Artikel 23: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Vom Recht auf Arbeit
und freie Berufswahl - Polit-Mündel ausgenommen!
Seit 22. Dezember 2012 ist die Wiener Votivkirche von
Demonstranten besetzt. Im Seitenschiff des Gotteshauses haben rund 40 Männer
(Flüchtlinge) aus Pakistan, Afghanistan und Marokko ein Matratzenlager
aufgebaut.
Der Forderungskatalog der Demonstranten, Flüchtlinge und Asylsuchenden lautet:
- Bleiberecht für alle
- RECHT AUF ARBEIT
- Recht auf freie Wahl der Unterkunft
- Internet-Anschluss
- Friseur-Besuche gratis etc…
Von solch Wunscherfüllungen können auch Mündel, im
speziellen Polit-Mündel in Österreich nur träumen.
Aber lassen Sie uns mal das Menschenrecht auf Arbeit und
freie Berufswahl näher betrachten.
Dazu sagt Wikipedia:
Das Recht auf
Arbeit ist das Recht, bei freier
Berufswahl und Sicherung der menschlichen
Würde arbeiten zu können. Dies beinhaltet keinen
individuellen Anspruch auf einen Arbeitsplatz, sondern das Recht auf einen
Schutz vor unverschuldeter Arbeitslosigkeit.
Zusätzlich besteht für jede Person das gleiche Recht, bei gleicher Leistung den gleichen angemessenen Lohn bei angemessenen und befriedigenden Arbeitsbedingungen zu erhalten. Angemessen und befriedigend ist eine Entlohnung dann, wenn sie für eine menschenwürdige Existenz der Person und die ihrer Familie ausreichend ist. Zum Schutz und zur Durchsetzung dieser Rechte dient das Recht, Berufsvereinigungen zu bilden und ihnen beizutreten.
Da ist zum Beispiel eine kritische Journalistin (www.ceiberweiber.at) im Auftrag des
Österreichischen Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport nicht nur
per Aktengutachten (Ferngutachten) entmündigt worden, sondern auch gegen ihren
Willen in ihren besten Jahren (Mittvierzigerin) zwangspensioniert worden. Als
Draufgabe hat ihr derzeitiger Sachwalter (den sie nie persönlich getroffen hat)
ihre Mutter, die für einige Monate die Sachwalterschaft für ihre Tochter
übernahm, auf mehrere Tausende Euros geklagt, weil sie in angeblich grober
Fahrlässigkeit nicht um die Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter
angesucht hat. Das Bundesministerium hatte beim Bezirksgericht Wien-Favoriten erfolgreich interveniert, damit ein Wiener Sachwalter (ca. 1000 Mündeln) die Sachwalterschaft für die Journalistin übernimmt: Alles was sie schreibt, soll unter der Prämisse ihrer Geschäftsunfähigkeit und schweren psychischen Erkrankung betrachtet werden.
Entmündigung im
Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen:
Frau Magistra Rosemarie H. war einige Jahre als
SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich
zuständig (siehe dazu blog "Auf Knopfdruck Geld - Buchhaltung auf
Österreichisch"). Als sie erkennen musste, dass sie – weil sie Zeugin von
mysteriösen Todesfällen und Erkrankungen rund um Finanzministerium,
Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur des Bundes wurde – ins Visier einer
großen Psychosekte gelangte und damit keinerlei Chance hatte, eine Arbeit als
SAP-Beraterin und Netzwerktechnikerin zu erhalten, suchte sie selbst um Berufsunfähigkeitspension
an.
Selbst im Ehrenamt (Wiener
Tafel, Caritas Wien Ausländerberatung und Ausländerhilfe) wurde ein striktes
ARBEITSVERBOT über sie (wie für eine Schwerverbrecherin) über das Polit-Mündel verhängt. Vor kurzem
hat sie die Pension unbefristet gewährt bekommen – sie wird für diese Republik
und ihre Machenschaften rund um das Budget und den Bundeshaushalt also nie mehr
als (Aufdeckungs-)Gefahr (in bezug auf Straftaten) in Erscheinung treten können. Sie darf körperlich weiter existieren
– quasi als lebender Zellhaufen und darf an den Sachwalter monatlich Geld
überweisen, damit er sie nicht gerichtlich „exekutiert" und vollständig finanziell vernichtet. Bei allen Banken und Unternehmen der Republik Österreich besteht für sie lebenslängliche Kreditunwürdigkeit. Die Erste Bank, wo sie seit Oktober 1997 Kundin ist, führt die Kanzlei-Adresse des Sachwalters als zweiten Hauptwohnsitz in der Kundendatenbank.
Aber kommen wir zurück zu Alexandra B., dem Polit-Mündel im
Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung. Gerade ihre Geschichte
ist in diesen Tagen, wo Österreich um seine Unabhängigkeit von den Usa und der Nato ringt, von
besonderem Interesse. Warum entführt man eine Journalistin (mit grünen Wurzeln)
kurz vor Weihnachten aus ihrer Wohnung, bringt sie unter Anwendung von Gewalt
in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie eines Wiener Krankenhauses und
lässt sie mitten in den Weihnachtsferien per Aktengutachten (vom Arlberg
gefaxt) eines Club-45-Sprösslings entmündigen und aller Bürgerrechte berauben?
Vielleicht denken Sie sich, sie hat sich zu sehr mit den
Mächtigen angelegt und vielleicht zu detailliert die Wahrheit über Österreichs
Situation in der internationalen Kriegspolitik beschrieben? Warum entmündigt
man eine hochintelligente Journalistin und oktroyiert ihre lebenslängliche
Berufsunfähigkeit gegen ihren Willen auf?
Aber lassen wir sie selbst erzählen:
Quelle: Die Kammerhofer-Files – Anzeige an die
Staatsanwaltschaft Wien vom 19. Februar 2012
Was die Berufsheerfrage betrifft, so fällt auf,
dass Personen, die Kammerhofer (Kabinettschef Bundesministerium für
Landesverteidigung Wien; Anmerkung der Redaktion) bekämpft - inklusive den
Minister selbst - dazu ganz unterschiedliche Positionen haben. Gemeinsam ist
aber, dass sie die Umwandlung des Heeres in eine Interventionsarmee ablehnen, die dann dort eingesetzt wird,
wo die USA Kriege angezettelt haben. Darabos (Verteidigungsminister
Wien, Anmerkung der Redaktion) muss da in gewisser Weise den Kopf hinhalten, da
er dem Druck der Amerikaner standhält, doch Soldaten nach Afghanistan zu
schicken.
Am Minister hat mir ungeheuer imponiert, weil so etwas eigentlich Selbstverständliches keineswegs selbstverständlich, sondern bei einem Regierungsmitglied die Ausnahme ist, dass er es "wagte", den geplanten US-Raketenschild abzulehnen. Abseits der beschwichtigenden Töne der NATO wird dieses Projekt in Russland, aber auch in China mit Sorge betrachtet. Darabos flocht auch in die Beantwortung von Fragen zur Regelung einer Art Heeres-Assistenzeinsatz, falls entführte Flugzeuge zu stellen sind, die Bemerkung ein, dass er mit mir einer Meinung sei, dass derlei nicht sehr wahrscheinlich ist.
"Die Amerikaner", etwa der damals in einem Naming Names der deutschen Zeitschrift Geheim genannte CIA-Stationschef Scott F. Kilner (stellvertretender Botschafter und dann interimistisch Botschafter in Wien), werden Darabos da wohl als Zweifler an der offiziellen Version von 9/11 betrachtet haben. Mit anderen Worten: ein intelligenter, integrer Mann kann nicht "glauben", dass an einem Tag physikalische Gesetze außer Kraft waren, sondern weiß, dass das unmöglich ist.
Am Minister hat mir ungeheuer imponiert, weil so etwas eigentlich Selbstverständliches keineswegs selbstverständlich, sondern bei einem Regierungsmitglied die Ausnahme ist, dass er es "wagte", den geplanten US-Raketenschild abzulehnen. Abseits der beschwichtigenden Töne der NATO wird dieses Projekt in Russland, aber auch in China mit Sorge betrachtet. Darabos flocht auch in die Beantwortung von Fragen zur Regelung einer Art Heeres-Assistenzeinsatz, falls entführte Flugzeuge zu stellen sind, die Bemerkung ein, dass er mit mir einer Meinung sei, dass derlei nicht sehr wahrscheinlich ist.
"Die Amerikaner", etwa der damals in einem Naming Names der deutschen Zeitschrift Geheim genannte CIA-Stationschef Scott F. Kilner (stellvertretender Botschafter und dann interimistisch Botschafter in Wien), werden Darabos da wohl als Zweifler an der offiziellen Version von 9/11 betrachtet haben. Mit anderen Worten: ein intelligenter, integrer Mann kann nicht "glauben", dass an einem Tag physikalische Gesetze außer Kraft waren, sondern weiß, dass das unmöglich ist.
Die einstige Herausgeberin
von Ceiberweiber (Christiane Weidel) wurde "umgedreht" und benahm
sich seltsam, sie löste
sogar den Trägerverein auf, nur damit ich meinen Job verliere. Für mich
war es heavy, einerseits dies, andererseits wagte Darabos es der Überwachung
durch wen auch immer nicht, mich zu treffen. Kammerhofer zog alle Register
gegen mich, inklusive der Drohung, mich wegen Stalking anzuzeigen. Darabos war
bei den seltenen öffentlichen Terminen immer von Aufpassern begleitet, die fast
handgreiflich wurden, wenn man ihm auch nur einen Zettel geben wollte. Er muss,
hieß es beim Heer, Kammerhofer alles übergeben, was man ihm zusteckt.
Das
Frauenministerium gab mir in dieser Zeit ganz wenig Förderung für Ceiberweiber,
obwohl sich der Dachverband der Frauenvereine, der Frauenring, für eine
Unterstützung mit 25.000 € pro Jahr einsetzte. Man gab mir gnädigerweise 5000 €, während das Bundeskanzleramt
Journalisten wie Conrad Seidl vom
Standard für ein bisschen Arbeit an einer Broschüre 24.000 € netto überwies.
Anna Sporrer, Heinisch-Hoseks Büroleiterin und heute stellvertretende Leiterin
beim Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt, wimmelte mich ab, als ich mit der
Ministerin reden wollte. Denn schließlich forderte das BKA das Geld zurück,
weil ich ja besachwaltet sei.
Damals sollte ich
für einen deutschen Verlag ein Buch zu Wikileaks schreiben, wo ich am Erlös
beteiligt wäre. Dabei ging ich auch auf den geplanten US-Raketenschild, gegen den sich nur die norwegische
Verteidigungsministerin und Norbert Darabos zu wehren wagten. Auf das
NATO-Land Norwegen
wurde aber massiver Druck auch durch Medienkampagnen ausgeübt, sodass sich die
Politik schließlich beugte. Darabos wurde in den Cables aus der US-Botschaft
in Wien als offen
feindselig gegenüber gefährlichen Einsätzen beschrieben, weil er keine
Soldaten nach Afghanistan schicken will.
Burghardt ist einer der Wiener
Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet.
Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht.
Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schließlich jemand in
Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf
Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten
kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine
Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende
Sachwalter und die Erste Bank (dies besonders mies mit Opfern umgeht) aber
vorenthalten, sodass ich hungern muss.
Mitte Mai 2012 stellte die FPÖ drei Anfragen
zur Person Dietmar Mühlböck (Denunziant mit US-Provider) an BMLVS, BMJ, BMI,
die sehr vage beantwortet wurden.
Das BZÖ wollte aber vom
Kabinett Darabos wissen, warum ich so rüde behandelt werde, und nahm den
Vorfall beim BSA (siehe auch Anzeige sk6.doc)
zum Anlass. Sofort wurde es via Mühlböck unter Druck gesetzt, die Anfrage doch
zurückziehen. Mühlböck schickte ihnen einen Beschluss des BG Favoriten
(die Mail ans BZÖ plus Akt siehe dm.pdf).
Amtsmissbrauch bei den Daten mit Opfern ist gang und gäbe, sodass es auch keine
Reaktion der Gerichte, des Sachwalters, aber auch des Präsidiums der SPÖ gab (mailanwalt.doc).
Der vorerst letzte Akt in dieser Geschichte ist die Klage des
Sachwalters gegen meine Mutter, weil sie nicht um Pension für mich
angesucht hat. Unter der Aktennummer 20CG 58/12g-3 wird am Landesgericht für
Zivilrechtssachen in Graz unter dem Vorsitz von Richter Jürgen Schweiger über
einen Streitwert von 32.000 Euro verhandelt. Da kann Sachwalter Burghardt
natürlich wieder abcashen, darum macht er es auch, aber er klagt "für
mich".
Ob ich denn nicht meine Wohnung verkaufen
will, lässt er mich einmal monatlich durch einen Sozialarbeiter fragen.
Wahrscheinlich sollte ich zurückfragen, ob er und Elisabeth Hartl-Pustelnik
schon Interessenten dafür haben. Immerhin wollte er es auch 2008 schon soweit
kommen lassen - nun ist es wohl noch lukrativer, da etwas mehr abbezahlt worden
ist seither. Denn erst vor ein paar Tagen hat mir eine junge Frau, die der
Mafia um das BG Döbling ausgeliefert ist, den Schrieb eines Baumeisters an die
für sie zuständige Richterin bezüglich des von ihrer Großmutter geerbten Hauses
gezeigt. Datenschutz? Fehlanzeige, alle sollen wissen, wer Opfer ist (und
falsche Schlüsse ziehen, weil man die absolute Unmenschlichkeit und Grausamkeit
des Systems selbst erlebt haben muss).
Ende Zitat Kammerhofer-Files
Kommentar: Wenn wir uns richtig erinnern, setzte
sich die "Sozialdemokratische Partei" einst für Frauenrechte, Arbeiterrechte und
Recht auf Wohnen und bessere Arbeitsbedingungen ein. Dies ist aber lange her.
Heute scheinen die „SozialdemokratInnen“ zu Vasallen der US-amerikanischen
Verteidigungspolitik (mit Verschleuderung der Heeresliegenschaften) verkommen
zu sein. Schade eigentlich, Dr. Adler, der Gründer und Einiger der
österreichischen Sozialdemokratie, jüdischer Armenarzt in der Donaumonarchie
des 19. Jahrhunderts, würde sich im Grabe umdrehen.
Wie zu Zeiten von Stalins Sowjet-Diktatur (Archipel Gulag) werden
heute Systemkritiker, kritische Journalisten zwar nicht körperlich getötet –
aber doch mit allen sonstigen Mitteln einer Diktatur (außer Mord) zum Schweigen gebracht.
Gerade einige Tage vor der Volksbefragung zur Abschaffung
der Wehrpflicht werden die Geschütze gegen Alexandra B., die im Auftrag des BM
für Landesverteidigung entmündigte Journalistin, wieder schärfer: Ihr Kater
(sehr wichtig für ein allein lebendes Polit-Mündel scheint ein Haustier zu
sein) hat sich das Bein gebrochen und sie hatte absolut kein Geld für eine
tierärztliche Behandlung. Man legte ihr nahe, das Tier einschläfern zu lassen.
Das sind auch die grünen "TierschützerInnen" plötzlich ganz still. Da muss sogar ein Kater den Partei-Interessen geopfert werden.
Das klingt dann so:Quelle: www.ceiberweiber.at
Berücksichtigt man auch die Brutalität,
Härte und Skrupellosigkeit, mit der die SPÖ via BMLVS-Kabinettschef gegen
alle vorgeht, die Kampfeinsätzen im Weg stehen, Wehrpflicht, Landesverteidigung
und Neutralität hochhalten, deutet noch mehr in Richtung radikaler
Veränderungen für das Bundesheer und für Österreich. Es geht auch um die
Neutralität, denn ein Heer, das drei Viertel seiner Mobilmachungsstärke beraubt
wird, ist ein Argument für
den Beitritt zur NATO ("jetzt könnten wir uns gar nicht mehr
verteidigen").
Haben sich die
Proponentinnen von "Frauen für ein Berufsheer" je mit dem Bundesheer
und der Landesverteidigung auseinandergesetzt? Wissen sie, dass
Menschen, die den Kampfeinsätze für die NATO-Plänen im Weg stehen,
niedergemacht werden? Dass Minister Darabos von "seinem"
Kabinettschef abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wird (und zu feige
ist, sich zu wehren)? Dass Kammerhofer auch gegen General
Entacher (einen Wehrpflichtbefürworter) oder Oberst Scherer (Bunkermuseum)
vorgeht und nicht zuletzt gegen mich als integre Journalistin?
Wissen die "Tierschützerinnen" Ulli Sima und Madeleine Petrovic, dass Kammerhofers von der SPÖ gedeckte Machenschaften auch für Tierleid verantwortlich sind? Würde mich Kammerhofer nicht mit allen Mitteln bekämpft haben, wäre der komplizierte Beinbruch meines Katers schon operiert, ich hätte die OP anzahlen und dann nach ein paar Tagen den Rest bringen können. Aber dank Kammerhofer gibt es nichts außer Lebensmitteln, was ich mir leisten kann - und selbst die Untersuchung in der Tierklinik (nach der sich der Kater den Verband abstrampelte, den er bekam) war mit 100 € Kosten eine Riesenbelastung für mich (Anmerkung 8.1.2013: Athos ist inzwischen woanders operiert worden und die OP auch dank der Hilfe anderer angezahlt worden; dennoch gibt es auch weitere Kosten und für mich die Priorität der Versorgung des Katers vor Lebensmitteln etc.).
Auch das zeigt, dass die SPÖ nicht mit sauberen Mitteln arbeitet, dass sie Ziele verfolgt, zu denen sie sich nicht offen bekennt, dass sie gegen alle vorgehen lässt, die diese Ziele dennoch erkennen und benennen. Sie steht für absolute Grausamkeit, Skrupellosigkeit und Brutalität allen gegenüber, die sich in den Weg stellen - die dies aus Verantwortung für Österreich tun, für die Neutralität und dafür, dass keine "Buben" und "Dirndln" in Zinksärgen aus Kampfeinsätzen heimkommen.....Ende Zitat www.ceiberweiber.at - Der "Frauen für Berufsheer"-Schwindel vom 31.Dezember 2012
Wissen die "Tierschützerinnen" Ulli Sima und Madeleine Petrovic, dass Kammerhofers von der SPÖ gedeckte Machenschaften auch für Tierleid verantwortlich sind? Würde mich Kammerhofer nicht mit allen Mitteln bekämpft haben, wäre der komplizierte Beinbruch meines Katers schon operiert, ich hätte die OP anzahlen und dann nach ein paar Tagen den Rest bringen können. Aber dank Kammerhofer gibt es nichts außer Lebensmitteln, was ich mir leisten kann - und selbst die Untersuchung in der Tierklinik (nach der sich der Kater den Verband abstrampelte, den er bekam) war mit 100 € Kosten eine Riesenbelastung für mich (Anmerkung 8.1.2013: Athos ist inzwischen woanders operiert worden und die OP auch dank der Hilfe anderer angezahlt worden; dennoch gibt es auch weitere Kosten und für mich die Priorität der Versorgung des Katers vor Lebensmitteln etc.).
Auch das zeigt, dass die SPÖ nicht mit sauberen Mitteln arbeitet, dass sie Ziele verfolgt, zu denen sie sich nicht offen bekennt, dass sie gegen alle vorgehen lässt, die diese Ziele dennoch erkennen und benennen. Sie steht für absolute Grausamkeit, Skrupellosigkeit und Brutalität allen gegenüber, die sich in den Weg stellen - die dies aus Verantwortung für Österreich tun, für die Neutralität und dafür, dass keine "Buben" und "Dirndln" in Zinksärgen aus Kampfeinsätzen heimkommen.....Ende Zitat www.ceiberweiber.at - Der "Frauen für Berufsheer"-Schwindel vom 31.Dezember 2012
Conclusio: Als Vorteil erscheint in diesem Zusammenhang,
dass die Web-Site www.ceiberweiber.at
überhaupt wieder aufrufbar ist – bis vor einigen Wochen war das nur für
Facebook-Freunde der Journalistin möglich. Wenn Polit-Mündel als Medieninhaberinnen
für Geldbußen betreff Verleumdung und Üble Nachrede einstehen müssen, dann sind
sie ja plötzlich wieder geschäftsfähig, ARBEITSFÄHIG und zahlungsfähig.
Postskriptum: Für den Inhalt der Kammerhofer-Files ist Frau B. verantwortlich. Die Autorin dieses blogs möchte nur aufzeigen, wie in Österreich das Instrument der Sachwalterschaft missbraucht wird, um kritische Journalisten, Beamte etc. – unter Anwendung schwerster Menschenrechtsverletzungen - mundtot zu machen. Frau B. hat die Kammerhofer-Files ebenso wie ihre Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien vom Februar 2012 im INTERNET selbst publiziert.
Postskriptum: Für den Inhalt der Kammerhofer-Files ist Frau B. verantwortlich. Die Autorin dieses blogs möchte nur aufzeigen, wie in Österreich das Instrument der Sachwalterschaft missbraucht wird, um kritische Journalisten, Beamte etc. – unter Anwendung schwerster Menschenrechtsverletzungen - mundtot zu machen. Frau B. hat die Kammerhofer-Files ebenso wie ihre Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien vom Februar 2012 im INTERNET selbst publiziert.