Bei dieser Pressekonferenz ist leider nicht viel heraus gekommen, außer dass die üblichen "Störenfriede" die PK mit ihren allgemeinen Beschuldigungen (dunkle Netzwerke in der Justiz, alle RichterInnen, Staatsanwältinnen sind pädophil etc...) wieder auf eine sehr unseriöse Weise gestört haben.
Es war auch kein einziger bekannter Journalist von der "Presse" anwesend. Es wurde nicht in den Medien berichtet.
Man wird nicht ernst genommen und bestenfalls belächelt: "Lassts die Depperten reden"
Wenn man so weitermacht, wird es von Seiten der Politik heißen: Das sind ein paar Depperte mit ihren ewig gleichen paranoiden Wortmeldungen (Wortdurchfall) Einzelfälle sozusagen und an ihren Aussagen merkt man schon, dass der Maßnahmenvollzug und die Entmündigungen weiterhin in dieser Form dringendst notwendig sind.
Conclusio: Allgemein halten wir von der Initiative SW-Missbrauch an folgenden Forderungen fest:
Qualitätssicherung für psychiatrische Gutachten
Reform des Psychologen- und Ärztegesetzes, Gutachterwesens im Bereich Psychiatrie Gerichtliche Erwachsenenvertretung Maßnahmenvollzug
Striktes Verbot des Psychiatrischen Aktengutachtens durch Bundesgesetzgebung und interne Regelung in der Ärztekammer
Standespflichten der Ärzte und im Speziellen Fachärzte der Psychiatrie
Keine Beauftragung von Neurologen für Psychiatrische Gutachten im Bereich Entmündigung, Maßnahmenvollzug, Kindesabnahme
Bestrafungsmöglichkeit und Disziplinarverfahren für FalschgutachterInnen und BetrügerInnen im Bereich Psychiatrische Gutachten durch Bundesgesetzgebung (Schnittstelle Gesundheitsministerium und Justiz)
Verurteilung von SachwalterInnen die ihre KurandInnen über Jahre bestehlen (Disziplinarkommission Rechtsanwaltskammer)
Der Eid des Hippokrates (oder Hippokratischer Eid), benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), ist ein ursprünglich in griechischer Sprache verfasstes Arztgelöbnis und gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik. Die Urheberschaft des Eides ist jedoch ungeklärt. Erstmals im 1. Jahrhundert unter dem lateinischen Titel iusiurandum bezeugt, wurde der Ärzteeid als Teil des Corpus Hippocraticum, einer Sammlung medizinischer Texte, als Ὅρκος (Horkos, „Eid“) überliefert und Hippokrates zugewiesen
Das Ziel: aus unserer Sicht ist das eine gesellschaftspolitische Verpflichtung: Wir könnten somit die weitere Ermordung von Gerichtlichen Erw. vertreterInnen und Psychiaterinnen verhindern.
Wir könnten Selbstjustiz verhindern. Jüngst wurde einem verrufenen SW (Mag. Bauer) von einem Mündel das Gesicht zerschnitten.

Millionenfach entscheiden psychiatrische und psychologische Gutachten über die medizinische und wirtschaftliche Versorgung bei Arbeitsunfähigkeit, Frührente, Rehabilitation, Behinderung, Pflege, Arbeitslosigkeit, Betreuung, Sorgerecht, gerichtliche Unterbringung usw.
Die Vorgehensweise dieser zunehmenden und ausufernden Begutachtungen weden umfassend aufgedeckt und kritisch beleuchtet. Da die Psychiatrie keine exakte Wissenschaft ist, können Gutachter nur ihre subjektive Werteinschätzung für anstehende Entscheidungen beisteuern. Als pseudowissenschaftliche Beweise sind folglich ale psychiatrischen Gutachten weder objektivierbar noch wissenschaftlich überprüfbar.
Die Vorgehensweise dieser zunehmenden und ausufernden Begutachtungen weden umfassend aufgedeckt und kritisch beleuchtet. Da die Psychiatrie keine exakte Wissenschaft ist, können Gutachter nur ihre subjektive Werteinschätzung für anstehende Entscheidungen beisteuern. Als pseudowissenschaftliche Beweise sind folglich ale psychiatrischen Gutachten weder objektivierbar noch wissenschaftlich überprüfbar.
In Wien-Döbling kam es am Freitag zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, wobei der Sohn des Opfers seinen Vater mit einer Glasflasche rächte.
In der Krottenbachstraße kam es während eines geschäftlichen Termins zwischen einem 56-jährigen Sachwalter und seinem 60-jährigen Klienten zu Streitigkeiten. Der ältere der beiden, ein österreichischer Staatsbürger, nahm in weiterer Folge ein Messer zur Hand und verletzte den 56-jährigen Wiener damit im Gesicht.
Der 20-jährige Sohn des Opfers, der den Streit mitbekommen hatte, nahm daraufhin eine Glasflasche zur Hand und schlug den Messerstecher nieder. Die alarmierten Polizisten konnten den 60-Jährigen Mann vor Ort festnehmen. Der 20-Jährige wurde wegen Körperverletzung angezeigt.
Der 20-jährige Sohn des Opfers, der den Streit mitbekommen hatte, nahm daraufhin eine Glasflasche zur Hand und schlug den Messerstecher nieder. Die alarmierten Polizisten konnten den 60-Jährigen Mann vor Ort festnehmen. Der 20-Jährige wurde wegen Körperverletzung angezeigt.

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