Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die Macht der Bilder

In einer Zeit, die von starken bildlichen Eindrücken (DIE MACHT DER BILDER) geprägt ist, die über die Medien transportiert werden (und nicht so wie früher direkter Aktionismus etwa in der Hainburger Au an der Donau) überlege ich noch immer, wie ich die Justiz (Zivilrecht, Kampf gegen Sachwalterschaftsmissbrauch) in Österreich REFORMIEREN KANN:



Da gibt es z.B. die Überlegung; eine Kreuzigung nach dem Vorbild von Hermann Nitsch direkt vor dem Wiener Justizpalast: oder am Schneeberg in riesigen wetterfesten Lettern meinen gesamten Pflegschaftsakt von 2008 bis 2015 in Stein meisseln lassen...oder im Wald den ganzen Akt in Bäume ritzen...(na servas...das wird wohl Phantasie bleiben) - oder an Flüchtlinge an der Grenze in englischer Sprache die wichtigsten Inhalte in Foldern, wie Menschenrechte in  Österreich mit Füßen getreten werden, verteilen....

A mounted policeman leads a group of migrants near

Ideen habe ich ja genug...aber ich bleibe irgendwie bei Oswald Oberhuber und seinem künstlerischen Schriftwerk über die Apokalypse Kapitel 1 bis 6 - Man könnte natürlich auch Pflegschaftsakten als Zettelkunst in Wiener U-Bahn-Stationen aufkleben...jetzt höre ich aber auf...ich war ja schon in der Volksschule (wo ich mich gegen die Buben durchsetzen musste) eine ZÜNDLERIN...eine Anzettlerin...es gilt die Unschuldsvermutung....

Rosy, Ex-Mündel aus Wien

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