https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenrechte
zum Beispiel nicht für
1. entmündigte Frauen
2. entmündigte Journalistinnen, BeamtInnen, ProfessorInnen
3. Frauen, die Zeuginnen in Straftaten wurden und die man irgendwie verschwinden lassen will - man tarnt ihr Ableben dann als Suizid!
https://sparismus.wordpress.com/
https://alexandrabader.wordpress.com/
| Medienlöwin 2007 - das waren noch Zeiten |
Es gibt Websites von entrechteten Frauen, die durch hauptsächlich männliche Schikanen all ihrer Bürgerrechte beraubt wurden - teilweise unter Zensur stehen, delogiert wurden und vieles mehr.
https://www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/577572/4029147.shtml
Manche Frauen (und Männer) wollen sich deswegen von einem Staat, der sie schikaniert und mit weißer Folter in den Wahnsinn treibt (und in die Obdachlosigkeit) einfach abmelden (das geht aber nicht so einfach - die männlich dominierte Justiz schlägt erbarmungslos zurück - mit verschärftem Gesetz für StaatsverleugnerInnen:
Eine andere Gruppe von Frauen hat sich zum Beispiel in Wien etabliert - sie redet den mächtigen Männern nach dem Mund (geht vielleicht mit ihnen ins Bett) - das sind jene Journalistinnen, die die hochdotierten Preise erhalten.
MEDIENLÖWINNEN (2007 bis 2016)
http://photaq.com/page/pic/28262/maria_rauch-kallat_patricia_pawlicki_ursula_stenzel_eva_roit
| Medien-Löwinnen Österreich 2016 |
Die entrechteten delogierten Frauen sind diesen selbstverliebten, angepassten Seitenblicke-Frauen herzlich egal. Es muss dazu ein ausführlicher Blick auf die österreichischen Gesellschaftsschichten geworfen werden - eine Feldstudie sozusagen.
Vorerst werden hier nur ein paar Gedankensplitter entworfen - als Grundlage für eine Diskussion über Menschenrechte, ärztliche Gutachten, Entmündigungsrecht
Entmündigung aus Staatsräson
Entmündigung aus Staatsräson gab es schon in der Habsburger-Monarchie - ein berühmtes Beispiel ist Louise von Belgien, die Schwägerin von Kronprinz Rudolf von Habsburg!
https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_Belgien
FRAUENNETZWERKE in Österreich
http://www.frauennetzwerk.at/bilder/
VOR ALLEM MÜSSEN SIE BLOND SEIN....sonst wirkt das nicht (Original-Zitat Personalchef) Die Figur muss okay sein, sonst kann ich Sie nicht verkaufen (Personal-Chef)
http://www.frauennetzwerk.at/web/dev/karrieretalk/index.php
http://www.silja.at/de_DE/keine-gschissene-bescheidenheit-medienlowin-journalistinnenkongress/
Für die Karriere "per vaginam" gilt die Unschuldsvermutung (Zitat Dr. Alfons A.)
https://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/10/07003.html

Fall A.B.:
Wenn Frauen nicht mitspielen, so wie die (militärisch organisierte) Männerwelt es will, dann wird es sehr heikel: Als Frau musst Du schön, schlank und gut im Bett sein....oft schweigen können und nicht immer die Wahrheit so darstellen, wie sie wirklich ist!
Hoch geehrt und dann entmündigt und delogiert - ein österreichisches Frauen-Schicksal - nicht um 1900 (und von Artur Schnitzler erzählt) sondern
Entmündigung ab 2008 (durch Aktengutachten)
http://www.pressetext.com/news/20071015022
Rückblick 2007
LÖWINNEN 2007 - Medienfrauenpreise wurden verliehen
Sibylle Hamann, Alexandra Bader und Susanne Leiter geehrt
| MedienLÖWINNEN und FinanzLÖWIN 2007 |
| [ Foto ] |
Wien (pts022/15.10.2007/12:22) - Für mutige Berichterstattung und das Aufzeigen der Diskriminierung von Frauen wurden am Freitag Nachmittag, 12. Oktober 2007, im Rahmen des Journalistinnenkongresses, die Preise zur MedienLÖWIN und, dank des Engagements des Kongress-Sponsors ING-DiBa neu geschaffenen FinanzLÖWIN für klare Sprache zu Finanzthemen von Initiatorin Maria Rauch-Kallat und Sponsorvertreterin Andrea Flesichhacker vergeben.
Die MedienLÖWIN 2007 konnte Jurysprecherin Elisabeth Pechmann an die profil-Redakteurin Sibylle Hamann für Ihren Beitrag "Adam und der Apfel" sowie an Alexandra Bader für ihre frauenfördernde Plattform "ceiberweiber" überreichen.
Jurybegründung für Alexandra Bader:
Alexandra Bader zeigt mit ihrem Frauen-Online¬magazin CeiberWeiber schon lang, was Web-Journalismus kann: Seit Jahren thematisiert sie Diskrimi¬nie¬rung en gros & en detail, von der Polit-Floskel bis zum Werbefolder. Dabei ist ihr kein Thema zu heiß, kein Gegner zu stark, kein Konflikt zu brisant. Mag sein, Diplomatie ist nicht Alexandras Sache. Aber Durchhaltevermögen und Löwinnen-Mut sind es. Die Anerkennung der Jury für die MedienLÖWIN 2007 soll darin bestärken.
Alexandra Bader zeigt mit ihrem Frauen-Online¬magazin CeiberWeiber schon lang, was Web-Journalismus kann: Seit Jahren thematisiert sie Diskrimi¬nie¬rung en gros & en detail, von der Polit-Floskel bis zum Werbefolder. Dabei ist ihr kein Thema zu heiß, kein Gegner zu stark, kein Konflikt zu brisant. Mag sein, Diplomatie ist nicht Alexandras Sache. Aber Durchhaltevermögen und Löwinnen-Mut sind es. Die Anerkennung der Jury für die MedienLÖWIN 2007 soll darin bestärken.
8 Jahre - Später - Gemeinderatswahl in Wien 11. Oktober 2015
http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/
Dezember 2016
Der extreme Blogger Uwe S. stellt die Adresse ins Netz:
http://www.dahamist.at/index.php/tag/alexandra-bader/
Exkurs: A woman of no importance - Dank an meine Englisch-Professorin Prof. Lieselotte Kracher für das "Durchackern" dieses Stücks im Gymnasium!
Exkurs: A woman of no importance - Dank an meine Englisch-Professorin Prof. Lieselotte Kracher für das "Durchackern" dieses Stücks im Gymnasium!
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