Donnerstag, 29. September 2016

Dürfen Mündel während aktiver Mündelschaft BundespräsidentIn werden?

Ein Polit-Mündel berichtet:

Sachwalterschaft und Wahlrecht (political correctness, Mündelschaft und Demokratie als Heilige Kuh)

Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan von Dr. Anneliese Rohrer (pensionierte Journalistin) - aber auf "Fisch und Fleisch" wird ganz gut diskutiert zum Thema Sachwalterschaft, Behinderung und Entmündigung und Wahlrecht!

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505

Jetzt stellt sich natürlich die FRAGE aller FRAGEN: Darf ein MÜNDEL (wie ich) als Bundespräsidentin kandidieren??? (jetzt hätte ich bald geschrieben...kandidadieren....von lat. candidus= suess) also gilt neben dem aktiven auch das passive Wahlrecht für Mündel und -Innen?

Was sagen Prof. Filzmeier und der hochheilige Verfassungsgerichtshof dazu? 



Z.B. ist ja auch Kandidat Hofer behindert und hat Antrag auf Berufsunfähigkeitspension und Pflegegeld gestellt!

Bildergebnis für Berufsunfähigkeitspension Hofer Norbert

Ich vermute aber, dass Hofer wegen Behinderung nicht unter SW seines Parteichefs steht (ebenso wie Prof. van der Bellen wegen seiner Erkrankung - vermutlich Parkinson wegen Gedächtnisausfall und Zittern bei Halten des Mikrofons NICHT unter Mündelschaft seiner Partei-Chefin steht)

Ich denke, mit der Eröffnung dieser Diskussion gebe ich unserer Hl. Kuh DEMOKRATIE (repräsentiert unter anderem durch den Verfassungsgerichtshof) ARBEIT für die nächsten 10 Jahre...und mir selbst juristischen Stoff für meine blogs ebenso....

Bildergebnis für Berufsunfähigkeitspension Hofer Norbert

https://www.fischundfleisch.com/…/jenseits-aller-empoerung-…

Bildergebnis für Mündels Wahlrecht

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505


Vilimsky meint, ein Richter sollte entscheiden „wer ausreichend in der Lage ist, an der Wahl teilzunehmen.“ Dann müsste in jedem Wahllokal ein Richter sein, denn es könnten Menschen dorthin kommen, die aufgrund welcher Um- und Zustände immer „nicht ausreichend in der Lage sind“. Ende Zitat 

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505

Man stelle sich vor: 

An jedem Wahltag muss in allen Wahllokalen Österreichs eine Kommission der Bezirksgerichte (derzeit 116 in Österreich) vor Ort sein, um zu entscheiden, ob ein Mündel wahlberechtigt ist....(mit Online-Verbindung zum Bundesrechenzentrum in Wien) 

Die E-Justiz-Server im Bundesrechenzentrum würden zusammenbrechen. 

Bildergebnis für bundesrechenzentrum wien e justiz

Wir ÖsterreicherInnen benötigen keinen Anschlag der ISIS auf unsere "kritische Infrastruktur" - wir vernichten uns selbst durch die maßlose Dummheit und Inkompetenz unserer Entscheidungsträger - sitzen doch die größten Blüten an den Schlüssel-Stellen der Republik (natürlich mit NLP und SC-Ausbildung - aber sonst Null Bildung) 

Bildergebnis für bundesrechenzentrum wien



Die Besten Kommentare aus fisch und fleisch 

Charlotte: 



"Die Wiener Grünen befürchten massiven Betrug bei der Wien-Wahl. Gemeinderat Martin Margulies warf der SPÖ am Mittwoch vor, Wahlkarten für schwer demente Menschen zu ordern und Migranten und deren Vereine mit Geldversprechen zu beeinflussen. Margulies: "Ich befürchte, dass der SPÖ jedes Mittel Recht ist, um ihre absolute Mehrheit zu erhalten." "
Das war 2010 in der Presse zu lesen.
Haben die Grünen ein Problem damit, dass schwer Demente mit Wahlkarten wählen, wird das ernst genommen, haben die Freiheitlichen ein Problem damit, werden Angriffe auf die Grundprinzipien der Demokratie in Österreich gesehen.
Wird die Wahl mit einer fliegenden Wahlzelle durchgeführt, kann überpüft werden, ob eine Wahl tatsächlich möglich ist, bei Wahlkarten muss bei Demenz ein Missbrauch gefürchtet werden.
entmündigt heisst nicht in jedem fall,dass der nicht weiss,was er wählen will.mein verstorbener exfreund hatte nach einem autounfall agressive schübe,konnte sich wie ein kind stellen,aber genausogut konnte man mit ihm normal reden.da er was geld anbelangte VOR dem unfall schon auf großem fuß lebte,war das nachher auch sein manko.ständig wollte er geld von mir.bei 150.000 schilling und als dann sein schmerzensgeld da war,übergab ich sein "leben" einem rechtsanwalt,weil ich nicht die verantwortung wollte und mich irgendwann seinen erben gegenüber rechtfertigen wollte.....so bekam er einen sachwalter.....bei wahlen wollte er wählen,was er immer wählte.da wußte er schon was los war.soll man also die 59.000 nach ihrer tatsächlichen beeinträchtigung bewerten?mit der matura legt man quasi ein "Reifezeugnis" ab..ich unterstell mal:"wissen 16 jährige tatsächlich,was gut fürs land ist?" und so mancher "Reifezeugnis besitzer" erschlägt mich mit seiner dummheit im alltag.wo also wäre die grenze?was würde als nächstes aufgeweicht?für mich ist das eindeutig der weg:"man dreht solange am rad,bis nur die wählen,von denen man weiss,dass sie wählen was genehm ist".auf umwegen zu einer diktatur,wo man im vorfeld schon den wahlausgang weiss......ne..nicht gut....... und dazu kommt:wie salbungsvoll sich Hofer doch für behinderte einsetzen will. wer glaubt ihm das jetzt noch?
gloriaviennae

vor 12 Tagen

Wenn man entmündigt, also unter Sachwalterschaft gestellt ist, ist das aber eine rechtliche Sache und hat dementsprechend auch rechtliche Konsequenzen.

Wenn ich nicht fähig dazu bin, zB meine Bankgeschäfte eigenständig zu erledigen, wieso sollte ich dann zur politischen Teilnahme berechtigt sein?

Das wäre vom rechtlichen Standpunkt her schon etwas seltsam.

Ich kann zwar jetzt über die Gebarungen der Sachwalterschaft hierzulande nichts sagen, wie leicht man jemanden für "unmündig" erklären lassen kann, meine ich jetzt damit, aber der Gesetzgeber hat sich vermutlich etwas dabei gedacht.

Alexandra Steiner
vor 12 Tagen
"Ich kann zwar jetzt über die Gebarungen der Sachwalterschaft hierzulande nichts sagen, ..."

Eben ...

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 gloriaviennae

vor 9 Tagen
Was ist an meiner Aussage jetzt so schlimm, das man sie so abqualifizieren muss?

Es geht lediglich darum, wie schnell oder langsam man hierzulande für unmündig erklärt wird.

Und das hat ja wohl schon auch irgendwie Einfluss darauf, wie sehr beeinträchtigt Menschen sind, die wählen.

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frenchbulldog

vor 10 Tagen

er konnte seine bankgeschäfte "eigenhändig" erledigen.er trug sein sparbuch mit sich,lebte aber auf großen fuß,wie in der zeit vor seinem unfall. "DUMM" war er nie..... man mußte ihn nur vor seiner großzügigleit schützen. seine familie kümmerte sich nicht und ich wollte keine verantwortung über 5 millionen schilling haben

Anmerkung der Redaktion: 

Auf Fisch und Fleisch dürften die größten Intellektuellen des Landes und unserer Nachbarländer unterwegs sein....

Polit- und Justiz-Kabarett muss in Österreich erfunden worden sein! 

Dürfen Mündel BundespräsidentIn werden? - Wir fordern passives Wahlrecht für Mündel-Innen

Ein Polit-Mündel berichtet:

Sachwalterschaft und Wahlrecht (political correctness, Mündelschaft und Demokratie als Heilige Kuh) Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan von Dr. Anneliese Rohrer (pensionierte Journalistin) - aber auf "Fisch und Fleisch" wird ganz gut diskutiert zum Thema Sachwalterschaft, Behinderung und Entmündigung und Wahlrecht!

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505


Jetzt stellt sich natürlich die FRAGE aller FRAGEN: Darf ein MÜNDEL (wie ich) als Bundespräsidentin kandidieren??? (jetzt hätte ich bald geschrieben...kandidadieren....von lat. candidus= suess) also gilt neben dem aktiven auch das passive Wahlrecht für Mündel und -Innen.



Z.B. ist ja auch Kandidat Hofer behindert und hat Antrag auf Berufsunfähigkeitspension und Pflegegeld gestellt!

Bildergebnis für Berufsunfähigkeitspension Hofer Norbert

Ich vermute aber, dass Hofer wegen Behinderung nicht unter SW seines Parteichefs steht (ebenso wie Prof. van der Bellen wegen seiner Erkrankung - vermutlich Parkinson wegen Gedächtnisausfall und Zittern bei Halten des Mikrofons NICHT unter Mündelschaft seiner Partei-Chefin steht)

Ich denke, mit der Eröffnung dieser Diskussion gebe ich unserer Hl. Kuh DEMOKRATIE (repräsentiert unter anderem durch den Verfassungsgerichtshof) ARBEIT für die nächsten 10 Jahre...und mir selbst juristischen Stoff für meine blogs ebenso....

Bildergebnis für Berufsunfähigkeitspension Hofer Norbert

https://www.fischundfleisch.com/…/jenseits-aller-empoerung-…

Bildergebnis für Mündels Wahlrecht

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505


Vilimsky meint, ein Richter sollte entscheiden „wer ausreichend in der Lage ist, an der Wahl teilzunehmen.“ Dann müsste in jedem Wahllokal ein Richter sein, denn es könnten Menschen dorthin kommen, die aufgrund welcher Um- und Zustände immer „nicht ausreichend in der Lage sind“. Ende Zitat 

https://www.fischundfleisch.com/anneliese-rohrer/jenseits-aller-empoerung-25505

Man stelle sich vor: 

An jedem Wahltag muss in allen Wahllokalen Österreichs eine Kommission der Bezirksgerichte (derzeit 116 in Österreich) vor Ort sein, um zu entscheiden, ob ein Mündel wahlberechtigt ist....(mit Online-Verbindung zum Bundesrechenzentrum in Wien) 

Die E-Justiz-Server im Bundesrechenzentrum würden zusammenbrechen. 

Bildergebnis für bundesrechenzentrum wien e justiz

Wir ÖsterreicherInnen benötigen keinen Anschlag der ISIS auf unsere "kritische Infrastruktur" - wir vernichten uns selbst durch die maßlose Dummheit und Inkompetenz unserer Entscheidungsträger - sitzen doch die größten Blüten an den Schlüssel-Stellen der Republik (natürlich mit NLP und SC-Ausbildung - aber sonst Null Bildung) 

Bildergebnis für bundesrechenzentrum wien



Die Besten Kommentare: 

Charlotte: 

"Die Wiener Grünen befürchten massiven Betrug bei der Wien-Wahl. Gemeinderat Martin Margulies warf der SPÖ am Mittwoch vor, Wahlkarten für schwer demente Menschen zu ordern und Migranten und deren Vereine mit Geldversprechen zu beeinflussen. Margulies: "Ich befürchte, dass der SPÖ jedes Mittel Recht ist, um ihre absolute Mehrheit zu erhalten." "
Das war 2010 in der Presse zu lesen.
Haben die Grünen ein Problem damit, dass schwer Demente mit Wahlkarten wählen, wird das ernst genommen, haben die Freiheitlichen ein Problem damit, werden Angriffe auf die Grundprinzipien der Demokratie in Österreich gesehen.
Wird die Wahl mit einer fliegenden Wahlzelle durchgeführt, kann überpüft werden, ob eine Wahl tatsächlich möglich ist, bei Wahlkarten muss bei Demenz ein Missbrauch gefürchtet werden.
entmündigt heisst nicht in jedem fall,dass der nicht weiss,was er wählen will.mein verstorbener exfreund hatte nach einem autounfall agressive schübe,konnte sich wie ein kind stellen,aber genausogut konnte man mit ihm normal reden.da er was geld anbelangte VOR dem unfall schon auf großem fuß lebte,war das nachher auch sein manko.ständig wollte er geld von mir.bei 150.000 schilling und als dann sein schmerzensgeld da war,übergab ich sein "leben" einem rechtsanwalt,weil ich nicht die verantwortung wollte und mich irgendwann seinen erben gegenüber rechtfertigen wollte.....so bekam er einen sachwalter.....bei wahlen wollte er wählen,was er immer wählte.da wußte er schon was los war.soll man also die 59.000 nach ihrer tatsächlichen beeinträchtigung bewerten?mit der matura legt man quasi ein "Reifezeugnis" ab..ich unterstell mal:"wissen 16 jährige tatsächlich,was gut fürs land ist?" und so mancher "Reifezeugnis besitzer" erschlägt mich mit seiner dummheit im alltag.wo also wäre die grenze?was würde als nächstes aufgeweicht?für mich ist das eindeutig der weg:"man dreht solange am rad,bis nur die wählen,von denen man weiss,dass sie wählen was genehm ist".auf umwegen zu einer diktatur,wo man im vorfeld schon den wahlausgang weiss......ne..nicht gut....... und dazu kommt:wie salbungsvoll sich Hofer doch für behinderte einsetzen will. wer glaubt ihm das jetzt noch?
gloriaviennae

vor 12 Tagen

Wenn man entmündigt, also unter Sachwalterschaft gestellt ist, ist das aber eine rechtliche Sache und hat dementsprechend auch rechtliche Konsequenzen.

Wenn ich nicht fähig dazu bin, zB meine Bankgeschäfte eigenständig zu erledigen, wieso sollte ich dann zur politischen Teilnahme berechtigt sein?

Das wäre vom rechtlichen Standpunkt her schon etwas seltsam.

Ich kann zwar jetzt über die Gebarungen der Sachwalterschaft hierzulande nichts sagen, wie leicht man jemanden für "unmündig" erklären lassen kann, meine ich jetzt damit, aber der Gesetzgeber hat sich vermutlich etwas dabei gedacht.

Alexandra Steiner
vor 12 Tagen
"Ich kann zwar jetzt über die Gebarungen der Sachwalterschaft hierzulande nichts sagen, ..."

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gloriaviennae
vor 9 Tagen
Was ist an meiner Aussage jetzt so schlimm, das man sie so abqualifizieren muss?

Es geht lediglich darum, wie schnell oder langsam man hierzulande für unmündig erklärt wird.

Und das hat ja wohl schon auch irgendwie Einfluss darauf, wie sehr beeinträchtigt Menschen sind, die wählen.

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frenchbulldog

vor 10 Tagen

er konnte seine bankgeschäfte "eigenhändig" erledigen.er trug sein sparbuch mit sich,lebte aber auf großen fuß,wie in der zeit vor seinem unfall. "DUMM" war er nie..... man mußte ihn nur vor seiner großzügigleit schützen. seine familie kümmerte sich nicht und ich wollte keine verantwortung über 5 millionen schilling haben

Anmerkung der Redaktion: 

Auf Fisch und Fleisch dürften die größten Intellektuellen des Landes und unserer Nachbarländer unterwegs sein....

Polit- und Justiz-Kabarett muss in Österreich erfunden worden sein! 

Donnerstag, 25. August 2016

Dürfen Mündel mit Waffe die Ordination des Gutachters betreten?

Vergleich psychiatrische Gutachten Steinbauer - Steinbauer 2008 bis 2016 (Hackenmorde von Hietzing, Ansfelden, Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) - 700 Fehler (-Innen)

Als Richterin fungiert höchstrangig die Enkelin von Eminenz Kardinal Franz König am BG Wien-Liesing MMag. Johanna Huber:

Interessant ist, dass "Gutachter" Dr. Andreas Steinbauer im Ggsatz zu Dr. Kögler eine Abfrage betreff waffenrechtlicher Urkunde bei Landespolizeidirektion Wien stellt und Dokumente aus Heeresnachrichtenamt und LVT Wien DEM PSYCHIATRISCHEN GUTACHTEN vom 6.6.2016 beilegt!

Betrifft: Vorladung/ Verhör Mag. Hoedl seit April 2006 wegen Morde in den Bundesministerien) Haben die Auftrags-Entmündigungs-PsychiaterInnen jetzt schon Angst, dass sie von Mündeln mit Waffe attackiert werden???

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/245/Seite.2450100.html

Zuständige Stelle

Seit 1. Oktober 2012 muss der Erwerb bzw. die Weitergabe einer Schusswaffe der Kategorie C oder D von der Erwerberin/dem Erwerber bei einer Waffenfachhändlerin/einem Waffenfachhändler registriert werden. Die Frist für die Registrierung beträgt sechs Wochen.
ACHTUNG
Bereits vor dem 1. Oktober 2012 in Besitz befindliche C-Waffen (Büchsen) mussten von der Besitzerin/vom Besitzer bis längstens 30. Juni 2014 im ZWR registriert werden. Personen, die der Registrierungspflicht zwar verspätet, aber freiwillig und bevor die Behörde von ihrem Verschulden erfahren hat, nachgekommen sind, sind nicht strafbar. Die Waffenhändlerin/der Waffenhändler, bei der/dem die verspätete Registrierung durchgeführt wird, ist überdies nichtverpflichtet, bei der Behörde Anzeige zu erstatten.
Die Online-Registrierung von C-Waffen war bis 30. Juni 2014 möglich. Eine Übersicht über bereits registrierte Waffen kann online nicht mehr abgerufen werden. Bei der zuständigen Waffenbehörde(Landespolizeidirektion bzw. Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat) kann jedoch ein Gesamtdatenauszug der im ZWR registrierten Waffen beantragt werden.
HINWEIS
Online-Anträge auf Waffenregisterbescheinigungen werden nach einer technischen Adaptierung des ZWR (der Zeitpunkt steht noch nicht fest) möglich sein.
Waffen der Kategorien A und B werden automatisch von der Waffenbehörde registriert.


Vergleich psychiatrische Gutachten Steinbauer - Steinbauer 2008 bis 2016 (Hackenmorde von Hietzing, Ansfelden, Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) - 700 Fehler (-Innen)

Als Richterin fungiert höchstrangig die Enkelin von Eminenz Kardinal Franz König am BG Wien-Liesing MMag. Johanna Huber: Interessant ist, dass "Gutachter" Dr. Andreas Steinbauer im Ggsatz zu Dr. Kögler eine Abfrage betreff waffenrechtlicher Urkunde bei Landespolizeidirektion Wien stellt und Dokumente aus Heeresnachrichtenamt und LVT Wien DEM PSYCHIATRISCHEN GUTACHTEN vom 6.6.2016 beilegt!
(Vorladung/ Verhör Mag. Hoedl seit April 2006 wegen Morde in den Bundesministerien)

Haben die Auftrags-Entmündigungs-PsychiaterInnen jetzt schon Angst, dass sie von Mündeln mit Waffe attackiert werden???


Vergleich psychiatrische Gutachten Steinbauer - Steinbauer 2008 bis 2016 (Hackenmorde von Hietzing, Ansfelden, Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) - 700 Fehler (-Innen) Als Richterin fungiert höchstrangig die Enkelin von Eminenz Kardinal Franz König am BG Wien-Liesing MMag. Johanna Huber: Interessant ist, dass "Gutachter" Dr. Andreas Steinbauer im Ggsatz zu Dr. Kögler eine Abfrage betreff waffenrechtlicher Urkunde bei Landespolizeidirektion Wien stellt und Dokumente aus Heeresnachrichtenamt und LVT Wien DEM PSYCHIATRISCHEN GUTACHTEN vom 6.6.2016 beilegt!(Vorladung/ Verhör Mag. Hoedl seit April 2006 wegen Morde in den Bundesministerien) Haben die Auftrags-Entmündigungs-PsychiaterInnen jetzt schon Angst, dass sie von Mündeln mit Waffe attackiert werden???.....

Vergleich psychiatrische Gutachten Steinbauer - Steinbauer 2008 bis 2016 (Hackenmorde von Hietzing, Ansfelden, Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) - 700 Fehler (-Innen)

Als Richterin fungiert höchstrangig die Enkelin von Eminenz Kardinal Franz König am BG Wien-Liesing MMag. Johanna Huber:

Interessant ist, dass "Gutachter" Dr. Andreas Steinbauer im Ggsatz zu Dr. Kögler eine Abfrage betreff waffenrechtlicher Urkunde bei Landespolizeidirektion Wien stellt und Dokumente aus Heeresnachrichtenamt und LVT Wien DEM PSYCHIATRISCHEN GUTACHTEN vom 6.6.2016 beilegt!

(Vorladung/ Verhör Mag. Hoedl seit April 2006 wegen Morde in den Bundesministerien)

Haben die Auftrags-Entmündigungs-PsychiaterInnen jetzt schon Angst, dass sie von Mündeln mit Waffe attackiert werden???

ABFRAGE Dr. Steinbauer - Waffenregister des Mündels Hödl (Landespolizei-Direktion Wien) 


vermutlich haben einige psychiatrische Gutachter (Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie) selbst eine Waffe in der Ordination in der Schublade und gehen in Notwehr, wenn Mündel sie attackieren...Insofern ist es lebensgefährlich, Ordinationen von solchen GutachterInnen zu betreten - da muss man gar nicht Mitglied einer Psycho- oder Polit-Sekte sein, um aus diesem Grund jegliche psychiatrische Begutachtung abzulehnen.
Man bekommt ja in der Slowakei zum Schnäppchen-Preis Waffen....

In letzter Zeit sind in Wien immer wieder psychisch kranke Menschen von der Polizei erschossen worden - in angeblicher Notwehr! Der Polizist wird dann von einer Promi-Anwältin vertreten und kann weiterhin seinem Dienst nachgehen! 



vermutlich haben einige psychiatrische Gutachter (Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie) selbst eine Waffe in der Ordination in der Schublade und gehen in Notwehr, wenn Mündel sie attackieren...Insofern ist es lebensgefährlich, Ordinationen von solchen GutachterInnen zu betreten - da muss man gar nicht Mitglied einer Psycho- oder Polit-Sekte sein, um aus diesem Grund jegliche psychiatrische Begutachtung abzulehnen.
Man bekommt ja in der Slowakei zum Schnäppchen-Preis Waffen....

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/428670/Gerichtsthriller_Lebenslange-Haft-fur-AxtMorder

5-fach-Mörder schildert, wie er Familie getötet hat (Bild: Krone)
Am Wiener Opernball war auch das BM für Finanzen (Protokoll-Chefin) vertreten 

Auf einen Blick
Lebenslange Haft für Reinhard Steinbauer (39). Der gebürtige Linzer tötete seine Frau, seine Tochter, seine Eltern und den Schwiegervater mit einer Axt. Das Mordurteil ist nicht rechtskräftig, Steinbauer erbat Bedenkzeit. Das „Ausnützen eines Vertrauensverhältnisses“ wurde als erschwerend gewertet.

Mittwoch, 10. August 2016

Zwangsweise Delogierung in Pflegeheim - Kontaktverbot Mündel und Angehörige - Keine Akteneinsicht für Angehörige

Derzeit werden der Initiative Pflegschaftsverfahren immer wieder Familien-Tragödien mitgeteilt - es geht darum, dass SachwalterInnen und Bezirksgerichte den Kontakt zwischen älteren Menschen und deren Angehörigen verhindern!

Die Wohnung wird aufgelöst, das Haus wird vom Sachwalter, der Sachwalterin verkauft - die Angehörigen haben keine Akteneinsicht und der Kurand/ die Kurandin wird gegen den Willen der Angehörigen und seiner selbst in ein Pflegeheim transferiert (manchmal unter Menschenrechtsverletzenden Umständen):

Daher ist den Angehörigen von KurandInnen dringend zu empfehlen: (präventiv vor dem gerichtlichem Gutachten zur Entmündigung)

1. Inventarliste Wohnung, Haus erstellen - eventuell mit Fotos von Wertgegenständen
2. Bei Gemeindewohnung rechtzeitig für Nachfolge anmelden
3. Häuser, Wohnungen, Wertpapiere, Schmuck, Gold-Inlays in Anwesenheit eines Notars (unter notarieller Beglaubigung) verschenken an nahestehende Angehörige (Patientenvollmacht wird vom Bezirksgericht meistens nicht anerkannt)
4. Wenn das Gericht und SW mit allen Mitteln Kontakt des zu enteignenden Mündels zu Angehörigen verhindern will und Wertgegenstände/ Einrichtungsgegenstände versteigert werden sollen, im Notfall Strafanzeige erstatten!

http://www.jusline.at/277_Haftung_ABGB.html

Der Sachwalter (Kurator) haftet dem Pflegebefohlenen für jeden durch sein Verschulden verursachten Schaden. Der Richter kann die Ersatzpflicht insoweit mäßigen oder ganz erlassen, als sie den Sachwalter (Kurator) unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere des Grades des Verschuldens oder eines besonderen Naheverhältnisses zwischen dem Pflegebefohlenen und dem Sachwalter (Kurator), unbillig hart träfe.

INVENTARLISTE - Schlüssel von Wohnung, Auto etc...sichern.....mit allen legalen Mitteln gegen die Enteignung und Entrechtung vorgehen.

Wichtig ist auch, dass abgesichert ist, dass das Pflegeheim nicht allzu teuer ist - damit die Angehörigen nach Ableben des Mündels nicht den Restbetrag zahlen müssen (im Vergleich zu Rente/ Pension) - Pflegeheime kosten bis zu 4.000 Euro monatlich. Uns ist ein Fall bekannt, wo nach Ableben des Mündels (Nat.ratspension) das Pflegeheim in NÖ 120.000 Euro von den Angehörigen des verstorbenen Kuranden verlangte. Es stellte sich heraus, dass es ein versuchter Betrug war!!!

Mitunter wird das gesamte Mündelvermögen zu einem Spott-Preis in Wiener Speditions-Lagern versteigert - es kann sein, dass SW und "company" die versteigerten und wieder ersteigerten Mündel-Gegenstände teuer verkauft oder die Wertgegenstände auf Märkten in Süd-Ost-Europa auftauchen - wobei zu erwähnen ist, dass z.B. Goldringe eingeschmolzen werden und nicht mehr im Original weiter verkauft werden!

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/fe/feedi6.nsf/suchobj?SearchView&subf=gfe&SearchOrder=4&SearchMax=5000&retfields=~%5BVPLZ%5D=1100&ftquery=&query=%28%5BVPLZ%5D%3D%281100%29%29

Der Dieb kommt in der Nacht - seid wachsam (Mt 24)



Vorschlag für eine Inventarliste (Mündels Wohnung - Haus) 

1. Wichtigste persönliche Dokumente wie Reisepass und Urkunden der Republik Österreich (eventuell auf USB speichern) SCHLÜSSEL von Wohnung, Haus, Keller, Auto
SCHLÜSSEL von Wohnung, Haus, Keller, Auto
1 a.  KFZ - Typenschein, Führerschein - Verträge aller Art (Versicherungen) speichern

1. Fahrräder andere Fortbewegungs-Mittel - Autos, Motorräder, Quads - Motorboote Segelboote - vielleicht an der Adria lagernd
2. CDs - nach Kategorien geordnet - CD-Player
3. DVDs - nach Kategorien geordnet - alte Video-Kassetten, Tonkassetten  - Video-Player
4. Skripten - geordnet nach Wissenschaftsbereich
5. Akten-Ordner: Akten mit den wichtigsten Dokumenten
6. Kleider: Mäntel, Designer-Kleidung
7. Pullover - Winterkleidung - Hauben - Ski-Kleidung
8. Unterwäsche, Wäsche, Blusen aller Art
9. Küchengeräte
10. PCs - laptops
11. Keller Gegenstände
12. Waschmaschine - Elektrischer Wäschetrockner
13. Toilette-Artikel: Teure Parfüms, Handtücher, Teure Haarshampoos Waschmittel aller Art
14. Bilder/ Gemälde - sonstige Wertgegenständ Kunst (Skulpturen etc....)
15. Geldtaschen - Bargeld
16. Fernsehgeräte
17. MÖBEL: Kästen, PC-Tische, Ess-Tische, Einbau-Küchen Bücherregale, Kleine Kästen, Vorzimmer-Einbau-Möbel, Einbau-Regale, Glasvitrinen, Schiebe-Regale, mobile Möbeln , Designer-Möbel
18. Wohnzimmer-Einrichtungen z.B. Ledersofa - Einbaugeräte, Video und Fernseh-Geräte, Audio-Geräte mit teuren Sound-Boxen, Designer-Möbel, Designer-Regale
19. Telefon-Geräte, Handies inkl. Kabeln
20. Computer-Zubehör - Router - Wlan-Modems Lautsprecher, Drucker; USB-Sticks, externe Festplatten
21. Schuh-Kästen mit Schuhen - Sportartikel, Designer-Schuhe
22. Lampen, Kristall-Luster, Hängelampen, Stehlampen
23. Teppiche von Wert - Perserteppiche
24. Sparbücher, Wertpapier-Depots - Konten bei Nationalbank etc....
25. KOFFER, Taschen, Pelzmäntel
26. Bettwäsche - Decken - Hosen - Wintermäntel - Winterstiefel - Hüte, Hauben, Thermo-Hosen
27. Bügeltische, Bügeleisen, Wäsche-Ständer
28. eventuell bei behinderten Menschen: Rollstuhl, Rollator, Bandagen, Gegenstände von B´ständig, Prothesen
29. Haus-Werkzeug: Leiter, Elektro-Bohrer, Rasenmäher, Hammer, Schrauben
30. Küchengeräte: Geschirr-Spülmaschinen, Kaffeemaschinen
31. Gartenmöbel, Balkonmöbel, Liegen, Schirme, Sonnenschirme, Designer-Badeanzüge
32. SCHMUCK: Goldschmuck, Designer-Schmuck, Ketten, Halsbänder, Armbänder, Diamant-Ringe, Gold-Inlays
33. KLAVIER, Gitarre, Elektro-Gitarre - andere Musik-Instrumente
34. http://cronologiadelmartirio.blogspot.co.at/2016/08/menschenrechtsverletzungen-im.html

Sonntag, 3. Juli 2016

Petition zur Abschaffung von weißer Folter in Österreich

In Österreich werden seit vielen Jahren Menschen im Rahmen von Pflegschaftsverfahren an Bezirksgerichten gefoltert. Es ist ein Netzwerk aus korrupten RichterInnen, StaatsanwältInnen, SachwalterInnen und psychiatrischen GutachterInnen entstanden, die Menschen im Rahmen von Pflegschaftsverfahren einem gewaltigen Psycho-Terror aussetzen. 

http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/

In Pflegeheimen werden KurandInnen im Rahmen von Wahlen missbraucht, ansonsten haben sie alle Rechte verloren, wurden enteignet und gegen ihren Willen in Pflegeheime abtransportiert. 

Medizinische GutachterInnen werden bezahlt für Auftragsgutachten.

Auch für die Kindes-Entfremdung werden GutachterInnen und SozialarbeiterInnen an Österreichs Jugendämtern missbraucht. Es gibt Schein-Institutionen wie die Volksanwaltschaft und die Patienten-Anwaltschaft, die diese Miss-Stände im Auftrag der Politik decken müssen. 

Wir fordern eine Abschaffung der weißen Folter im Rahmen von Pflegschaftsverfahren an Österreichs Bezirksgerichten und Berufsverbot für psychiatrische Gerichts-GutachterInnen, die die gesamte Ärzteschaft Österreichs in Verruf bringen! 

Wir fordern außerdem das Recht auf Akteneinsicht für Angehörige von KurandInnen und eine umfassende Gesetzänderung im Bereich Pflegschaftsverfahren durch den Nationalrat! 

http://www.activism.com/de_AT/petition/f-r-abschaffung-der-weissen-folter-in-sterreich/195461

In Österreich werden seit vielen Jahren Menschen im Rahmen von Pflegschaftsverfahren an Bezirksgerichten gefoltert. Es ist ein Netzwerk aus korrupten RichterInnen, StaatsanwältInnen, SachwalterInnen und psychiatrischen GutachterInnen entstanden, die Menschen im Rahmen von Pflegschaftsverfahren einem gewaltigen Psycho-Terror aussetzen. 
In Pflegeheimen werden KurandInnen im Rahmen von Wahlen missbraucht, ansonsten haben sie alle Rechte verloren, wurden enteignet und gegen ihren Willen in Pflegeheime abtransportiert. 
Medizinische GutachterInnen werden bezahlt für Auftragsgutachten. 
Auch für die Kindes-Entfremdung werden GutachterInnen und SozialarbeiterInnen an Österreichs Jugendämtern missbraucht. Es gibt Schein-Institutionen wie die Volksanwaltschaft und die Patienten-Anwaltschaft, die diese Miss-Stände im Auftrag der Politik decken müssen. 
Wir fordern eine Abschaffung der weißen Folter im Rahmen von Pflegschaftsverfahren an Österreichs Bezirksgerichten und Berufsverbot für psychiatrische Gerichts-GutachterInnen, die die gesamte Ärzteschaft Österreichs in Verruf bringen! 
Wir fordern außerdem das Recht auf Akteneinsicht für Angehörige von KurandInnen und eine umfassende Gesetzänderung im Bereich Pflegschaftsverfahren durch den Nationalrat! 

Weiterführende links: 

http://cronologiadelmartirio.blogspot.co.at/2016/07/das-psychiatrische-gutachten-und-die.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/07/rekurs-gegen-beschluss-des-bg-wien.html

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.co.at/


Donnerstag, 30. Juni 2016

Wahlanfechtung Bundespräsidenten-Wahl: von der Rechtswirksamkeit der Mündel-Stimmen


Wahlanfechtung Bundespräsidenten-Wahl beim Verfassungsgerichtshof Wien

Das Copyright und die juristische Verantwortung liegt bei Kanzlei Böhmdorfer & Schender, 1040 Wien.


Wahlkarte und Briefwahl bei besachwalterten Personen: 
Seite 146
Da für den Bereich der Ausübung des Wahlrechtes kein Sachwalter bestellt werden kann, hat die besachwalterte Person das Wahlrecht selbst auszuüben. Gemäß Art 60 B-VG wird der Bundespräsident auf Grund des
- gleichen
- unmittelbaren
- persönlichen
- freien
- geheimen Wahlrechts gewählt.

Aus dem Grundsatz des persönlichen Wahlrechts ergibt sich jedoch, dass der Wähler noch irgendwie in der Lage sein muss, seine Entscheidung selbst zu treffen.

Dafür reicht es jedoch, wenn der Wahlberechtigte noch selbst ein Kreuz machen kann.
Ein Ausschluss-Grund kann in Ö nur eine gerichtliche Verurteilung sein (Art 26 BVG)
Die Wahlhandlung kann aufgrund des geheimen Wahlrechts nicht überwacht werden. Das führt dazu, dass oftmals der Helfer in Wahrheit die Wahlentscheidung trifft und der beeinträchtigten Person die Hand führt.

Anders ist die Situation im Zusammenhang mit Briefwahlkarten zu beurteilen. Hier liegen mehrere Rechtshandlungen vor, die man getrennt beurteilen muss, nämlich:

1. der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte (§ 5a Abs 4 B Präs WG)
2. die eidesstattliche Erklärung nach § 10 Abs 3 BPräs WG
Nur Punkt 3 ist als höchst persönliches Bürgerrecht vom Wirkungskreis/ Wirkungsumfang einer Sachwalterschaft ausgenommen.


ad 1.) der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte (§ 5a Abs 4 B Präs WG) 
Gemäß § 5a Abs 4 BPräsWG muss der Wähler/ die Wählerin die Ausstellung einer Wahlkarte bei der Gemeinde, bei der er/ sie in das Wählerverzeichnis eingetragen ist, beantragen. Das Gesetz spricht somit ausdrücklich von einem ANTRAG. Die Gemeinde, genauer das zuständige ORGAN, wird hoheitlich und damit als Behörde (der Republik Ö) tätig. 

Bei fast allen besachwalterten Personen umfasst der Wirkungskreis des Sachwalters die  Fall darf die besachwalterte Person nur noch in ihrem Sachwalterschaftsverfahren selber Anträge stellen, nicht jedoch bei anderen Behörden. 

Der ANTRAG nach § 5a Abs 4 BPräsWG auf Ausstellung einer WAHLKARTE müsste daher vom Sachwalter genehmigt werden, widrigenfalls dem Antrag von der GEMEINDE NICHT statt zu geben wäre und keine Wahlkarte ausgestellt werden dürfte - 

da 
Rechtshandlungen von besachwalterten Personen innerhalb des Wirkungskreises des Sachwalters ohne dessen Genehmigung nach § 280 ABGB unwirksam sind. (RECHTS-UNWIRKSAM). 


Die Antragstellung ist jedenfalls eine Rechtshandlung vor einer Behörde. 

Folglich ist eine Antragstellung durch die besachwalterte Person allein UNWIRKSAM und als Konsequenz müsste die Ausstellung der Wahlkarte und in der Folge die Stimmabgabe NICHTIG sein. 

Alternativ wäre denkbar, dass die Beantragung der Wahlkarte eine ANNEX-HANDLUNG zur Ausübung des Wahlrechts ist und daher nicht in den Wirkungskreis des Sachwalters fällt. In diesem Fall wäre eine Antragstellung durch den Sachwalter UNWIRKSAM und wiederum eine aufgrund der Antragstellung durch den Sachwalter erfolgte Ausstellung einer Wahlkarte und in der Folge die Stimmabgabe nichtig. 


Bei Beantragung einer Wahlkarte durch den Sachwalter und Zustellung an diesen besteht im Rahmen der Briefwahl eine massive Gefährdung für das Persönliche Wahlrecht der besachwalterten Person.

Bei Beantragung einer Wahlkarte durch den Sachwalter und Zustellung an diesen besteht besteht im Rahmen der Briefwahl eine massive Gefährdung für das persönliche Wahlrecht der entmündigten Person. 



ad 2. die eidesstattliche Erklärung nach § 10 Abs 3 BPräs WG 

Gemäß § 10 Abs 3 BPräs WG muss auf der Briefwahlkarte die eidesstattliche Erklärung erfolgen, dass der Wähler/ die Wählerin den amtlichen Stimmzettel 

- persönlich 
- unbeobachtet 
- unbeeinflusst 

ausgefüllt hat. 

Die RECHTSNATUR einer eidesstattlichen Erklärung ist nicht eindeutig geklärt. 

Nahe liegend ist jedoch, darin eine rechtsgeschäftliche Erklärung zu erblicken. 
Damit ist für die rechtswirksame Abgabe der eidesstattlichen Erklärung die GESCHÄFTSFÄHIGKEIT erforderlich, die besachwalterten Personen aber fehlt. 

Ohne rechtswirksame eidesstattliche Erklärung ist die Briefwahl-Stimme gemäß § 10 Abs 5 Z 1 BPräs WG NICHTIG. 

Angesichts der Bedeutung einer eidesstattlichen Erklärung und der unter Umständen damit verbundenen strafrechtlichen Konsequenzen sollte für die rechtswirksame Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung die volle Geschäftsfähigkeit verlangt werden. 



4.6 Diesbezügliche Gesetzesbedenken 

Wie auch immer die richtige rechtliche Beurteilung dieser Frage 

- Antragstellung und eidesstättige Erklärung als ANNEX zu höchstpersönlichem Wahlrecht oder als rechtsgeschäftliche Handlungen, die dem Sachwalter vorbehalten sind) 
vorzunehmen sein mag, 

ist jedenfalls festzuhalten, dass darüber in der PRAXIS UNKLARHEIT und UNSICHERHEIT besteht. 

So wurde von Fällen berichtet, in denen die eidesstattliche Erklärung vom Sachwalter gegeben wurde, in vielen Fällen wurde sie auch von Besachwalteten abgegeben. 

Welche Variante auch immer die rechtlich Gebotene ist, führt demnach eine Vorgangsweise nach der anderen Variante zur NICHTIGKEIT der Stimmabgabe (§ 10 Abs 5 Z 1 BPräs WG). 
In diesem Problem liegt nun nicht bloß ein VOLLZUGSFEHLER, sondern auch ein dem GESETZGEBER anzulastendes VERSÄUMNIS. 

Der WAHLRECHTS-Gesetzgeber hätte diese Frage von VERFASSUNGs wegen klar regeln müssen. 
Indem er dies nicht getan hat, hat er eine Ursache für 

- Miss-Verständnisse 
- Unklarheiten 
- Hemmnisse
- vom Wahlrecht Gebrauch zu machen 
- Fälle vermeidbarer Nichtigkeiten 
- und damit Einschränkungen des persönlichen Wahlrechtes 
- sowie umgekehrte Fälle 
- in denen ungültige Stimmen als wirksam gewertet wurden 
gesetzt. 

Diese in einer gesetzgeberischen Säumnis liegende VERFASSUNGSWIDRIGKEIT, die die 
Briefwahl-Regelung des BPWahlgesetzes  insgesamt mit Verfassungswidrigkeit belastet, 
wiegt umso schwerer, 

als diese PROBLEMATIK mit Hinblick auf die erhebliche Zahl von rund 60.000 Wahlberechtigten (Dunkelziffer bei 200.000 Personen) auftritt, und als dass diese Problematik überdies 
durch vergangene Wahlgänge bereits seit (vielen) Jahren bekannt ist 









Freitag, 24. Juni 2016

Die Grünen und der Sachwalterschaftsmissbrauch (Wahlmanipulation mittels Wahlkarten in Pflegeheimen)

MÜNDELS RACHE IST DAS ARCHIV 

Verfassungswidrigkeit der Briefwahlregelung auch in Hinblick auf die Wahlrechtsausübung besachwalterter Personen. Die Manipulationsmöglichkeiten bestehen im besonderen Maße bei der Wahlrechtsausübung von Personen, für die ein Sachwalter gerichtlich bestellt wurde. Darüber hinaus ist nicht gesetzlich geregelt, wer für eine besachwalterte Person eine Wahlkarte beantragen darf und ob besachwalterte Personen die für die Briefwahl erforderliche eidesstattliche Erklärung rechtswirksam abgeben können (siehe Punkt II. 3.).

https://www.fpoe.at/fileadmin/user_upload/global/Wahlanfechtung_2016.pdf

http://derstandard.at/1285200185388/Manipulation-Gruene-vermuten-Betrug-mit-Wahlkarten

https://martinmargulies.wordpress.com/2010/10/06/organisierter-wahlbetrug-drei-fragen-an-burgermeister-haupl/

Martin Margulies - 3. Landtagspräsident Wien empört sich über Wahlmanipulationen mittels Wahlkarten in Pflegeheimen (an Hand des Falles seiner entmündigten schwer Demenz-kranken Großmutter) Bild Urheber-rechtlich gesichert (die Redaktion) 
https://martinmargulies.wordpress.com/2010/10/06/organisierter-wahlbetrug-drei-fragen-an-burgermeister-haupl

Werden kommenden Sonntag in Wien Stimmen gezählt, fehlen noch knapp 20%. Planen doch 150.000 Menschen von der Stimmabgabe mittels Briefwahl Gebrauch zu machen. Manche wohl auch erst im Nachhinein. Doch dies ist leider nicht das einzige Problem mit Wahlkarten.

Drei Fragen an den Bürgermeister sollen aufklären ( es gilt die Unschuldsvermutung - der Verfassungsgerichtshof ist kein Strafgericht) 
  • Herr Bürgermeister, weshalb werden in den Geriatriezentren der Stadt Wien für schwerst demente Personen (es handelt sich dabei um Tausende Menschen) Wahlkarten beantragt, ohne Angehörige davon auch nur in Kenntnis zu setzen?
Bild zu Rüdiger Schender, Robert Stein
  • Herr Bürgermeister, weshalb wird seitens KandidatInnen der SPÖ konservativ islamischen bis hin zu türkisch nationalistischen Vereinen finanzielle Unterstützung zugesagt, wenn diese ihre Mitglieder anrufen, um für sie Wahlkarten zu bestellen?
Bild zu Gerhart Holzinger, Präsident des Verfassungsgerichtshofes (VfGH)
  • Herr Bürgermeister, weshalb versuchen KandidatInnen und WahlhelferInnen der SPÖ rund um den Brunnenmarkt, Yppenplatz, Brigittaplatz und anderen Märkten von türkischstämmigen MigrantInnen Vollmachten zur Besorgung einer Wahlkarte zu erhalten?
  • In Summe sind in Geriatriezentren und Bettenstationen von PensionInnenwohnhäusern rund 6.000 Menschen betroffen. Innerhalb der türkisch-islamischen Communities handelt es sich um ein Vielfaches dieser Zahl.
  • Dazu im Vergleich: Für ein Mandat bei der Gemeinderatswahl werden durchschnittlich 7000 Stimmen erforderlich sein.
    Für Wahlbetrug darf in Wien kein Platz sein! (Sagen die Grünen) 
  • Angesichts der medialen Berichterstattung sowie einer APA-Meldung der MA 62, die alle Vorwürfe zurückweist, ersuche ich alle die (insbesondere Demenzkranke) Angehörige in Wiener Geriatriezentren haben, nachzufragen, ob für diese Personen eine Wahlkarte bestellt wurde. Über diesbezügliche Rückmeldungen würde ich mich freuen.
  • PS vom 12.10.2010: Da ich in den vergangenen Tagen offenbar missverstanden wurde, halte ich an dieser Stelle ausdrücklich fest, dass ich mit obigem Beitrag und in meiner Pressekonferenz nicht der SPÖ-Wien als Partei oder als wahlwerbende Gruppierung Wahlbetrug oder gar organisierten Wahlbetrug vorwerfen wollte. Mir ging und geht es um die Aufklärung der oben beschriebenen Sachverhalte.“
Weiterführende Links zum Wahlbetrug mittels Wahlkarten in Pflegeheimen rund um Sachwalterschaft: 

https://martinmargulies.wordpress.com/2010/10/06/organisierter-wahlbetrug-drei-fragen-an-burgermeister-haupl/

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2016/06/sachwalterschaft-und-briefwahl-grune.html
http://justizaustria.blogspot.co.at/2016/06/vfgh-grune-und-kanzlei-bohmdorfer.html

http://derstandard.at/1285200185388/Manipulation-Gruene-vermuten-Betrug-mit-Wahlkarten
Gut 1,2 Millionen Wiener sind am 10. Oktober wahlberechtigt, 150. 000, so schätzen die Grünen, werden bis Freitag eine Wahlkarte beantragen. Eine davon ist die Großmutter des grünen Gemeinderatsabgeordneten Martin Margulies - auch wenn sie selbst davon vermutlich gar nichts weiß: "Meine Großmutter lebt in einem Pflegeheim und ist leider sehr dement." Seine Mutter habe als Sachwalterin der Großmutter im Geriatriezentrum angerufen, in Sachen Wahlen nachgefragt - und erhielt laut Margulies eine erstaunliche Antwort: Man habe die Wahlkarte - wie für alle anderen Bewohner des Geriatriezentrums - bereits bestellt. Nicht verwendete Stimmzettel würden am Wahltag vernichtet, versicherte man im Geriatriezentrum weiter. - derstandard.at/1285200185388/Manipulation-Gruene-vermuten-Betrug-mit-Wahlkarten

http://bglv1.orf.at/stories/474313

Reaktion Grüne
"Alle Wahlkarten der Landtagswahl 2010 müssen überprüft werden, vor allem in Gemeinden, in denen Bürgermeister auf einer zur Wahl stehenden Liste standen", forderte der Landesprecher der Grünen, Michel Reimon. "Der Verdacht, dass der burgenländische Landtag derzeit nicht so zusammengesetzt ist, wie von den WählerInnen gewünscht, liegt nahe. Also sollten alle Wahlkarten überprüft werden. Werden weitere Fälle von Wahlbetrug aufgedeckt, muss das politische Konsequenzen haben - bis hin zu Neuwahlen."

http://www.gmx.at/magazine/politik/wahlen/bundespraesidentenwahl-oesterreich/vfgh-verhandelt-wahlanfechtung-brisantesten-aussagen-zeugen-31641610
Zitat: 
Der Bezirkswahlleiter aus Hermagor räumte ein, dass alle Beisitzer ihr Okay gegeben hätten, dass die Briefwahlkarten ohne ihr Beisein bereits am Wahlabend geöffnet wurden. Denn: "Wir tun ja eh nichts, als Kuverts aufzuschlitzen."

https://www.fpoe.at/fileadmin/user_upload/global/Wahlanfechtung_2016.pdf

Verfassungswidrigkeit der Briefwahlregelung auch in Hinblick auf die Wahlrechtsausübung besachwalterter Personen Die Manipulationsmöglichkeiten bestehen im besonderen Maße bei der Wahlrechtsausübung von Personen, für die ein Sachwalter gerichtlich bestellt wurde. Darüber hinaus ist nicht gesetzlich geregelt, wer für eine besachwalterte Person eine Wahlkarte beantragen darf und ob besachwalterte Personen die für die Briefwahl erforderliche eidesstattliche Erklärung rechtswirksam abgeben können (siehe Punkt II. 3.).