Wie Inkasso-Büros
unbequeme Kritiker und ehemalige Mitarbeiter der Bundesverwaltung in die finanzielle
Vernichtung und Entmündigung (Sachwalterschaft) treiben
Das Jahr 2008 war
in Österreich für so manches Polit-Mündel, für so manche Polit-Mündelin ein
ereignisreiches Jahr.
Eine Journalistin wurde im Auftrag des Bundesministeriums
für Landesverteidigung im Dezember 2008 (kurz nach Angelobung der neuen
Bundesregierung) unter dem Vorwand zu einer Untersuchung des Psychiaters Prof.
Rudas geladen zu sein, in die geschlossene Psychiatrie in Wien eingewiesen.
Wenn man allerdings im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (BMF), des
Bundesrechenzentrums (BRZ GmbH) und der Buchhaltungsagentur des Bundes entmündigt wird, so wird die
Zermürbungstaktik schon etwas diffiziler.
Die Entmündigung mit Hilfe der Inkasso-Büros
Da werden Firmen, wo die zu entmündigende SAP-Beraterin (der
Bundeshaushaltsverrechnung) Kundin ist, angehalten, Rechnungen zu erfinden.
Wenn die zu Entmündigende Person diese (ungerechtfertigte) Rechnung dann nicht
bezahlt, werden sofort INKASSO-BÜROS eingeschaltet. Da wird aus einer Forderung
von z.B. 49 Euro sofort eine
Forderung 88 Euro – also der
doppelte Betrag innerhalb von 14 Tagen nach Ablauf der Zahlungsfrist!
Die zu entmündigende Person versucht verzweifelt, die Sache
mit der Firma, dem Unternehmen, wo die Schuld entstanden ist, zu klären bzw.
eine Ratenvereinbarung zu vereinbaren. Bei der Firma, z.B. T-Mobile oder A1
(Telekom) sagt man der zu entmündigenden Person aber folgendes:
Sobald die Abteilung Rechnungswesen die offene
Zahlungsforderung an das INKASSO-Büro abgegeben hat, darf die Firma (wo die Ursprungsschuld entstand) nicht mehr
mit dem/der (vermutlichen oder wirklichen) SchuldnerIn (und zukünftigen Mündel) verhandeln. Das ist übrigens eine gute Ausrede, um die Entmündigungsmaschinerie im Auftrag des Staates gut und schnell arbeiten zu lassen.Dem potentiellen Mündel wird jede Verhandlungsmöglichkeit zwecks Ratenvereinbarung oder Schuldentilgung A PRIORI verwehrt, die Lieferfirma, aber auch das Inkassobüro: NIEMAND WILL (oder DARF?) MIT DER ZU ENTMÜNDIGENDEN PERSON REDEN bzw. RATEN VEREINBAREN!
Es gilt: Auch mit potentiellen Mündeln verhandeln wir nicht
(mehr)!
Wenn die im Auftrag des BMF/BRZ zu entmündigende
Person verzweifelt mit Inkasso-Büros telefonisch Kontakt aufzunehmen und eine
Ratenvereinbarung zu vereinbaren versucht, z.B. OKO Inkasso in Linz, meldet sich
auch nach stundenlanger Wartezeit niemand bei der angegebenen Telefonnummer: WARTESCHLEIFE, KOSTENPFLICHTIG versteht sich. Unterdessen füllt sich der Postkasten der zu entmündigenden und finanziell zu
vernichtenden Person mit Briefen von Inkasso-Büros
Wie Inkassobüros arbeiten: die Ursprungsschuld verdreifacht sich in kurzer Zeit
EOS Öid Wien: "DIE GEDULD UNSERES AUFTRAGGEBERS IST ERSCHÖPFT"
Wie Inkassobüros arbeiten: die Ursprungsschuld verdreifacht sich in kurzer Zeit
EOS Öid Wien: "DIE GEDULD UNSERES AUFTRAGGEBERS IST ERSCHÖPFT"
Beispiel Inkasso-Büro EOS Öid, Inkasso Büro Wien, 5. Bezirk:
Hauptforderung Eur 22, 08 (Kurier Abo) – nach drei Monaten
Eur 61, 30
Hauptforderung ÖBB Eur 88,-- - nach sechs Monaten Eur 307,
25
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| Von Inkasso EOS Öid an zu Entmündigende: Die Geduld unseres Auftraggebers ist erschöpft |
Beispiel fingierte T-Mobile Forderung: Eintreibung via OKO Inkasso Linz, Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht Liesing eingereicht durch RA-Kanzlei Sattlegger-Dorninger-Steiner Linz/Wien:
Hauptforderung Eur 660,--
- nach einem Monat bereits Eur 890,--
Die Qual der Wahl: Mündel
im Auftrag des Finanz- oder Mündel im Auftrag des Verteidigungsministeriums
Nun kann man es sich als potentielles Polit-Mündel nicht
immer aussuchen, wie und mit welchen Methoden die Entmündigungs- und
Vernichtungsmaschinerie arbeitet:
Grundvoraussetzung ist allerdings, dass man es sich entweder
durch allzu ehrliche journalistische Artikel oder durch Anzeigen bei der
Staatsanwaltschaft mit dem zuständigen „Entmündigungs-Ministerium“ verscherzt:
Das Verteidigungsministerium wählt bei allzu gefährlichen
Personen (die zu viel wissen und noch dazu früher mal im Bundesparteivorstand der Grünen waren) also lieber gleich die Psycho-Gulag-Methode:
Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und vermeintlicher Hilfe wird die zu
entmündigende Person in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie
gebracht. Dort wird via Ferngutachten (manchmal sogar in den Weihnachtsferien) eine
Diagnose von einem Psychiater an das Bezirksgericht geschickt. Der Psychiater
hat das Polit-Mündel nie gesehen. Das Mündel wird eingesperrt, jeder Fluchtversuch ist zwecklos und das im angeblichen freien "Rechtsstaat" Österreich. Normalerweise kann man in einem österreichischen Krankenhaus nicht gegen seinen Willen festgehalten werden, man kann via Unterschrift auf eigene Verantwortung das Krankenhaus verlassen und die medizinische Hilfe verweigern - das ist die offizielle Rechtslage. Um einen solchen REVERS zu verhindern, muss man aber die Person entmündigen. Offizielle Begründung: Selbstfürsorgedefizit und Selbstgefährdung laut Anhalte- und Unterbringungsgesetz!
Die Entmündigungsmethode und Zermürbungstaktik bei Personen,
die im Auftrag von Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und
Buchhaltungsagentur des Bundes entmündigt werden sollen, ist da schon etwas
diffiziler.
Für das Treiben in den finanziellen Ruin und in die
Entmündigung wird die monatelange Zermürbungstaktik
via Inkasso-Büros und erfundener Zahlungsforderungen, das Zumüllen durch (teilweise
oft frei erfundene) Zahlungsforderungen und Rechnungsbeträgen, die die Ursprungsforderungen bis zum
10-fachen der URSPRUNGSSCHULD übersteigen, verwendet.
Die Inkasso-Büros sind telefonisch nicht erreichbar, eine
Ratenvereinbarung ist unmöglich. Gleichzeitig ist das AMS angehalten, dem
potentiellen Mündel ja keine adäquate Beschäftigung zu vermitteln, da es ja
sonst noch vielleicht ein pfändbares Einkommen hätte und die Entmündigung verhindert werden könnte.
Im Falle des Mündels aus dem Bundesrechenzentrum endete
diese finanzielle Zermürbungs-Taktik (mit Ziel der vollständigen Entrechtung
und Entmündigung) in einem
Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht Wien-Liesing über eine nicht berechtigte
Forderung von T-Mobile-Austria GmbH (Handyrechnung). Die zu entmündigende
Person erhob REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl und bei der 1.
Tagsatzung am 28. November 2008 leitete die Richterin das
Sachwalterschaftsverfahren wegen einer nicht bezahlten erfundenen Rechnung von
T-Mobile Austria über Eur 660,-- gegen die ehemalige SAP-Beraterin aus dem
Bundesrechenzentrum ein!
Ein Fehler war wohl auch, dass die zu entmündigende SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum es schaffte, für den Nationalrat (Christenpartei) im September 2008 zu kandidieren. Sie half mit, die 2600 Unterschriften für eine Kandidatur österreichweit zu sammeln. UUFFF....solche Fehler sollte man besser nicht machen, da kommt man/frau ins Visier gewisser Kreise, die einen ohnehin schon mittels demütigender, menschenverachtender Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (Wien) vernichten wollen.
Exkurs: T-Mobile
verzichtete kurz nach Errichtung der einstweiligen Sachwalterschaft am
Bezirksgericht Wien-Liesing auf die Forderung. Der Sachwalter reagierte auf
Forderungen und Schreiben des Inkasso-Büros EOS Öid nicht, die Inkasso-Büros
mussten Mahnläufe, Zahlungserinnerungen wieder an das Mündel schicken, dessen
Konto aber vom Sachwalter gesperrt war. Der Teufelskreis, die
Zermürbungstaktik, die vollständige finanzielle und gesellschaftliche
Vernichtung war gelungen – und nur deswegen, weil die ehemalige Angestellte des
Bundesrechenzentrums (SAP-Beraterin der Bundesministerien und Obersten Organe)
eine Anzeige wegen mysteriöser Todesfälle und EDV-Buchungen bei der
Staatsanwaltschaft Wien erstattete.
Nun fragt man sich schon, warum in Österreich nicht bezahlte
Rechnungen oder vielmehr das Nicht-Bezahlen von ungerechtfertigten Forderungen
gleich in einer Entmündigung/Sachwalterschaft enden:
Im psychiatrischen Gutachten lautet die Begründung für die
Entmündigung dann so: Die
Realitätswahrnehmung (der zu Entmündigenden ehemaligen SAP-Beraterin für den
Bundeshaushalt) ist verzerrt und besteht bei der Betroffenen nur punktuell die
Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren. Die
Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen nur punktuell die
Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren. Die
Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herabgesetzt. Es
finden sich deutliche querulative Eigenschaften, ein verstärktes
Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung.
Aus gutachterlicher
Sicht ist Frau Magister H. durch die seelische Erkrankung in ihrer
Handlungsfähigkeit eingeschränkt und NICHT OHNE GEFAHR EINES NACHTEILS fähig
ist, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten. Wie aus ihren Äußerungen und
schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt ihr die Fähigkeit
einen Plan für die Schuldentilgung zu bilden, kann sie zwischen EINKOMMEN und
AUSGABEN keinen ausreichenden Bezug herstellen und KEINE PRIORITÄTEN bilden. Es
besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten, so dass ihr die
Einsichtsfähigkeit für Notwendigkeiten fehlt. Frau Mag. H. ist nicht fähig,
ohne Hilfe die Schulden zu tilgen und einen Weg aus ihrer finanziellen Misere
zu finden. Ende Zitat – Psycho-Gulag-Gutachten von Dr. Herbert
K. am 30. April 2009. Auftragsgutachten im Auftrag von Finanzministerium und
Bundesrechenzentrum Wien (mit bestellter elf Jahre rückwirkender
Geschäftsunfähigkeit)
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| BRZ Dienstvertrag Polit-Mündel August 2001 |
Postskriptum: Aus dem Lebenslauf des
Finanzministeriums-Mündel ist ersichtlich, dass die Betroffene seit 1989
laufend Ausbildungen und Studienlehrgänge im Bereich Rechnungswesen,
Bilanzbuchhaltung, SAP, BWL-Software und Netzwerktechnik absolvierte. Ansonsten
hätte sie wohl kaum eine Anstellung im Projekt „Rechnungswesen und
Personalmanagement des Bundes auf SAP“ erhalten. Der Gutachter bescheinigt ihr
aber Realitätsverlust, sodass er sie auf die Stufe eines schwer behinderten
psychisch kranken Menschen stellen muss, der maximal Sonderschulausbildung hat.
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| Mag. Hoedl Zertifikat SAP-Ausbildung Kursleiterin: Sandra Velasquez-de Fuchs |
Normalerweise ist es in Österreich eigentlich die umgekehrte Gepflogenheit: Man entmündigt die Leute zuerst, dreht sie dann heim und lässt sie dann hochleben. So ist es schon vielen berühmten österreichischen Komponisten der vergangenen Jahrhunderte ergangen.
Im gegenständlichen Fall des Finanzverwaltungs-Mündels aus Wien war es aber UMGEKEHRT: Einerseits fristlos entlassen und andererseits den 1. Preis bei BRZ-Contest erhalten: Gibts das nur in Österreich? Und: Wäre dieser Sachverhalt nicht doch einen neuen blog wert, nämlich mit dem Titel: ENTMÜNDIGUNG auf Österreichisch?
Im gegenständlichen Fall des Finanzverwaltungs-Mündels aus Wien war es aber UMGEKEHRT: Einerseits fristlos entlassen und andererseits den 1. Preis bei BRZ-Contest erhalten: Gibts das nur in Österreich? Und: Wäre dieser Sachverhalt nicht doch einen neuen blog wert, nämlich mit dem Titel: ENTMÜNDIGUNG auf Österreichisch?
Siehe dazu auch: "Fair game" 1967 auf Österreichisch!





