https://kaernten.orf.at/stories/3105532/
Betrug mit erfundenen Pensionisten
Ein Mitarbeiter der Pensionsversicherungs-Anstalt soll Namen von Pensionisten erfunden und die ausgezahlte Pension an sich weitergeleitet haben. Er ist geständig, beziffert den Schaden aber mit 800.000, während die PVA von zwei Millionen Euro spricht.
Pensionisten erfinden und deren Pensionen kassieren, tote Mündel offiziell lebendig halten und deren Pensionen kassieren - klingt alles nach Missbrauch auf Österreichisch, Korruption auf Österreichisch:
Folgende Fragen ergeben sich:
so viel zum 4-Augen-Prinzip - ja es müssen ja auch Gutachten vorliegen - z.B. bei FrühpensionistInnen/ Invaliditätspensionen: Arbeitszeiten das kann man doch nicht alles erfinden....Wohnsitze Identitäten das klingt alles nach Geheimdienst...
Gibt es bei der PVA Kärnten kein internes Controlling - haben Mitarbeiter Alleinverfügung über Bankkonten mit großen Summen?
Man muss auch Adressen erfinden - wo die Post die Pensionsbescheide hinschickt. Das kann niemals ein Einzeltäter sein, erinnert an die falsch verbuchten sap-Millionen in der Buhag.
Es kann sich hier um KEINEN EINZELTÄTER handeln: Es kann doch nicht ein einziger PVA-Mitarbeiter die Konten verwalten.
Bei Invaliditätspensionen z.B. oder anderen vorzeitigen Pensionen muss es Gutachten Untersuchungen bei Vertrauensärzten geben: Das kann kein Einzeltäter durchziehen - solche Fälschungen.
Zudem sind bei der Gesundheitskasse alle Versicherungszeiten gespeichert, die der PVA übermittelt werden bei Pensionsanträgen.
Stammdatenfälschung - Identitäten erfinden:
man kann auch nicht alle Dokumente fälschen ...ganze Lebensgeschichten, Geburtsurkunde Berufslaufbahn Arbeitsstellen Ausbildungen Versicherungszeiten bei ÖGK gespeichert.
Für wie blöd wird die österreichische Bevölkerung eigentlich gehalten, um solche Geschichten zu glauben???
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