Ergänzung zur Sammlung der Missbrauchsfälle mit blogs von Opfern
Vorschau auf Publikation "Die Enteigner" von J. Schütz
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html
In diesem Blog wird versucht, eine Sammlung jener links zur Verfügung zu stellen, die versuchen, ausführlich SW-Missbrauch in Österreich zu dokumentieren.
Da will der Ehemann die Ehefrau im Scheidungsverfahren entmündigen lassen, damit er die Kinder bekommt.
Da wird das Schloss vom Sachwalter einfach ausgetauscht - die Tochter muss mit den betagten Eltern aus Wien fliehen. Der Strom wird ausgeschaltet - das Mündel ist obdachlos (sehr tragisch, wenn die Menschen alt und hilflos sind)
Da verliert ein MÜNDEL ein ganzes Haus, nur weil der Sachwalter so gierig ist.
Da wird eine alte Dame entmündigt, weil die Gemeinde das Haus abreißen will.
Da müssen sich gesunde Menschen an Botschaften wenden, um nicht zwangseingeliefert zu werden und besachwaltert zu werden.
Da wird aus dem Ministerium am Bezirksgericht angerufen, um unliebsame Beamte und Journalisten auch rückwirkend entmündigen zu lassen.
Die Verfahren erinnern an Inquisitionsverfahren - der Verfahrenssachwalter ist zugleich der endgültige Sachwalter - manche sagen auch Sach(raub)walter!
Eine Menschenrechtskommission gibt es nicht - Menschenrechte hören dort auf, wo die Gier nach Millionen und Immobilien grenzenlos ist.
Ergänzung links - Missbrauchsopfer
http://www.allesroger.at/artikel/die-justiz-auf-der-anklagebank
Wahnsinn" Besachwalterung
Ein dunkles Kapitel scheint auch die Besachwalterung zu sein. "In keinem Land in der EU verlieren so viele Menschen so schnell und so leicht ihre bürgerlichen Rechte wie in Österreich", schlug der bekannte Arzt Werner Vogt im Nachrichtenmagazin profil bereits 2009 Alarm. Was hier ablaufe, sei "Wahnsinn". Als "Sachwalterkaiser" gilt der Wiener Jurist Christian Burghardt. Die offiziellen Zahlen sprechen von gut 60.000 Entmündigten in Österreich, manche schätzen die Zahl weit höher. Auch recht junge, gesunde Menschen können betroffen sein. Ein Fall von Sachwalterschaft betraf die Eltern der Wienerin Christine Götz: Ihr Vater bekam 2008 in einem Wiener Krankenhaus eine lebensgefährliche Lungenentzündung. "Eine Ärztin ließ über den völlig apathisch im Bett liegenden Mann ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regte über ihn die Sachwalterschaft an, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten", so Götz. Sie hatte sich bis dahin um ihre zuvor noch rüstigen Eltern gekümmert. Kurz nach der Heimkehr wurde ihr Vater gegen den Willen der Familie bei einem unbekannten Rechtsanwalt besachwaltert. Dasselbe passierte danach seiner noch völlig selbstständigen Ehefrau. Erst nach insgesamt zweieinhalb Jahren konnte Götz ihre Eltern von der Zwangsbesachwalterung befreien. Kurz nach dieser traumatischen Zeit starben beide Eltern.
Systematische Sammlung der Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch
Sammlung von hunderten von Strafanzeigen im Rahmen von SW-Missbrauch an die Staatsanwaltschaften in ganz Österreich
Juristen fälschten Testamente
Wem kann man noch vertrauen, wenn die Justiz auf Abwege gerät? Ein Beispiel dafür ist eine Juristenbande in Vorarlberg, die zwischen 2001 und 2008 Testamente fälschte. Zehn Personen wurden 2014 verurteilt und die höchste Strafe fasste Jürgen H. mit sechs Jahren unbedingt aus. Der ehemalige Geschäftsstellenleiter des Bezirksgerichts Dornbirn beging Amtsmissbrauch, gewerbsmäßigen schweren Betrug und Urkundenfälschung. 785 gefälschte Unterlagen wurden bei ihm sichergestellt. Auch die damalige Vizepräsidentin des Landesgerichts Feldkirch war unter den Verurteilten. Den "irrsinnig schlauen" Schwindel deckte die junge, mutige Dornbirner Bezirksrichterin Isabelle Amann auf. Sie erkannte Ungereimtheiten und benachrichtigte schließlich die Staatsanwaltschaft in Feldkirch.
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich
http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt
https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-oesterreichische-justiz-und-die-hehlerei
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
http://www.tabularasamagazin.de/struktur-der-massenweisen-enteignung-das-oesterreichische-justizministerium/
https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/gefragt-korrektheit-der-rechtsprechung
http://www.tabularasamagazin.de/struktur-der-massenweisen-enteignung-das-oesterreichische-justizministerium/
https://www.menschenrechtserklaerung.de/eigentum-3639/
Eigentum

In Artikel 17 postuliert die das Recht auf Eigentum. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantiert das Institut des Eigentums und den Schutz vor einem willkürlichen Verlust des Eigentums.
Weitergehende Garantien zum Eigentum enthält weder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte noch der UN-Zivilpakt oder der UN-Sozialpakt. Damit beschreibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte den “kleinsten gemeinsamen Nenner” der seinerzeit handelnden Staaten und der hinter ihnen stehenden Weltanschauungen. Insbesondere beim Eigentum prallten die ideologischen Gegensätze so stark aufeinander, dass weitergehende Regelungen und Garantien unmöglich erschienen.
Artikel 17 begnügt sich daher mit der Institutsgarantie und dem Schutz vor “willkürlichem” Entzug des Eigentums. Artikel 17 verbietet damit weder eine Enteignung noch eine Vergesellschaftung, sondern verlangt hierfür nur eine willkürfreie, gesetzliche Grundlage.
Artikel 17
(1) Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.(2) Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.







