Mittwoch, 25. Januar 2023

Gerichtliche Erwachsenenvertretung und Kindesmissbrauch Exkurs Konversionstherapie und Otto Mühl

Der multiple Missbrauch 

Viele missbrauchte Kinder (vor allem in Heimen) werden nach Erreichung des Erwachsenenalters gleich entmündigt. 


Sie kommen so nie zu einem selbstbestimmten Leben, sind eingeschüchtert und fremdbestimmt. Sie können nicht über ihren Körper bestimmen, nicht über ihre Berufswahl, nicht über ihre Partnerschaften. 

Diese Grafik  bringt die Miss-Stände eindeutig auf den Punkt. 


Die Kinderpornographie ist ein ganz anderes - wenn auch schreckliches - Thema. 

Es geht hier oft um sehr alte Produktionen, wo die hier dargestellten missbrauchten Kinder vielleicht schon lange erwachsen sind oder gar nicht mehr am Leben sind. 

Außerdem ist davon auszugehen, dass Teichtmeister als verdeckter Ermittler für Kinderpornographie  tätig war (als Deal mit dem BMI, dass er weiterhin mit Drogen handeln darf) 

Teichtmeister selbst ist sicher schon in einem Besserungslager in den Usa oder sonstwo und wird beim Prozess wohl nicht selbst erscheinen. Wenn man die österr. Justiz (Fall Lucona, Bawag, Buwog etc...) kennt, weiß man, dass vielleicht ein SM-Versuch vorgetäuscht wird (um Mitleid mit dem Täter zu erregen) bzw. Verhandlungsunfähigkeit von einem willigen prominenten psychiatrischen Gutachter im Auftrag der "grünen" Justiz diagnostiziert werden wird. 

Sein Fall wird nur gebraucht um die Stimmung in der Bevölkerung aufzuheizen und die Strafen zu verschärfen - außerdem soll von PolitikerInnen abgelenkt werden, die auch darin verwickelt sind (Pizzagate und Österreichbezug) 

https://www.opferoffensive.at/


Exkurs Konversionstherapie: 

Konversionstherapien an, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person gezielt zu verändern oder zu unterdrücken.

Exkurs Otto Mühl die SPÖ - Cohn-Bondit und die Grünen 

Otto Muehl (* 16. Juni 1925 geboren als Otto Mühl in Grodnau (Mariasdorf), Burgenland; † 26. Mai 2013 in Moncarapacho, Olhão, Portugal[1]) war ein österreichischer Aktionskünstler und ein Vertreter des Wiener Aktionismus.

Ab 1970 machte er durch die Gründung einer reichianisch inspirierten Kommune, der Aktionsanalytischen Organisation (AAO), von sich reden, in der Zweierbeziehungen und Kleinfamilien abgeschafft wurden. Sie hatte bis zu 600 Mitglieder. Durch Muehls autoritäres Auftreten verließen jedoch immer mehr Kommunarden die Gruppe. 1991 wurde Otto Muehl in Österreich wegen Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung lebte er in der Algarve in Portugal.

Die grundsätzliche Ablehnung von Zweierbeziehungen entstand erst im Mai 1973, als Muehl von einer Reise in die USA zurückkam und feststellen musste, dass seine Freundin Elke inzwischen die Kommune verlassen hatte. Muehl setzte durch, dass alle Kommunarden ihre Zweierbeziehungen auflösten; einige Paare, die sich nicht trennen wollten, verließen die Gruppe.

1983 war die Kommune auf rund 600 Mitglieder angewachsen, die auf dem Friedrichshof oder in einer der etwa 20[15] bis 25[12] Stadtgruppen lebten. Otto Muehl, der den Friedrichshof nur selten verließ, sicherte seinen Einfluss durch den Einsatz von Gruppenleitern, die turnusmäßig zwischen den Stadtgruppen und dem Friedrichshof wechselten.[15]

Die Kommune wurde wegen des Gemeinschaftseigentums und der freien Sexualität von ihren Gegnern als „Sekte“ bezeichnet. Die Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen oder Versuchsgruppen mit Selbstdarstellung für Gäste wurde daraufhin reduziert und ab 1984 ganz eingestellt.[15] Neue Mitglieder wurden nicht mehr aufgenommen, was zur Isolation der Kommune führte.

Die Wohnorte der Mitglieder wurden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten festgelegt. Kleine und unrentable Standorte wurden aufgelöst, ihre Mitglieder auf die erfolgreichsten Großgruppen in Zürich, München, Düsseldorf und Berlin verteilt.[12]

Immer mehr Kinder kamen auf die Welt. Mitte der 1980er Jahre lebten bereits über 80 Kinder auf dem Friedrichshof und besuchten den Projektunterricht der kommuneeigenen Privatschule.[12] Oft wurden sie von ihren Müttern getrennt, um das Entstehen von Kleinfamilien, die ja als die Wurzel allen Übels galten, zu verhindern. Die Väter waren ohnehin meist nicht bekannt und wurden damals auch nicht festgestellt.

Dem setzte Muehl entgegen, dass alle sexuellen Handlungen stets nach den selbstgesetzten Regeln der Gruppe erfolgt seien, wobei Kinder gelernt hätten, frühzeitig und bewusst mit ihrer Sexualität umzugehen. Dass dies einen klaren Widerspruch zu den Gesetzen in Österreich bildete und den Betroffenen lebenslang Schaden zufügte, wollte Muehl nicht anerkennen, und er wies Vorschläge seiner Berater, etwa durch Reue ein günstigeres Urteil zu erzielen, bis zuletzt ab.


Otto Muehl wurde 1991 „wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung“ zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte.[22] Der Staatsanwalt erklärte in seinem Plädoyer unter anderem: „Muehl hat Terror ausgeübt. … Otto Muehl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. … Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen.

Einige Äußerungen Cohn-Bendits über Erfahrungen während seiner Arbeit in einem Kinderladen von 1972 bis 1974[12] in Frankfurt am Main im Kapitel Little Big Men (S. 139–147) wurden wiederholt öffentlich aufgegriffen. So veröffentlichte die feministische Zeitschrift Emma in ihrer Ausgabe vom Mai/Juni 2001 strittige Auszüge aus dem Buch unter dem Titel „Ich hatte Lust“.[13] Aus dem Buch wurden in späteren Debatten meist die folgenden Passagen aufgegriffen und zitiert:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

– Daniel Cohn-BenditDer grosse Basar, München 1975, S. 140

und

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

– Daniel Cohn-BenditDer grosse Basar, München 1975, S. 143

https://www.re-port.de/wp-content/uploads/2019/09/Brief-Heinz-Fischer-31.05.2010.pdf

Dass es auch anders geht, zeigt das Leopoldmuseum in Wien mit der Ausstellung „Otto Muehl – in der Sammlung Leopold“ ab 11. Juni diesen Jahres. Wir wurden zu Gesprächen eingeladen, in denen wir ausführlich unsere Bedenken und Kritik erläutern konnten. In sehr offener Atmosphäre konnten wir unsere Meinungen austauschen und feststellen, dass es im Leopoldmuseum nicht zu einer unkritischen Würdigung des Lebenswerks von Otto Muehl kommen wird. Dr. Diethard Leopold distanziert sich in seiner Stellungnahme deutlich von den bisherigen Muehl Ausstellungen und schreibt: „Eine Reihe vergangener Muehl-Ausstellungen operierte mit dem Lebenshintergrund der Person des Künstlers einerseits, mit seiner psycho-politischen Ideologie andrerseits; mit dem Aktionismus im Wien der sechziger Jahre, mit der so genannten AA-Kommune, dem aktionsanalytischen Kommune-Experiment am Friedrichshof im Burgenland und später auf Gomera, Spanien, in den siebziger und achtziger Jahren, mit seiner Haft in den neunziger Jahren und schließlich mit der kleinen Kommune in Süd-Portugal danach. Solche Ausstellungen zogen Lebenshintergrund sowie Kunst- und Gesellschaftskonzepte allzu wenig kritisch reflektiert zur Erklärung und zum Beleg der Relevanz des Muehlschen Werks heran und hinterließen dadurch nicht nur Interesse und Bewunderung, sondern auch einen bitteren Nachgeschmack, was den Umgang mit der Person Otto Muehls betrifft. Dieser wurde 1991 wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen verurteilt und verbüßte eine sechsjährige Haftstrafe. Als er nach Verbüßung fast der vollen Urteilsfrist entlassen wurde, zeigte er, zumindest in der Öffentlichkeit, keine Reue, keine Einsicht. Die Opfer fühlten sich ein weiteres Mal verhöhnt – und fühlten so bei jeder weiteren Ausstellung, die das Leben des Künstlers selbst zum Kunstwerk stilisiert. Wenn man das AA-Kommune-Experiment einfach affirmativ hinstellt – also das Leben Muehls und seiner Mit-KommunardInnen selbst zum Kunstwerk stilisiert, unkritisch das als gelungen übernehmend, was Muehl Anfang der siebziger Jahre als Vision seines Gruppenexperiments bezeichnet hatte: nämlich dass das Leben selbst zur Kunst werde –, dann wird auch die Muehlsche Kunst im engeren Sinn von der hoch-ambivalenten Beurteilung dieses Gruppenexperiments mit erfasst. Im Gegensatz dazu verzichtet die Präsentation im Leopold Museum nicht nur darauf, in eine Analyse des Kommune-Experiments einzusteigen, sondern sie stilisiert auch diese Kommune bzw. das Leben des Künstlers nicht seinerseits zur Kunst. Man kann heute das Eine wie das Andere, das bis zu kriminellen Handlungen aus dem Ruder gelaufene Lebensexperiment Otto Muehls und der Kommune einerseits, die beeindruckende Kunstproduktion andererseits, deutlich ansprechen und voneinander trennen. Nicht die Person des Otto Muehl also, wohl aber seine Kunst wird durch die Ausstellung im Leopold Museum gewürdigt.“ Ihr Schreiben an uns vom 11.6.2003 wird nach wie vor von der FPÖ benutzt, um ihnen eine unkritische Haltung zu Muehl zu unterstellen. Wir würden es begrüßen, wenn sie sich eindeutig von allen bisherigen und künftigen Ausstellungen distanzieren, in denen das Leben von Otto Muehl als Kunstwerk unkritisch gewürdigt wird. Hierdurch nehmen sie Stellung für die Opfer, die sich verhöhnt fühlen, wenn der Täter sich öffentlich als unschuldig bezeichnen und seine Verbrechen als Kunstwerk darstellen darf. Zudem wird durch eine klare Stellungnahme ihrerseits auch der Kritik von rechts die Grundlage entzogen. Wir sind überzeugt, dass Sie unsere Meinung teilen und freuen uns, wenn Sie dies auch schriftlich zum Ausdruck bringen. Mit freundlichen Grüßen Hans Schroeder-Rozelle für die Initiative www.re-port.de 

https://justizaustria.blogspot.com/2023/01/die-justiz-als-kasperltheater-die-falle.html


https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen)


Wir schämen uns (nicht) – das einzugestehen, wie es die Berliner Grünen-Führung jetzt tut, ist beachtlich. Aber es ist auch das Mindeste. Immerhin geht es um sexuellen Missbrauch von Kindern durch Parteifreunde. Es ist monströs, was in der Alternativen Liste, Vorläuferorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, geschah – bis in die 90er Jahre.

Ja, es ist schwer, sich diesen Verfehlungen aus der Anfangsphase der Grünen zu stellen. Damals verklärten Pädophile sexuelle Gewalt gegen Kinder als selbstbestimmte Liebe und warben dafür auf Bundesparteitagen offensiv. Viele Mitglieder waren dabei, denen das heute peinlich ist. Sie bemühen den Zeitgeist von damals und das Eintreten für eine befreite Sexualität, um zu erklären, warum die junge Partei so passiv gegenüber diesen Gruppen war. Damals, als Täter Solidarität einklagen und sich als Opfer einer rigiden Sexualmoral darstellen konnten, ohne dass ihnen Einhalt geboten wurde.

Im Bund ist die Aufklärung vorangekommen. In den Landesverbänden steht sie noch am Anfang. Was in Berlin passiert ist, geht auch weit über die Haltung auf der Bundesebene hinaus. Seinerzeit wurden sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern offen propagiert. In Berlin haben offenbar mehrere Täter die Strukturen der Alternativen Liste aktiv genutzt, um ihr Missbrauchsnetzwerk zu etablieren, und haben ihre Ziele in Arbeitskreisen verfolgt. Da tagten sie auch regelmäßig in der Wohnung eines Täters.



https://www.tagesspiegel.de/politik/sich-schamen-reicht-nicht-6887215.html

https://orf.at/v2/stories/2184171/2184174/





















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