Anlässlich des Frauentages 2014 fordern die weiblichen Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich
eine HOTLINE für weibliche Gewaltopfer (-Innen) von Sachwalterschaftsmissbrauch!
Tausende von Frauen in Österreich, die entmündigt sind, dürfen KEIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN führen.
Sie müssen mit einem Hungerlohn ihr Dasein fristen, während sich Sachwalterschaftskanzleien an den Opfern schamlos bereichern und jegliche Auszahlung vom eigenen Konto verweigern!
Tausende Frauen in Österreich, die entmündigt sind, können nur träumen vom EINMISCHEN und auftischen. Sie wissen oft nicht, wen sie am nächsten Tag für Geld um Milch und Brot anbetteln sollen (weil das fürchterlich peinlich ist), während sich auf ihren Mündelkonten Tausende von Euros häufen.
Arbeit hat kein Geschlecht? Aber was ist mit jenen Frauen, die zwangspensioniert, zwangspsychiatriert, enteignet sind und sogar ARBEITSVERBOT im Ehrenamt haben?
Denken die Greentologists auch manchmal an die gefolterten entmündigten Frauen in Österreich?
KEINE Frau darf misshandelt werden: Ist das Bestehlen, Entrechten, Verweigern von Bürgerrechten und eigenem Geld keine Misshandlung, sehr geehrte Frauen von SPÖ und Grünen?
Entmündigte Frauen wacht auf: Was auch immer der Sachwalter Euch an Hürden in den Weg legt: Kämpft ums Überleben und Eure Bürgerrechte!!!!
Wir weiblichen Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich fordern eine eigene Hotline gegen Gewalt und Körperverletzung durch Sachwalter!
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| Haben Mündel-Frauen keine Rechte - gibt es für manche Frauen kein selbstbestimmtes Leben in Österreich? |







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