Nachdem ich für meine Wortmeldung: "Ein krankes System (die Justiz) kann nicht ein anderes krankes System (die Familie) HEILEN" SPONTAN-Applaus bei der Pressekonferenz zur Buchpräsentation "Schwarzbuch Jugendwohlfahrt" erhielt, übe ich mich nun als Küchentisch-Psychologin (bin gerade beim Haus-Halt-Machen): Der SYMPTOM-TRÄGER, die SYMPTOM-TRÄGER bei der "KRANKEN FAMILIE ÖSTERREICH" sind die ENTSORGTEN, GEDEMÜTIGTEN, Leiblichen Väter (die teilweise im Gefängnis oder im Suizid gelandet sind bzw. als Sperma-Spender degradiert worden sind, vor allem von Jugendamts-MitarbeiterInnen in Wien) aber v.a. auch die ARMEN VON IHREN ELTERN (v.a. Vätern) ENTFREMDETEN KINDER, die in teuren Wohngemeinschaften oder Heimen oder bei teuren Pflegefamilien (zahlt der Steuerzahler) aufwachsen müssen, teilweise so verstört und TRAUMATISIERT (Kindesabnahmen erfolgen manchmal mit Sondereinheiten der Polizei, weil das Jugendamt so hilflos ist) sind, dass sie nur die Sonderschule besuchen können (und nie eine Chance haben, einen Arbeitsplatz zu erhalten - siehe Miss-Stände im Behindertenbereich) - das also sind die Symptom-Träger dieser kranken Gesellschaft: JE MEHR EIN THEMA, eine (Rand-) Gruppe ausgegrenzt wird, desto mehr kommen natürlich die Symptome (siehe Körper, wenn ich jahrelang meine NIere vernachlässige, wird sie krank....) Eine wirklich gute Familienpolitik grenzt die leiblichen Eltern nicht aus.....Im Sinne von Virginia Satir und vielen anderen Größen (z.B. Fritz Perls, Hilarion Petzold, Integrative Gestalttherapie) muss eine gute Familienpolitik und JUSTIZ ALLE ANHÖREN, integrieren und im Sinne von Mediation wieder BETEILIGEN lassen (und nicht Väter in Gefängnisse sperren oder in den Selbstmord treiben, nur weil sie ihre Kinder sehen wollen).....


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen