Samstag, 23. September 2023

spö und Entmündigung: Kleingartenaffäre

Wie schnell es doch gehen kann. 

Manchmal treten Verheißungen nach Jahrzehnten von Proklamationen ein. 

Dabei haben wir gleich mehrere Fliegen auf einem Schlag in diesem Jahr 2023 (siehe auch Psalm 23) 

Die Enteignungsmafia rund um 

Nat.ratsabgeordnete Petra Bayr bröckelt. Siehe Fall Alexandra B. 

Die Pädo-Mafia mit ihrem Ursprung in Wien 22 ist auch gehörig in Nöten. 

Siehe auch Norbert Scheed und Fall Natascha. 

So geht es rund in Wien: jeder gegen jeden. 

Primäres Ziel: das eigene Überleben sichern und mit allen Mitteln gegen die Enteignungsmafia rund um Kanzlei Burghardt/ Specht und Pädo-Mafia rund um Kanzlei Lansky/Mirfakhrai etc. vorgehen. 

https://www.krone.at/3119852


„Rotes Meer“ am Badeteich
Zu den Nachbarn von Nevrivy zählen auch die Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, die Gemeinderätin Astrid Rompolt und die stellvertretende Bezirksvorsteherin von Mariahilf, Julia Lessacher. Über sie sagte der Obmann des Kleingartenvereins 2018 laut Protokoll: „Durch die Mithilfe unserer neuen Eigentümerin, Frau Julia Lessacher, hat ein Treffen mit dem Bezirksvorsteher, Herrn Ernst Nevrivy, in unserer Anlage stattgefunden.“ Lessacher wird im Vereinsprotokoll als Aufsichtsrat geführt, mittlerweile ist sie Obmann-Stellvertreterin. 

Lesbian rights - but not in Wien-Favoriten 

https://qolumnist.com/de/2019/07/18/die-verfolgung-der-publizistin-alexandra-bader/

Bayr stellte laut "Kammerhofer-Files" (BMLV) eine Falle, sodass Frau A.B. in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie Wien 10 gebracht wurde, dort nieder gespritzt wurde und stundenlang im Koma war, bis sie willenlos war. 

Frau Bayr ist für die SPÖ Wien die Frau fürs Grobe: 

Sie wurde dafür ausreichend mit Immobilien als Geschenk bedacht - so wohl in Wien-Favoriten (enteignete Wohnung von Frau B. durch Korruptions-Sachwalter Chr. Burghardt) mit Blick auf den Wiener Berg (Hertha-Firnberg-Straße 7) und vielen Grundstücken in Wien 22 (siehe auch Fall Kampusch, mysteriöser Tod des BV Norbert Scheed am 16. Juli 2014 in Norwegen)

Die Kammerhofer-Files: ein österreichischer Skandal rund um die Regierungsspitze 

https://www.diepresse.com/1354318/der-ausgeliehene-kabinettschef

Stefan Kammerhofer war jahrelang Leiter des Mitarbeiterstabs unter Darabos. Beruflich fing der Niederösterreicher als Lokführer bei der Bahn an.Wien. Wenn am Montag, der neue Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) angelobt wird und sein Vorgänger Norbert Darabos in die Parteizentrale wechselt, stellt sich auch für die Mitarbeiter seines Kabinetts die Frage – was nun? Stefan Kammerhofer, sechs Jahre lang Chef des Kabinetts und damit Darabos' wichtigster politischer Berater, wird wohl zumindest vorerst im Verteidigungsressort bleiben.Eine Gemeinsamkeit gibt es bereits jetzt: Kammerhofer ist außerhalb des Verteidigungsressorts vielen genauso unbekannt, wie es Gerald Klug noch bis vor einer Woche war. Öffentliche Auftritte? Die gibt es kaum. Aktuelle Fotos? Sucht man vergeblich. Kammerhofer will im Hintergrund bleiben – zumindest in der Öffentlichkeit.Dabei ist der 49-jährige Niederösterreicher schon lange im politischen Geschäft: 1996 arbeitete er im Kabinett des damaligen Sozialministers Franz Hums. Auch hier kam es zu einem Ministerwechsel, er blieb unter Lore Hostasch im Ressort. Als die SPÖ 2000 nicht mehr in der Regierung saß, wurde er parlamentarischer Mitarbeiter. Dort nahm er sich des Themas Landesverteidigung an.Für ihn war das kein Neuland, er war als Milizsoldat zweimal in Zypern auf Auslandseinsatz. Als Darabos 2007 Minister wurde, lag die Entscheidung, sich Kammerhofer ins Team zu holen, nahe.Doch wie Darabos ist auch Kammerhofer im Ressort nicht unumstritten. Er sei zwar sehr kompetent, aber „machtbesessen“, ist zu hören, „er schottet den Minister von den Sektionschefs ab, um anderen Meinungen aus dem Weg zu gehen“. Und für viele war er sogar der heimliche Minister. Aber auch: „Er hat es zu Beginn nicht einfach gehabt. Darabos war oft nicht da.“ Außerdem würden es die Offiziere nicht gern sehen, wenn der Kabinettschef nicht aus ihrer Riege komme.Sollte Kammerhofer genug von seiner Arbeit haben, hat er eine Alternative: Er fing als Lokführer bei den ÖBB an – und ist auch heute noch offiziell Angestellter der Bahn, ausgeliehen an das Ministerium.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.03.2013)






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