Entmündigung Enteignung Cyberstalking - mundtot machen von Frauen
als ultimative Form der Gewalt gegen Frauen, Schwache Behinderte alte Menschen
Gewalt gegen Frauen ist derzeit in aller Munde:
wie besonders Männer Frauen durch Entmündigung Enteignung Arbeitsverbot Zensur in Social Media mundtot machen und demütigen wollen ist derzeit noch nicht so genau untersucht.
Gerade Männer, die Minderwertigkeitskomplexe haben, sexuell frustriert sind - vielleicht mit Pädo-und Porno-Videos erpresst werden (wie einst schon Udo Proksch das mit Fotos aus dem Club 45 praktizierte)
stalken Frauen gerne, bei denen sie denken, die sind mir unterlegen.
Sie bezeichnen sie als geisteskrank, mobben sie, denunzieren sie - ich denke, es hat viel mit sexueller Frustration zu tun.
Wolfgang Priklopil war zum Beispiel ein klassischer Fall eines solchen "Komplexlers": er hat gedacht, wenn ich eine Frau einsperre, dann gehört sie mir.
Ebenso denken sich vielleicht Sachwalter, die ein MÜNDEL haben: DIE FRAU GEHÖRT MIR - ich besitze sie: sie ist mein Eigentum.
Und wenn das Mündel leidet und bittet und bettelt um einen Termin in der Enteignungskanzlei - dann ist das sexuell sehr erregend für den Sachwalter, der das Mündel als seinen Besitz betrachtet: es ist wie eine Art geistiger Orgasmus - vielleicht macht er hinter der Türe auch Masturbation.
Projektlaufzeit: 1.1.2020 bis 30.11.2022
Mit der zunehmenden Digitalisierung von allen gesellschaftlichen Lebensbereichen steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung der technischen Entwicklungen. So zeigt sich auch bei häuslicher Gewalt gegen Frauen*, dass die Gefährder immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung anwenden, um ihre (Ex-)Partnerinnen* zu bedrohen, belästigen, diffamieren, kontrollieren oder bloßzustellen. Die Studie (K)ein Raum: Cyber-Gewalt gegen Frauen* in (Ex-)Beziehungen soll die Rolle der Technologien bei Gewalt in Intimbeziehungen erfassen.
Cyberstalking Rufmord im Internet: Fallbeispiel Dietmar Müllböck:
https://www.tabularasamagazin.de/32444-2/
https://familiefamilienrecht.wordpress.com/tag/dietmar-muehlboeck/
26. Oktober 2015 Frauenpolitik, Genderwahn, leaks family law austria germany
Seit knapp zwei Jahren ist mein Buch über Verschwörungsmythen in Österreich fertiggestellt. Fast ebensolange liegt es bei einem Justiziar des Verlages, der vehement anregt, dass ich mein Kapitel über die Wiener Verschwörungsmystikerin Alexandra Bader nachbessere. „Vehement anregt“ könnte man auch als „darauf bestehen“ verstehen. Es geht darum, dass ich den Namen einer Wiener sozialdemokratischen Politikerin entferne.
Aus gutem Grund möchte ich dem nicht nachkommen. Baders Internetauftritt ceiberweiber.at hat eine Sonderstellung unter den Blogs: Meines Wissens ist es die einzige ausschließlich aus Steuermitteln finanzierte Webseite, die Verschwörungsmythen verbreitet. Die auf Wunsch des Verlages aus meinem Text zu entfernende Politikerin hat für die Vergabe der für den Betrieb der Seite notwendigen Steuergelder aus dem Fördertopf der Stadt Wien Sorge getragen.
Seit dies nicht mehr der Fall ist sind Baders ceiberweiber.at in arge Kalamitäten geraten. Bader behauptet von sich selbst eine große Ausnahmejournalistin zu sein. Wenn das der Fall wäre, könnte sie ohne weiteres am freien Markt reüssieren. Da sie aber seit Einstellung der Steuerverschwendung an sie offenbar ohne Einkommen dasteht, dürften ihre angeblichen Qualitäten schlicht nicht vorhanden sein. Aber statt sich anderweitig am Arbeitsmarkt zu orientieren, versteift sie sich in einem Verschwörungsmythos in eigener Sache und schiebt anderen die Schuld für ihre Situation zu.
Damit nun aus meinen Meinungsverschiedenheiten mit meinem Verlag nicht womöglich ein Verschwörungsmythos in meiner eigenen Sache entsteht veröffentliche ich heute hier kostenlos das Kapitel Bader aus meinem Buch. Stand der Dinge im Text ist 2011, manche der Fußnoten funktionieren daher unter Umständen nicht mehr:
Verschwörungsmythen in Österreich: Alexandra Bader (PDF, ca. 250kB, 14 Seiten, 129 Fußnoten)
Steuergelder Stadt Wien – ceiberweiber – Alexandra Bader.pdf
Viel Vergnügen!- Stadt
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