Wien Reumannplatz: So - nachdem die "Medien" nicht berichten, berichte ich einmal live, was ich heute Mittwoch in Wien-Favoriten erlebt habe:
Eigentlich meide ich die Favoritner Fussgängerzone - ich komme mir dort wie in einem fremden Land vor. Ich will hier keine Vergleiche anstellen, aber es ist wirklich schlimm.
Heute wollte ich bei Deichmann Schuhe kaufen, weil man mir in einer anderen Filiale sagte, nur mehr in der Filiale Keplerplatz gibt es diese goldenen Sommerschlapfen. Ich kaufe also meine Schlapfen - alleine das Publikum, die Kundschaft, die Dich niederrennt, ist gewöhnungsbedürftig. Endlich den Einkauf getätigt, denke ich mir, jetzt gehe ich zum Reumannplatz, ich habe mir Erholung am Wienerbergteich verdient: (vor der katholischen Kirche wird übrigens Fussball gespielt - mit offenen Türen....und Du musst befürchten, dass Du die Bälle auf den Kopf bekommst...wird ohnehin bald in eine Moschee umgewandelt werden)
Siehe da: Überall Polizei, Cobra, Polizei mit weißen Helmen (weiße Mäuse) - der ganze Reumannplatz umzingelt von einem Großaufgebot der Polizeieinheiten, wie ich es selten in Wien erlebte. Kein Bus fährt....ich konnte 2 Stationen zu Fuß gehen....die Polizisten wussten auch nicht Bescheid, ob die U-Bahn durch die Station Reumannplatz durchfahren kann. Ein Polizist meinte: Kriegsrelikte sind wieder gefunden worden. Sagenhaft. Schön langsam denke ich, dass wir massiv belogen werden. Ich konnte dann doch von der Station Troststraße bis Karlsplatz fahren: Unzählige Leute warteten in den U-Bahnstationen. Ein Polizist sagte dies, der andere das. Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Dies kann fatale Folgen bei einem Großeinsatz haben (gibt es hier keine Einsatzleitung?) und es ist sicher nicht de-eskalierend, wenn die verärgerte Bevölkerung, die bei der Hitze kilometerlang gehen muss, belogen wird.
Von jedem Schaß wird auf orf.at berichtet, aber so essentielle Einsätze, die übrigens ein Vermögen kosten, werden verschwiegen.
Den Reumannplatz werde ich meiden wie die Pest - den Schmäh mit den Kriegsrelikten (die sicher schon beim U-Bahn-Bau gefunden wurden) glaubt wohl keiner mehr. Schade eigentlich - früher bin ich gerne mit der Straßenbahn nach Oberlaa gefahren oder beim Felber vor der Sauna auf einen Kaffee gegangen.
Offenbar ist der Reumannplatz jetzt Groß-Istanbul geworden - Klein-Istanbul war er eh schon seit Jahren.
https://www.vienna.at/kriegsrelikt-entdeckt-wieder-sperre-am-wiener-reumannplatz/6664134
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Wien
Offensichtlich bin ich ein richtiger Katastrophenheini:
In den Bundes-Ministerien werden Beamte ermordet: Wer ist vor Ort: Rosy (im nachhinein wollte man mir einreden, ich hätte alles nur geträumt)
Bombendrohungen rund um den Reumannplatz: Welcher normale Wiener, welche normale Wienerin geht heute noch in Favoriten einkaufen?: Nur Rosy: auf der Suche nach gold glitzernden Sommer-Schlapfen, die es angeblich nur bei Deichmann Keplerplatz gibt. Du findest in den Geschäften in der Favoritner Fussgängerzone ohnehin keinen Österreicher mehr.
Nächster Schauplatz: Fussballplatz vor der ehemaligen katholischen Kirche am Keplerplatz. Bin gerade noch einem Anschlag durch einen islamistischen Fussballer entgangen, als ich aus Deichmann-Schuhgeschäft raus ging.
Nächster Schauplatz: Bezirksgericht Wien-Favoriten. Dieses ist übrigens ganz in der Nähe des Reumannplatzes. Es würde mich nicht wundern, wenn es Dauerbomben-Drohungen gegen dieses Bezirksgericht gibt:
Es ist ein Cluster für Sachwalterschaftsmissbrauch und ein Paradies für SachwalterschaftsbetrügerInnen: Das Pflegschaftsgericht ist vor allem bemüht, alte Menschen in Pflegeheimen flächendeckend zu entmündigen. Kinder kann man Moslems nicht wegnehmen, WEIL und das wissen die SozialarbeiterInnen bei Jugendamt und die PflegschaftsrichterInnen in der Angeligasse: Da sind sie gleich um einen Kopf kürzer.
Wien-Favoriten ist also ein echtes Target für Terroristen jeglicher Sorte: Man sollte den ganzen Bezirk unter Karantäne stellen, die Flüchtlingseinrichtungen schließen (es gibt dort auch einige Flüchtlingsheime kirchlicher Prägung und Freikirchen).
Überhaupt sollte man Ausgangssperren verhängen: Die Supermärkte sollten nur 2 Stunden täglich offen haben, vielleicht gibt es die Möglichkeit von Essensmarken so wie in der Besatzungszeit. Österreich hat damit gute Erfahrung.
Es sollte eine Reisewarnung für Wien-Favoriten geben, der gesamte Bezirk sollte unter Polizeischutz gestellt werden.
Im übrigen sollte auch das Bezirksgericht geschlossen werden, ein Schariagericht gibt es sicher.
Ich muss jetzt wieder meinen blog Mei liabe Weana Stodt reaktivieren, um die aktuellen Terroranschläge zu dokumentieren.
Das Amalienbad ist übrigens schon lange geschlossen und wird sicher nie wieder öffnen. Dort befindet sich auch die Zentrale der Wiener Bäder.
Mei liabe Weana Stodt: Ein Gruß von Rosy
https://www.derstandard.at/story/2000118434802/nehammer-und-raab-wegen-morddrohungenunter-polizeischutz
https://wien.orf.at/stories/3055887/?fbclid=IwAR0gw9ajl9dmWvHBvBY7piY-PS7JdgLNn_uqT9v70RMxdq0z8ZdRK-CfPuY
Eigentlich meide ich die Favoritner Fussgängerzone - ich komme mir dort wie in einem fremden Land vor. Ich will hier keine Vergleiche anstellen, aber es ist wirklich schlimm.
Heute wollte ich bei Deichmann Schuhe kaufen, weil man mir in einer anderen Filiale sagte, nur mehr in der Filiale Keplerplatz gibt es diese goldenen Sommerschlapfen. Ich kaufe also meine Schlapfen - alleine das Publikum, die Kundschaft, die Dich niederrennt, ist gewöhnungsbedürftig. Endlich den Einkauf getätigt, denke ich mir, jetzt gehe ich zum Reumannplatz, ich habe mir Erholung am Wienerbergteich verdient: (vor der katholischen Kirche wird übrigens Fussball gespielt - mit offenen Türen....und Du musst befürchten, dass Du die Bälle auf den Kopf bekommst...wird ohnehin bald in eine Moschee umgewandelt werden)
Siehe da: Überall Polizei, Cobra, Polizei mit weißen Helmen (weiße Mäuse) - der ganze Reumannplatz umzingelt von einem Großaufgebot der Polizeieinheiten, wie ich es selten in Wien erlebte. Kein Bus fährt....ich konnte 2 Stationen zu Fuß gehen....die Polizisten wussten auch nicht Bescheid, ob die U-Bahn durch die Station Reumannplatz durchfahren kann. Ein Polizist meinte: Kriegsrelikte sind wieder gefunden worden. Sagenhaft. Schön langsam denke ich, dass wir massiv belogen werden. Ich konnte dann doch von der Station Troststraße bis Karlsplatz fahren: Unzählige Leute warteten in den U-Bahnstationen. Ein Polizist sagte dies, der andere das. Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Dies kann fatale Folgen bei einem Großeinsatz haben (gibt es hier keine Einsatzleitung?) und es ist sicher nicht de-eskalierend, wenn die verärgerte Bevölkerung, die bei der Hitze kilometerlang gehen muss, belogen wird.
Von jedem Schaß wird auf orf.at berichtet, aber so essentielle Einsätze, die übrigens ein Vermögen kosten, werden verschwiegen.
Den Reumannplatz werde ich meiden wie die Pest - den Schmäh mit den Kriegsrelikten (die sicher schon beim U-Bahn-Bau gefunden wurden) glaubt wohl keiner mehr. Schade eigentlich - früher bin ich gerne mit der Straßenbahn nach Oberlaa gefahren oder beim Felber vor der Sauna auf einen Kaffee gegangen.
Offenbar ist der Reumannplatz jetzt Groß-Istanbul geworden - Klein-Istanbul war er eh schon seit Jahren.
https://www.vienna.at/kriegsrelikt-entdeckt-wieder-sperre-am-wiener-reumannplatz/6664134
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Wien
Offensichtlich bin ich ein richtiger Katastrophenheini:
In den Bundes-Ministerien werden Beamte ermordet: Wer ist vor Ort: Rosy (im nachhinein wollte man mir einreden, ich hätte alles nur geträumt)
Bombendrohungen rund um den Reumannplatz: Welcher normale Wiener, welche normale Wienerin geht heute noch in Favoriten einkaufen?: Nur Rosy: auf der Suche nach gold glitzernden Sommer-Schlapfen, die es angeblich nur bei Deichmann Keplerplatz gibt. Du findest in den Geschäften in der Favoritner Fussgängerzone ohnehin keinen Österreicher mehr.
Nächster Schauplatz: Fussballplatz vor der ehemaligen katholischen Kirche am Keplerplatz. Bin gerade noch einem Anschlag durch einen islamistischen Fussballer entgangen, als ich aus Deichmann-Schuhgeschäft raus ging.
Nächster Schauplatz: Bezirksgericht Wien-Favoriten. Dieses ist übrigens ganz in der Nähe des Reumannplatzes. Es würde mich nicht wundern, wenn es Dauerbomben-Drohungen gegen dieses Bezirksgericht gibt:
Es ist ein Cluster für Sachwalterschaftsmissbrauch und ein Paradies für SachwalterschaftsbetrügerInnen: Das Pflegschaftsgericht ist vor allem bemüht, alte Menschen in Pflegeheimen flächendeckend zu entmündigen. Kinder kann man Moslems nicht wegnehmen, WEIL und das wissen die SozialarbeiterInnen bei Jugendamt und die PflegschaftsrichterInnen in der Angeligasse: Da sind sie gleich um einen Kopf kürzer.
Wien-Favoriten ist also ein echtes Target für Terroristen jeglicher Sorte: Man sollte den ganzen Bezirk unter Karantäne stellen, die Flüchtlingseinrichtungen schließen (es gibt dort auch einige Flüchtlingsheime kirchlicher Prägung und Freikirchen).
Überhaupt sollte man Ausgangssperren verhängen: Die Supermärkte sollten nur 2 Stunden täglich offen haben, vielleicht gibt es die Möglichkeit von Essensmarken so wie in der Besatzungszeit. Österreich hat damit gute Erfahrung.
Es sollte eine Reisewarnung für Wien-Favoriten geben, der gesamte Bezirk sollte unter Polizeischutz gestellt werden.
Im übrigen sollte auch das Bezirksgericht geschlossen werden, ein Schariagericht gibt es sicher.
Ich muss jetzt wieder meinen blog Mei liabe Weana Stodt reaktivieren, um die aktuellen Terroranschläge zu dokumentieren.
Das Amalienbad ist übrigens schon lange geschlossen und wird sicher nie wieder öffnen. Dort befindet sich auch die Zentrale der Wiener Bäder.
Mei liabe Weana Stodt: Ein Gruß von Rosy
https://www.derstandard.at/story/2000118434802/nehammer-und-raab-wegen-morddrohungenunter-polizeischutz
https://wien.orf.at/stories/3055887/?fbclid=IwAR0gw9ajl9dmWvHBvBY7piY-PS7JdgLNn_uqT9v70RMxdq0z8ZdRK-CfPuY
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