Frau B. schreibt:
Unsere DSA will anscheinend wieder mal in der Wohnung rumschnüffeln. Am Freitag war ich beim O im Heim, der fragt nach der Wohnung, ich sage, alles wie gehabt, er will die Schlüssel, ich sage ihm, ich habe ihm alle gebracht (NB: 2015 seine Dienstschlüssel von der Bahn, die Schlüssel für Haus und Wohnung habe ich ihm stillschweigend NICHT gegeben). Obwohl er 2014 zustimmte, dass ich nach Übernahme der Wohnung mit 1.1.2015 das Schloss tauschen lasse, dass vom KAV und dem FSW keiner gegen den Willen in die Wohnung kann, fing er ein Dreivierteljahr später an, er wolle die Schlüssel. Ich habe ihm gesagt, wenn er wieder nach Hause komme, lasse ich das alte Schloss wieder einbauen. Am Freitag wieder. Wieder dieselbe Antwort von mir. Ebenso mit dem Nachsatz, dass ich nicht will, dass wer schnüffeln geht und dem Nachsatz, war wohl wieder die DSA. Wieder stritt er es ab, aber am Freitag ist er mir fünf Minuten danach voll in die Falle gegangen. ER MUSSTE ZUGEBEN, DASS DIE DSA BEI IHM WAR!!!! Angeblich wegen einer Anschaffung, wo der CBu Geld herausrücken soll. Und sie käme regelmäßig zu einem Rundgang auf die Station. Schrankkontrollen wie ihre Vorgängerin mache sie aber nicht. (NB von mir: Die kann sie aber machen, wenn der O auf Therapie, von der CBu-Kontrollorin in der nächsten Umgebung mit dem Rolli herumgeführt wird etc. also mindestens 5 Stunden die Woche. Der O selbst wäre nicht in der Lage, die Wohnung aufzusuchen. Im Gemeindebau ink. der Stiege gibts so viele Treppen ohne Rampen. Und die richten ihn so her, dass er ohne Rolli gar nicht aus der Station rauskommt. ÜBRIGENS: Die "Sozialarbeit an Krankenanstalten" FSW/WIENKAV sind von der Gmoa auch bei normalen Krankenhäusern wie NKR oder WSP befugt, die Wohnungen der Patienten vor der Entlassung zu kontrollieren. Laut Rechtsexperten des Bundes ist das aber verboten. Die DSAs werden extra dafür angestellt, die Leute zu kontrollieren und SWschaften anzuregen. Schweigepflicht haben sie auch nicht. Also selbst bei einem harmlosen Spitalsaufenthalt möglichst an diesen Frauen nicht "anstreifen" und ihnen nur das Notwendigste sagen. Die verwenden anscheinend alles gegen den Patienten bzw. dessen persönliches Umfeld.

Rosy antwortet:
Danke Brigitte für die ausführliche Beschreibung - bestens dargestellt wie hier gearbeitet wird....in die Familie einen Keil hineintreiben...denunzieren....hintergehen....die Rolle der DSAs ist UNERTRÄGLICH - erinnert mich an Blockwartesystem der NSDAP! Wo sind wir eigentlich hingekommen? Gratulation, dass Sie das alles so souverän durchschauen und immer dagegen kämpfen (gg die Vernichtung von O) ....das ist eine großartige Leistung - auch dass Sie die Wohnung übernehmen konnten....man muss täglich um seine Rechte kämpfen...wie heißt es so schön im Volksmund: DER TEUFEL und die Intriganten, Denunzianten, BEGÜNSTIGTEN und Geldgierigen rund um SW-Missbrauch schlafen nicht...zu gut ist das Geschäftsmodell!!!! Und das ganze Berufsbild nennt sich dann noch SozialarbeiterInnen - aber auch von 1938 bis 45 gab es vermutlich solche Anti-FürsorgerInnen, die die behinderten Menschen von zu Hause abholten...mir läuft es kalt über den Rücken....
Rosy antwortet:
Danke Brigitte für die ausführliche Beschreibung - bestens dargestellt wie hier gearbeitet wird....in die Familie einen Keil hineintreiben...denunzieren....hintergehen....die Rolle der DSAs ist UNERTRÄGLICH - erinnert mich an Blockwartesystem der NSDAP! Wo sind wir eigentlich hingekommen? Gratulation, dass Sie das alles so souverän durchschauen und immer dagegen kämpfen (gg die Vernichtung von O) ....das ist eine großartige Leistung - auch dass Sie die Wohnung übernehmen konnten....man muss täglich um seine Rechte kämpfen...wie heisst es so schön im Volksmund: DER TEUFEL und die Intriganten, Denunzianten, BEGÜNSTIGTEN und Geldgierigen rund um SW-Missbrauch schlafen nicht...zu gut ist das Geschäftsmodell!!!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter#Aufgabenbereich
Funktion des Blockwarts bei der NSDAP (u.a.) Zur politischen Überwachung führte er eine normierte Haushaltskartei, notierte Unmutsäußerungen und das Verhalten bei Beflaggung, gab Leumundszeugnisse ab und war allgegenwärtiger Ansprechpartner für Denunziationen.
Unsere DSA will anscheinend wieder mal in der Wohnung rumschnüffeln. Am Freitag war ich beim O im Heim, der fragt nach der Wohnung, ich sage, alles wie gehabt, er will die Schlüssel, ich sage ihm, ich habe ihm alle gebracht (NB: 2015 seine Dienstschlüssel von der Bahn, die Schlüssel für Haus und Wohnung habe ich ihm stillschweigend NICHT gegeben). Obwohl er 2014 zustimmte, dass ich nach Übernahme der Wohnung mit 1.1.2015 das Schloss tauschen lasse, dass vom KAV und dem FSW keiner gegen den Willen in die Wohnung kann, fing er ein Dreivierteljahr später an, er wolle die Schlüssel. Ich habe ihm gesagt, wenn er wieder nach Hause komme, lasse ich das alte Schloss wieder einbauen. Am Freitag wieder. Wieder dieselbe Antwort von mir. Ebenso mit dem Nachsatz, dass ich nicht will, dass wer schnüffeln geht und dem Nachsatz, war wohl wieder die DSA. Wieder stritt er es ab, aber am Freitag ist er mir fünf Minuten danach voll in die Falle gegangen. ER MUSSTE ZUGEBEN, DASS DIE DSA BEI IHM WAR!!!! Angeblich wegen einer Anschaffung, wo der CBu Geld herausrücken soll. Und sie käme regelmäßig zu einem Rundgang auf die Station. Schrankkontrollen wie ihre Vorgängerin mache sie aber nicht. (NB von mir: Die kann sie aber machen, wenn der O auf Therapie, von der CBu-Kontrollorin in der nächsten Umgebung mit dem Rolli herumgeführt wird etc. also mindestens 5 Stunden die Woche. Der O selbst wäre nicht in der Lage, die Wohnung aufzusuchen. Im Gemeindebau ink. der Stiege gibts so viele Treppen ohne Rampen. Und die richten ihn so her, dass er ohne Rolli gar nicht aus der Station rauskommt. ÜBRIGENS: Die "Sozialarbeit an Krankenanstalten" FSW/WIENKAV sind von der Gmoa auch bei normalen Krankenhäusern wie NKR oder WSP befugt, die Wohnungen der Patienten vor der Entlassung zu kontrollieren. Laut Rechtsexperten des Bundes ist das aber verboten. Die DSAs werden extra dafür angestellt, die Leute zu kontrollieren und SWschaften anzuregen. Schweigepflicht haben sie auch nicht. Also selbst bei einem harmlosen Spitalsaufenthalt möglichst an diesen Frauen nicht "anstreifen" und ihnen nur das Notwendigste sagen. Die verwenden anscheinend alles gegen den Patienten bzw. dessen persönliches Umfeld.

Rosy antwortet:
Danke Brigitte für die ausführliche Beschreibung - bestens dargestellt wie hier gearbeitet wird....in die Familie einen Keil hineintreiben...denunzieren....hintergehen....die Rolle der DSAs ist UNERTRÄGLICH - erinnert mich an Blockwartesystem der NSDAP! Wo sind wir eigentlich hingekommen? Gratulation, dass Sie das alles so souverän durchschauen und immer dagegen kämpfen (gg die Vernichtung von O) ....das ist eine großartige Leistung - auch dass Sie die Wohnung übernehmen konnten....man muss täglich um seine Rechte kämpfen...wie heißt es so schön im Volksmund: DER TEUFEL und die Intriganten, Denunzianten, BEGÜNSTIGTEN und Geldgierigen rund um SW-Missbrauch schlafen nicht...zu gut ist das Geschäftsmodell!!!! Und das ganze Berufsbild nennt sich dann noch SozialarbeiterInnen - aber auch von 1938 bis 45 gab es vermutlich solche Anti-FürsorgerInnen, die die behinderten Menschen von zu Hause abholten...mir läuft es kalt über den Rücken....
Rosy antwortet:
Danke Brigitte für die ausführliche Beschreibung - bestens dargestellt wie hier gearbeitet wird....in die Familie einen Keil hineintreiben...denunzieren....hintergehen....die Rolle der DSAs ist UNERTRÄGLICH - erinnert mich an Blockwartesystem der NSDAP! Wo sind wir eigentlich hingekommen? Gratulation, dass Sie das alles so souverän durchschauen und immer dagegen kämpfen (gg die Vernichtung von O) ....das ist eine großartige Leistung - auch dass Sie die Wohnung übernehmen konnten....man muss täglich um seine Rechte kämpfen...wie heisst es so schön im Volksmund: DER TEUFEL und die Intriganten, Denunzianten, BEGÜNSTIGTEN und Geldgierigen rund um SW-Missbrauch schlafen nicht...zu gut ist das Geschäftsmodell!!!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter#Aufgabenbereich
Funktion des Blockwarts bei der NSDAP (u.a.) Zur politischen Überwachung führte er eine normierte Haushaltskartei, notierte Unmutsäußerungen und das Verhalten bei Beflaggung, gab Leumundszeugnisse ab und war allgegenwärtiger Ansprechpartner für Denunziationen.
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