Freitag, 22. April 2022

Betrug mit erfundenen Pensionisten in Kärnten dauerte 15 bis 16 Jahre Medienberichte

 PVA Kärnten: 15 bis 16 Jahre (sic) Pensionisten/ Identitäten/ Stammdaten erfunden und deren Pensionen kassiert:

Für WIE BLÖD wird die österr. Bevölkerung eigentlich gehalten, dass man uns solche Gschichterln reindrückt: 15 Jahre (sic) Stammdaten erfinden, Lebensläufe erfinden, Wohnsitze, Arbeitsverhältnisse erfinden und keiner kommt drauf. erinnert stark an Commerzialbank (30 Jahre lang 500 Mio erfunden) Wirecard (Österreich-Bezug) und Buhag-Skandal (wo sind die 90 AMS-Mio?) einer muss irgendwann über die Klinge springen und schon wird meistens via ORF und/oder Profil/ News etc. ein EINZELTÄTER präsentiert, weil es sich nicht mehr verheimlichen lässt.
Übrigens sind alle Arbeitsverhältnisse/ Versicherungszeiten aller österr. ArbeitnehmerInnen bei der Österr. Gesundheitskasse gespeichert (Versicherungsdatenauszug kann man jederzeit anfordern) und dort ist auch nie jemandem was aufgefallen? Früher sind die Angestellten der Krankenkasse in die Wohnungen gekommen bei Krankenständen, um zu kontrollieren, ob man wirklich krank ist und zu Hause - das weiß ich deswegen so genau, weil ich es selbst in den 90-er Jahren in Graz erlebt habe.
In Kärnten kennt man wohl das 4-Augenprinzip nicht bzw. soll der Täter die Passwörter von seiner Ehefrau, die ebenfalls bei der PVA beschäftigt ist, bekommen haben. Warum ist sie nicht als Mittäterin angeklagt/ verurteilt worden???? (Siehe Buhag-Skandal - wo sind die verschwundenen AMS-Millionen?)

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/6128286/Betrug-mit-Pensionisten_Mit-Schuhkarton-voller-Geld-bei-Polizei?fbclid=IwAR2QIKKRO1rzoXklf_BWoB9XvBQ9q4zXB0Ivjae7ZDRt--oBdf1z1t9rtJo

und dann kommt noch die leidliche Praxis dazu, dass man tote Mündel weiterleben lässt, um die Pensionen/ Sozialgelder/ Pflegegelder zu kassieren (von der SW-Kanzlei oder von wem auch immer) , wenn es sich nicht mehr verheimlichen lässt, muss den doofen Ösis ein Einzeltäter präsentiert werden. Dazu benötigt man auch korrupte Ärzte - aber scheint alles ganz normal zu sein im Ösi-Land. Wir sind wirklich die größten Vollkoffer, was wir uns alles von den Main-Stream-Medien einreden lassen.....


Massive Sicherheitslücken bei der Pensionsversicherungsanstalt zeigt der Prozess gegen einen Beamten auf, der am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt startet: Der Mann hatte Pensionisten erfunden und mit den falschen Daten 1,4 Millionen Euro lukriert - 16 Jahre lang fiel die Manipulation nicht auf.

„Mein Mandant wird sich heute geständig verantworten. Er bedauert alles aufrichtig“, so Verteidiger Daniel Klatzer. Seit die Affäre bei der PVA Kärnten aufgeflogen ist, habe sich der 52-Jährige bemüht, nicht nur an der Aufklärung mitzuhelfen, sondern auch den Schaden gutzumachen. Wie berichtet, hatte der einstige Spitzenbeamte slowenische Ausgleichszulagenbezieher erfunden und ihre Renten eingestreift - von 2005 bis 2021, ohne dass Vorgesetzte oder Revision irgendetwas bemerkt hätten.


Was hat der Mann mit dem Geld gemacht?
Bisher ist das unklar. Denn 600.000 Euro konnten zu Hause sichergestellt werden, weitere 180.000 Euro stecken in Lebensversicherungen. Rund 230.000 Euro ließ er seinen Eltern - die natürlich keine Ahnung hatten! - als Pensionserhöhung zukommen. Es gibt keine Hinweise auf einen luxuriösen Lebensstil; auch die Ex-Partnerin bekam von der Beute offenbar nichts ab. Rechtsanwalt Klatzer: „Es bleibt eine Lücke von rund 386.000 Euro.“ Vielleicht erfährt Richter Dietmar Wassertheurer mehr über den Verbleib des Geldes und die Beweggründe für den ungewöhnlichen Coup.

Angeklagt ist übrigens betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch. Der Strafrahmen beträgt bis zu zehn Jahre Haft.


Mit einem Schuhkarton voller Geld bei der Polizei aufgetaucht

Ex-PVA-Manager ergaunerte mit erfundenen Pensionisten rund 1,4 Millionen Euro. Am Mittwoch hat der 51-Jährige vor Gericht erklärt, wie seine Taten fast 16 Jahre unbemerkt bleiben konnten.
Diesen Auftritt wird ein Klagenfurter Polizist nicht vergessen: Im Vorjahr tauchte ein Mann (51) auf der Polizeiinspektion auf und erstattete Selbstanzeige. Er gestand, jahrelang seinen Arbeitgeber, die Pensionsversicherungsanstalt (PVA), betrogen zu haben. Mit dabei hatte der 51-Jährige einen Schuhkarton mit rund 244.000 Euro.
https://www.heute.at/s/mann-ergaunert-millionen-mit-erfundenen-pensionisten-100144229

Die Vorwürfe gegen den früheren Angestellten der Pensionsversicherungsanstalt PVA wiegen schwer. Er soll massenhaft Akten über nicht existierende Personen angelegt haben. Die Pensionszahlungen flossen dann aber laut einem Bericht der "Kleinen Zeitung" auf sein eigenes Konto.

Bei einer Routinekontrolle kam man den mutmaßlichen Betrüger schließlich auf die Schliche, nach einer internen Untersuchung wurde Anzeige gegen ihn eingebracht. Die PVA spricht von einem Schaden in der Höhe von rund zwei Millionen Euro.

Mittlerweile ist die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mit dem Fall betraut. Der Beschuldigte soll sich dem Bericht zufolge dem Vorwurf des betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauchs gegenüber prinzipiell geständig gezeigt haben, doch will er weit weniger Geld erhalten haben. Der Mann spreche demnach von "maximal 800.000 Euro".

https://www.heute.at/s/beamter-erfand-pensionisten-kassierte-14-millionen-100202418

Heute spricht vom Landesgericht LINZ - so viel kann man den Medien trauen. Die einen schreiben das, die anderen jenes. 

Da spricht man wohl von einer Sicherheitslücke. Der Angeklagte arbeitete als hochrangiger Beamter, er hatte Zugang zu allen erforderlichen Informationen und manipulierte 16 Jahre lang die Situation zu seinen „Gunsten“. Er erfand verschiedene Pensionisten und kassierte die Pension ein. Niemand hatte etwas bemerkt. Erst jetzt, beinahe zwei Jahrzehnte später ist seine Masche aufgeflogen. Der Beamte muss sich am Landesgericht Linz verantworten.

https://www.derstandard.at/story/2000135051568/ex-pva-manager-fuer-betrugsmasche-mit-erfundenen-pensionisten-verurteilt

Sieben fiktive Pensionisten

Laut Staatsanwältin Nicola Trinker soll er mit einer erfundenen Sozialversicherungsnummer eine Person und einen elektronischen Pensionsakt generiert haben. Dann habe er angegeben, dass diese Person aus dem Ausland eine niedrige Rente beziehe, sodass in Österreich Anspruch auf eine Ausgleichszahlung besteht. Dieser Betrag floss auf ein Konto, das der 52-Jährige nur für diesen Zweck eingerichtet hatte. Der ersten fiktiven Pensionistin folgten sechs weitere.

Den selbenTrick haben vor mehr als 20 Jahren 2 UO der Zahlstelle in Marseille angewendet. Zuerst fiktive Soldaten auf Einsatz geschickt und die Prämien abkassiert. Dann wollten Sie das ganze perenisieren und haben sich jeweils einen Elitesoldaten gebastelt der in Rente geht. Als Schreibtischtäter haben sie leider ein Regiment am Golfkrieg teilnehmen lassen welches nicht dabei war und blöderweise landete der Akt auf dem Schreibtisch eines Veteranen der wirklich dabei war. Die hatten damals auch bereits ein paar Millionen abgestaubt.






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