#Frauentag (sollte abgeschafft werden) Ich bin wirklich schon froh, wenn diese stupiden/heuchlerischen Feierlichkeiten, Sendungen, Texte zum Frauentag wieder aufhören. Frauen lassen quälen, töten andere Frauen, Frauen lassen gerne andere töten, um an gewisse Positionen zu kommen, "Elite-Frauen" organisieren sich in Logen, wo sie auf andere herabschauen und von ihrer Machtposition andere Frauen auf höchst sadistische Weise entmündigen/foltern lassen (durch ihre Netzwerke in der korrupten "Justiz") Sie lachen dazu wenn andere Frauen leiden, die sie hinterhältig quälen lassen....Ich berichte wie immer aus eigener Erfahrung, betrifft vor allem SPÖ-
Die Frauen, die heute (auch international) an der Macht sind, haben einfach nur die
#Männerbünde kopiert: Sie haben ihre eigenen Logen gegründet und ihre eigene Hackordnung, wo es teilweise noch brutaler zugeht als in den Männerbünden & reinen Männerlogen: Frauen sind viel besser im Intrigieren, Töten lassen, Spuren verwischen.......sodass man niemals drauf kommt, dass sie hinter der Tat stecken...Es gibt da und dort gute Menschen unter Männern und Frauen, daher ist der Frauentag unnötig - vielmehr sollte man einen Menschlichkeitstag gründen: unter dem Motto MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR
Facebook erinnerte mich an meinen blog zum #Frauentag 2014 - war ganz gut, würde ich heute noch genauso schreiben mit Ergänzung zum Thema: Medizinische Zwangsbehandlungen durch den Staat: MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR: also gegen Zwangsabtreibungen, Zwangsimpfungen und vieles mehr...
Zum Frauentag 2014: Frauenrechte und Notruf für Frauen bei #Sachwalterschaftsmissbrauch gefordert
FRAUENRECHTE auch für weibliche Mündel?
Anlässlich des Frauentages 2014 fordern die weiblichen Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich
eine HOTLINE für weibliche Gewaltopfer (-Innen) von Sachwalterschaftsmissbrauch!
Tausende von Frauen in Österreich, die entmündigt sind, dürfen KEIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN führen.Sie müssen mit einem Hungerlohn ihr Dasein fristen, während sich Sachwalterschaftskanzleien an den Opfern schamlos bereichern und jegliche Auszahlung vom eigenen Konto verweigern!
Tausende Frauen in Österreich, die entmündigt sind, können nur träumen vom EINMISCHEN und auftischen. Sie wissen oft nicht, wen sie am nächsten Tag für Geld um Milch und Brot anbetteln sollen (weil das fürchterlich peinlich ist), während sich auf ihren Mündelkonten Tausende von Euros häufen.
Arbeit hat kein Geschlecht? Aber was ist mit jenen Frauen, die zwangspensioniert, zwangspsychiatriert, enteignet sind und sogar ARBEITSVERBOT im Ehrenamt haben?
Denken die Greentologists auch manchmal an die gefolterten entmündigten Frauen in Österreich?
KEINE Frau darf misshandelt werden: Ist das Bestehlen, Entrechten, Verweigern von Bürgerrechten und eigenem Geld keine Misshandlung, sehr geehrte Frauen von SPÖ und Grünen?
Die österreichische Justiz schafft seit Jahren eine Klasse von Untermenschen ohne jedes Menschenrecht neben den Menschen, die noch auf die Justiz vertrauen – an diesem Zustand muss sich etwas ändern, will eine ohnehin scharf beobachtete Regierung die EU-Ratpräsidentschaft ab Juli 2018 überstehen. Denn natürlich wird seit Jahren gegen Staatsgrundgesetz, EMRK, Unionsrecht, NS-Verbotsgesetz oder Staatsvertrag verstoßen. Mit der euphemistisch „Erwachsenenschutzgesetz“ genannten neuen Regelung sollte zumindest ein Teil der Opfer teilweise befreit werden, doch die Regierung regt sie nun aufs Eis. Dies ruft die üblichen NGOs und Oppositionsparteien auf den Plan, die jedoch bei Menschenrechten ausschließlich an sogenannte Schutzsuchende denken. Sie haben bislang Zwangsentrechtung Zehntausender gedeckt, die oft hungern, frieren, obdachlos sind und nicht selten an dem sterben, was ihnen Naziseilschaften in der Justiz antun. Ginge es der Regierung um Menschenrechte, müsste sie sofort handeln und Opfern helfen. Ende Zitat