
Nervenzusammenbrüche des Kanzlei-Personals an Bezirksgerichten: Für mich als ausgebildete Lehrerin/ Spezialistin des Rechnungswesens ist es ein Horror solche Vergleiche und Beschlüsse des Gerichts mit unzähligen Rechtschreib- und Formal-Fehlern und anderen Fehlern LESEN ZU MÜSSEN (mein Geburtsjahr wird seit 2017 mit 1660 im Pflegschaftsakt geführt - die Adresse ist falsch - es gibt keine Brunnen-Strasse in Wien) :
Alleine für den VERGLEICH von 10.4.2017 (BG Wien 23) hätte ein Volksschüler ein NICHT GENÜGEND bekommen (HABEN DIE BEZIRKSGERICHTE KEINE TEXTVERARBEITUNG mit RECHTSCHREIB_PRÜFUNG? von ELAK/BRZ/E-Justiz ganz zu schweigen) ....die Sachwalter-Kanzleien beschäftigen (u.a. aus Kostengründen) Personal aus Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Moldawien, Russland. Ausländisches Beratungspersonal: Gestern hatte ich zum 1. Mal bei der ERSTE Bank eine Beraterin mit KOPFTUCH (Muslima). Sie war aber sehr gut und sehr freundlich. Ich pflege zu differenzieren...hat für mich Telefonate geführt...man sollte wirklich nicht alle in einen Topf werfen....

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/frech-wie-noch-nie-pluenderungen-in-wien
frage der woche
ist Rosy durch ihr Querulantentum mitschuld an Nervenzusammenbrüchen bei BG Wien 23 ???(Verfahren 1 C 1474 - Klage auf Widerruf und UNTERLASSUNG)
so gibt es immer was ZUM LACHEN
Schönes Wochenende
Rosy
so merkt man wie parteipolitisch die Justiz in Wien ist.....da rufen Politiker an und wollen eine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung - klar dass PraktikantInnen mit Grundschulausbildung überfordert sind....

Anmerkung eines Mündels selbigen Gerichts:
ES IST DOCH KLAR, dass Kanzleipersonal (das vielleicht früher bei Spar oder Billa im Fleisch-Verkauf tätig war) höchst überfordert ist, wenn PolitikerInnen und Sektionschefs aus den Bundesministerien an den Gerichten anrufen und 11 Jahre rückwirkende Entmündigungen bestellen.
Die RichterInnen werden dann meistens versetzt - es gibt in Obsorge- und Pflegschaftsverfahren an genanntem Bezirksgericht in Wien innerhalb von 2 Jahren 7-maligen Richter-Wechsel.
Schuld ist als Bauernopfer immer das Kanzlei-Personal, dass diverse Fehler machte. Die RichterInnen werden an das Landesgericht oder OGH befördert, während das einfache nicht ausgebildete Kanzlei-Personal für die Fehler bestraft wird.
Dies ist besonders prekär bei Pflegschaftsgerichten, wo Massen-Entmündigungen und Enteignungen an der Tagesordnung sind.
Kein Wunder, dass die Rechtspflegerin Frau Gabriele (die mir persönlich bekannt ist) um 5 Uhr früh das Gericht betreten muss, um die Enteignungen mittels Entmündigungen auch im Grundbuch anmerken zu können - und das in Zeiten des ELEKTRONISCHEN AKTES....
https://de.wikipedia.org/wiki/ELAK
Was sagt eigentlich unsere liebe Frau Digitalisierungs-Ministerin Schramböck (früher A1-CEO) dazu, dass Menschen an selbigem Bezirksgericht aufgrund einer fingierten Telefon-Rechnung von A1 und T-Mobile entmündigt wurde - 11 Jahre rückwirkend???? Oder gefällt ihr das etwa gar?

https://de.wikipedia.org/wiki/ELAK
Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht seit 2004 die voll elektronische Aktenverwaltung, automatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.[1]





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen