http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/01/
Die Autorin dieser Zeilen wird in diesen Tagen von der Gattin eines Kuranden mit Telefonanrufen bombardiert, weil die Gattin sich gegen Pflege-Miss-Stände wehrt und die Wohnungsauflösung für ihren Gatten durch den Sachwalter wehrt. Der Gatte befindet sich in einem Wiener Pflegeheim, das nach einer roten Gesundheitsministerin der 1970-er Jahre benannt ist, die die Autorin aus ihrer Kindheit am Attersee kannte.
Der Gatte ist laut Angaben der Ehefrau von schlecht ausgebildeten und der deutschen Sprache unkundigen bonischen PflegerInnen fast zu Tode gepflegt worden. Die Institutionen, die das zu vertuschen wissen, sind allgemein bekannt.
Der Verfahrens-Sachwalter des Gatten (Jg. 31) war bis September 2016 ein gewisser Dr. Herbert E., der in Wien als Sachwalter-Kaiser bezeichnet wurde. Er hatte ca. 500 Kuranden zu betreuen und lukrierte Immobilien und Wertgegenstände von alten wohlhabenden Kuranden im 16. und 17. Wiener Gemeindebezirk - gemeinsam mit Angehörigen der Bezirksgerichte. Es gilt keine Unschuldsvermutung.
Nun geht der Krug vermutlich so lange zum Brunnen bis er bricht. Das war auch im Falle des Dr. Herbert E. so: Die aufmüpfige Gattin (die sich gegen die Enteignung ihres entmündigten Gatten wehrte) besuchte Dr. Herbert E. des Öfteren in seiner Kanzlei in Wien-Alserstraße.
Noch im August 2016 erfreute sich Dr. E. - laut Angaben der Mündel-Gattin, die wir hier Frau W. nennen wollen - bester Gesundheit. Er machte sich über sie lustig, weil sie Jahrgang 1944 ist und eigentlich wörtlich schon auf den Friedhof gehöre. 1100 Euro sind ja viel Geld - das ist nämlich ihre Pension.
Nun wird im Internet und in justiz.edikte.gv.at das Ableben des Dr. E. mit 12.9.2016 benannt.
Für die Verfahrenssachwalterschaft für Herrn S., den Gatten von Frau W., verlangte Dr. E. laut Beschluss des BG Wien Innere Stadt 555 Euro - er konnte diese Pflegschaftsrechnung offenbar noch aus dem Nirwana legen - bestätigt vom BG Wien Innere Stadt im November 2016.
Mag. Christoph B war für einige E-Mündel die Vertretung auf Erden - so berichtet das BG Innere Stadt und seine Pflegschafts-"RechtspflegerInnen"!
Im Vermögen des Pfleglings S sind Sparbücher im Werte von ca. Euro 30.000 angegeben.
Einen Teil der Pfleglinge von Dr. E. dürfte im Herbst 2016 der noch berüchtigtere Dr. W. übernommen haben - so auch unseren Pflegling S.
Dr. W. zeichnet sich nicht durch besondere Intelligenz aus, aber durch besondere Geldgier - das kann die Autorin dieser Zeilen bezeugen, die von 2009 bis 2011 unter Pflegschaft dieses Sachwalters war.
Genossenschaftswohnung der Gewerkschaft
Nun soll die Genossenschaftswohnung des Pfleglings aufgelöst werden - dabei bedient sich der neue Sachwalter Dr. W. eines besonderen Tricks:
Er will die Gattin nötigen, die Hauptmietrechte zu übernehmen - was in diesem Fall nicht legal wäre, da sie eine andere Wohnung hat.
Damit will er dem Gericht beweisen, dass die Gattin auch einen SW braucht, weil sie verrückt ist.
Die Tricks des Dr. W. haben sich offenbar verbessert - es geht wie immer um Enteignung via Entmündigung im großen Stil.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Gattin die Pflege-Miss-Stände aufdecken will (siehe dazu Lainzer Schwesternmorde bis 1989). Deswegen soll sie auf alle Fälle durch SACHWALTERSCHAFT mundtot gemacht werden.
Den Mündeln zu Gute kommt aber, dass der neue SW (der einige Kuranden des angeblich verblichenen Dr. E. übernahm) nicht durchschaut, dass er und seine korrupten Tätigkeiten mit Hilfe vor allem des VSP komplett durchschaut sind.
Die Gerichte haben ja ihre Spitzeln auf Social Media und auch einige Anwaltskanzleien, die auf Sachwalterschafts-Enteignungen spezialisiert sind.
Dr. W. kann aber nicht mal E-Mails öffnen - seine einzige Stärke ist seine gänzlich ROT eingerichtete Kanzlei im Haus einer großen Bank in Wien-Landstraße - ausgestattet mit Biedermeier-Mündel-Möbeln - vermutlich aus Kurandischen Verlassenschaften lukriert.
Die Kanzlei in der Josefstädter Straße war ebenso nobel eingerichtet - die Übersiedlung wurde dem Gericht nicht gemeldet.
Psychiatrische Gutachter - news:
Ganz eigenartig ist ein Gutachter der Psychiatrie aus Waidhofen/ Thaya (siehe auch Fall Hollenbach) ums Leben gekommen. Sachen gibt es!
http://www.noen.at/horn/kainreith-pkw-gegen-linienbus-58-jaehriger-mediziner-gestorben/37.188.027#
Ex-kurs Clearing:
Eine bewährte Funktion in diesem Dreieck Gutachter - Gericht - SW nimmt vermutlich als Begünstigter und Begünstigte ein Verein ein, der sogenannte SozialarbeiterInnen in die Wohnungen und Häuser der älteren Leute schickt, um eine BESTANDSAUFNAHME des Vermögens zu machen.
Wenn die alten Leute sich gegen den Diebstahl wehren, werden sie von diesen "SozialarbeiterInnen" beschimpft und eingeschüchtert.
Das ist das soziale Wien heute:
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Exkurs: Ei-Mündel:
Die Strategie ist wie folgt:
Lukrative Mündel werden von Mag. Christoph B. (logiert im noblen Wiener Hotel Arenberg) übernommen (im oben erwähnten Fall: vom 15. Juli bis 25. Oktober 2016)
Dr. E. starb aber bereits am 12. September 2016. Dann übernahm ein anderer Massen-SW (Dr. W) die lukrativsten mit Beschluss 25. Oktober 2016!
Die Pflegschaftsrechnung wurde also doch nicht aus dem Nirwana gemacht! Siehe dazu Pflegschaftsrechnung 3. März 2017 BG Innere Stadt! Spätestens dann wusste auch das Bezirksgericht, dass ein SW-Kaiser das Zeitliche gesegnet hat!