschlossenen sozialen Organisationen betreuen und unterstützen über 500.000 Hilfesuchende im Jahr.
Ende Zitat aus www.armutskonferenz.at
 
Mitglied der Armutskonferenz ist auch
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at

Fragen an die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz in Österreich von Seiten der bundesweiten Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich 

Anmerkung: Da die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, für die ja laut Werbeslogan in "erster Linie die Menschen zählen", mit MÜNDELN (Besachwalteten Menschen) nicht spricht und schon gar nicht verhandelt, wird hier weiterhin der alte Begriff MÜNDEL verwendet. 

1. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Polit-Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung mit 200 Euro pro Monat auskommen muss und dessen Mutter vom Wiener Sachwalterkaiser Dr. B. geklagt wird, weil sie die Tochter, die eine blitzgescheite Journalistin ist, nicht zwangspensionieren ließ? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiges Polit-Mündel nicht einmal mit dem kranken Kater ins Tierspital fahren kann, weil es einfach kein Bargeld hat? Siehe dazu Fall Alexandra B. (ceiberweiber.at)
Aus einem E-Mail an einen BZÖ-Abgeordneten des Nationalrats der Republik Österreich:  

Sehr geehrter Herr Grosz!

vor mittlerweile annähernd vier Wochen hatte ich Ihnen auf Ihren Wunsch
meine Kontaktdaten mitgeteilt, leider haben Sie darauf nicht mehr reagiert.

Es bleibt mir festzuhalten, dass ich Ihr Verhalten beschämend und erbärmlich
qualifiziere, Sie benutzen die wirren Ausführungen einer besachwalteten
Person als Grundlage einer parlamentarischen Anfrage, das ist schlicht
verantwortungslos.

Es wird mir eine Freude sein, Sie auf verschwörer.at zu thematisieren. Mit
freundlichen Grüssen, D. Mühlböck

2. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein SACHWALTER in Wien eine 80-jährige Hofratswitwe (Finanzlandesdirektion) im von den Eltern geerbten Zinshaus in Wien-Hernals fast erfrieren lässt, diese alte Dame (Netto-Pension über 2000 Euro monatlich wurde vom Sachwalter einbehalten) mit 50 Euro im Monat auskommen muss und das Finanzamt Wien-Josefstadt die Witwenpension bis auf das Minimum pfändet, weil der SACHWALTER die Einkommensersteuererklärung für 2009 und 2010 nicht abgegeben hat.  Siehe dazu Fall Elisabeth H. 

3. Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine zwangspensionierte HTL-Professorin aus Graz mit Betteln ihre drei halbwüchsigen Kinder durchbringen muss und jetzt noch von Grazer Gerichten zu einer Geldstrafe von TÄGLICH 2.000 Euro verurteilt wurde, wenn sie angeblich kreditschädigende Aussagen gegenüber Personen, die ihre Existenz vernichteten, nicht von ihrer Web-Site löscht? Fall Ingrid M.(spariscom.com) 

4.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Wiener Bibliothekarin mit ihren alten Eltern (todkranken Vater) vor dem Sachwalter (der das Wohnungs-Schloss in Wien-Meidling unter Gewaltanwendung austauschte und den Eltern Wohnung und Vermögen wegnahm) aus Wien fliehen muss und im eigenen Land einen Asylantrag stellen muss? Fall Christine G. und aufgrund der Misshandlungen durch Sachwalter und Gericht verstorbenen Vater F.G.

5.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine bekannte Wiener Millionärin und Schauspielerin von 30 Euro pro Woche leben muss, nur weil ihr Sachwalter den Auftrag hat, sie aus der Nobelwohnung in einem Palais im 1. Bezirk von Wien rauszuwerfen, damit das Haus an einen thailändischen Prinzen verkauft werden kann? Fall Gisela Frimmel. 

6.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine ehemalige Mitarbeiterin des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums von 300 Euro im Monat leben muss und der Sachwalter (sie wurde im Auftrag eines Sektionschefs des Finanzministeriums für elf Jahre rückwirkend von 2009 bis 1998 geschäftsunfähig erklärt – vor allem für heikle Zeitpunkte der österreichischen Politik wie z.B. Eurofighter-Beschaffungsvorgang) keine Alimente bezahlt, kein Geld für medizinische Zusatzbehandlungen zur Verfügung stellt, während sich auf dem Mündelkonto die Tausender häufen? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn selbiger Sachwalter das Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen dann auch noch gehaltspfänden darf, weil es die hohe Pflegschaftsendrechnung nicht zahlen kann? Würden Sie es als Armut bezeichnen, dass dieses Mündel im Auftrag des Finanzministeriums dann auch noch wegen nicht bezahlter Alimente vom Jugendamt auf Grund der Weigerung des Sachwalters Alimente zu bezahlen, gepfändet und exekutiert wird? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn es für Ex-Mündel bei Österreichs Banken wie z.B. der ERSTE Bank (in 1. Linie zählen nicht die Menschen sondern der finanzielle und gesellschaftliche Ruin von Polit-Mündeln) LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn der Sachwalter nicht einmal die Reparatur des Schlafzimmer-Fenster im kalten März 2010 bezahlt? Fall Rosemarie H. 

7.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein Mündel, das an Parkinson leidet und keiner Geisteskrankheit leidet, seit Jahren nicht weiß, wohin seine ÖBB-Pension verschwunden ist, wie hoch die Pension ist? Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine Sachwalter-Rechtsanwaltskanzlei aus Wien-Innere Stadt (mit besten Beziehungen bis Osteuropa) nicht einmal die Rechnung für eine dringend notwendige Fensterreparatur mitten im kalten Winter 2012 bezahlt (Mündel und Angehörige also frieren müssen) während vom Mündelkonto an die 40.000 Euro verschwunden sind? Fall Oskar Wien 

8.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn ein ehemaliger schwer kranker ORF-Star angebunden und halbnackt einem Publikum in einem Wiener Park „vorgeführt“ wird und der Sachwalter das hohe von der Gemeinde Wien bezahlte Honorar für diese pornographische Show „verwaltet“ und das Mündel nicht das Notwendigste zum Leben und für die Gesundheitsversorgung hat? Fall Hermes Ph. 

9.      Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn besachwaltete Menschen aufgrund von reiner Geldgier ihrer SachwalterInnen delogiert und in die Obdachlosigkeit getrieben werden? Fall H. Wien

10.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn eine 45-jährige Frau in einem Niederösterreichischen Heim nicht einmal den billigsten Zahnersatz von ihrem Sachwalter genehmigt erhält, während sich auf dem Mündelkonto die Pflegegeld-Tausender häufen, was das Honorar des Sachwalters kräftig erhöht. Fall Elfi B. 

11.  Würden Sie es als Armut bezeichnen, wenn alte, behinderte aber auch gesunde und nur politisch unbequeme Menschen (z.B. RegimekritikerInnen und MitwisserInnen bzw. ZeugInnen von politischen Machenschaften und Straftaten) in Österreich von ihren Sachwaltern beraubt und bestohlen werden, nicht heiraten dürfen, keine neue Brille erhalten (was ihr Sehvermögen auf Dauer schädigt) während auf den Sachwalterkonten (Mündel-Konten) Millionen an Euros lagern und Rechtsanwaltskanzleien davon ihre Mieten an nobler Adresse begleichen? 

Die Armutskonferenz ist seit fünfzehn Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv. Sie engagiert sich, um Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen zu und gegen Armut und sozialer Ausgrenzung in Österreich zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebenssituation Betroffener zu erreichen.

Kommentar: Da die Armutskonferenz Österreich offenbar – aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen – rund um Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem Polit-Mündelschaft – nicht bereit ist, Hintergründe und Ursachen, Daten und Fakten, Strategien und Maßnahmen von lebensbedrohlicher Armut rund um Sachwalterschaftsmissbrauch zu thematisieren, wenn es darum geht, politisch unbequeme Menschen in den finanziellen, menschlichen und gesundheitlichen Ruin zu treiben (oft droht durch Sachwalterschaftsmissbrauch die Obdachlosigkeit), müssen wir weiterhin hier auf dieser Web-Site auf dieses zum Himmel schreiende UNRECHT rund um Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich aufmerksam machen.

Besonders traurig ist es, dass auch das  VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung bestens integriert zu sein scheint in den Sachwalterschaftsmissbrauch, vor allem wenn es darum geht vor allem Polit-Mündel gesellschaftlich, beruflich, gesundheitlich und natürlich finanziell komplett zu VERNICHTEN, was die Fälle Rosemarie H. (die "Clearing-Stelle" in Wien-Meidling Wilhelmstraße hatte zwei Tage vor Weihnachten 2008 noch Zeit und Termin das Polit-Mündel im Auftrag des BM für Finanzen entmündigen zu lassen) und Alexandra B. anschaulich unter Beweis stellen. 

Wenn die Armutskonferenz die Entwürdigung, Entrechtung und Beraubung von tausenden von Mündeln in Österreich als der Thematisierung würdig begutachtete, so könnten Tausenden von Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich ihr Vermögen, vor allem aber auch ihre Würde, zurück gegeben werden. 

Aber dieser Wunsch bleibt wohl ein unerfüllter Wunsch ans Christkind!  


Hier wird wohl niemals Licht ins Dunkel kommen und die Opfer des Sachwalterschaftsmissbrauches werden nur überleben, wenn sie gute Freunde und Mäzene finden, die sie unterstützen, weil ja auch ihre Familienangehörigen beraubt werden. Hier gilt leider nicht mehr die Unschuldsvermutung.


Die Mitgliedsorganisationen der Armutskonferenz

Aktionsgemeinschaft der autonomen österreichischen Frauenhäuser
Kontakt: Maria Rösslhumer,
informationsstelle@aoef.at
http://aoef.at
Anton Proksch Institut
Kontakt: Gabriele Gottwald Nathaniel,
gottwald@api.or.at
http://api.or.at
Arbeiter Samariter Bund Österreich
Kontakt: Elia Meier,
elia.meier@samariterbund.net
http://samariterbund.net
ASB Schuldnerberatungen GmbH
Kontakt: Hans W. Grohs
asb@asb-gmbh.at
http://schuldnerberatung.at
Bundesdachverband für Soziale Unternehmen
Kontakt: Judith Pühringer,
judith.puehringer@bdv.at
http://bdv.at
Bundesjugendvertretung
Kontakt: Magdalena Schwarz
office@jugendvertretung.at
www.jugendvertretung.at
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Kontakt: Sabine Liebentritt
boja@boja.at
www.boja.at
Caritas Österreich
Kontakt: Martina Kargl,
martina.kargl@caritas-wien.at
http://caritas.at
Dachverband Berufliche Integration
Kontakt: Marlene Mayrhofer,
m.mayrhofer@dabei.at
http://dabei-austria.at
Diakonie Österreich
Kontakt: Martin Schenk,
schenk@diakonie.at
http://diakonie.at
Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung
Kontakt: Bernd Marin,
marin@euro.centre.at
http://www.euro.centre.org
Evangelische Akademie Wien
Kontakt: Gertraud Rief
akademie@evang.at
http://evang.at/akademie
Forum Kirche und Arbeitswelt
Kontakt: Christian Winkler,
christian.winkler@dioezese-linz.at
http://www.dioezese-linz.at
Die Heilsarmee
Kontakt: Hans Marcel Leber,
hans-marcel_leber@swi.salvationarmy.org
http://heilsarmee.at
Katholische Aktion Österreich
Kontakt: Marcel Kneuer,
mak@kohelet.at
http://www.kaoe.at
Katholischer Familienverband Österreichs
Kontakt: Rosina Baumgartner,
baumgartner@familie.at
http://familie.at
Katholische Frauenbewegung Österreichs
Kontakt: Anja Appel,
office@kfb.at
http://kfb.at
Katholische Sozialakademie Österreich
Kontakt: Margit Appel,
margit.appel@ksoe.at
http://ksoe.at
Kolping Österreich
Kontakt: Marion Praschberger,
office@kolping.at
http://www.kolping.at
Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Kontakt: Marion Breiter,
netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at
http://netzwerk-frauenberatung.at
Neustart
Bewährungshilfe, Konfliktregelung und soziale Arbeit

Kontakt: Hans Jörg Schlechter,
hans-joerg.schlechter@neustart.at
http://neustart.at
Österreichische HochschülerInnenschaft
Kontakt: Julia Freidl
julia.freidl@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at/
Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Kontakt: Elisabeth Wöran,
e.woeran@oepa.or.at
http://www.alleinerziehende.org
Österreichischer Berufsverband der SozialarbeiterInnen
Kontakt: Maria Moritz,
oesterreich@sozialarbeit.at
http://www.sozialarbeit.at/
Österreichischer Gewerkschaftsbund/Frauenabteilung
Kontakt: Eva Florianschütz,
frauen@oegb.at
http://www.oegb.or.at
Österreichisches Rotes Kreuz
Kontakt: Robert Dempfer,
robert.dempfer@roteskreuz.at
http://www.roteskreuz.at
Österreichische Verein für Drogenfachleute
Kontakt: Katharina Humer,
oevdf@oevdf.at
http://oevdf.at
Plattform Sichtbar bleiben
Kontakt: Vera Hinterdorfer,
vera.hinterdorfer@vereinbaku.at
pro mente austria
Kontakt: Michael Felten,
michael.felten@promente-wien.at
http://www.promenteaustria.at/
SOS Mitmensch
Kontakt: Gerlinde Affenzeller,
gerlinde.affenzeller@sosmitmensch.at
http://sos-mitmensch.at
St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum
Kontakt: Jakob Reichenberger,
office@virgil.at
http://virgil.at
Telefonseelsorge
Kontakt: Gerhard Darman,
gerhard.darmann@ts142.at
http://telefonseelsorge.at
VertretungsNetz -Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft und Bewohnervertretung.
Kontakt: Norbert Krammer,
norbert.krammer@sachwalter.at
http://www.vsp.at
Vinzenz-Netzwerk Österreich
Kontakt: Bernhard Pesendorfer,
bernhard.pesendorfer@gmail.com
http://lazaristen.at
Volkshilfe Österreich
Kontakt: Verena Fabris,
verena.fabris@volkshilfe.at
http://volkshilfe.at
Wiener Hilfswerk
Kontakt: Gernot Ecker,
gernot.ecker@wiener.hilfswerk.at
http://wiener.hilfswerk.at

 








Mittwoch, 19. Dezember 2012

Weihnachtswünsche für Mündel und deren Angehörige (-Innen) : „Fröhliche Armut“ oder lieber eine End-mündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht (Zitat Gerhard L.)


Weihnachtswünsche für Mündel und deren Angehörige (-Innen) : „Fröhliche Armut“ oder lieber eine End-mündigung als  eine MG-Mündung vor dem Gesicht (Zitat Gerhard L.)

In Riesenschritten nähern wir uns Weihnachten des Jahres 2012. Aber hoppla – wir schreiben ja angeblich gar nicht das Jahr 2012, sondern circa 1812 oder 1848, weil Mönche (und keine –Innen) angeblich bei der Geschichtsschreibung während der Völkerwanderung einige Jahre verschlampt haben.

Wieder ist das Weihnachtsgeschäft in Österreich ein gutes Geschäft, fast eine Millionen Menschen werden zum Beispiel durch die Wiener Weihnachts- und Adventmärkte wie Vieh „getrieben“. Aber Geld ist alles, da feiern sogar Moslems plötzlich Advent und Weihnachten, wenn es ums Geld geht.

Und wieder gibt es die ganze Charity-Heuchelei rund um Weihnachtswundertüten und Aktionen wie Gift ins Dunkel – sorry Licht ins Dunkel - und so weiter.

Niemand weiß so genau was eigentlich im Advent oder zu Weihnachten gefeiert wird, aber Hauptsache der Rubel rollt.

Der Rubel rollt für fast alle, nicht aber für Mündel und Ex-Mündel, für Tausende Besachwaltete Menschen (und –Innen) die in Pflegeheimen, kalten Wohnungen, Obdachlosenstätten all ihrer Bürgerrechte beraubt ein Dasein unter der Menschenwürde – mit freundlicher Genehmigung der österreichischen Justiz – führen müssen.

Am Sonntag war ich – das Ex-Mündel Rosy - wieder in der Universitätskirche in Wien und da hat der Pater S.  von demütigenden Situationen in unserem eigenen Leben gesprochen und was das alles im Vergleich dazu sei, wie Jesus gedemütigt wurde und wie er sich nicht gewehrt hat: „gehorsam, gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (Philipper 2) 

Eine der demütigendsten Situation war jene im Juni 2009, als Herr Strasser, der "Ombudsmann" der ERSTE Bank mir telefonisch mitteilte: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht". Das ist für mich als eine ehemalige Bedienstete des Bundesrechenzentrums (zuständig für die Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) eine sehr große Demütigung gewesen. Außerdem war ich Kundin bei der ERSTE Bank seit Oktober 1997. 
Anmerkung: Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen führt in ihren Kundendatenbanken 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft noch immer die Adresse des Sachwalters und Rechtsanwalts Dr. W. in Wien-Landstraße als meinen zweiten Hauptwohnsitz So viel zu den Kundendatenbanken der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen.

Nun aber zurück zur Sonntagspredigt GAUDETE vom 16. Dezember 2012:

Durch solche Predigten werde ich immer sehr ermutigt, den geschundenen, geknechteten und entrechteten Mündeln und besachwalterten Menschen in Österreich zu helfen und mit allen legalen Mitteln eine Gesetzesänderung des Sachwalter(un-)rechts in Österreich zu erreichen.DANKE AN PATER S!

Barbarei und Unterdrückung versus Befreiungstheologie/Befreiungstheologie auch in Österreich?

Jesaja 58: Nein, das ist ein Fasten wie ich es liebe, die Stricke des Jochs zu entfernen, die FESSELN DES UNRECHTS ZU LÖSEN! 

Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst Hungrige Mündel mit Gütern und  lässt Reiche Sach(raub)walterInnen leer ausgehen!

ARMUTSKONFERENZ Österreich: Warum kümmert sich die Armutskonferenz Österreich nicht um behinderte und gehinderte Mündel und Mündelinnen, hunderte besachwalterte Menschen in Österreich, die ihre SachwalterInnen verhungern und erfrieren lassen, bestehlen und ihnen, während sich - zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars - auf den Mündelkonten das Vermögen häuft? Gibt es hier gar Interessenskonflikte zwischen politischen und sozialen Organisationen in Österreich?

Hier einige Mündel-Schicksale, die gerade in diesem Advent- und Weihnachtsfestkreis ganz fest in meinen Gedanken und Gebeten sind: Weil ich ja selbst im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen für zwei Jahre und neun Monate gedemütigt war bis zum Äußersten und vom Ex-Sachwalter nur nach einem Gnadengesuch an den österreichischen Bundespräsidenten nicht exekutiert wurde, führe ich mein eigenes Schicksal auch an!

Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen

  1. Frau H., Wien-Hernals: Ihre Hofratswitwenpension (Ehemann war Finanzamtsleiter und Mitglied einer Restitutionskommission) wird bis aufs Existenzminimum gepfändet, weil der Sachwalter Dr. E. weder eine Einkommenssteuererklärung noch wichtige Grundsteuer- und Hausgebühren sowie Reparaturen für das ererbte Zinshaus in Wien-Hernals bezahlt. Während Schlepperbanden von der Althaus-Mafia illegal die Wohnungen vermieten, muss die 80-jährige Frau Hlousek mit 50 Euro im Monat auskommen und in ihrer Wohnung frieren. Der Sachwalter will für seine 2-jährige Untätigkeit 12.800 Euro. Neben der Gehaltsexekution steht die Fahrnisexekution mit Genehmigung der 2. Instanz des Landesgerichts für Zivilrechtssachen kurz bevor.
  2. Herr O., Wien-Simmering: Seit dem Jahr 2006 „verwaltet“ eine noble Sachwalterkanzlei aus dem 1. Bezirk mit besten Kontakten bis zum Ural das Einkommen des an Parkinson erkrankten ÖBB-Beamten. Er weiß nicht, wie viel Pension er erhält und tausende von Euros sind aus dem Mündelvermögen verschwunden.
  3. Ingrid M., Graz Naglergasse: Mündel im Auftrag des Landesschulrates für Steiermark: Nachdem ein Schüler aus einer Wirtschaftsmagnatenfamilie Frau Moschik im Dezember 2006 verletzte, wurde sie zwangspensioniert und entmündigt. Sie war mehr als 20 Jahre Professorin für Mathematik und Physik an einer renommierten HTL (Höhere Technische Lehranstalt) in Graz.
  4. Alexandra B., Wien-Favoriten: Mündel im Auftrag des BM für Landesverteidigung: Alexandra wurde im Dezember 2008 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung - im Auftrag des Kabinettchefs des Verteidigungsminister in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten von Mitarbeitern des Psychosozialen Diensts in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals entführt, drei Wochen gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten. Mitten in den Weihnachtsferien am 2. Januar schrieb der Psychiater Dr. Kurt Meszaros (Vater im Club 45) ein Ferngutachten/Aktengutachten als Grundlage für ihre Entmündigung. Ihre Mutter konnte durch einen Beschluss des BG Favoriten im März als ihre Sachwalterin installiert werden. Nachdem das BM für Landesverteidigung beim Bezirksgericht Wien-Favoriten „intervenierte“, wurde im August 2010 der Sachwalterkaiser von Wien Dr. Burghardt (kolportierte 1000 Sachwalterschaften) als Sachwalter von Frau Alexandra installiert. Sie hat diesen Sachwalter nie gesehen und muss mit 200 Euro im Monat (sic!!!) ihr Dasein fristen. Unterdessen hat der Sach(raub)walter Dr. Burghardt die Mutter des Mündels auf 32.000 Euro beim Gericht in Graz geklagt, weil sie in ihrer Funktion als Sachwalterin der Tochter keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter stellte und als Sachwalterin ihrer Tochter fahrlässig handelte! Quod licet jovi non licet bovi!
  5. Rosy H.: Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und im Auftrag des Bundesrechenzentrums: Weil sie während ihrer Tätigkeit als SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung mysteriöse Todesfälle, Erkrankungen und Manipulationen an SAP-Budgetsystemen im Bundesrechenzentrum live miterlebte (siehe dazu wo sind die 60 AMS-Millionen?), schrieb sie einen Brief an ausländische Nachrichtendienste. Nachdem das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sie zwei Mal wie eine Schwerverbrecherin in Wien-Schottenring vorlud, wählte man ebenfalls im Dezember 2008 – nach Angelobung der neuen Bundesregierung – via eines fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehls von T-Mobile Austria über 660 Euro den Weg der End-mündigung und Besachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen „intervenierte“ am Bezirksgericht Wien-Liesing am 29. April 2009 und bestellte beim psychiatrischen Gutachter Dr. Herbert K. aus Mödling eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit im Speziellen für März 2007 (wo das Mündel auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses denunziert und diskretiert wurde) und Mai 2005 (wo ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum starb, der offensichtlich über Beweisvideos verfügte). In weiterer Folge kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht um die Angelegenheiten des Mündels und es musste weiterhin um sein Geld betteln und um die Bezahlung von Reparaturen bitten. Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt heute noch – 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft am 20. Juni 2011 -  in ihren Kundendatenbanken die Adresse des Sachwalters Dr. W. ALS HAUPTWOHNSITZ des Mündels. Der Sachwalter Dr. W. wollte laut eigenen Aussagen die Sachwalterschaft deswegen beenden, weil er nicht in den Dunstkreis der mysteriösen Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen und Millionenbetrügereien rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung geraten wollte – vielleicht aber nur deswegen, weil das Mündel Rosy (übrigens Akademikerin mit mehrfachen Post-Graduate-Ausbildungen in IT, Netzwerktechnik und Rechnungswesen) nur Schwierigkeiten und aufgrund ihres geringen Vermögens KEIN GELD AUF DIE SACHWALTERKONTEN fließen lässt. Eine gerichtliche Exekution konnte im Oktober 2012 nur durch eine Erpressung seitens des Sachwalters Dr. W. verhindert werden. So muss das Rosy-Mündel auch weiterhin gerade jetzt zu Weihnachten mit sehr wenig Geld auskommen, weil es die Raten für die Pflegschaftsendabrechnung an den Sachwalter Dr. W. bezahlen muss. Dennoch war das Gnadengesuch an den Bundespräsidenten ein kleiner Erfolg, es konnte somit die Betreibung der gerichtlichen Fahrnis- und Gehaltsexekution durch den Sachwalter Dr. W. am Bezirksgericht Wien-Liesing abgewehrt werden. Das nennen wir FRÖHLICHE ARMUT!
Lukas 1: Du stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöhst die Niedrigen, Du erfüllst die hungrigen Mündeln mit Gütern und lässt die reichen SachraubwalterInnen leer ausgehen: 

Meine Gebete sind aber in diesem Weihnachtsfestkreis auch bei jenen hunderten leiblichen Vätern und leiblichen Müttern in Österreich, die ihre leiblichen Kinder jahrelang nicht gesehen haben und sicher zu den Weihnachtsfeiertagen oft bitterlich weinen, weil sie an ihre eigene Kindheit zu Weihnachten denken, während homoerotisch empfindende Menschen und „SozialarbeiterInnen“ der Jugendämter ein gutes Geschäft mit den süßen Kleinen machen!

In diesem Sinne allen

EIN FROHES FEST! MERRY CHRISTMAS! BUON NATALE! JOYEUX NOEL!
Feliz Navidad – prospero ano in felicita
I wanna wish you a merry Christmas from the bottom of my heart!

Ihre Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

Rosy d(t)ankt Florian, dass er ihr zu Weihnachten 2010 ohne sie zu kennen, 50 Euro für Winterstiefel geschenkt hat, während sich auf dem Mündelkonto bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen ein Guthaben von ca. 4.400 Euro befand.

Rosy d(t)ankt Herrn Johann aus Wien-Josefstadt, der ihr nach sechs Jahren ohne Internet-Anschluss zu Weihnachten 2012 einen Internet-Anschluss schenkte. Anmerkung: A1 Telekom schließt mit Ex-Mündeln nur Verträge bei hoher Kautionszahlung ab, mit Mündeln natürlich überhaupt nicht wie auch T-Mobile und alle andere österreichischen Telekommunikationsunternehmen.








Sonntag, 16. Dezember 2012

Bittbrief eines Ex-Mündels ans Christkind

====== ZITAT DES TAGES ======

"Wenn du denkst, du hättest alles verloren, kannst du von Jesus gefunden
werden. "
von Corrie ten Boom (hat Nazi-Lager überlebt und im KZ zum Glauben gefunden)

Blog am 16 Dezember 2012 – oder einfaches Gebet eines Mündels

Mündelbrief ans Christkind

1.      Liebes Christkind – bitte bring der Republik Österreich die 60 verschwundenen AMS-Millionen zurück
2.      Liebes Christkind – bitte bring dem Bundesland Salzburg, welches so schön ist, die verzocken 340 Millionen wieder zurück!
3.      Liebes Christkind: bitte schenke auch Mündeln was!
4.      Liebes Christkind: bitte lösche ehemalige Mündel aus den schwarzen Listen der Banken und Unternehmen, so dass sie ihr  Girokonto wieder überziehen dürfen…
5.      Liebes Christkind: Schenke den tausenden Mündeln Winterstiefel und das Geld für die Heizung
6.      Liebes Christkind: Lass den österreichischen Nationalrat zur Vernunft kommen, sodass bald wieder ein Gesetz verabschiedet wird, dass Rechtsanwaltskanzleien nur mehr 25 Mündel „betreuen“ dürfen!
7.      Liebes Christkind: Lass Mündel nicht verhungern in Österreich!
8.      Liebes Christkind: Bitte organisiere, dass auch Mündel in Österreich heiraten dürfen!
9.      Liebes Christkind: Bitte lass nicht weiter zu, dass die bösen Menschen in Österreichs Bundesministerien weiterhin Österreichs Steuergelder verzocken und ehrenwerte Beamte heimdrehen!
10.  Liebes Christkind, bitte lass nicht weiter zu, dass auf Kosten von Österreichs Steuerzahlern und Mündel Millionen in die warchests dieser Welt fließen – Mach Frieden auf ERDEN!
11.  Liebes Christkind, bitte organisiere, dass die Bösen nicht mehr die Budgetsysteme von Österreich zu Ungunsten von Österreichs Bevölkerung manipulieren können.


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Weihnachtsferien 2008/2009: Erinnerungen eines Politmündels

 MÜNDELWEIHNACHT 2008

Erinnerungen an den Dezember 2008 und den Weihnachtsfestkreis 2008/2009

Arbeitstitel: Ministerielle Mündelschaft: und "bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt"

Der Dezember 2008 war ein ereignisreicher Monat auch für die Republik Österreich und deren Mündelschaft.

Zeittafel: Chronologie der Ereignisse

Dienstag, 2. Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird vom Bundespräsidenten Heinz Fischer angelobt.

Freitag, 5. Dezember 2008: Eine Mündelkandidatin aus dem Bundesministerium für Finanzen unterschreibt einen Nutzungsvertrag (Jahresvertrag) inclusive Clubmitgliedschaft beim Fitness-Club der Therme Wien Oberlaa GmbH und Co KG.

Montag, 8. Dezember 2008: Die frischgebackene Infrastrukturministerin der Republik Österreich und der FPÖ-Chef werden in einem Flugzeug der Austrian Airlines auf einem Flug von New York nach Wien gesichtet: Die Ministerin mit Anhang auf den teuersten Plätzen, der FPÖ-Chef mit Freundin auf den billigsten Plätzen. Dank sei dem österreichischen Steuerzahler, der österreichischen Steuerzahlerin!

Dienstag, 16. Dezember 2008: Eine Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Finanzen wird beim Bezirksgericht Wien-Liesing zur Vorbereitung der Besachwalterung vorgeladen. Zur Entmündigung genügt ein fingierter Zahlungsbefehl des Telekommunikationsunternehmens T-Mobile Austria über den angeblich nicht bezahlten Betrag von 660 Euro!

Dienstag, 16.Dezember 2008: Dieselbe Mündelkandidatin im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen wird in die Ordination des Psychiaters und Teilnehmer an der Steuersündschaft in Liechtenstein Dr. P. in Wien-Josefstadt vorgeladen. Die Mündelkandidatin im Auftrag des BMF hat Mühe, sich vom Psychiater mit den schmalen Lippen nicht ihre Akten-Ordner entreißen zu lassen.

Donnerstag, 18. Dezember 2008: Als die BMF-Mündelkandidatin beim Penny Markt nach billigen Nahrungsmitteln für die Weihnachtsfeiertage sucht, erreicht sie ein Anruf einer gewissen Frau Susanne S.: Ihres Zeichens „Diplomsozialarbeiterin“ beim Vertretungsnetz Sachwalterschaft, „Patientenanwaltschaft“ und Heimbewohnervertretung. (Mir läuft es kalt über den Rücken) Die Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Finanzen möge doch schon morgen am Freitag, den 19. Dezember in das Büro dieses seltsamen „Vertretungsnetzes“ in Wien-Meidling in der Wilhelmstraße kommen. Man/frau will ein „Clearing-Gespräch“ führen, um auch „sozialarbeiterisch“ abzuklären, ob eine Sachwalterschaft notwendig ist. Wenn es um Entmündigung im Auftrag der Bundesministerien geht, habe alle plötzlich Zeit – und das so knapp vor Weihnachten. Sonst heißt es bei Österreichs Ämtern, Behörden und Institutionen immer: VOR WEIHNACHTEN GEHT GAR NICHTS MEHR!

Freitag, 19. Dezember 2008: Die BMF-Mündelkandidatin erscheint termingemäß und pünktlich bei der „Sozialarbeiterin“ Susanne S. in Wien-Wilhelmstraße. Dort trifft sie neben einigen besachwalterten Drogensüchtigen (und –Innen) auch den Chef der Wiener Christenpartei mit Gattin. Wir wünschen einander noch schöne Weihnachten.

Freitag, 19. Dezember 2008: Schauplatz Wien-Favoriten: Bei einer Zwangs-Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung (auch Landesverzweiflung genannt) geht es weniger friedlich zu als bei der Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, wo eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria über den Betrag von 660 Euro (Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing) genügte, um das Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten.

An der Wohnadresse der Journalistin Frau Alexandra B. in Wien-Favoriten erscheinen zwei MitarbeiterInnen des Psychosozialen Dienstes. Unter dem Vorwand die Mündelkandidatin im Auftrag des BM für Landesverteidigung zu einem Erstgespräch bei dem berühmten Psychiater und Gründer der Psychosozialen Dienste in Wien Prof. Stefan Rudas zu führen, wird Frau Alexandra B. gegen ihren Willen in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals im zehnten Wiener Gemeindebezirk eingeliefert. Sie versucht zu flüchten und man droht ihr mit Gitterbett, Fesseln und Zwangsmedikation.

Mittwoch, 24. Dezember 2008 bis Freitag, 9. Januar 2009: Während die Mündelkandidatin im Auftrag des BMF ganz friedlich Weihnachten feiern darf, befindet sich das Mündel im Auftrag des Verteidigungsministerium in einem grauenhaften Zustand und muss die Weihnachtsfeiertage – insgesamt drei Wochen – in der „Klapse“ verbringen. Ihr Fehler war, dass sie den Bundesverteidigungsminister gegen die AmerikanerInnen (Raketenschild Osteuropa) verteidigt hat – das behauptet sie zumindest. Die Regierung scheint hier aber anderer Meinung zu sein.

Freitag, 2. Januar 2009: „Fenstertage“ sind in Österreich ganz wichtig, man und frau nehmen sich frei, und so gibt es für viele freie Arbeitstage nur wenig Urlaubabzug. Das hat sich vielleicht auch der berühmte psychiatrische Akten- und Ferngutachter Dr. Kurt Meszaros aus Wien-Alsergrund genannt. Auf Wunsch des Bundesministeriums für Landesverteidigung (es gilt die Unschuldsvermutung) hat der Gutachter Meszaros vom Ski-Urlaub oder vielleicht sogar vom Weihnachtsurlaub auf den Seychellen oder Malediven ein vorformuliertes Aktengutachten für das Mündel, das im Auftrag des Verteidigungsministeriums in der Klapsmühle „gefangen“ war, an das Bezirksgericht Wien-Favoriten zwecks Einleitung der Besachwalterung und Entrechtung der Frau Alexandra B. per Mail oder Fax geschickt. Es ist schon erstaunlich, wie fleißig die Entmündigungs-Maschinerie im Auftrag der Bundesministerien sogar zu den Weihnachtsfeiertagen arbeitet.

Mittwoch, 7. Januar 2009: Obwohl sich noch drei Fenstertage anböten, sitzt Frau Richterin Mag. Romana W. bereits an ihrem Schreibtisch am Bezirksgericht Wien-Liesing und schreibt folgenden Beschluss: Ihr „Geschäftspartner“ Rechtsanwalt Dr. W. wird für das Mündel aus dem BM für Finanzen zum Verfahrenssachwalter und einstweiligen Sachwalter bestellt. Außerdem wird Gutachter Dr. K. zum psychiatrischen Sachverständigen ernannt. Die Kosten übernimmt der Bund. Da es sich bei der Entmündigung des Polit-Mündels im Auftrag des Finanzministeriums um eine sehr heikle Sache handelt – immerhin hatte die Mündelkandidatin mysteriöse Todesfälle und Erkrankungen (Vergiftungen?) im BM für Finanzen miterleben müssen – wird das Sachwalterschaftsverfahren ordnungsgemäß durchgeführt. Der psychiatrische Gutachter lädt das vorläufige Mündel erst am 22. April 2009 in seine Ordination zur Begutachtung. Am 29. April 2009 schießt das Finanzministerium noch ein bisschen nach: Die Geschäftsunfähigkeit sollte für das BMF-Polit-Mündel durch den Psychiater ELF JAHRE RÜCKWIRKEND besonders auch für die Zeit des parlamentarischen Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses bestätigt werden. Das bescheinigt ein richterlicher AKTENVERMERK vom 29. April 2009. Die Entmündigungsverhandlung findet erst am 14. Mai 2009 statt. Der Sachwalter-Stellvertreter Dr. Andreas Lehner kritisiert das BMF-Mündel in Bezug auf seine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum – vor allem ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR!

Freitag 30. Januar 2009: Verhaftung der Bauernopfer rund um die verschwundenen AMS-Millionen.



Dienstag, 4. Dezember 2012

Die Geschäftsunfähigkeit eines Lokführers und deren Folgen für das Schicksal der Alpenrepublik und ihrer Liegenschaften

Im Visier des Sachwalterschaftsmissbrauches: Chef de cuisine im Bundesministerium für Landesverzweiflung

oder

Geschäfts-Unfähigkeit eines Lokführers

Zitat aus einer OTS-Pressemeldung vom 30. November 2012

Seit 2005 wurden bundesweit bereits 131 Heeresliegenschaften um einen Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro verkauft. In Wien wurden bis dato fünf Liegenschaften verkauft. Der Erlös beträgt rund 20,5 Mio. Euro:

·                                 Amtsgebäude (HVS), Breitenseerstraße; Mindestkaufpreis 0,891 Mio. Euro; Erlös: 1,03 Mio. Euro; Käufer: BAHAI Religionsgemeinschaft
·                                 Teilfläche Arsenal, Mindestkaufpreis 3,93 Mio. Euro; Erlös: 4,4 Mio. Euro, Käufer: SAR Leasing GmbH
·                                 Teilfläche Van Swieten Kaserne (Straße), Mindestkaufpreis 0,68 Mio. Euro; Erlös: 0,68 Mio. Euro, Käufer: Donaucity Wohnbau AG
·                                 Teilfläche Van Swieten Kaserne (Wiese), Mindestkaufpreis 0,13 Mio. Euro; Erlös: 0,13 Mio. Euro, Käufer: Hr. Haas (Privatperson)
·                                 Marine Kaserne Tegetthoff, Mindestkaufpreis 9,34 Mio. Euro; Erlös: 14,2 Mio. Euro, Käufer: ÖSW, PBE

In Wien noch nicht verkauft, aber bereits beauftragt sind folgende Liegenschaften:

·                                 Kaserne Biedermann-Huth-Raschke - aktuell in Ausschreibung (Angebotsfrist bis 01.03.2013)
·                                 Amtsgebäude Vorgartenstraße (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)
·                                 Kaserne Arsenal (Verkauf in mehreren Teilflächen bis 2017)
·                                 Amtsgebäude Straussengasse (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)
·                                 Kommandogebäude Gen. Körner (Teilfläche) (bis dato Verhandlungen mit der Stadt Wien)

Für in dieser Auflistung nicht genannte Liegenschaften (zum Beispiel Amtsgebäude Franz Josefs Kai oder Starhemberg Kaserne) hat die SIVBEG keinen Verkaufsauftrag. Es werden daher weder Gespräche
mit potenziellen Interessenten geführt, noch Verkaufsvorbereitungen getroffen. Ende Zitat Pressemeldung!

Nun stellt sich aus zivilrechtlicher Sicht die berechtigte Frage, ob die temporäre Geschäftsunfähigkeit des Aufsichtsratsvorsitzenden der Heeres-Immobilien-"Verwertungsgesellschaft" – hauptamtlich auch „chef de cuisine“ im zuständigen Bundesministerium in Wien - eine Rückabwicklung des Verkaufs von Heeresimmobilien zu Schleuderpreisen ermöglichen würde.
Als Gutachter stünde Dr. Kurt Meszaros – Ferngutachter und Aktengutachter aus Wien-Alsergrund – zur immerwährenden Verfügung.

Dazu zitieren wir aus einer Entscheidung des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien vom 5. September 2012:
Völlig haltlos ist auch der im REKURS in diesem Zusammenhang weiters erhobene Vorwurf einer versuchten Beeinflussung des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Herbert K. dahingehend, dass dieser bereits rückwirkend ab 1998 eine Geschäftsunfähigkeit der Rekurswerberin diagnostizieren sollte. Bei dem dabei erwähnten Aktenvermerk vom 29.4.2009 handelt es sich nämlich um nichts anderes als den im Sinne der Verfahrensökonomie durchaus üblichen Versuch des Prozessgerichts, im Rahmen des Sachwalterbestellungsverfahrens gleich mitzuklären , ob die Verbindlichkeit(en) der Rekurswerberin überhaupt rechtswirksam zustande gekommen ist (sind), was im Fall der Verneinung allenfalls auch gegenüber anderen Gläubigern zu ihren Gunsten hätte eingewendet werden können. Ende Zitat

Kaufverträge Heeresimmobilien:

Dazu stellt sich analog die Frage, inwieweit die Kauf- und Verkaufsverträge betreff Verschleuderung österreichischer Kasernen und sonstiger Heeresimmobilien überhaupt rechtswirksam zustande gekommen sind, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende der Veräußerungsgesellschaft für Jahre rückwirkend für den Zeitpunkt der Vertragserrichtung als GESCHÄFTSUNFÄHIG diagnostiziert wird.

Verschwundene AMS-Millionen Buchhaltungsagentur:

Ebenso könnte man alle BuchhalterInnen der Bundesbuchhaltungsagentur bis zum Jahre 2005 allgemein und punktuell rückwirkend für geschäfts-unfähig (un-tüchtig ohnehin, sonst wären sie ja nicht Beamte und Beamtinnen geworden, würden Sie vielleicht einwenden) per Ferngutachten diagnostizieren. Die Suche nach den verschwundenen 60 Millionen Euro des Österreichischen Arbeitsmarktservice würde dann nicht mehr notwendig sein, weil auch dieses zugegebenermaßen kriminelle Geschäft der Veruntreuung von Republiksgeldern durch Beamte und Beamtinnen nicht rechtswirksam zustande gekommen ist. Die forensische Psychiatrie spricht in diesem Zusammenhang von Schuldunfähigkeit.

Vielleicht könnten wir Österreich auf diese Weise retten.