Die automatisierte Entmündigung im Bundesrechenzentrum und das Impfpflichtgesetz
Die automatisierte Entmündigung im Wiener Bundesrechenzentrum ist ganz einfach.
In den letzten Jahrzehnten gab es einige Pilotprojekte in Österreich, die die Stasi-Methoden der Entmündigung mit den modernen Technologien stark optimierten.
Die Republik Österreich eignet sich sehr gut für Pilotprojekte weltweit, weil sie klein ist, gut organisiert, überschaubar und alle Daten im Wiener Bundesrechenzentrum zusammenfallen:
Österreichs Bezirksgerichte, wo Entmündigungen früher durch Verhandlungen stattgefunden haben, haben ihre Daten, Gerichtsdokumente, psychiatrische Gutachten etc. im VJ-Register im BRZ gespeichert. Somit kann ein Richter online alle Impfverweigerer durch Standard-Gutachten per automatisiertem Beschluss entmündigen, das heißt aller Bürgerrechte berauben, einen Massensachwalter einsetzen. Dieser Sachwalter, meist ein Rechtsanwalt mit tausenden "KurandInnen" schickt dann seine "SozialarbeiterInnen" MitarbeiterInnen und Impfausrüstung in die Wohnungen, Häuser der Impfverweigerer und somit wird - vermutlich unter Polizeischutz - die Zwangsimpfung stattfinden.
Psychiatrische Gutachten sind standardisiert, es gibt Textschablonen für solche "Entmündigungsgutachten", wo man nur mehr Name, Geburtsdatum und Adresse einsetzen muss.
Grundbuch: Hier kann man die entmündigten BürgerInnen auch gleich enteignen, fall sie Immobilien besitzen. Die Exekution, Delogierung erfolgt ebenfalls über automatisiertem Beschluss im jeweiligen Online-Bezirksgericht.
Elga: alle ungeimpften Personen können per automatisiertem Beschluss (Bezirksgerichte durch Intranet) im Elga-System (das auch im Bundesrechenzentrum und Parallelrechenzentrum geführt wird)
Die ELGA GmbH wurde 2009 als Nachfolgeorganisation der ARGE ELGA gegründet.
Zu den Kernaufgaben der ELGA GmbH gehören die Weiterentwicklung der IT-Architektur der elektronischen Gesundheitsakte, die Weiterentwicklung von eingesetzten Standards inklusive der internationalen Abstimmung, die übergreifende Programmsteuerung über alle dafür notwendigen Projekte, das Management und die Durchführung erforderlicher Integrationstests, die Öffentlichkeitsarbeit, die übergreifende Koordination des Betriebs sowie die Weiterentwicklung und Kontrolle der Informationssicherheit in ELGA. Ende Zitat
Brz wiki:
Das BRZ verfügt über eines der größten Rechenzentren des Landes, stellt Infrastruktur an über 1.200 Betriebsstandorten zur Verfügung und betreut mehr als 30.000 IT-Arbeitsplätze. Kernmarkt des BRZ sind die Bundesministerien, das Bundeskanzleramt, oberste Organe, Universitäten und ausgegliederte Organisationen. Als Full-Service-Provider bietet das BRZ IT-Lösungen vom Produktmanagement über die Entwicklung und Implementierung von Individual- und Standardsoftware bis hin zum sicheren Betrieb.
Zu den bekanntesten der über 400 E-Government-Anwendungen zählen FinanzOnline, E-Finanz, Haushaltsverrechnung und Personalmanagement des Bundes, e-Zoll, Unternehmensserviceportal (usp.gv.at), Firmen- und Grundbuch, Elektronisches Mahnverfahren, ELAK (Elektronischer Akt im Bund), HELP.gv.at, data.gv.at, ÖH-Wahlen (E-Voting 2009, Wahladministrationssystem 2015, 2017, 2019, Wahlkartenantrag), Biometrischer Pass, Gesundheitsportal, portal.at und ELGA (Elektronische Gesundheitsakte), Amtssignaturservice, elektronische Zustellung.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Impfpflicht_in_%C3%96sterreich
Argumente von Befürwortern der Impfpflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Ungeimpfte würden überproportional Intensivstationen und Spitäler belasten und damit anderen die ärztliche Behandlung vorenthalten.
- Geimpfte seien weniger stark und weniger lang ansteckend.
- Die Impfung sei keine Privatsache, da die Freiheit dort endet, wo man andere in Gefahr bringt. Der Staat müsse die Gesundheit der Allgemeinheit schützen. Dafür dürfe man Grundrechte einschränken.
- Vom Europäischen Gerichtshof gab es bereits Urteile, die gut begründete Impfpflichten zuließen.
- Ungeimpfte seien überproportional für Lockdowns und somit für wirtschaftliche Schäden verantwortlich.
- Für die Überlastung der Behörden durch die infolge von Einsprüchen erhöhte Menge an Rechtsverfahren würden sich wahrscheinlich gesetzliche Lösungen finden.
- Corona-Tests allein würden nicht gegen Infektion oder Krankheit schützen.
- Geimpfte würden zum Schutz derer beitragen, die sich wegen Vorerkrankungen nicht impfen lassen können. Auch deshalb müsse man Jugendliche und Kinder impfen.
- Mit einem größeren Anteil an Ungeimpften in der Bevölkerung seien neue Mutationen des Virus wahrscheinlicher.
- Eine Impfpflicht gab es in Österreich schon 1948 gegen Pocken.
Argumente von Gegnern der Impfpflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Regelmäßige Corona-Tests seien für die Pandemiebekämpfung äquivalent zur Impfung, da von negativ Getesteten keine Gefahr ausgehe. Ein getesteter Ungeimpfter sei weniger gefährlich als ein potentiell infizierter, ungetesteter Geimpfter.
- Das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit würde verletzt werden (Art. 3 der europäischen Grundrechte).
- Österreich sei "auf dem Weg in die Diktatur."
- Geimpfte seien auch nicht vollständig gegen das Virus geschützt und können auch andere infizieren (Impfdurchbrüche).
- Die Impfpflicht müsse eine "Ultima Ratio" Maßnahme sein, das gelindeste Mittel. Es gäbe derzeit gelindere Mittel, wie ein ausführlicheres Testsystem, Kontaktreduktionen und Abstandhalten.
- Die Impfung bringe keine sterile Immunität.
- Die Impfpflicht sei kaum umsetzbar. Impfgegner würden weiterhin versuchen sich der Impfung zu entziehen, Rechtsverfahren einleiten und damit durch die Menge an Verfahren Behörden überlasten. Manche würden die Geldstrafen zahlen oder auch Ausnahmen ausnutzen. Wenn Hunderttausende die Geldstrafe nicht zahlen würden, könne man für so viele keine Ersatzfreiheitsstrafen verhängen.
- Es gäbe ein Recht auf Krankheit, wonach Menschen nicht für ihre eigene Gesundheit zu einer Behandlung gezwungen werden dürfen.
- Man habe "keine Daten zu möglichen Langzeit-Nebenwirkungen der Impfung."
- Eine Impfpflicht würde noch mehr Widerstand auslösen. Man halte zögernde Personen endgültig von der Impfung ab
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