Dienstag, 24. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die politischen Parteien zur Entmündigung von Zeugen in Straftaten?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Stattdessen plakatiert die SPÖ groß "Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz" - also da können die Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch nur noch müde lächeln, ich glaube, das glauben die Parteistrategen ja selbst nicht mehr. Es sei daran erinnert, dass das SPÖ-geführte Verteidigungsministerium eine Journalistin gegen ihren Willen zwangspsychiatriert, zwangsentmündigt und zwangspensioniert hat. Ihre Mutter wurde vom Sachwalter geklagt, weil sie keinen Antrag auf Pension für ihre Tochter (die durchaus arbeitswillig ist) stellte.

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aktenvermerk aus dem Bezirksgericht Wien-Liesing vom April 2009: Eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) soll im Auftrag eines Sektionschefs aus dem Finanzministerium für elf Jahre rückwirkend geschäftsunfähig erklärt werden:

Bestellung einer 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit beim Bezirksgericht Wien-Liesing für ein Polit-Mündel 
BG Liesing 18. Mai 2009 Beschluss Entmündigung/Sachwalterschaft für eine ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum und Zeugin  
Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben

Chronologie einer Entmündigung handgeschrieben 
Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe durch Beschlüsse vom 26. September 2012 und 15. Oktober 2012 betreibt das Bezirksgericht Wien weiterhin Ankündigungen von EXEKUTIONEN verschiedenster Art gegen das Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum (bis 1997 nachgeordnete Dienststelle des Finanzministeriums Wien)

Gedächtnisschwund am BG Wien--Liesing: Trotz Gewährung von Verfahrenshilfe soll das Ex-Polit-Mündel aus der Finanzverwaltung exekutiert werden: A Fair Game 1967? 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik in Graz:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Kommentar: OHNE WORTE oder Wenden Sie sich für weitere Fragen an Ihren Henker! 

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die Parteien zur Polit-Sachwalterschaft?

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen, Massenenteignungen, Massenentrechtungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, er wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner: Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

19. Dezember 2008: Eine Wiener Journalistin wird im Auftrag der SPÖ Wien und des Kabinettschefs des Verteidigungsministerium in der Psychiatrie gegen ihren Willen eingesperrt und danach per Ferngutachten entmündigt und zwangspensioniert, ihr Sachwalter (seit August 2010 ein Wiener Rechtsanwalt) hat 1000 Mündel und sie noch nie gesehen:

"Ich fühlte mich wie eine Ratte im Labyrinth und schickte verzweifelte SMS an eine rote Abgeordnete und einen Presseoffizier in der ABC-Abwehrschule. Die Abgeordnete gab mir die Nummer von STEPHAN RUDAS (berühmter Psychiater, Anmerkung der Redaktion), der damals noch am Leben war, damit ich mit ihm rede. Als der Presseoffizier mit mir reden wollte, hatte Kammerhofer bereits zwei Mitarbeiter des Psychosozialen Dienstes der Stadt Wien geschickt, damit mir diese eine Falle stellten. Ich sagte Ihnen, dass ich gerade dabei sei, Prof. Rudas anzurufen, das beeindruckte sie nicht. 

Sie meinten, sie wollten mit mir zu Ihrer Dependance (Psychosozialer Dienst, Gemeinde Wien) in den 10. Bezirk fahren, da sollte ich mit einem Dr. Chiari reden und dann wieder heimgehen. Sie sagten, sie würden sogar ein TAXI bezahlen, es war am 19.12.2008 (17 Tage nach Angelobung der neuen Bundesregierung, Anmerkung der Redaktion), darauf nimmt der von Kammerhofer instrumentalisierte MÜHLBÖCK (Fake-User aus Tirol, Anmerkung der Redaktion) mit perversem VERGNÜGEN immer wieder Bezug auf seiner Webseite und in Postings im STANDARD - auf MÜHLBÖCK beziehen sich auch manche USER noch auf FACEBOOK, auf der Faymann-Pinnwand. 

Tatsächlich brachten sie mich ins KAISER-FRANZ-JOSEF-SPITAL WIEN-FAVORITEN (geschlossene Abteilung, Psychiatrie), um mich dort einzusperren, ich hatte keine Chance, als ich versuchte zu flüchten, wurde ich festgehalten. Mein einziger Wunsch war, Darabos (Verteidigungsminister) zu informieren, aber da ich das Handy nicht dabei hatte, musste ich mir im Spital die Nummer einer Pressemitarbeiterin im BM für Landesverteidigung und Sport raussuchen lassen, der ich die Nachricht für Darabos hinterließ." Ende Zitat www.ceiberweiber.at, die Kammerhofer-Files 

Kommentar: 
Frau Alexandra B. war Ende der 1980-er Jahre im Bundesvorstand der GRÜNEN ÖSTERREICHS, Anfang der 1990-er Jahre für den grünen Club tätig. Peter Pilz empfahl ihr, die Grünen zu verlassen. Sie passte offenbar nicht ins geheimdienstliche Konzept der GRÜNEN "Alternative"! 

Post aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Kreisky, Renner, Raab, Figl schaut´s bitte net oba

Am 29. September 2013 wählt Österreich einen neuen Nationalrat. 183 Abgeordnete stehen zur Auswahl, sechs im Nationalrat vertretene Parteien und drei Parteien, die aufgrund von 2600 gesammelten Unterschriften bundesweit antreten dürfen.

Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.

Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!

Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist bzw. in der nächsten Legislaturperiode auch in derselben Weise exekutiert werden soll.

Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.

Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)

Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!

Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.

Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?

Hätte er die Massenentmündigungen und Massenenteignungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?

Fragen über Fragen, der Bruno wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner (der von Josip Stalin als der "alte Fuchs" bezeichnet wurde) Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?

Aus einem E-Mail aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:

Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,

im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com 
Scheuen Sie sich nicht, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Henker, könnte man/frau fast sagen. Unglaublich. 

Donnerstag, 12. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Erinnerungen an die Entmündigungswelle im Dezember 2008

Dass weder die Roten noch die Grünen sich lumpen lassen, wenn es um Entmündigung und Entrechtung von Mitwissern, Journalisten, Zeuginnen im Strafverfahren, politischen Gegnern etc. geht, beweist recht anschaulich der tragische Fall der entmündigten und einst hochgeförderten Journalistin Alexandra B. (ehemals im Bundesvorstand der Grünen Österreich und EU-Referentin des Wiener Landtagsklubs der Grünen)

Allerdings ist auch das seit 2002 ÖVP-geführte Finanzministerium nicht zimperlich, wenn es um die Ausschaltung und völlige Entrechtung von lästigen SAP-Beratern aus dem Bundesrechenzentrum geht: 

Das musste die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums Rosemarie H. (Projekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) leidvoll erleben und erleiden. Ihre Entmündigung  und ihr Leidensweg als völlig Entrechtete liest sich wie ein Martyrium im Auftrag ihres ehemaligen Chefs aus dem Bundesrechenzentrum und im Auftrag eines der ÖVP nahe stehenden Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Finanzen:
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Mittels eines fingierten Zahlungsbefehls am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde ebenfalls im Dezember 2008 - also kurz nach Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 - das Entmündigungsverfahren gegen sie eingeleitet:

Fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl zwecks Entmündigung : 18. 9.2008 BG Wien-Liesing 
Am 16. Dezember wurde sie am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Erstanhörung vorgeladen:

Dezember 2008: Plötzlich hatte man es sehr eilig, eine SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum zu entmündigen 

Man hatte es sehr eilig, die Entmündigung schnell durchzuziehen, daher wurde sie am 19. Dezember 2008 (als die Journalistin Alexandra B. zwangsweise in der Psychiatrie interniert wurde) in der Clearing-Stelle des Vereins für Sachwalterschaft vorgeladen: 
15. Dezember 2008: Vorbereitende Einladung zur Mündelfolter: Verein für Sachwalterschaft, Clearing-Stelle 
Bereits am 7. Januar 2009 wurde der Beschluss zur einstweiligen Errichtung einer Sachwalterschaft von Richterin Romana Wieser geschrieben:

Beschluss 7.1.2009: Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter für die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) bestellt 
Am 29. April 2009 "intervenierte" man aus dem ÖVP-geführten Finanzministerium (und Bundesrechenzentrum, wo inzwischen eine Mitarbeiterin aus dem Finanzministerium Geschäftsführerin geworden ist), um die ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklären zu lassen.

Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für März 2007, Mai 2005 und 1998 (Obsorgeverfahren) bestellt 

Am 18. Mai 2009 wurde der Beschluss zur dauerhaften Sachwalterschaft für die Akademikerin und ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrum am Bezirksgericht Wien-Liesing finalisiert

Fair Game 67: Beschluss Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen) für eine aufmüpfige ehemalige Angestellte der Finanzverwaltung (Rechenzentrum des Bundes) 

Die Sachwalterschaft (komplette Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit und Entrechtung in allen Lebensbereichen)dauerte von 7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011 (Beschluss BG Liesing zur Aufhebung der Sachwalterschaft)

Die Begründung für die Aufhebung der Sachwalterschaft:
Der Sachwalter Dr. W. wolle nicht in Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum (Projekte HV-SAP, PM-SAP etc.) hineingezogen werden.

Am 18. Oktober 2012 musste das Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums eine Vereinbarung mit dem Ex-Sachwalter unterschreiben, dass sie seinen Namen nicht in abwertender Weise in Internetplattformen nennen darf.
Die SAP AG gehört mittlerweile einer Psychosekte aus den Usa, wie ein weiteres Opfer der Fair-Game-Order aus dem Bundesland Hessen (nach Asien geflohen) mitteilt.

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Wie stehen die politischen Parteien zu Sachwalterschaftsmissbrauch?

Am 29. September 2013 wählen die Österreicher und ÖsterreicherInnen einen neuen Nationalrat, das sind 183 Abgeordnete.
Die meisten Wahlberechtigten glauben, wir wählen den Bundeskanzler und die Minister, in Wirklichkeit sind wir - auch die Mündel - aufgerufen, die parteipolitische Zusammensetzung des Nationalrates (neben dem Bundesrat ein Teil des Parlaments) zu wählen.

Ungefähr vier Wochen nach der Nationalratswahl gibt es dann die erste Konstituierende Sitzung des Nationalrats. Traditionsgemäß und auch der Bundesverfassung entsprechend beauftragt der Bundespräsident den Parteichef jener Partei, die die meisten Stimmen erhielt, mit der Bildung einer neuen Bundesregierung.

Diese Koalitionsverhandlungen können sich über Wochen hinziehen und sind meist ein großes Tauziehen, auch wenn manche behaupten, dass die Regierungskonstellation unabhängig vom Wahlergebnis meist schon a priori in geheimen Netzwerken vereinbart ist. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Das Sachwalterrecht wird im Justiz- und Sozialausschuss des Nationalrats behandelt. Daher ist es ausschlaggebend, welche Lobbies hier das Sagen haben.

Interesssanterweise hat es kurz nach der Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 eine Entmündigungswelle vor allem von ehemaligen Beamten der Finanzverwaltung, Hofratswitwen, JournalistInnen gegeben.

So berichtet die Journalistin Alexandra B. auf ihrer Plattform www.ceiberweiber.at, wie sie am Freitag, den 19. Dezember 2008 (also kurz vor Weihnachten, wo sonst in Österreich von Amts wegen nicht viel gearbeitet wird) gewaltsam von Mitarbeitern des Psychosozialen Dienstes in die geschlossene psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert wurde. Es wurde ihr von einer ihr persönlich bekannten SPÖ-Abgeordneten vorgetäuscht, dass sie mit Prof. Rudas (Gründer des PSD Wien, berühmter Psychiater) persönlich reden könne. In der Psychiatrie versuchte sie zu flüchten, es misslang. Über ein Aktengutachten von Dr. Meszaros wurde sie im März 2009 durch einen Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Favoriten entmündigt. Frau B. war übrigens um 1990 im Bundesparteivorstand der Grünen und 1992 EU-Referentin des Wiener Grünen Klubs. Durch fingierte Briefe und Verleumdungen wurde ihr nahe gelegt, die Grünen zu verlassen.

16. September 2008: Präsentation der SPÖ-Nationalratskandidatinnen 
www.ceiberweiber.at 6. August 2012 - Die Kammerhofer-Files 

Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. 


Folteropfer von SP und G 
www.ceiberweiber.at Kammerhofer-files 

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen Kammerhofer vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von Kammerhofer und Komplizen berührt sind (sk11.doc). Kammerhofer, Chiari, Panzenböck, die Richterinnen am BG Favoriten und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.Mit im Spiel ist auch Lewys Gutachter Kurt Meszaros, wobei interessant ist, dass es einen Kurt Meszaros, vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. Meszaros diagnostizierte, was Kammerhofer (mit Hilfe von Lang) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin Buchinger fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister Darabos sehen will. Ende Zitat (www.ceiberweiber.at Eintrag vom 6.8.2012, Die Kammerhofer-Files) 

Kommentar: Frau B. versuchte mehrmals, ihre Sachwalterschaft zu beenden. Das BM für Landesverteidigung (unter der Führung eines SPÖ-Ministers) intervenierte am Bezirksgericht Wien-Favoriten, um die Sachwalterschaft aufrecht zu erhalten. Begründung: Die Schreiben der Entmündigten an das BM für Landesverteidigung. Außerdem wird das Nicht-Erscheinen der Entmündigten beim Bezirksgericht als Beweis für ihr Selbstfürsorgedefizit angeführt. Außerdem wird die hochintelligente Journalistin mit hervorragender Bildung von SPÖ-Veranstaltungen mit Hilfe von Security-Personen weggewiesen. Dieses Wegweise-Recht gilt auch für Wahlveranstaltungen im Rahmen der Nationalratswahl 2013! Außerdem ist die Journalistin gegen ihren Willen zwangspensioniert worden: 


"Wir kämpfen für jeden Arbeitsplatz " - nicht aber für zwangspensionierte Mündel, die auch Arbeitsverbot im Ehrenamt haben? 
www.ceiberweiber.at Kammerhofer Files 

Auch ich hungere - dank Sachwalter mit 1000 Klienten, die ihm BG Döbling, BG Favoriten und viele andere gegen den Willen der Opfer zuschanzen. Dieser macht gerade wieder einmal Urlaub auf meine Kosten und die anderer Leute, während ich diesen Monat nur 200 € zur Verfügung habe. Inzwischen habe ich - für den Papierkorb der Staatsanwaltschaft für Korruption - das Netzwerk um das BG Favoriten natürlich auch nach § 278a, Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigt. 
Kammerhofer und seine Schergen wollten, dass ich nach meinem Job auch meine Wohnung verliere - dies konnte meine Mutter verhindern, weil sie die Sachwalterschaft anstelle des Abzockanwaltes durchsetzte. Freilich konnte sie nichts an der Unterdrückung, Diffamierung und Nötigung durch Kammerhofer und Komplizen ändern. Kammerhofer instrumentalisierte auch Answer Lang, bis Jänner 2009 Pressesprecher bei Darabos, gegen den Minister und gegen mich. Er liess Lang, als ich beim SPÖ-Wahlkampfschluss im Herbst 2008 mit Darabos reden wollte, mich bedrohen - wieder einmal mit Anzeige. In Bundesheer-Kreisen heisst es, Lang sei einer jener Leute, die Kammerhofer durch Bespitzelung unter Druck setzte, selbst zu spitzeln. Oder Lang hat sich kaufen lassen, um den Minister zu verraten, der ihn noch aus der Löwelstrasse mitbrachte. Nach seiner Entsorgung wurde er übrigens von der SPÖ aös Pressesprecher bei den Wiener Linien untergebracht. Ende Zitat www.ceiberweiber.at (6.8.2012 - Die Kammerhofer-Files)