Donnerstag, 22. Oktober 2015

Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch (vom BMI nicht als Verein genehmigt) plant Aktionswoche

Die Gründerin der Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch schreibt (Quelle facebook) 



Die entmündigte Republik (Gedanken zum Nationalfeiertag): Ich überlege Aktionstage gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Wien zu veranstalten: Man könnte Benefiz-Konzerte für delogierte Mündel veranstalten, man könnte ein MÜNDEL-MUSEUM eröffnen, wo Mündel-Literatur, Mündel-Malerei etc. präsentiert wird. Man könnte auch eine Beratungsstelle für gequälte Mündel eröffnen. Vor allem will ich mein Konzept für eine komplette Neu-Organisation der Kurandenschaft (§ 268 ABGB, Sachwalterschaftsverfahren, Verfahrensrecht im Außerstreitbereich) weiter ausarbeiten (Bereich Medizin, Sozialarbeit, Pflege, Vermögensverwaltung...) 





So wie jetzt, dass Rechtsanwaltskanzleien bis zu 1000 Mündel verwalten, kann es nicht weitergehen! ENTMÜNDIGUNG aus politischen, monetären Gründen bzw. verfahrensrechtlichen Gründen (z.B. wenn ein Angeklagter zu viel Arbeit bei Gericht macht oder zu viel weiß) ist eine schwere MENSCHENRECHTSVERLETZUNG! Ich bin diesbezüglich Langstreckenläuferin. Ich denke, wir müssen wieder zu mehr Aktionismus übergehen, sonst schläft der Nationalrat weiter in seinem Dornröschen-Schlaf.


Übrigens ist auch der Aktionskünstler Hermann Nitsch mehr oder weniger entmündigt - wie er in der Zeitschrift NEWS berichtet: 



Ich bin praktisch entmündigt (Herrmann Nitsch, österreichischer Künstler) 

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die Macht der Bilder

In einer Zeit, die von starken bildlichen Eindrücken (DIE MACHT DER BILDER) geprägt ist, die über die Medien transportiert werden (und nicht so wie früher direkter Aktionismus etwa in der Hainburger Au an der Donau) überlege ich noch immer, wie ich die Justiz (Zivilrecht, Kampf gegen Sachwalterschaftsmissbrauch) in Österreich REFORMIEREN KANN:



Da gibt es z.B. die Überlegung; eine Kreuzigung nach dem Vorbild von Hermann Nitsch direkt vor dem Wiener Justizpalast: oder am Schneeberg in riesigen wetterfesten Lettern meinen gesamten Pflegschaftsakt von 2008 bis 2015 in Stein meisseln lassen...oder im Wald den ganzen Akt in Bäume ritzen...(na servas...das wird wohl Phantasie bleiben) - oder an Flüchtlinge an der Grenze in englischer Sprache die wichtigsten Inhalte in Foldern, wie Menschenrechte in  Österreich mit Füßen getreten werden, verteilen....

A mounted policeman leads a group of migrants near

Ideen habe ich ja genug...aber ich bleibe irgendwie bei Oswald Oberhuber und seinem künstlerischen Schriftwerk über die Apokalypse Kapitel 1 bis 6 - Man könnte natürlich auch Pflegschaftsakten als Zettelkunst in Wiener U-Bahn-Stationen aufkleben...jetzt höre ich aber auf...ich war ja schon in der Volksschule (wo ich mich gegen die Buben durchsetzen musste) eine ZÜNDLERIN...eine Anzettlerin...es gilt die Unschuldsvermutung....

Rosy, Ex-Mündel aus Wien