Freitag, 18. August 2023

Der Fall Mag. Reinhard #Steinbauer: #Hackenmörder von Hietzing (1969-2020)

Axtmörder Mag.  Reinhard Steinbauer starb in der Gefängniszelle: 

Kronenzeitung Wien am 30.  Jänner 2021 

Der Fall sorgte einst für  Schlagzeilen: im Mai 2008 tötete ein SPÖ-Parlamentsmitarbeiter und Pressesprecher eines SPÖ-Nationalratsabgeordneten seine Ehefrau (Protokollchefin in der Präsidiale des ÖVP-Finanzministers W.  Molterer) Im Dezember 2020 beging Mag. Reinhard Steinbauer, der im Herbst 2008 von einem Geschworenengericht in Wien zu lebenslanger Haft  verurteilt wurde, in der Haftanstalt Garsten Suizid. 


"Meine Familie sollte nicht leiden. Darum musste ich sie doch aus dem ohnehin sinnlosen Dasein auf dieser Welt  erlösen. So  sprach der Täter Steinbauer einst im Verhör. "Seit meiner Jugend  denke  ich  daran, mich  umzubringen. Ich wünsche mir nichts mehr, als endlich sterben zu dürfen." Ende Zitat Mag. Reinhard Steinbauer 


Es geschah vor wenigen Wochen, im Dezember 2020. Steinbauer erstickte sich mit einem Plastiksack in seiner Zelle in der Justizanstalt Garsten (OÖ). Ohne einen Abschiedsbrief hinterlassen zu haben. Über die  Gründe für seinen Freitod kann deshalb nur spekuliert werden. 

Wachebeamte und Mitinsassen berichten jedoch, dass der 51-jährige zuletzt  öfters  über seine Angst, nach Stein oder nach Graz-Karlau verlegt zu werden, gesprochen habe. 


Ein Teil des Gefängnisses,  in dem  er fast zwölf Jahre  inhaftiert war, wird  nämlich gerade zu einer Abteilung für geistig  abnorme Rechtsbrecher umgebaut (Stand Jänner 2021) für   einige der bisher dort Untergebrachten stehen daher nun Übersiedelungen an. Dass Reinhard Steinbauer zu dieser Gruppe gehört hätte, scheint aber  eher unwahrscheinlich. Schließlich galt er  in Garsten als ein Musterhäftling. 

Bild 1: Der Täter Reinhard Steinbauer bei  einem Lokalaugenschein in seiner Wohnung in der Neue-Welt-Gasse, Wien-Hietzing.  


Der Fünffachmörder wurde von dem  renommierten Anwalt Ernst Schillhammer verteidigt. Gerichtspsychiaterin Dr. Sigrun Rossmanith hat das psychiatrische Gutachten für  Steinbauer verfasst. 

Andreas Steinbauer  wäre  befangen gewesen. 

https://www.docfinder.at/neurologe/1100-wien/dr-andreas-steinbauer

Den Job im BMF der ermordeten Ehefrau erhielt  übrigens Silke Kobald - später dann Bezirksvorsteherin in Wien-Hietzing (ÖVP). 

https://www.derstandard.at/story/1225359291256/lebenslange-haft-fuer-fuenffachen-axtmoerder

Korrektur zu ots182 vom 19. September 2003

Keck zum Voest-Abverkauf: Comical-Karli-Heinzi oder Propagandaminister im zerstörerischen Endkampf?

Wien (SK) Bitte lesen Sie in unserer Aussendung ots182 vom 19. September 2003 wie folgt den Rückfragehinweis richtig. ****

Rückfragehinweis: Büro SPÖ-Abgeordneter Dietmar Keck: Reinhard Steinbauer, Mobil: 0664/41 22 239

(Schluss) mm

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20210130/281505048892189

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20030709_OTS0028/keck-zerschlagung-der-voest-ist-beschlossene-sache

Keck: Zerschlagung der Voest ist beschlossene Sache

ÖVP und FPÖ lehnen im Parlament SP-Antrag auf staatlichen Kernaktionär bei der Voest ab

Wien (SK) Der Linzer SPÖ-Abgeordnete und Voest-Betriebsrat Dietmar Keck brachte gestern im Parlament den Antrag ein, dass der Staat 25 Prozent plus eine Aktie an der voestalpine halten müsse. Nur damit sei der Erhalt des heimischen Standortes, die Nichtzerschlagung des Betriebs und die Sicherung der Arbeitsplätze zu garantieren. ÖVP und FPÖ lehnten den Antrag ab, und geben damit den Weg zum Totalabverkauf der Voest an Frank Stronach frei. ****

Obwohl die FPÖ im OÖ-Landtag letzte Woche noch für den staatlichen Kernaktionär gestimmt haben, fielen die blauen Abgeordneten in Wien wie schon so oft wieder um. Alle oberösterreichischen FPÖ-Nationalräte und natürlich auch alle ÖVP-Nationalräte aus Oberösterreich stimmten damit gegen die Interessen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher.

Gerade heute haben die führenden Magna-Vertreter Frank Stronach und Siegfried Wolf erneut bestätigt, dass sie ein Angebot für den Voest-Kauf abgeben werden. Die Versprechungen von Landeshauptmann Pühringer und der Bundesregierung, dass Magna als ausländischer Konzern nicht zum Zuge kommen dürfe, seien damit als unwahr entlarvt, so Keck. (Schluss) se/mp

Rückfragehinweis: Mag. Reinhard Steinbauer (Parlamentsbüro NR Keck), Tel.: 01-40110-3693 bzw. 0664-4122239

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at


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