Mündel Rosy berichtet:
Ich schrieb schon sehr oft über Verletzung von Menschenrechten im Rahmen von Entmündigungen und Sachwalterschaften in Österreich. Hunderte Strafanzeigen (u.a. Sammelklage von Dr. Margit W. die mit ihren alten Eltern aus Wien vor dem Sach-Raub-Walter um 2009 fliehen musste, ihre Eltern sind aufgrund der Aufregungen rund um Entmündigung und Enteignung gestorben) werden von den Staatsanwaltschaften (offenbar akkordiert in ganz Österreich) ignoriert.
Sogar die Intervention des ehrenwerten Hausarztes von Dr. Margit W. und ihrer Familie nutzten nichts. Der Hausarzt ist auch ein bekannter Gesundheitspolitiker in Wien.
http://www.allesroger.at/artikel/die-justiz-auf-der-anklagebank
http://www.altersdiskriminierung.de
Alle Straf-Anzeigen landen im Müll der österreichischen Staatsanwaltschaften. Keine einzige wurde von der Staatsanwaltschaft Wien weiter bearbeitet, sodass ein Strafverfahren eingeleitet werden könnte.
Das Netzwerk rund um Sachwalterschaftsmissbrauch brökelt
Erst seit den Publikationen von J. Schütz (der Wien verlassen musste) kommt wieder etwas Bewegung in die Sache. Man hat nicht damit gerechnet, dass sich Opfer solidarisieren.
Nach dem Motto DIVIDE et IMPERA hat man Kuranden und Angehörige gegeneinander ausgespielt - hat mich auf Facebook als verrückt bezeichnet, als boshafte Betschwester - Zellhaufen, blade Blunzn etc...
Aber nichts ist mächtiger als eine Idee - eine Handlung, deren Zeit gekommen ist (Victor Hugo)
Ich (Rosy) werde seit mehr 10 Jahren denunziert, mit Klagen überhäuft, durch das Bezirksgericht Wien-Liesing schikaniert – man suchte immer wieder einen Grund für meine neuerliche Entmündigung und fand diesen auch in der Unterlassungsklage einer Kollegin aus dem BMF im Auftrag von BMF/ Brz GmbH und Buhag.
mein einziges Vergehen war: Ich arbeitete im Bundesrechenzentrum und in mehreren Bundesministerien im Groß-Projekt Bundeshaushaltsverrechnung!
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html?zx=4c9706d80b705b54
Nach dem Einbringen gefälschter Beweismittel durch die Anwaltskanzlei von BMF (als Klagsvertreter) eine Woche vor der Verhandlung am 7. April 2017 (BG Wien-Liesing) war ich ziemlich erschöpft – mein Sachwalter sagte dann vor der Verhandlung (wir hatten den größten Saal des Bezirksgerichts – offenbar rechnete man mit einigen Fans von mir): „Sie sind ja völlig fertig – Sie brauchen einen Sachwalter“ Zuvor drohte er mir mit Wohnungsverlust, wenn ich nicht zu Verhandlung erscheine und zwar EINEN TAG vor der Verhandlung!!!
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/beweismittel-uberweisung-nach-serbien.html
Zu Recht war ich fertig – Beweismittel bei Gericht wurden eingebracht – unter anderem mit gefälschter Unterschrift und versuchten Überweisungen nach Serbien (so sichern sich Rechtsanwälte ihre Geschäfte durch erfundene Delikte….)
Die Systematik der Entrechtung und Enteignung lief bei mir so ab:
Bereits im September 2008 wurde mittels der Anwälte von T-Mobile ein gerichtlicher Zahlungsbefehl über eine erfundene Telefon-Rechnung von 660 Euro gegen mich am BG Wien-Liesing eingebracht.
Die Richterin Bauer-Moitzi nutzte im Auftrag von BMF, BRZ und BUHAG die 1. Tagsatzung zum Rekurs am 28.11.2008 um das Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten.
T-Mobile verzichtete dann auf die fingierte Forderung. Sie nutzte nur dazu, das Sachwalterschaftsverfahren gegen mich einzuleiten.
Im April 2009 rief dann noch Sektionschef Dr. Artur W. am BG Wien-Liesing an und bestellte meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung - wozu Richterin Romana Wieser (heute OLG Wien - zuständig für Berufungen in Strafsachen) einen ausführlichen Akt anlegte.
Das Bundesrechenzentrum hatte meinen Gerichtsakt verkauft und gefälscht. (BRZ- Abteilung - Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen)
Siehe dazu auch Sumper-Billinger und Grasser:
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=96
Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Die Menschenrechtsverletzungen sind offenkundig.
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
Man hat keine Rechte mehr
– kein Recht auf Arbeit
– kein Recht auf Postzustellung
– kein Recht auf Wohnen und freie Wohnort-Wahl (Räumungsverfahren wird hinter dem Rücken des Mündels durchgeführt – weil ja keine RSB oder RSA-Briefe zugestellt werden….
– kein Recht auf eigenes Girokonto oder Privatvermögen.
– kein Recht auf ein faires Verfahren (Akteneinsicht)
Aus der Verlassenschaft des Mündels bedienen sich Sachwalter nach Bedarf.
Daher haben die Angehörigen auch kein Recht auf Akteneinsicht.
https://betrugs.info/betrugsinfo.php
Auch Pflegeheime und Krankenhäuser müssen mitspielen - Angehörige haben kein Recht mehr ihre Verwandten, Eltern, Geschwister, Kinder zu besuchen! Siehe dazu Hooton-Plan auf Österreichisch
https://betrugs.info/betrugsinfo.php
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/11/sachwalterschaft-und.html
Der Fall Hoedl - Entmündigung auf Bestellung des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und der Bundesbuchhaltungsagentur
Der Fall M (Rechnungshof Wien) - Klage auf Unterlassung 14.800 Euro um neuerliche Entmündigung und Delogierung von Mag. Hoedl einzuleiten
Zu meiner Verhandlung am 7. April 2017 (die vermutlich durch Intervention aus der Loge mit einem Vergleich von 353,50 Euro mal 2 endete – geklagt war ich auf 14.800 Euro das wäre ungefähr der Genossenschaftsanteil/ Finanzierungsbeitrag meiner Wohnung – nach Abwohnen….) .
ist die Klägerin M.W. nicht erschienen – ein Nichtigkeitsgrund. Die Richterin Wiesböck schrieb auch keinen Vermerk darüber, warum die Klägerin nicht erschienen ist.
Ich kann aber als Mündel keine Nichtigkeitsklage an den OGH ohne den Sachwalter machen – so beißt sich die Katze in den Schwanz.
Ich existiere als Bürgerin nicht vor Gericht - die Vertretung muss der Sachwalter machen.
Ich wäre auf der Strasse gelandet – ich hätte auch die Anwalts-Kosten von BMF und BRZ GmbH übernehmen müssen
Zugleich drohte mir der Sachwalter mit meiner Schuldfähigkeit trotz Sachwalterschaft – das hätte er mir aufgrund meiner juristischen Ausbildung nicht erklären müssen. Mein Glück war immer, dass ich als Springerin in Anwaltskanzleien gearbeitet habe und ihre Machenschaften von innen kenne.
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html?zx=4c9706d80b705b54
Menschenrechte gelten aber nur für gewisse Menschen in Österreich - für Reiche und Logenbrüder und Schwestern
Urteile und Entmündigungen werden ja ganz woanders vereinbart – siehe oben!
Die EnteignerInnen haben es aber zu weit getrieben – eine bekannte Wiener Sachwalterin (mit tausenden Abwesenheitskuratorenschaften und Sachwalterschaften) lebt in der Nähe des ORF-Bürgeranwalts in Wien 14 wie in einem Hochsicherheitstrakt.
http://edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/suchedi!SearchView&subf=e&scope=edi&SearchOrder=4&SearchMax=5000&query=%28bobek%29
Sachwalter und psychiatrische Gutachter sind bereits ermordet worden – Femegerichte werden gegen SachwalterInnen abgehalten – unterdessen schützen Sachwalter und Notare ihre 100en Wohnungen und Häuser durch bodyguards und Securityfirmen.
Gegen diese Sachwalterin wurde im Sommer 2014 ein Feme-Gericht abgehalten - seitdem lebt sie in Angst und Schrecken und musste in psychiatrische Behandlung - leider ist ihr Psychiater aber im Februar 2017 ermordet worden.
Mag. Margit M.
Agrarrecht, Forstrecht | Scheidungsrecht | Familienrecht | Verkehrsrecht | Strafrecht
Das Recht geht nicht vom Volke - sondern von der Rauhensteingasse aus
http://www.vienna.at/birgit-lauda-eroeffnet-galerie-in-der-wiener-city/5365194
http://www.b-la.com/
Die Revolutionen - die Armen und Bestohlenen holen sich das Gestohlene von den Reichen zurück
Wenngleich es dann wie bei der Französischen Revolution oder Russischen Revolution auch wieder zur Umkehr der Verhältnisse kommt – mit sehr vielen Opfern. Es geht offenbar nur mit Gewalt.
Werden die Sachraub-WalterInnen, die korrupten gierigen PflegschaftsrichterInnen, gerichtlich beeideten GutachterInnen und die NS_FürsorgerInnen vom Vertretungsnetz Sachraubwalterschaft Wilhelmstraße auch mal so enden???
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/11/sachwalterschaft-und.html
https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html?zx=789667414f2bb489
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/beweismittel-uberweisung-nach-serbien.html
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2015/11/sachwalterschaft-und.html
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/beweismittel-uberweisung-nach-serbien.html
https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html?zx=4c9706d80b705b54
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=96
http://www.altersdiskriminierung.de
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=96
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo


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