in meiner eigenschaft als boshafte betschwester und ex-mündel empfehle ich der bundesregierung anlässlich der ratspräsidentschaft der republik österreich
ab 1. Juli 2018
EXKURSION aller Justiz- und Sozialminister der Europäischen Union (28 Mitgliedstaaten) in eine Sachwalter-Massenkanzlei in WIEN , wo sich viele Mündel (bis auf die Straße) um ihr tägliches Brot anstellen, um ihr tägliches Geld anstellen (das manche Sachwalter auf Mündelkonten horten, um hohe Zinserträge zu lukrieren)
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
Manche Mündel müssen sogar der Prostitution nachgehen, weil die Mindestsicherung vom Sachwalter, von der Sachwalterin einbehalten wird (und z.B. nur 30 Euro pro Woche ausbezahlt werden - wenn überhaupt)
Besonders beispielhaft in Bezug auf Menschenrechte sind da die Sekretärinnen der Massen-Entmündigungskanzleien hervorgehoben (auch VORZIMMER-DRACHEN genannt), die die bestohlenen und sämtlicher Menschenrechte und Eigentumsrechte beraubten MÜndel ("KurandInnen")
täglich von der Kanzlei weisen. Es gilt das Wegweiserecht. Man hat kein Recht auf das eigene Geld, die eigene Pension, das eigene Einkommen.
Kein Recht, einen Pensionsantrag zu stellen.
Kein Recht, eine Klage bei Gericht einzubringen.
Kein Recht, einen Antrag auf Mindestsicherung zu stellen.
Kein Recht, die ehemalige Hausbank zu betreten (viele Mündel haben bei ihrer Hausbank HAUSVERBOT)
Kein Recht, gegen die eigene EXEKUTION (in vielfacher Hinsicht) EINSPRUCH zu erheben...
KEIN RECHT auf Zustellung der eigenen POST
Kein Recht auf das eigene Geld - kein Recht das eigene Geld zu verwalten
Kein Recht auf Eigentum (manche Sachwalter-Kanzleien in Wien beschäftigen sogar Architekten, um die Mündel-Immobilien bestmöglich für sich zu verwerten)
Kein Recht der Angehörigen, Akteneinsicht zu nehmen!!!
dazu schreibt Herr Attila In wien sind es mehr als 100.000 die OHNE Grund besachwaltet werden und da ist die Lobby der Anwälte so dass sogar hier welche über 400 Klienten haben und dann oft über Jahre kein Geld geben. So macht es auch die Frau Mag. Margot Artner in 1060 Wien Luftbadgasse 4/3.
https://kontrast.at/der-7-punkte-plan-der-fpoe-so-greift-die-partei-im-staat-nach-der-macht/
Frau R. antwortet
für die Zahl 100.000 haben wir keine Beweise....offiziell gibt das Ministerium für ganz Österreich 60.000 zu (die Daten werden aber vermutlich im VJ-Register des BRZ manipuliert)...oben genannte Dame wurde schon oft genannt.....die Mündel stehen bis auf die Mariahilfer Strasse um sich ihr gestohlenes Wochentaschengeld zu holen....EIN SKANDAL???
Die Dame arbeitet offenbar wie viele andere mit den Zinsen der gestohlenen Mündel-Pensionen, die sie nicht an die Mündel auszahlt...Ebenso verhält es sich mit Mindestsicherung: 830 mal 400 und dann noch Pflegegeld mal x - da kommt schon was zusammen!
https://kontrast.at/der-7-punkte-plan-der-fpoe-so-greift-die-partei-im-staat-nach-der-macht/
Auch mir ist ein Fall eines Obdachlosen in Wien bekannt: Dieser hatte 2 Jahre auf der Strasse gelebt und in Sozialeinrichtungen übernachtet: Die PVA war so nett, seine kleine Pension einzubehalten (weil die Easy Bank das Konto sperrte) , die sie dann auf das Konto des Sachwalters ab Mai 2011 überwies...da kamen sicher mehr als 20.000 Euro zusammen. 4 Monate hat der Sachwalter dem Obdachlosen, der dann in das Männerwohnheim der SA kam kein Geld gegeben. Er musste weiterhin von Spenden leben.
Kanzlei B. am Hofe 13 hat ca. 1000 Mündel - es verhält sich aber mit Sachwalter B. so wie mit Gott im Joh Evangelium: KEIN MÜNDEL HAT IHN - den SACHWALTER - je gesehen - viele Mündel sind aber im Auftrag dieser Kanzlei bestohlen, entrechtet und delogiert worden...
https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html
Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
Wie Frau K. über die Kellertreppe stürzte und nicht mehr in den Vollbesitz ihrer Rechte kam.
So schnell kanns gehen: Im Spätsommer vergangenen Jahres stürzte Margarete K. die Kellerstiege in ihrem Haus hinunter, und seitdem ist sie entmündigt. Juristisch ist das falsch ausgedrückt, Frau K. ist nach derzeitiger Gesetzeslage besachwaltert, aber der Effekt ist der gleiche.
Margarete K. ist 85 und leidet an Parkinson. Diese Krankheit führt zu plötzlichen, unvorhersehbaren Stürzen. Daher: Sturz über die Kellertreppe, Spital, Medikamente. Frau K. reagiert verwirrt, vielleicht ja nur wegen des Sturzes (oder wegen zu vieler Medikamente?), aber das Spital veranlasst, dass sie in ein Pflegeheim verlegt wird.
Margarete K. ist 85 und leidet an Parkinson. Diese Krankheit führt zu plötzlichen, unvorhersehbaren Stürzen. Daher: Sturz über die Kellertreppe, Spital, Medikamente. Frau K. reagiert verwirrt, vielleicht ja nur wegen des Sturzes (oder wegen zu vieler Medikamente?), aber das Spital veranlasst, dass sie in ein Pflegeheim verlegt wird.
so schnell wendet sich das Blatt - wer wird noch HCS wählen - bei diesem Abbau des Sozialstaates??? Tausende die FPÖ wählten, bekommen jetzt keine Mindestsicherung mehr, kein Arbeitslosengeld, das Auto wird ihnen weggenommen....und sie müssen für 1 Euro wie Sklaven 12 Stunden arbeiten - BIS ZUM UMFALLEN - BIS NICHTS MEHR BLEIBT


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