Der Sachwalter hat ihm 3 Häuser gestohlen, die Gutachter sind bewährterweise Lenz. und Mesz., die ihn ins Pflegeheim brachten, wo er langsam verreckte. RIP.
Blog der Initiative Gerichtliche Erwachsenenvertretung (ehemals gg. Sachwalterschaftsmissbrauch) 1230 Wien, Österreich - Austria - Autriche
Sonntag, 3. Dezember 2023
Donnerstag, 30. November 2023
Justiz auf Österreichisch: Tod eines Sektionschefs in den Donauauen
#Justiz auf Österreichisch oder die Revolution frisst ihre Kinder: Justiz in einem Land ohne Menschenrechte: Vielleicht hat C.Pilnacek spät aber doch erkannt, wie das korrupte System von Pflegschaftsrichtern, Gutachtern und Massensachwalterschaftskanzleien den gesamten #Rechtsstaat untergräbt & irgendwann zum Einsturz bringt, implodieren lässt. Wie kann man z.B. als Bundespräsident, Kanzler Minister etc. Jahre lang zusehen, wenn hilflose, alte aber vermögende Menschen enteignet und in Pflegeheime gesteckt werden, die RichterInnen an den Bezirksgerichten mit den Gutachtern und SachwalterInnen sich die Erlöse aus den Immobilien, Wertgegenständen, Gemälden, Schmuck etc aufteilen? Wie unmenschlich kann man eigentlich als Richter, Gutachter, Jurist und Anwalt sein? HUNDERTE ANZEIGEN diesbezüglich wurden bei der WKSTA und den STAs einfach in den PAPIERKORB geworfen, kein Anfangsverdacht vorhanden z.b. wegen schweren Amtsmissbrauchs. Am Ende wurde Sektionschef und Ex-Generalsekretär Pilnacek selbst zum Opfer einer korrupten Justiz und Politik. Erst im Sommer ist ein mir bekannter Kurand elend in einem Pflegeheim in NÖ zugrunde gegangen: sein Sachwalter, der an einer Wiener Nobeladresse am Ring logiert, hat ihm drei Häuser gestohlen, eines abreißen lassen, die anderen verwertet. Herr DI W.S. hat Technische Chemie studiert, war Erfinder und hat ein leichtes Alkoholproblem gehabt. Vor 8 Jahren habe ich ihn noch in einer psychiatrischen Anstalt in Wien besucht. Gutachter: M. und L.
Symposium Jugendwohlfahrt 2014 Wien
Nachdem ich für meine Wortmeldung: "Ein krankes System (die Justiz) kann nicht ein anderes krankes System (die Familie) HEILEN" SPONTAN-Applaus bei der Pressekonferenz zur Buchpräsentation "Schwarzbuch Jugendwohlfahrt" erhielt, übe ich mich nun als Küchentisch-Psychologin (bin gerade beim Haus-Halt-Machen): Der SYMPTOM-TRÄGER, die SYMPTOM-TRÄGER bei der "KRANKEN FAMILIE ÖSTERREICH" sind die ENTSORGTEN, GEDEMÜTIGTEN, Leiblichen Väter (die teilweise im Gefängnis oder im Suizid gelandet sind bzw. als Sperma-Spender degradiert worden sind, vor allem von Jugendamts-MitarbeiterInnen in Wien) aber v.a. auch die ARMEN VON IHREN ELTERN (v.a. Vätern) ENTFREMDETEN KINDER, die in teuren Wohngemeinschaften oder Heimen oder bei teuren Pflegefamilien (zahlt der Steuerzahler) aufwachsen müssen, teilweise so verstört und TRAUMATISIERT (Kindesabnahmen erfolgen manchmal mit Sondereinheiten der Polizei, weil das Jugendamt so hilflos ist) sind, dass sie nur die Sonderschule besuchen können (und nie eine Chance haben, einen Arbeitsplatz zu erhalten - siehe Miss-Stände im Behindertenbereich) - das also sind die Symptom-Träger dieser kranken Gesellschaft: JE MEHR EIN THEMA, eine (Rand-) Gruppe ausgegrenzt wird, desto mehr kommen natürlich die Symptome (siehe Körper, wenn ich jahrelang meine NIere vernachlässige, wird sie krank....) Eine wirklich gute Familienpolitik grenzt die leiblichen Eltern nicht aus.....Im Sinne von Virginia Satir und vielen anderen Größen (z.B. Fritz Perls, Hilarion Petzold, Integrative Gestalttherapie) muss eine gute Familienpolitik und JUSTIZ ALLE ANHÖREN, integrieren und im Sinne von Mediation wieder BETEILIGEN lassen (und nicht Väter in Gefängnisse sperren oder in den Selbstmord treiben, nur weil sie ihre Kinder sehen wollen).....
Freitag, 20. Oktober 2023
Auftragsjournalismus Desinformation Entmündigung und Enteignung in Wien
http://www.tabularasamagazin.de/johannes-schuetz-wie-klenk-in-deutschland-manipulierte/
Im Folgenden wird aus Tabula Rasa zitiert:
Klenk kannte Organisation Burghardt
Einen Beitrag über die Verfolgung der Publizistin Bader lehnte der Jurist Florian Klenk ab, als Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Auch als ich diesbezüglich im August 2014 in der Redaktion des Falter anfragte.
Doch kannte Klenk die Organisation Burghardt jedenfalls schon im September 2007. Das beweist ein Interview, das zwei Mal veröffentlicht wurde. Im Falter am 5. 9. 2007, in der deutschen Wochenzeitung Die Zeit am 7. 9. 2007.
Als Gesprächspartner wurde Werner Opat genannt, als Verantwortlicher einer „Notschlafstelle“, in der ein Mordfall geschah, ein paar Jahre bevor die Publizistin Bader dort hingebracht werden sollte. Klenk sollte Opat einen positiven Auftritt verschaffen, mit diesem Artikel. Nach dem Mord, den das Magazin News am 28. August 2007 als „Bestialische Bluttat in Wien“ bezeichnete. News nannte Werner Opat: „Betreiber der Einrichtung„.
(„Bestialische Bluttat in Wien“, News (APA/red), 28. 8. 2007) Ende Zitat
https://www.zeit.de/online/2007/36/interview-psychiatrie
Vergangene Woche machte die Polizei einen Fund, der selbst erfahrene Beamte erschütterte. In einer privaten Notschlafstelle im 15. Bezirk war ein Bewohner mit einer Hantel erschlagen und ausgeweidet worden. Innereien des Toten lagen auf einem Teller angerichtet. Robert A.,19, Mitbewohner des Toten, stand mit blutverschmiertem Mund vor einer Putzfrau. Er soll die Tat im Wahn begangen haben. Warum hat das in einer betreuten Wohngemeinschaft niemand bemerkt? Wer hat Täter und Opfer überhaupt betreut? Wieso lebten die beiden zusammen? Wie gefährlich war Robert A.? Der Fall des "Kannibalen" gibt Einblicke in die alltäglichen Nöte von psychisch Kranken und ihren hilflosen Betreuern. Robert A. war nämlich so krank, dass ihm das Gericht einen Sachwalter bestellte. In dessen Auftrag kümmerte sich die Firma "Auftragssozialarbeit" des Sozialarbeiters Werner Opat um den Jungen. Es ist eine private Firma, die sich um jene kümmert, für die die Stadt Wien angeblich nicht mehr da ist. Opat berichtet hier nicht nur über das Leben und die Gefährlichkeit von Robert A., sondern auch über den Alltag von Menschen, die in ihren Wohnungen wie auf Müllhalden leben oder einfach vor die Tore der Psychiatrie gestellt - und dann vergessen werden.
Herr Opat, Robert A. lebte in einer Ihrer "betreuten Notschlafstellen". Drei Tage lang soll er seinen ermordeten Zimmernachbarn gegessen haben. Wie kann das in einer betreuten Wohnung passieren?
Werner Opat: Ich wurde von Journalisten in den letzten Tagen sehr massiv bedrängt. Fast hat es den Eindruck, ich trage Mitschuld an dem Fall. Ich will hier deshalb erstmals umfassend Einblicke in den Alltag von Menschen wie Robert A. und ihre Betreuung durch meine Firma geben.
Wie kam Robert A. zu Ihnen?
Über seinen Sachwalter. Ich bin diplomierter Sozialarbeiter und meine Firma "Auftragssozialarbeit" kümmert sich um psychisch kranke Menschen, die vom Gericht einen Sachwalter bekommen haben. Diese Sachwalter werden vom Gericht bestellt und kontrolliert. In unserem Fall sind es ausschließlich Rechtsanwälte, die die Sachwalterschaften kompetent führen. Sie lagern die soziale Betreuung an mich aus, weil sie nur für die Organisation der Betreuung zuständig sind und weil die Angebote der Stadt Wien nicht ausreichen. Sie bezahlen auch dafür - und verwendet das Vermögen der Betroffenen oder ihre Sozialhilfe. Wir haben Robert A. einmal die Woche besucht. Manchmal auch öfter. In der überwiegenden Zahl der Fälle reicht das.
Vergangene Woche machte die Polizei einen Fund, der selbst erfahrene Beamte erschütterte. In einer privaten Notschlafstelle im 15. Bezirk war ein Bewohner mit einer Hantel erschlagen und ausgeweidet worden. Innereien des Toten lagen auf einem Teller angerichtet. Robert A.,19, Mitbewohner des Toten, stand mit blutverschmiertem Mund vor einer Putzfrau. Er soll die Tat im Wahn begangen haben. Warum hat das in einer betreuten Wohngemeinschaft niemand bemerkt? Wer hat Täter und Opfer überhaupt betreut? Wieso lebten die beiden zusammen? Wie gefährlich war Robert A.? Der Fall des "Kannibalen" gibt Einblicke in die alltäglichen Nöte von psychisch Kranken und ihren hilflosen Betreuern. Robert A. war nämlich so krank, dass ihm das Gericht einen Sachwalter bestellte. In dessen Auftrag kümmerte sich die Firma "Auftragssozialarbeit" des Sozialarbeiters Werner Opat um den Jungen. Es ist eine private Firma, die sich um jene kümmert, für die die Stadt Wien angeblich nicht mehr da ist. Opat berichtet hier nicht nur über das Leben und die Gefährlichkeit von Robert A., sondern auch über den Alltag von Menschen, die in ihren Wohnungen wie auf Müllhalden leben oder einfach vor die Tore der Psychiatrie gestellt - und dann vergessen werden.
Herr Opat, Robert A. lebte in einer Ihrer "betreuten Notschlafstellen". Drei Tage lang soll er seinen ermordeten Zimmernachbarn gegessen haben. Wie kann das in einer betreuten Wohnung passieren?
Werner Opat: Ich wurde von Journalisten in den letzten Tagen sehr massiv bedrängt. Fast hat es den Eindruck, ich trage Mitschuld an dem Fall. Ich will hier deshalb erstmals umfassend Einblicke in den Alltag von Menschen wie Robert A. und ihre Betreuung durch meine Firma geben.
Wie kam Robert A. zu Ihnen?
Über seinen Sachwalter. Ich bin diplomierter Sozialarbeiter und meine Firma "Auftragssozialarbeit" kümmert sich um psychisch kranke Menschen, die vom Gericht einen Sachwalter bekommen haben. Diese Sachwalter werden vom Gericht bestellt und kontrolliert. In unserem Fall sind es ausschließlich Rechtsanwälte, die die Sachwalterschaften kompetent führen. Sie lagern die soziale Betreuung an mich aus, weil sie nur für die Organisation der Betreuung zuständig sind und weil die Angebote der Stadt Wien nicht ausreichen. Sie bezahlen auch dafür - und verwendet das Vermögen der Betroffenen oder ihre Sozialhilfe. Wir haben Robert A. einmal die Woche besucht. Manchmal auch öfter. In der überwiegenden Zahl der Fälle reicht das.
2010 Neue Verdachtsmomente für massiven Wahlkartenbetrug in Wien
Neue Verdachtsmomente für massiven Wahlkartenbetrug in Wien
Heute in der Nacht hat sich der Verdacht des massiven Wahlbetruges in türkischen Communites massiv ausgeweitet. Es gibt mehrere Hinweise darauf, dass in türkischen Cafés Menschen in ihrer Muttersprache angesprochen werden mit dem Hinweis „ihr wählt ja sowieso SPÖ, wir können das für euch übernehmen“.
Antragsformulare zur Bestellung einer Wahlkarte wurden ausgefüllt und unterschrieben, als Zustelladresse das jeweilige Cafe genannt. Bis hierher ist auch noch alles rechtlich ok. Doch die zugestellten Wahlkarten wurden den Antragstellern gar nicht übergeben. Im Gegenteil – „Wahlhelfer“ nahmen sie gesammelt mit.
In Summe handelt es sich dabei um mehrere hundert Wahlkarten.
Inwiefern die jeweiligen Lokalbesitzer freiwillig mitgemacht haben, wird gegenwärtig von den Grünen noch überprüft. Es gibt Hinweise darauf, dass ein Mitarbeiter der Baupolizei (MA 37) angedeutet hätte, „die jeweiligen Lokalbesitzer könnten für den Fall, dass sie nicht mitspielen, Schwierigkeiten erhalten.“
Ich halte jedoch ausdrücklich fest, dass es sich bei den erhobenen Vorwürfen, keinesfalls um pauschale Vorwürfe gegenüber der MA 37 (Baupolizei) handelt, sondern gegenwärtig lediglich eine einzige Person davon betroffen ist.
Die Leiterin der Wahlbehörde wurde heute morgen über Vorwürfe betreffend Zustellung an Lokale informiert, diese sieht sich jedoch aufgrund der bestehenden Rechtssituation außer Stande, diese zu überprüfen.
Sofern die Staatsanwaltschaft nicht von sich aus tätig wird, werden die Grünen eine Sachverhaltsdarstellung einbringen.
Sonntag, 24. September 2023
Enteignung Entmündigung Korruption auf Wienerisch: Von Liesing zum Wienerberg: Karriere einer Entmündigungsrichterin
Hinweise auf Amtsmissbrauch sollen im österreichischen Justizministerium von der Abteilung III 6 bearbeitet werden. Diese Abteilung ist dem Personalcontrolling gewidmet.
Oberstaatsanwältin MMag.a Ruth Straganz-Schröfl ist dort die Leiterin der sogenannten „Kompetenzstelle Personalcontrolling“. Sie bezeichnet diese Funktion in ihrem Schreiben selbst als „Dienstaufsicht über die Richterinnen und Richter“.
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2017/
Liesing ist ein Bezirk mit blühenden Gartensiedlungen und schönen Einfamilienhäusern. Eine der attraktivsten Wohngegenden Wiens. Unterhalb des Georgenbergs gelegen, auf dem die bekannte Kirche des österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba errichtet wurde, die zu den wichtigsten sakralen Bauten des 20. Jahrhunderts zählt.
Richterin für Sachwalterschaften
Wer die Laufbahn von Ruth Straganz-Schröfl kennt, der ist über ihre Haltung keinesfalls erstaunt. Straganz-Schröfl war zuvor selbst eine sogenannte „Pflegschaftsrichterin“ am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie entschied in dieser Funktion über Enteignungen durch Sachwalterschaft.
Dazu zählen spektakuläre Fälle. Etwa Rosemarie Hödl. Sie hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Interessensvertretung des Richterstandes
Ruth Straganz-Schröfl wurde mit 1. Mai 2014 ernannt für die Planstelle einer Richterin des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien, die als gebunden für eine Verwendung im Bundesministerium für Justiz ausgeschrieben wurde.
Straganz-Schröfl war die einzige Bewerberin bei dieser Stellenausschreibung. Über den Besetzungsvorschlag entschieden u. a. Hofrätin Marlene Perschinka (Präsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien), Dr. Gerhard Jelinek (Präsident Oberlandesgericht Wien), Dr. Gabriele Fink-Hopf (Vizepräsidentin Oberlandesgericht Wien) und Mag. Julia Kainc (Justiz Ombudsstelle).
Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, für das die Stelle einer Richterin ausgeschrieben wurde, ist das Rekursgericht bei Verfahren auf Sachwalterschaft. Dort wird über die Übernahme von Vermögenswerten entschieden. Es sind Fälle von willkürlicher Enteignung nachweislich belegt, die am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien durchgeführt wurden. Eine solcher Fall wird in einem weiteren Beitrag in der Serie zum österreichischen Justizskandal noch dargestellt.
https://www.immobilienscout24.at/expose/65003d03974dee800312eef9?utm_medium=referral&utm_source=immosuchmaschine.at&utm_campaign=residential&utm_content=residential_expose_WEB&_ga=2.188129064.1218201853.1695559043-1467963409.1695559043Brutal niedergespritzt
Kabinettschef Stefan Kammerhofer war vor seiner politischen Karriere Lokführer bei den Österreichischen Bundesbahnen. In seiner Funktion als Kabinettschef hielt er sich in der Öffentlichkeit gerne im Hintergrund. Er gilt aber als ein Mann, der mit der Eisenbahn darüber fährt, wenn es Kritik gibt.
Mit ihren Recherchen geriet die Publizistin Bader in die Schienen des jetzt 54jährigen Kammerhofer. Stefan Kammerhofer leitete Aktionen gegen Alexandra Bader ein: Erteilung von Kasernenverbot, Rauswurf bei Veranstaltungen, Intervention und Jobverlust, Anpöbelungen.
Schließlich wurde die Publizistin Bader aus ihrer Wohnung in Wien geholt und in die Psychiatrie des SMZ Süd gebracht. Dort wurde sie sofort niedergespritzt. Mit zwei Nadeln. Hinein gerammt. Innerhalb von Sekundenbruchteilen ist Dunkelheit und Leere. Alexandra Bader war drei Tage lang bewusstlos. Erst nach Wochen gelang Alexandra Bader die Flucht aus der Psychiatrie.
Es gibt den begründeten Verdacht, dass man die Abwesenheit Alexandra Baders nutzte, um ihre Wohnung nach Material und Notizen zu durchsuchen
Attacke mit Neuroleptika
Mit schweren Medikamenten wurde Alexandra Bader misshandelt: Neuroleptika. Diese lösen jedenfalls gesundheitliche Folgeschäden aus.
Nach dem Erwachen aus der Narkotisierung durch Neuroleptika: Starke Müdigkeit und Erschöpfung, die Bewegungen lassen sich nicht mehr koordineren, ähnlich einer Parkinson-Erkrankung. Die Betroffenen gehen mühsam mit steifen Gliedern wie Roboter durch die Gänge der Psychiatrie. Lesen kaum noch möglich, jede Zeile anstrengend, die Fähigkeit zur Konzentration massiv geschwächt.
Es dauert Monate bis sich jemand aus einem solchen Anschlag durch Neuroleptika wieder erholen kann. Mindestens 3 Monate, wenn jemand zuvor sehr gesund und fit war. Und alles sofort für eine Erholung eingeleitet wird. Es kann aber auch länger als ein Jahr dauern.
Solche Neuroleptika befinden sich auf der „Roten Liste“: Ein Arzneimittelverzeichnis für Deutschland, das Auskunft gibt über Nebenwirkungen und Bedrohungen (www.patienteninfo-service.de). Beispielsweise über das gefährliche und berüchtigte Neuroleptikum Haldol, das in österreichischen Psychiatrien gerne eingesetzt wurde.
https://alexandrabader.wordpress.com/2018/09/10/wie-es-ist-freiwild-zu-sein/
https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/
https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5387.0
https://wo-in-wien.at/auskunft/ruth-straganz-schroefl-1100-wien/
Mag.phil.Mag.jur. Ruth Straganz-Schröfl
Hertha Firnbergstraße 7/25
1100 Wien
Samstag, 23. September 2023
Die Immobiliendeals der Wiener Grundstücks- und Enteignungsmafia Teil 1
Die Immobiliendeals der Wiener Grundstücks- und Enteignungsmafia (Kampf gegen Kommunistische Betonschädln - Zitat Adolf Holl)
Um die Immobilien- und Grundstücksbetrügereien rund um
Ernst Nevrivy BV Wien 22
Petra Bayr Nationalrat SPÖ
Julia Lessacher stv.BV Wien-Mariahilf
Astrid Rampolt Gemeinderat/Landtag Wien
müssen wir zurück gehen in den Dezember 2008 und/oder noch besser in den August 2006.
Eine genaue Chronologie und eine Liste der Menschlichen Opfer im Bereich der Wiener SPÖ folgt unten.
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/sachwalterschaftsverfahren-10-von.html
Aber gehen wir zurück in den Dezember 2008:
Am 2. Dezember 2008 lobte Klo-Heinzi eine merkwürdige Regierung an: Jörg Haider war tot, die anderen können wir entmündigen und enteignen. Das war der Plan der SPÖ. Gusenbauer bekommt lukrative Deals weltweit und wir teilen uns Österreich und Wien auf:
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/jahresruckblick-2008-protokoll-einer.html
Da ist zunächst einmal die Hoedl (ehemals Brz und Zeugin von Mord an Schweinhammer BMF) die entmündigen wir am Bezirksgericht Wien-Liesing, Gesundheitsakte vorhanden. Bitte im AKH recherchieren und Gerichtsakte BG Hernals anfordern. Haben wir dort eh unsere Leut?
Dann noch Familie Hlousek: bitte Frau Elisabeth Hlousek, Gattin des Chefs der ehemaligen FLD Wien,NÖ,Burgenland (gestorben 26.10.2008)entmündigen. BG Hernals.
Um weitere kleinere Fälle kümmert sich Frau Straganz-Schröfl, Leiterin des BG Wien-Liesing.
https://wo-in-wien.at/auskunft/ruth-straganz-schroefl-1100-wien/
https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/
Jetzt haben wir noch ein größeres Problem, damit unser lieber Norbert aus Kroatisch-Minihof (immerhin hat er "uns", dem Klo-Heinzi zur Präsidentschaft verholfen) seinen Posten als Verteidigungsminister behält:
Frau Alexandra B.
1100 Wien, Hertha-Firnberg-Strasse 7/ Tür 6
https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXIV/J/11636
https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=5387.0
Sag, Kennts Ihr jemanden in Favoriten rund um den Wienerberg? Haben wir da unsere Leute? Wir müssen die Bader ausschalten.
HG Wien (007), Aktenzeichen 6 S 133/23k
Die wird uns zu lästig - dauernd diese Anrufe beim Norbert im Ministerium, das geht einfach nicht mehr.
Okay die Petra Bayr haben wir in Favoriten: Machts Folgendes: Redet der Bader ein: Sie kann mit Prof. Rudas sprechen. Dann schickts ihr mittels Bayr die Leute vom PSD Wien ins Haus. Und schon haben wir die MAUS in der FALLE: Niederspritzen bitte im KFJ - Panzenböck und Co sind informiert.
Dann bitte Meszaros, den Oarsch, am Arlberg kontaktieren: Er soll ein Entmündigungsgutachten schreiben. Erst-Psychose mit 46 Jahren ist nämlich eher selten. Ansonsten bitte weiter Programm gegen unwillige Entmündigungspsychiater durchziehen.
Die Bayr bekommt dafür Wohnungen in der Hertha-Firnberg-Strasse - sehr schön mit Blick auf die untergehende Sonne am Wienerberg.
Immobilien nähe Hertha-Firnberg-Straße in 1100 Wien / Favoriten - immosuchmaschine.at
Die Straganz-Schröfl bekommt eine Wohnung am Wienerberg - ebenfalls im Komplex Hertha-Firnberg-Straße. Die Hertha würde sich freuen bei so viel Korruption - das ist ganz ihr Stil im Sinne von Fini Steindling, die ja auch ihre Israel-Reisen finanziert hat. Aber das war eine andere Zeit (1970-er Jahre)
BITTE REMAX bei den Provisionen nicht vergessen (Holzapfel und Co)
Also zurück zu BG Liesing: die Romana Wieser ist informiert, die Bauer-Moitzi und natürlich geht alles über BV Wurm. Der hat Beziehungen zu Wien-Süd (und Taxi-Werner) Die Hoedl können wir in der Brunner Strasse lassen, dort ist sie gut von unseren Scientology-Genossen zu observieren: Wir können sie "handeln" wie es in der Scientology-Sprache heisst.
Und noch was: Bitte lernts ein bissl Englisch. Unsere FreundInnen bei Remax Scientology und Co haben sonst keine Freude mit Euch.
Die Väter ohne Rechte bekommen wir auch in den Griff: Daher Polizeischutz für Ruth Straganz-Schröfl, auch am Liesinger Ball (Februar 2009)
Und jetzt noch ein Exkurs zu BG Wien 22:
Die Natascha ist auch informiert. Den Norbert Scheed müssen wir auf Linie bekommen, ansonsten Heimdrehung in Norwegen. Wir laden ihn auf einen Urlaub dazu ein.
Dafür bekommt die Petra noch ein Grundstück am Teich in Wien 22. Aber bitte nicht zu auffällig: Sie tendiert dazu, sich auszubreiten wie eine Krake, siehe auch die lesbische Matzka-Dojder (Opatija - M. Draga)
Die Lesben sind immer gefährlich. Vor allem weil sie Männerhass haben, oft PAS und sehr aggressiv sind.
Weitere ruin points sind Prammer, Oberhauser, Hundstorfer, Kräuter, Einem, Edlinger, Vettermann. Man darf das mit der Sozialdemokratie nicht zu ernst nehmen. Das weiß auch Stefan Kammerhofer unser bester Mann im BM für Landesverteidigung. Er wird die Bader komplett ausschalten.
Der Norbert muss das mit den Eurofightern im BMLV handeln. Wir werden das schon hinkriegen. Ansonsten irgend einen anderen Vollkoffer als Minister dort hinstellen, den wir handhaben können. Es geht hier um Mia-Deals.
So und jetzt noch was: Der Lobautunnel muss gebaut werden. Koste es was es wolle.
Der Ernst ist immer gut zu gebrauchen, wenn es um Show geht. Aber bitte: die wichtigsten Wörter in Englisch lernen, vor allem die Scientology-Begriffe. Der Thomas Franklin hat ja nie eine Freude mit ihm gehabt. Er betrachtete ihn immer als ruin point der SPÖ und der Geschichten um Natascha (den Bernd Eichinger kennt eh niemand mehr)
FREUNDSCHAFT
am Wienerberg und im Kleingarten-Verein
Und vergesst nicht, dem Jan Krainer ein paar Taferln zu basteln für die nächste Sitzung im Nationalrat
SO SIND WIR (NICHT)
Bitte in Kopie auch an die Liesinger Partie! Die Doris sagt immer: "Wir schaffen das" - sie ist und bleibt unsere beste Bundesgeschäftsführerin aller Zeiten. Der Norbert kann inzwischen im Archiv irgendwelche Schulzeugnisse fälschen.
spö und Entmündigung: Kleingartenaffäre
Wie schnell es doch gehen kann.
Manchmal treten Verheißungen nach Jahrzehnten von Proklamationen ein.
Dabei haben wir gleich mehrere Fliegen auf einem Schlag in diesem Jahr 2023 (siehe auch Psalm 23)
Die Enteignungsmafia rund um
Nat.ratsabgeordnete Petra Bayr bröckelt. Siehe Fall Alexandra B.
Die Pädo-Mafia mit ihrem Ursprung in Wien 22 ist auch gehörig in Nöten.
Siehe auch Norbert Scheed und Fall Natascha.
So geht es rund in Wien: jeder gegen jeden.
Primäres Ziel: das eigene Überleben sichern und mit allen Mitteln gegen die Enteignungsmafia rund um Kanzlei Burghardt/ Specht und Pädo-Mafia rund um Kanzlei Lansky/Mirfakhrai etc. vorgehen.
„Rotes Meer“ am Badeteich
Zu den Nachbarn von Nevrivy zählen auch die Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, die Gemeinderätin Astrid Rompolt und die stellvertretende Bezirksvorsteherin von Mariahilf, Julia Lessacher. Über sie sagte der Obmann des Kleingartenvereins 2018 laut Protokoll: „Durch die Mithilfe unserer neuen Eigentümerin, Frau Julia Lessacher, hat ein Treffen mit dem Bezirksvorsteher, Herrn Ernst Nevrivy, in unserer Anlage stattgefunden.“ Lessacher wird im Vereinsprotokoll als Aufsichtsrat geführt, mittlerweile ist sie Obmann-Stellvertreterin.
Lesbian rights - but not in Wien-Favoriten
https://qolumnist.com/de/2019/07/18/die-verfolgung-der-publizistin-alexandra-bader/
Bayr stellte laut "Kammerhofer-Files" (BMLV) eine Falle, sodass Frau A.B. in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie Wien 10 gebracht wurde, dort nieder gespritzt wurde und stundenlang im Koma war, bis sie willenlos war.
Frau Bayr ist für die SPÖ Wien die Frau fürs Grobe:
Sie wurde dafür ausreichend mit Immobilien als Geschenk bedacht - so wohl in Wien-Favoriten (enteignete Wohnung von Frau B. durch Korruptions-Sachwalter Chr. Burghardt) mit Blick auf den Wiener Berg (Hertha-Firnberg-Straße 7) und vielen Grundstücken in Wien 22 (siehe auch Fall Kampusch, mysteriöser Tod des BV Norbert Scheed am 16. Juli 2014 in Norwegen)
Die Kammerhofer-Files: ein österreichischer Skandal rund um die Regierungsspitze
https://www.diepresse.com/1354318/der-ausgeliehene-kabinettschef
Stefan Kammerhofer war jahrelang Leiter des Mitarbeiterstabs unter Darabos. Beruflich fing der Niederösterreicher als Lokführer bei der Bahn an.Wien. Wenn am Montag, der neue Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) angelobt wird und sein Vorgänger Norbert Darabos in die Parteizentrale wechselt, stellt sich auch für die Mitarbeiter seines Kabinetts die Frage – was nun? Stefan Kammerhofer, sechs Jahre lang Chef des Kabinetts und damit Darabos' wichtigster politischer Berater, wird wohl zumindest vorerst im Verteidigungsressort bleiben.Eine Gemeinsamkeit gibt es bereits jetzt: Kammerhofer ist außerhalb des Verteidigungsressorts vielen genauso unbekannt, wie es Gerald Klug noch bis vor einer Woche war. Öffentliche Auftritte? Die gibt es kaum. Aktuelle Fotos? Sucht man vergeblich. Kammerhofer will im Hintergrund bleiben – zumindest in der Öffentlichkeit.Dabei ist der 49-jährige Niederösterreicher schon lange im politischen Geschäft: 1996 arbeitete er im Kabinett des damaligen Sozialministers Franz Hums. Auch hier kam es zu einem Ministerwechsel, er blieb unter Lore Hostasch im Ressort. Als die SPÖ 2000 nicht mehr in der Regierung saß, wurde er parlamentarischer Mitarbeiter. Dort nahm er sich des Themas Landesverteidigung an.Für ihn war das kein Neuland, er war als Milizsoldat zweimal in Zypern auf Auslandseinsatz. Als Darabos 2007 Minister wurde, lag die Entscheidung, sich Kammerhofer ins Team zu holen, nahe.Doch wie Darabos ist auch Kammerhofer im Ressort nicht unumstritten. Er sei zwar sehr kompetent, aber „machtbesessen“, ist zu hören, „er schottet den Minister von den Sektionschefs ab, um anderen Meinungen aus dem Weg zu gehen“. Und für viele war er sogar der heimliche Minister. Aber auch: „Er hat es zu Beginn nicht einfach gehabt. Darabos war oft nicht da.“ Außerdem würden es die Offiziere nicht gern sehen, wenn der Kabinettschef nicht aus ihrer Riege komme.Sollte Kammerhofer genug von seiner Arbeit haben, hat er eine Alternative: Er fing als Lokführer bei den ÖBB an – und ist auch heute noch offiziell Angestellter der Bahn, ausgeliehen an das Ministerium.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.03.2013)







