Samstag, 10. Dezember 2022

Tag der Menschenrechte: Wege aus der Entmündigung

Wege aus  der Entmündigung - zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2022 

Angesichts der Praxis der Entmündigungen, Enteignungen, medizinischen Zwangsbehandlungen fragen sich manche Blogger, alternative JournalistInnen etc. zu Recht, ob  #Österreich ein Land ohne Menschenrechte ist bzw. vielleicht besser formuliert: 

Die Menschenrechte werden wie ein Feigenblatt vorgehalten von den PolitikerInnen, vor allem wenn es um das politisch aufgeheizte Thema Migration und Flüchtlinge geht. 

Daher soll jetzt mal das Thema systematisch auch aus historischer und nicht nur  juristischer Sicht betrachtet werden: Die medizinische Komponente darf nicht außer Acht gelassen werden, weil RichterInnen sehr gerne ihre Verantwortung auf Fachärzte der Psychiatrie abwälzen. 



Inhaltsverzeichnis: 

1. Geschichte der Entmündigung und Behandlung von "Irren" in Österreich 

2. Geschichte der Entmündigung in der DDR (Stasi) und der Sowjet-Union 

3. Entmündigung aus politischen Gründen in Österreich: Fallbeispiele in Österreich mit Auslandsbezug (Doppelstaatsbürgerschaften) 

4. Entmündigung in Österreich, um ZeugInnen von Straftaten (aus Staatsräson) auszuschalten 

5. Das Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht im Detail 

6. Die Rolle der SozialarbeiterInnen bei der Enteignung 

7. Das psychiatrische Gutachten im Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaft, Gerichtliche Erwachsenenvertretung) - Beugestrafen 

8. Entmündigung und Delogierung: Räumungsverfahren am Bezirksgericht 

9. Entmündigung und Maßnahmenvollzug 

10. Entmündigung und Staatsverweigerung: Geschäftsunfähigkeitserklärung von ReichsbürgerInnen (Exkurs Deutschland) 

11. Entmündigung, Delogierung und medizinische Zwangsbehandlungen in Pflegeheimen, Behindertenanstalten und Wohngemeinschaften für behinderte Jugendliche  (Exkurs Corona-Maßnahmen) 

12. BANKENTOT: Entmündigung und die Rolle der Banken 

13. Massensachwalterei und das Geschäft der Rechtsanwälte in Österreich 

14. Entmündigung und Gewalt gegen Frauen: Wegweisung und Maßnahmenvollzug bzw. Entmündigung für gewalttätige Männer 

15. Elga, Corona und die automatisierte Entmündigung in Österreich: Die Rolle der ÖGK und des BRZ 

16. Digitalisierung, Datensouveränität, Vertretung bei Sozialversicherungsträgern, Digitaljustiz (automatisierte Entmündigung) 

17. Amtswege für entmündigte Personen: digital und analog 

18. Die Digitale Entmündigung und das digitale Räumungsverfahren ohne Wissen der Beteiligten: Fallbeispiele 

https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ein Ideal, an dem Orientierung zu finden sei,[5] keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts, weil die Vollversammlung der Vereinten Nationen kein Völkerrecht schaffen kann.[6] Als solche sind sie nicht justiziabel, nicht einklagbar. Sie wurde mit der UN-Resolution 217 A (III)[7] der UN-Vollversammlung eingeführt. Die Erklärung ist also kein völkerrechtlicher Vertrag und daher nicht als solcher verbindlich. Auch ihr Status als Resolution verleiht ihr keine verbindliche Wirkung, da nach der UN-Charta nur Resolutionen des Sicherheitsrates bindende Wirkung zukommt und eine entsprechende Regelung für Resolutionen der Vollversammlung fehlt.[8] Einige Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurden in den beiden internationalen Pakten über Bürgerliche und Politische Rechte („Zivilpakt“, BPR) sowie über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte („Sozialpakt“, ICESCR, WSKR) übernommen, beide 1966 geschlossen und 1976 in Kraft getreten; diese Bestimmungen haben dadurch im Gegensatz zu den AEMR den Rang bindender internationaler Abkommen erhalten. Ende Zitat. 

Weiterführende Links Österreich: 

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/20/land-ohne-menschenrechte/

.......denn weiterhin werden Massensachwaltern in einem besonders in Wien gut eingespielten System von Bezirksgerichten mit Gefälligkeitsgutachten immer neue Opfer ausgeliefert. Diese sollen im „Erwachsenenschutzgesetz“ auch bleiben, indem man sie in einer „Liste zuverlässiger Sachwalter“ führt und so noch extra legitimiert, nachdem ihre Tätigkeit bisher illegal war...Ende Zitat 

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

https://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=9&aid=9624&page=

https://betrugs.info/dokumenten-ablage.html

https://betrugs.info/files/erwschg_broschuere_lang_download.pdf



Donnerstag, 1. Dezember 2022

Entmündigung Enteignung Cyberstalking Rufmord im Internet als ultimative Gewalt gegen Frauen

Entmündigung Enteignung Cyberstalking - mundtot machen von Frauen 

als ultimative Form der Gewalt  gegen Frauen, Schwache Behinderte alte Menschen 

Gewalt gegen Frauen ist derzeit in aller Munde: 

wie besonders Männer Frauen durch Entmündigung Enteignung Arbeitsverbot Zensur in Social Media mundtot machen und demütigen wollen ist derzeit noch nicht so genau untersucht. 

Gerade Männer, die Minderwertigkeitskomplexe haben, sexuell frustriert sind - vielleicht mit Pädo-und Porno-Videos erpresst werden (wie einst schon Udo Proksch das mit Fotos  aus dem Club 45 praktizierte) 

stalken Frauen gerne, bei  denen sie  denken, die sind mir unterlegen. 

Sie bezeichnen sie als geisteskrank, mobben sie, denunzieren sie - ich denke, es hat viel mit sexueller Frustration zu tun. 

Wolfgang Priklopil war zum Beispiel ein klassischer Fall eines solchen "Komplexlers": er hat gedacht, wenn ich eine  Frau einsperre, dann gehört sie mir. 

Ebenso denken sich vielleicht Sachwalter, die ein MÜNDEL haben: DIE FRAU GEHÖRT MIR - ich besitze sie: sie ist mein Eigentum. 

Und wenn das Mündel leidet und bittet und bettelt um einen Termin in der Enteignungskanzlei - dann ist das sexuell sehr erregend für den Sachwalter, der das Mündel als seinen Besitz betrachtet: es ist wie eine Art geistiger Orgasmus - vielleicht macht er hinter der Türe auch Masturbation. 

https://www.fh-campuswien.ac.at/forschung/projekte-und-aktivitaeten/kein-raum-cyber-gewalt-gegen-frauen-in-ex-beziehungen.html

Projektlaufzeit: 1.1.2020 bis 30.11.2022

Mit der zunehmenden Digitalisierung von allen gesellschaftlichen Lebensbereichen steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung der technischen Entwicklungen. So zeigt sich auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen*, dass die Gefährder immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung anwenden, um ihre (Ex-)Partnerinnen* zu bedrohen, belästigen, diffamieren, kontrollieren oder bloßzustellen. Die Studie (K)ein Raum: Cyber-Gewalt gegen Frauen* in (Ex-)Beziehungen soll die Rolle der Technologien bei Gewalt in Intimbeziehungen erfassen.

Cyberstalking Rufmord im Internet: Fallbeispiel Dietmar Müllböck: 

https://www.tabularasamagazin.de/32444-2/

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/dietmar-muehlboeck/

26. Oktober 2015 FrauenpolitikGenderwahnleaks family law austria germany 

Seit knapp zwei Jahren ist mein Buch über Verschwörungsmythen in Österreich fertiggestellt. Fast ebensolange liegt es bei einem Justiziar des Verlages, der vehement anregt, dass ich mein Kapitel über die Wiener Verschwörungsmystikerin Alexandra Bader nachbessere. „Vehement anregt“ könnte man auch als „darauf bestehen“ verstehen. Es geht darum, dass ich den Namen einer Wiener sozialdemokratischen Politikerin entferne.

Aus gutem Grund möchte ich dem nicht nachkommen. Baders Internetauftritt ceiberweiber.at hat eine Sonderstellung unter den Blogs: Meines Wissens ist es die einzige ausschließlich aus Steuermitteln finanzierte Webseite, die Verschwörungsmythen verbreitet. Die auf Wunsch des Verlages aus meinem Text zu entfernende Politikerin hat für die Vergabe der für den Betrieb der Seite notwendigen Steuergelder aus dem Fördertopf der Stadt Wien Sorge getragen.

Seit dies nicht mehr der Fall ist sind Baders ceiberweiber.at in arge Kalamitäten geraten. Bader behauptet von sich selbst eine große Ausnahmejournalistin zu sein. Wenn das der Fall wäre, könnte sie ohne weiteres am freien Markt reüssieren. Da sie aber seit Einstellung der Steuerverschwendung an sie offenbar ohne Einkommen dasteht, dürften ihre angeblichen Qualitäten schlicht nicht vorhanden sein. Aber statt sich anderweitig am Arbeitsmarkt zu orientieren, versteift sie sich in einem Verschwörungsmythos in eigener Sache und schiebt anderen die Schuld für ihre Situation zu.

Damit nun aus meinen Meinungsverschiedenheiten mit meinem Verlag nicht womöglich ein Verschwörungsmythos in meiner eigenen Sache entsteht 😉 veröffentliche ich heute hier kostenlos das Kapitel Bader aus meinem Buch. Stand der Dinge im Text ist 2011, manche der Fußnoten funktionieren daher unter Umständen nicht mehr:

Verschwörungsmythen in Österreich: Alexandra Bader (PDF, ca. 250kB, 14 Seiten, 129 Fußnoten)

Steuergelder Stadt Wien – ceiberweiber – Alexandra Bader.pdf

Viel Vergnügen!- Stadt