#Maßnahmenvollzug #Homosexualität Psychiatrische Gerichtsgutachten LBGTQ
Homosexualität als Geisteskrankheit und schweres Verbrechen
ein kleiner Streifzug durch die Medizingeschichte - Sexualgeschichte Justizgeschichte Österreich
Warum schläft die Justizministerin im Auftrag der Grünen im Falle Teichtmeister?
1. Zadic kennt sich als Flüchtlingskind in den 90-er Jahren nach Wien gekommen mit Muttersprache Bosnisch natürlich überhaupt nicht aus. Sie hat ihren Job durch Bellen/ Kogler bekommen und muss grüne Justiz vollziehen (im Hintergrund natürlich immer Peter Pilz als ihr Einflüsterer)
2. Josef Cap hat es auf den Punkt gebracht: In Brodas Zeiten war die Devise: HEILEN statt STRAFEN. WOBEI u.a. durch die Aussagen von Cohn-Bondit es ja nichts zu heilen gibt, weil Pädophilie eine normale Lebensform werden soll. In diese Richtung argumentiert wohl auch Teichtmeister-Gutachter Peter Hofmann wie folgt: "Die Kleinen Kinder können mit Pädophilen Übergriffen gut umgehen".
Genauso wie beim Thema ABTREIBUNG gibt es also nichts zu heilen - ganz im Gegenteil, das ist ein Frauenrecht und wenn die Frau, nachdem sie ihr Kind z.B. kurz vor dem Geburtstermin töten ließ (weil z.B. eine Behinderung diagnostiziert wurde) psychische Probleme hat, so ist das eben aus medizinischer und psychiatrischer Sicht zu leugnen.
3. Bis in die 1970-er Jahre war also Homosexualität auch in Österreich strafbar - vor allem war die Altersgrenze nie ganz klar. WOBEI das an sich schon ein Problem ist: Wenn ein homosexueller erwachsener Mann also einen unberührten Jungen an seinem 14. Geburtstag anal und oral "Verführt": Ist das dann strafbar?
4. Nicht nur die Homosexualität, die lesbische Liebe und natürlich auch Sodomie galten noch zu Freuds Zeiten als schwere Geisteskrankheit. Auch in Berlin gab es z.B. durch Hirschfeld Versuche mit einem Obdachlosen, der es mit den Tieren trieb!!!!
Auch Ehebruch bei Frauen war ein Indiz für eine schwere Geisteskrankheit. Dabei komme ich immer wieder auf die Schwägerin von Kronprinz Rudolf zu schreiben: Louise von Coburg-Sachsen. Der Psychiater Wagner-Jauregg hat ein Gutachten über sie verfasst, übrigens im Auftrag von Kaiser Franz Joseph, das als Grundlage für ihre Entmündigung gedacht war. Sie konnte aber mit Hilfe ihres Geliebten aus einer Anstalt in Deutschland fliehen.
5.Chemische Kastration: Im Kroatien-Krimi "Tod einer Legende" wird das Thema Chemische Kastration und das Tabu der Homosexualität in katholischen Landen und auch im Bereich Fussball (Exkurs Militär, Polizei) behandelt. Man beachte, dass in der NS-Zeit viele Homosexuelle ermordet wurden. Daher kommt das Narrativ, dass jene, die einen Galgen für Pädophile aufstellen, auch RECHTSEXTREM sind. WOBEI: es geht um Erkrankung von Menschen, von Kindern und nicht um die Bedienung der alten Narrative Links= Pädophil LBGTQ und rechts= Familientradition, katholisch, homophob. So soll z.B. Russlands Präsident Putin gesagt haben: Die LEBENSFORM des "Westens" ist die PÄDOPHILIE. WOBEI das ja überhaupt nicht stimmt, wenn man bedenkt, wie manche Länder des vermeintlichen "Westens" mit LBGTQ-Leuten umgehen und auch die Evangelikalen oder orthodoxen Juden oder die Moslems verurteilen natürlich jegliche Art von Legalisierung der Homo-Ehe oder gar pädophilen Lebensform.
6.Der Narrenturm des Joseph II: Hier wird noch zu recherchieren sein, ob auch Homosexuelle, Sodomisten etc. hier eingesperrt wurden und wie sie misshandelt wurden.
7. Die Hexenverbrennungen, die Sodomie und jegliche Art von LBGTQ in dieser Zeit: Wir kennen es aus dem FAUST von Goethe: Die Hexen treiben es u.a. in der Walpurgisnacht (30. April) mit dem TEUFEL:
8. Die Zeit von Freud in Wien und Berlin. Siehe Hirschfeld und die Versuche mit einem obdachlosen Sodomisten in Berlin.
Conclusio: Vermutlich hat die große LBGTQ-Gemeinde große Angst, dass sie wieder verfolgt werden. Wie gesagt sind die Grenzen fließend und wie soll ein Pubertärender das z.B. verkraften wenn er einen Tag nach seinem 14. Geburtstag verführt wird oder mit Geld zu sexuellen Handlungen mehr oder weniger genötigt wird. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele junge Flüchtlinge ohne Begleitung hier alleine sich in Wien oder überhaupt in den Großstädten verkaufen, nur um zu überleben. Da gibt es sicher einen Ausländer-Strich, wo günstig sexuelle Handlungen angeboten werden.
Aufs Schärfste ist natürlich das Geschäft mit den Videos von Kindesmisshandlungen und Tötungen zu verurteilen. Wir wissen spätestens seit Pizza Gate, das hier auch höchste PolitikerInnen involviert sind. Bei Bohemian Grove in Kalifornien sollen sogar Kinder, vor allem schwarze, geopfert werden. Das sind fürchterliche barbarische Rituale, die jetzt offensichtlich ans Licht kommen.
So können wir vielleicht einmal sagen: Am österreichischen Wesen wird die Welt genesen und vielleicht kommt noch mal die ganze Wahrheit rund um das Netzwerk von Priklopil ans Licht. Dann gehe ich vielleicht in eine Kirche und zünde eine Kerze an und danke Gott.
https://twitter.com/Austrianward
https://www.heute.at/s/florian-teichtmeister-hat-bereits-fix-einen-neuen-job-100290337#story_comments
https://www.derstandard.at/story/2000002480643/prozess-in-wien-richterin-misstraut-gutachter
#Zadic hat das Urteil nicht verschlafen, das ist beabsichtigt WEIL die LBGTQ-Community vermutlich Angst hat, dass sie wieder als geisteskrank eingesperrt werden.Die Altersgrenze ist fließend.
Jetzt meint sogar #Cap (siehe Broda:HEILEN statt STRAFEN), dass #Zadic ungeeignet ist: Aber was soll geheilt werden,wenn nach Cohn-Bondit Sex mit Kindern keine Krankheit ist?
Christian Broda und seine Vision von einer gefängnislosen Gesellschaft: HEILEN statt STRAFEN
1960 wurde er Justizminister im dritten Kabinett von Julius Raab. In dieser Funktion war er bis zum Antritt einer ÖVP-Alleinregierung im Jahr 1966 tätig. Als Höhepunkt seiner Karriere gilt die Aufhebung der Todesstrafe im Nationalrat 1968. Dies war eines der größten politischen Ziele Brodas.

Von 1970 bis 1983 war er erneut Justizminister in den vier SPÖ-Alleinregierungen unter Bruno Kreisky (Kabinette I, II, III und IV). In diese Amtszeit fiel die große Reform des Familienrechts mit einer Neuordnung der Rechtsstellung unehelicher Kinder 1970, der Gleichstellung von Mann und Frau im ABGB 1975 sowie der Neuordnung des Kindschaftsrechts 1977, dazu ebenfalls 1975 das Inkrafttreten eines neuen Strafgesetzbuches, in dem unter anderem die Strafbarkeit der Homosexualität aufgehoben und die Möglichkeit eines straffreien Schwangerschaftsabbruches geschaffen wurde. Mit Irmtraut Leirer, Johanna Dohnal und anderen war er 1978 Gründer des Vereins Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und Kinder, der das erste Wiener Frauenhaus schuf. 1979 wurde ein neues Konsumentenschutzgesetz verabschiedet sowie 1982 die Reform der Sachwalterschaft für behinderte Personen.
Diesen pragmatischen Verdiensten Brodas und seiner mehrfach vertretenen Utopie einer „gefängnislosen Gesellschaft“ stehen Vorwürfe einer Politisierung der Justiz über Weisungen an die Staatsanwaltschaft gegenüber, insbesondere die nicht nur von Simon Wiesenthal kritisierte „kalte Amnestie“, das heißt das möglichst geräuschlose Einstellen von Strafverfahren wegen NS-Verbrechen. Die SPÖ wollte so verhindern, dass von Geschworenengerichten zu erwartende Freisprüche von des Massenmordes Angeklagten dem Ansehen Österreichs schadeten.[8] Als Vorgesetzter der Staatsanwaltschaften ließ Broda es zu, dass in seiner Amtszeit solche Verfahren meist mit nur geringer Energie und der Absicht der Erfolglosigkeit betrieben wurden. Broda gehörte zu jenen Sozialdemokraten, die sich am massivsten um die „Karriereförderung“ ehemaliger Nazis bemüht haben. Ende Zitat
Cohn-Bondit, die Syngoge Satans und die Legalisierung der Pädophilie - Rehabilitierung von Pädophilen: Was soll hier geheilt werden, wenn Pädophilie keine Krankheit ist sondern eine anerkannte Lebensform wie in der Antike?
Daniel Cohn-Bendit & die Kinder | EMMA
Da erzählte der heutige Europa-Abgeordnete damals munter, wie zwischen 1972 und 1974 sein „ständiger Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge“ annahm: „Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ Und wie es „mehrmals passierte, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln“. Der damals 28-Jährige hat, so schreibt er, „auf Wunsch“ dann auch zurückgestreichelt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl
Im Jahre 1988 wurde in Österreich ein Strafverfahren gegen Otto Muehl eröffnet, in dem auch Kommune-Mitglieder gegen ihn aussagten. Die Anklage legte dar, dass das „gemeinsame Aufziehen des Nachwuchses“ für Muehl den sexuellen Missbrauch sowie die Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen beinhaltet habe.[21] Zudem seien an Jugendliche Drogen weitergegeben worden.
Dem setzte Muehl entgegen, dass alle sexuellen Handlungen stets nach den selbstgesetzten Regeln der Gruppe erfolgt seien, wobei Kinder gelernt hätten, frühzeitig und bewusst mit ihrer Sexualität umzugehen. Dass dies einen klaren Widerspruch zu den Gesetzen in Österreich bildete und den Betroffenen lebenslang Schaden zufügte, wollte Muehl nicht anerkennen, und er wies Vorschläge seiner Berater, etwa durch Reue ein günstigeres Urteil zu erzielen, bis zuletzt ab.
Otto Muehl wurde 1991 „wegen Sittlichkeitsdelikten, Unzucht mit Minderjährigen bis hin zur Vergewaltigung, Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz und Zeugenbeeinflussung“ zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er vollständig verbüßte.[22] Der Staatsanwalt erklärte in seinem Plädoyer unter anderem: „Muehl hat Terror ausgeübt. … Otto Muehl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. … Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen.“
Post-Skriptum Conclusio Nachwort Resumee:
Das Verfahren Teichtmeister und das Skandal-Urteil - wohl im Auftrag der Großloge - ist vermutlich eine einmalige und letztmalige Gelegenheit, das pädokriminelle Netzwerk in Österreich wenn schon nicht zu Fall zu bringen, aber wenigstens ein bisschen in seinen Geschäftemachereien und Schweinereien nach JÜDISCHEM GESETZ ZU BESCHNEIDEN.
Bei der Reihenfolge darf man Sikas Buch Mein Protokoll nicht vergessen: Kapitel: Die Stasi-Handlanger in Österreich. Leider ist Werner Stiller kurz vor der ersten Angelobung von van der Bellen im Jänner 2017 am 20. Dezember 2016 in Budapest gestorben. ZUFÄLLE GIBT ES. Seine Listen werden wohl auch verschwunden sein.
Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.
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