https://www.krone.at/1936936?fbclid=IwAR0nKPdE0PkHMGPRoOsgq8CoL0-hl-9cn1QaBKuLyK_g9FWGmUl1rJppOFI
Mord ohne Leiche
Bluttat geschah kurz vor Rauswurf aus Wohnung
Immer wieder hat es Warnungen, immer wieder Beschwerden über das Verhalten gegeben - bis schließlich ein Mord die Bewohner des Wiener Gemeindebaus in Ottakring erschüttern sollte. Laut Nachbarn und Anrainern kam die erschreckende Bluttat nicht überraschend: „Wir wussten, dass irgendwann etwas Schreckliches passiert.“ Wie die „Krone“ erfuhr, war man jedoch nicht untätig geblieben. Die 30 Jahre alte Verdächtige, in deren Wohnung es zur Bluttat kam, stand kurz vor dem Rauswurf.
Stadt leitete rechtliche Schritte ein
Wie die „Krone“ in Erfahrung brachte, dürfte Wiener Wohnen den für die Frau gerichtlich bestellten Sachwalter darüber informiert und unter Druck mehrfach zum Handeln aufgefordert haben. Weil nichts passiert ist, hat die Stadt Wien vor der Bluttat rechtliche Schritte eingeleitet, „Melli“ stand kurz vor dem Rauswurf aus der Wohnung. Von Wiener Wohnen heißt es: „Mit dem zuständigen Grätzelpolizisten stehen wir bereits in Kontakt. Es wird so rasch wie möglich einen gemeinsamen Termin geben.“
Wie die „Krone“ in Erfahrung brachte, dürfte Wiener Wohnen den für die Frau gerichtlich bestellten Sachwalter darüber informiert und unter Druck mehrfach zum Handeln aufgefordert haben. Weil nichts passiert ist, hat die Stadt Wien vor der Bluttat rechtliche Schritte eingeleitet, „Melli“ stand kurz vor dem Rauswurf aus der Wohnung. Von Wiener Wohnen heißt es: „Mit dem zuständigen Grätzelpolizisten stehen wir bereits in Kontakt. Es wird so rasch wie möglich einen gemeinsamen Termin geben.“
Rosy´s Kommentar:
Da sieht man wieder mal, wofür die Massen-Sachwalter gut sind: Wenn eine Kanzlei 1000 und mehr Mündel zu betreuen hat, ist eine individuelle Betreuung nicht möglich. Die Hausbewohner haben mehrfach darauf aufmerksam gemacht, wie gefährlich die entmündigte Frau ist! Selbst auf Anfragen von Wiener Wohnen antworten die Massen-SW-Kanzleien nicht: Na klar! Ich denke, die Gemeinde Wien wird sich irgend was einfallen lassen müssen betreff Sozialbetreuung von schwierigen Menschen im Gemeindebau! Die Massensachwalter haben keine Zeit, keine Kompetenz und KEINE AHNUNG....da wird nur Geld transferiert - DER MENSCH ist WURSCHT....
Die Wiener Sozial-StadträtInnen fühlen sich seit Jahren für solche Fälle nicht zuständig!!! Entmündigungen....Sachwalterschaften, Delogierungen, Messie-Wohnungen.....
http://www.dasrotewien.at/seite/karl-volkert-hof?fbclid=IwAR3Cg7CYYevx6DgynfNeEkVfI00mtUd6KLUHPZubvmK8SqZiOYlHjCPSD0A
Der Karl-Volkert-Hof wurde in den Jahren 1926/27 nach Plänen von Franz Schuster und Franz Schacherl errichtet und nach dem Abgeordneten Karl Volkert (1868–1929) benannt. Die große Eckverbauung umfasst zwei Innenhöfe und insgesamt 233 Wohnungen. Außerdem befanden sich hier eine Tuberkulosenfürsorgestelle, eine Bibliothek, ein Büro samt Ambulanz der Krankenkasse und mehrere Geschäfte.
Beachtenswert sind die beiden mächtigen verklinkerten Tore, die durchgehend verglasten, schmalen Stiegenhäuser in den Innenhöfen und die bunte Farbgebung der Anlage (außen zwei Grautöne, im kleineren ersten Hof gelb und grau, im quadratischen zweiten Hof grün und grau).
Bei der Stiege 1 erinnert eine Gedenktafel an Karl Volkert,im zweiten Hof wurde ein 1930 von Siegfried Bauer geschaffenes und 1934 entferntes Volkert-Denkmal wieder aufgestellt.
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