Zum Frauentag - Mündels und andere Rechte
Traditionell zum morgigen Frauentag am 8. März möchte ich (wie seit 2011) wieder auf die mangelnden Rechte der entmündigten, enteigneten und teilweise mittels Sachwalterschaft mit ARBEITSVERBOT (auch im Ehrenamt) belegten Frauen aufmerksam machen - vom Mundtotmachen von Zeuginnen in Straftaten durch das Instrument der Sachwalterschaft ganz zu schweigen! Das wäre eine nette Ergänzungsforderung zum Frauenvolksbegehren! von den FrauenvolksbegehrerInnen habe ich noch nie gehört, dass sie Mündelfrauen zu Gerichtsterminen, Psychiaterterminen oder bei sonstigen Behördenwegen begleiten und unterstützen, um die Delogierung mittels Sachwalterschaft zu verhindern....Mich hat immer ein Mann begleitet auf den Folterwegen Gericht psychiatrische Ordination Sachwalter-Nötigungstermine....Die Bilder sind aus der AugustinZeitung Weihnachten 2016 (ObdachlosInnen-Zeitung Wien)
Die Delogierung mittels Sachwalterschaft betrifft wohl hauptsächlich Frauen und ältere Frauen aber auch ganz junge Frauen, die von der Obsorge durch den Staat (Pflegekindschaft) mit Volljährigkeit (18 Jahre) gleich in die Sachwalterschaft bei einem Massensachwalter kommen (daher werden diese jungen Mündelfrauen öfter in die Prostitution gezwungen, weil ihnen der Sachwalter/ die Sachwalterin das eigene Geld vorenthält. Wer begleitet diese zu Gerichtsterminen, Folterterminen bei SW und PsychiaterInnen? Das wäre mal ein Anliegen für ein Frauenrechtsvolksbegehren!!!!
Obdachlosenzeitung AUGUSTIN über Obdach- und Wohnungslosigkeit von Frauen
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