Montag, 8. Januar 2018

Das psychiatrische Einheits-Gutachten zwecks Entmündigung: Fallbeispiel Hoedl

Auftrags-GUTACHTEN zwecks Entmündigung Republiksmündel Mag. Hoedl Rosemarie
AuftraggeberIn: BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH

April 2009 an Bezirksgericht Wien-Liesing

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html


Bei der Befundaufnahme besteht kein neuropathologisches Zustandsbild.
Psychopathologisch finden sich bei der Betroffenen ein beschleunigter Gedankengang (Intelligenz und schnelles Denkvermögen als Geisteskrankheit)
und ein beschleunigter Sprachfluss. Der Antrieb ist deutlich gesteigert. Die Stimmungslage ist dysphorisch und parathym.
In rascher Abfolge wechselt unmotivierte und unpassende Heiterkeit mit depressiven Reaktionen, die ebenfalls frei fluktuieren, ab.
Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist sie unruhig.
Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt und besteht bei der Betroffenen nur punktuell die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse aus der Vergangenheit zu relativieren (also Mord nicht als Mord hinzustellen....)
Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herab gesetzt. Es finden sich deutliche querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl, magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung.

Anamnese 

Siehe dazu auch Auskunft und Datenverkauf (BRZ) durch
MMag. Claudia Ringel-Rieder
Ing. Peter Grassl
Mag. Ana Arbanas
betreff Obsorge-Verfahren seit 1998!


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Anamnese: 

Die Betroffene ist bei der Befundaufnahme nur wenig strukturiert.
Diagnostisch ergibt sich aus dem klinischen Bild bei der Befundaufnahme bei der Befundaufnahme, den anamnestischen Angaben und den schriftlichen Äußerungen der Betroffenen wie sie sich im Akt befinden, dass ein Mischbild einer schizo-affektiven Störung vorliegt (ICD 10 F 25.2).
Es bestehen derzeit paranoide Gedankeninhalte sowie manische und depressive Symptome. Die Betroffene ist therapiefrei. Der Sachwalter ist nicht bereit, Psycho-Therapie zu bezahlen, da er das Geld von Mag. Hoedl für sich persönlich und seine Kanzleien (mit Biedermeier-Möbeln) benötigt.
ICD: International Statistical Classification of Diseases and related health problems
World health organisation
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Durch die affektiven Beeinträchtigungen, die Denkstörungen, insbesondere paranoide Erlebnis-Verarbeitung, ist Frau Mag. Hoedl seelisch von KRANKHEITSWERT beeinträchtigt. Sie hat offensichtlich im Zuge der schizo-affektiven Störung durch die
- Zerfahrenheit ihrer Gedanken
- die Getriebenheit und
- das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen)
- die Wahnideen und emotionale Beeinträchtigungen
den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren.
Sie kann nicht mehr eisserln gehen und hat Angst vor Killer-Hunden in der Nachbarschaft.
Teilweise hat sie auch Zahlungsverpflichtungen durch wahnhaftes Verarbeiten nicht wahr genommen. Daher war es ein leichtes für T-Mobile, sie mittels fingierter Forderungen zu entmündigen.
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Aus gutachterlicher Sicht ist Frau Mag. Hoedl durch die seelische Erkrankung in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und nicht ohne Gefahr eines Nachteils fähig, Ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten.
Daher ist es für den Sachwalter Dr. Weiser sehr leicht, sie zu bestehlen.
Wie aus ihren Äußerungen und schriftlichen Zusammenstellungen zu entnehmen ist, fehlt ihr die Fähigkeit einen Plan für die Schuldentilgung zu bilden,
kann sie zwischen Einkommen und Ausgaben keinen ausreichenden Bezug herstellen (sie hat in der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich gearbeitet - ein klares Indiz für die Erkrankung)
und kann keine Prioritäten bilden.
Dieses Krankheits-Bild prädestiniert Frau Mag. Hoedl als Opfer für Diebstahl im Rahmen von Sachwalterschaft.
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Es besteht krankheitsbedingt ein deutlich querulatives Verhalten, sodass ihr die Einsichtsfähigkeit für Notwendigkeiten fehlt.
Daher wird sie weiterhin gegen Diebstahl und Enteignung und Entrechtung im Rahmen von Sachwalterschaft querulieren!!!!
Sie wird weiterhin um ihre Bürgerrechte kämpfen - sie muss daher in allen Lebensbereichen entrechtet werden, damit sie keinerlei Möglichkeit hat, gegen ihre gesellschaftliche Isolation und finanzielle Vernichtung zu kämpfen.
Frau Mag. Hoedl ist nicht fähig, ohne die Hilfe des SACHRAUBWALTERS die Schulden zu tilgen und einen Weg in die finanzielle Vernichtung zu finden!!!
Siehe dazu Fair Game Order 67 - Policy 67
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Aufgrund ihrer seelischen Beeinträchtigung ist sie in ihren Stimmungen, Affekten, dem Antrieb und im Denken instabil und ist sie deshalb nicht ausreichend fähig
- Aufträge
- Vollmachten oder
- Ermächtigungen durchzuführen,
da ständig die Gefahr besteht, dass sie infolge von
- Misstrauen
- paranoider Erlebnisverarbeitung oder
- schwankender seelischer Befindlichkeit
keine Kontinuitätzu einer längeren Kooperation mit der Sachwalterschafts-Mafia bzw. Fair-Game- Exekutoren und sonstigen HENKERINNEN aufbringt.
Die Betroffene benötigt auch einen Sachwalter zur Vertretung vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen und privaten VertragspartnerInnen.
Die Betroffene ist aufgrund ihrer psychischen Disposition bereit für die Folter und Enteignung im Rahmen von Sachwalterschaft - gemäß den Arisierungs-Gesetzen: Fair Game 2.0
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Frau Mag. Hoedl steht derzeit in keiner psychiatrischen oder psycho-pharmakologischen Behandlung (ist nicht erlaubt gemaess Fair-Game-Order 67)
Aus gutachterlicher Sicht ist dringend zu empfehlen, dass sich die Betroffene einer fachärztlichen Folter-Therapie unterzieht, davon ist eine Stabilisierung von Affekten und Strukturierung der Gedanken im Sinne von MIND CONTROL zu erwarten.
Es ist auch zu empfehlen, ein Sekten-Deprogrammierungs-Paket bei der Betroffenen durchzuführen - so wie bei Hofrat Joker, damit sie sich an nichts mehr erinnern kann. Durch Hypnose kann ihr auch suggeriert werden, dass sie alles nur geträumt habe.
So ist sie kein weiteres Gefahren-Potential für die MörderInnen rund um das BMF und BRZ GmbH.

Die Betroffene ist durch die Problematik ihrer sozialen Absicherung im Wahrnehmungshorizont eingeengt, ist jedoch vorstellbar, dass sie durch die Bestellung eines Sachwalters eine seelische Entlastung erhält. Die Folter durch die Sachwalterschaft wird sie sicher positiv erleben.
Im Rahmen der Sachwalterschafts-Folter und Enteignung kann sie dann auch therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen - durch Hypnose (Auditing) können alle Erinnerungen an Morde in BMF und BRZ gelöscht werden.
So kann sie keine Gefahr mehr werden - für jene die Morde und Milliardenbetrügereien begingen.
Sie kann sich dann wie Hofrat Joker und der tote Schweinhammer an nichts mehr erinnern - oder auch wie hiess der nochmal der auf die Schienen gelegt wurde....????
siehe Rzeszut-Buch - der Tod des Kidnappers
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Aus gutachterlicher Sicht ist die Betroffene fähig in medizinischen Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils zu handeln. 

Siehe dazu - die Angst der Epitarsis vor der Psychiatrie 

Die Betroffene ist fähig ihren Aufenthaltsort ohne Gefahr eines Nachteils zu bestimmen. Sie wohnt in einem Proleten-Bezirk - Enteignung via Sachwalterschaft ist nicht zu diagnostizieren, da keine Villen, kein Schmuck und keine Wertpapiere vorhanden.
Sie zeigt keine Tendenzen, ihren Wohnort verändern zu wollen.
Wenn Frau Mag. Hoedl ein Testament errichten möchte, wird empfohlen, dass sie vor Gericht oder dem Notar oder vor dem Sachraubwalter testiert.
Es ist zu befürchten, dass im Ausland Beweismaterial gelagert ist.
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Die Betroffene ist durch 16 Jahre Fair-Game-Folter in einem seelisch beeinträchtigten Zustand. Es ist ihr möglich und zumutbar an einer Tagsatzung (zwecks vollständiger Entrechtung und Enteignung) und zur Erläuterung des Sachverständigen-Gutachtens im Sachwalterschaftsverfahren teilzunehmen.
Generell wird die Prozess- und Verhandlungsfähigkeit der Betroffenen als eingeschränkt beurteilt.
Unter der Voraussetzung einer fachärztlichen (Folter-) Behandlung ist mit einer Stabilisierung des Verlustes des Erinnerungsvermögens zu rechnen.
Unter kontinuierlichen therapeutischen Auditing-Bedingungen kann auch eine Wiederherstellung stattfinden, sodass die persönlichen Angelegenheiten - nachdem alle Zeugen der Morde und Budgetmanipulationen beseitigt sind - ohne Gefahr eines Nachteils besorgt werden können.

Dr. Herbert Kögler
Entmündigungsgutachten im Auftrag des
BM für Finanzen (c/o Ministerialrat Ihle)
Bundesrechenzentrum GmbH (c/o Grassl, Ringel-Rieder, Arbanas)
Bundesbuchhaltungsagentur
Wien, 30. April 2009

Richterin: Mag.a Romana WIESER (früher OGH-Evidenzbüro)

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Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium
1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.
Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

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Tausende Fälle von willkürlicher Enteignung in Österreich. Die Abwehr eines solchen Verfahrens auf Sachwalterschaft wird nicht definiert. Einblick in die Korrespondenz mit der zuständigen Abteilung für Personenrecht des Justizministeriums.

Samstag, 6. Januar 2018

Die Eine-Weltregierung, Eine-Welt-Religion, die Caritas, die Liebe zu den Flüchtlingen und die Enteignung der ÖsterreicherInnen via Sachwalterschaft

Die Eine-Weltregierung, Eine-Welt-Religion, die Caritas, die Liebe zu den Flüchtlingen und die Enteignung der ÖsterreicherInnen via Sachwalterschaft 

Versuch eines Mündels, die Gedanken zu ordnen:


https://alexandrabader.wordpress.com/2018/01/05/so-wird-das-nix-mit-opposition/comment-page-1/#comment-10911



Zitat: Wer „refugees welcome“ bei Demos ruft, meint illegale Einwanderer, die er / sie als „Geflüchtete“ verkaufen soll, weil das in die Agenda der Globalisten passt, die Nationalstaaten abschaffen wollen. Manche behaupten gerne, dass es ja um Menschen und Mitmenschlichkeit gehe, sodass nüchterne Fakten viel zu kalt (eben unmenschlich) sind. Doch sie sehen ungerührt weg, wenn Einheimische arm gemacht werden und Opfer brutaler Justizwillkür sind. Der fast ausschließlich vom Staat finanzierte Sozialkonzern Caritas rief zu einem „flowerrain“ (warum englisch?) für ein muslimisches Paar ein, dem das Neujahrsbaby geboren wurde, was manche negativ kommentierten.

Wir als Zivilgesellschaft sind ganz wesentlich davon abhängig, dass wir miteinander kommunizieren können.
Wer bestimmt im Jahre 2018, worüber kommuniziert werden darf und worüber nicht? Was wird als nächstes gelöscht??? Klaus Schwertner (Hochgrad-Freimaurer)
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Vielen Dank Frau Bader für Ihre Sensibiliät für gesellschaftliche und politische Strömungen!
Auch durch die katholische Kirche geht die Spaltung der Meinungen und Ideologien quer durch (links und rechts sind hier nur Hilfsbegriffe und grobe Orientierung)
Herr Schwertner scheint dem liberalen Flügel anzugehören - mit klarer Favoritenrolle für ISLAM und neuer Einheitsreligion!

Im Nationalrat ist für die ÖVP aber eine Opus-Dei-Frau tätig, die schwere Strafen für Abtreibungen fordert (übrigens von "Kanzleramts-Minister" Blümel dorthin gesetzt)
Die ÖVP ist ebenso gespalten in einen liberalen (rein auf Profit ausgerichteten) Wirtschafts-Flügel (der den Sozialstaat zerstören soll) und einen christlich-mittelalterlichen Flügel wie z.B. Gertrude Brinek oder Beatrix Karl.

Siehe dazu auch St. Georgs-Orden (der Norbert Hofer ehrte): Wichtig dabei ist die ABWEHR DES ISLAMS und Bewahrung des christlichen Abendlandes und VERTEIDIGUNG des christlichen Abendlandes (siehe Prinz Eugen) 
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georgs-Orden_(%C3%96sterreich)

Nun ist also auch klar, warum Frau Brinek den enteigneten Mündeln nicht helfen kann und nicht helfen darf (oder nur zum Schein hilft und sie mit Resetarits im ORF vorführt um sie dann erst zu enteignen - sozusagen Enteignung live via ORF übertragen)

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2018/01/landwirt-aus-pochlarn-von.html

Auch hier gilt die Schwesternkette steht über dem österreichischen Gesetz und bricht dieses!!!

Es gilt: patria - religio - amicitia - scientia (die Werte stehen über dem österreichischen Gesetz und brechen dieses so wie EU-Recht)

https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigung_christlicher_farbentragender_Studentinnen_in_%C3%96sterreich

Kein Wunder, wenn die konservativen "Schwarzen" Frau Kitzmüller, Mitglied von deutschen Mädelschaften (Tante Kurz vom Attersee war übrigens auch beim Bund deutscher Mädeln....) als Präsidentin des Nationalrates wählten.

Ganz widerlich finde ich aber, dass Freimaurer Peter Kolba das christliche Weihnachtsfest gegenüber dem Julfest scheinbar verteidigen will!!!
Es werden hier die Religionen instrumentalisiert.....auf dem Weg zum Einheits-Staat- zur Weltregierung zur Einheitsreligion!!!

Ich selbst kann zu Caritas Wien folgendes berichten:

Im Winter 2008/ 2009 lernte ich in Wien 10 in einem Caritas-Heim ein kleines Flüchtlings-Mädchen (ca. 4 Jahre) aus Afghanistan kennen - im Rahmen meiner Liefertätigkeit für die WIENER TAFEL.
Ich stellte eine Anfrage bei Caritas Ausländer-Beratung, wie ich diesem Mädchen helfen könne. Es hat mich zutiefst berührt - seine traurigen Augen, ich werde diesen Blick dieses Mädchens (und seiner Mutter) durch die Glastür in der Braunspergengasse nie mehr vergessen. Das Mädchen wollte mit mir mitgehen!!!

Die Antwort von Caritas Ausländerberatung (Herr Lang) war (nach einem Gesprächstermin in der Zentrale)  Ich sei nicht geeignet für diese Tätigkeit - auch nicht im Ehrenamt. Später sollte ich auch bei Wiener Tafel Arbeitsverbot im Ehrenamt bekommen. Offenbar wurde durch b´nai b´rith gegen mich interveniert!!! (ein eigenes Thema) Das Entmündigungsverfahren gegen mich war ja im März 2009 schon im Laufen!
Herr Schwertner schrieb mir damals dass Herr Lang ein sehr geschätzter Mitarbeiter ist - das Mail muss ich finden!
Das sind die größten Erfolge in meinem Ehrenamts-Arbeitsleben.
Wahrscheinlich gibt es auch bei Caritas und Wiener Tafel interne Mündel-Listen - so wie bei AMS und den Banken!!!!

Zu den roten (atheistischen) Logen will ich mich nicht äußern - der Widerstand wird brutal sein, das könnte ich mir vorstellen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Gertrude_Brinek
https://de.wikipedia.org/wiki/Verband_farbentragender_M%C3%A4dchen
https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigung_christlicher_farbentragender_Studentinnen_in_%C3%96sterreich

Die vier Prinzipien der VCS lauten „patria“, „religio“, „scientia“ und „amicitia“.

Patria: Jeder demokratische Staat lebt durch die Verantwortung eines jeden Bürgers für den Staat. Die aktive Mitgestaltung auf allen Ebenen des Gemeinwesens ist eine Bürgerpflicht. Die Verwurzelung in der Geschichte und die demokratische Entwicklung Österreichs sind wesentliche Grundlage für die Weiterentwicklung dieses Gemeinwesens zu einem vereinten Europa als gemeinsames Vaterland.
Religio: Die Förderung des christlichen Seins, die Förderung der Toleranz der christlichen Konfessionen untereinander und die aktive Gestaltung des eigenen Lebens aus dem christlichen Glauben in Verantwortung vor Gott, den Menschen und der Schöpfung.
Scientia: Für den VCS ist die Bildung seiner Mitglieder eine wichtige Aufgabe. Daher ist der Abschluss eines Hochschulstudiums bzw. einer Fachhochschule Voraussetzung für den Verbleib eines Mitglieds in einer Verbindung der VCS.
Amicitia: Als prägendes Element des Verbandes ist die persönliche Freundschaft quer durch alle Generationen als Lebensbundprinzip eine Selbstverständlichkeit, die über das Studium hinausgeht. Der Umgang miteinander ist von der Verantwortung für diese lebenslange geistige und materielle Verpflichtung geprägt.

Der VCS gilt als weibliches Äquivalent zum ÖCV

Freitag, 5. Januar 2018

Wie man um ermordete SachwalterInnen trauern muss

De mortiis nihil nisi bene 

https://www.tempora.at/die-parten/?no_cache=1&tx_parte_parte%5Bparte%5D=12412&tx_parte_parte%5Baction%5D=printByParte&tx_parte_parte%5Bcontroller%5D=Kondolenz&cHash=bc6da95b58de7101624db3a90ac6aab1

Kondolenzbucheinträge für Dr. Herbert Eisserer † 12.09.2016




Auftrags-PosterInnen:

Ein Sachwalter und Mensch mit einem riesen Herz am rechten Fleck! Danke für alles!!!!!!!!!! Dejana , 02.08.2017 12:26 Uhr

RIP Hr. Dr. Eisserer - ruhen Sie in Frieden - leider war unsere Begegnung nicht sehr erfreulich bzgl. der Sachwalterschaft meines Bruders, aber nun stehen Sie vor einen höheren Richter - möge Ihnen Gott vergeben INGMA, 30.05.2017 21:29 Uhr

Mit dem Tod eines lieben Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte, schöne Zeit! Wir haben erst gestern von Ihrem schmerzvollen Verlust erfahren möchten wir Ihnen unser aller aufrichtiges Beileid aussprechen. 3 Fach-Immoblien O.G. -Ing.Mag.(FH) Friedrich Müllner und Danka Müllner, 13.01.2017 22:18 Uhr

In stillem Gedenken Olga Buchheit , 01.12.2016 18:22 Uhr

Herr Doktor, ich habe Ihre Geduld und ihre Gier mit mir immer bewundert! Danke, dass es durch Sie auch einen Weg aus der Sachwalterschaft heraus gab! Das durch Sie angesparte Geld ist zwar nun weg, aber im Familienbetrieb lässt sich gerne neues dazuverdienen! Ruhen Sie in 05.01.2018 |

www.tempora.at | (c) Bestattung Tempora Frieden, Herr Doktor!!! Ing. Christoph Hyra, 30.10.2016 23:38 Uhr

Erst gestern von Ihrem schmerzvolen Verlust erfahren möchten wir Ihnen unser aller aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aussprechen. Verein Balance, WV-Simons, Betreuter Klient Christoph Richard, Rainer Gregoric MEd für das Team des WV-Balance , 04.10.2016 08:36 Uhr

mein beileid! unerwartet und plötzlich und zu kurzfristig kam der tod rip herbert eisserer peter, 03.10.2016 21:04 Uhr

Danke für alles!! Bin sehr betroffen das Es Sie nicht mehr gibt! Raman (Ramadan) , 02.10.2016 00:01 Uhr

Ich bin tief erschüttert über diese Nachricht. Vor nicht all zu langer Zeit hast du mir mit deinem Rat geholfen, wir haben den Maturaball zusammen eingetanzt, mit dir verbinde ich viele Jugenderinnerungen. Mein Beileid an die Familie. Schwer fassbar und sehr traurig. Gundi Wiesböck-Ledel, 20.09.2016 19:14 Uhr

05.01.2018 | www.tempora.at | (c) Bestattung Tempora

Mit offenen Armen haben Sie mich aufgenommen, mir eine Chance gegeben. Sie haben mich gelehrt, begleitet, unterstützt, gefördert und vorallem menschlich bereichert. Ich danke Ihnen für all diese Dinge sehr. In bleibender Erinnerung wünsche ich Ihnen Frieden auf Ihrem weiteren Weg. Anita, 20.09.2016 16:20 Uhr

Ich hatte die Ehre Herrn Dr. Herbert Eisserer in meinem beruflichen Werdegang kennenzulernen.

Er war ein Mensch mit einem großen liebevollen Herz. Ich werde ihn immer in guter Erinnerung halten. Ruhen Sie in Frieden... Arzu Türkmen , 20.09.2016 15:00 Uhr

All die lehrreichen, amüsanten und unersetzbaren Unterhaltungen mit Herrn Dr. Eisserer werden mir fehlen.. Stetig konnte ich von ihm lernen.. Ich bin dankbar dafür, einen Menschen wie ihn kennengelernt zu haben. Nie werde ich ihn vergessen! Ruhe in Frieden Arife , 20.09.2016 13:18 Uhr

Ein ehemaliger Klassenkamerad des BG/BRG Amstetten trauert um dich - Ruhe in Frieden! Mag. Johann Haider, 19.09.2016 23:11 Uhr

Herbert, ich danke Dir! Wir haben so viel gelacht miteinander. Das kann ich nie vergessen - und Dich werde ich nie vergessen! Norbert Griesmayr , 19.09.2016 21:41 Uhr

05.01.2018 | www.tempora.at | (c) Bestattung Tempora

Amstetten - NÖ

Kommentar: 

Man muss also nicht Columbo heissen, um den Kreis der Täter zu umreissen! 

Cui bono - fragt sich jeder Kriminalist zuerst: 

Wem nützt es - wer hatte Wut: 

1. Angehörige von enteigneten und betrogenen Mündeln 
2. Richter am Bezirksgericht - vielleicht wollte Eisserer auspacken 
3. Die Groß-Loge Wien: Die Systematik der Enteignung mittels Entmündigung betrieb Dr. Eisserer zu offensichtlich und zu unprofessionell. Er wurde zum Störfaktor. 
4. Die Rechtsanwaltskammer Wien: Die Systematik der Enteignung mittels Entmündigung betrieb Dr. Eisserer zu offensichtlich und zu unprofessionell. Er wurde zum Störfaktor.
5. Ein Mündel selbst - das über Waffen verfügt. 

Weitere Fragen: 

Wo wurde Eisserer ermordet? 
Wurde er überhaupt ermordet? 
Wie wurde er ermordet (Gift, Waffe, Harpune......) 
Lebt er in Asien und wurde sein Tod nur vorgetäuscht, damit die Wiener Kammer sich des gestohlenen Vermögens von 500 Mündel bedienen kann???
Wer ausser Beck und Weiser haben noch lukrative Eisserer-Mündel übernommen? 
Wer gibt zu welchem Zwecke Auftrags-Postings wie oben in Auftrag? 
Eisserer wurde in Wien von jedem gehasst......
Hat sich Eisserer vom Mündelvermögen Schlösser in Niederösterreich gekauft? (Ardagger) 
Von wem werden die Auftrags-PosterInnn bezahlt? Gibt es dafür einen Fonds? 



https://www.falter.at/location/23731/stift-ardagger

Die Ordnungen der Liebe - Selbstjustiz - Femegericht und Sachwalterschaftsmissbrauch

Auszüge eines Facebook-Dialoges:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1551443071602503&id=619211314825688

Rosy schreibt dazu: 

Danke für diesen Film - Herr Peter A. Thomas:

Der Grund-Denkfehler eines Großteils der Bevölkerung ist, dass die Menschen glauben, dass die Gerichte Gerechtigkeit herstellen. Ganz im Gegenteil. Das Gerichtssystem ist auch nur ein System und im Bereich Sachwalterschaft und auch sonstwo (Strafprozesse) ein Geschäftsmodell. Mir hat sehr geholfen meine Ausbildung in systemischer Therapie und Integrativer Gestalttherapie. Ein krankes System wie die Justiz kann auf keinen Fall ein anderes krankes System (wie Familie, siehe Väter ohne Rechte) HEILEN oder Gerechtigkeit herstellen (dass ist wie wenn ein schwer kranker Mensch das ganze Gesundheitssystem heilen will...er laboriert zu sehr an der eigenen Krankheit und hat keine Kraft für Reformen)

Bildergebnis für ordnungen der liebe

Priorität bei unseren Handlungen haben die "Ordnungen der Liebe" und nicht die Gesetze des Zivilrechts oder Strafrechts- wie der geniale Bert Hellinger es formuliert und diese werden dann wieder hergestellt - z.B. durch Ermordung von SachwalterInnen oder psychiatrischen GutachterInnen, durch Feme-Gerichte, durch Staatsverweigerung (Feme-Gerichte über SachwalterInnen und PflegschaftsrichterINnen) , durch Selbst-Justiz wie sie in dem Film SOKO DONAU "Wir sind viele" genial dargestellt wird (danke an die Drehbuch-Autoren - hier wird dargestellt was in meiner Phantasie und nicht nur in meiner lange schlummerte.....)

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle

Ordnungen der Liebe werden auch durch Amokläufe wieder hergestellt oder es wird versucht.....die Justiz ist hilflos und viel zu sehr damit beschäftigt die eigenen Regeln (durch HIrnwichserei und Instanzenzug - eine eigene Welt diese Juristische Sprache) aufrecht zu erhalten und die eigenen Schandtaten zu verbergen (es geht ja immer nur um Geld, Landbesitz und Immobilienbesitz......Österreichs Grundbuch ist aber nicht so leicht zu zerstören...siehe Kataster auf Maria Theresia zurück gehend.....)

Bildergebnis für ordnungen der liebe

https://www.angelika-winklhofer.de/wp-content/uploads/Ordnungen-der-Liebe-Winklhofer.pdf




Die Neue-Welt-Gasse im Wiener Nobel-Bezirk Hietzing ist kein Ort, an dem man an schwere Gewaltverbrechen denkt. Seit Mittwochmorgen ist das anders. Hier, hinter den gepflegten Fassaden einer der teuersten Wohngegenden Wiens, soll der 39-jährige Reinhard Steinbauer Frau und Tochter ermordet haben. Erschlagen. Mit einer Axt. Von hier aus soll er auch nach Oberösterreich gefahren sein, um dort anschließend Eltern und Schwiegervater zu töten.

Ordnungen der Liebe (und der Gerechtigkeit) werden auch durch Hackenmorde wieder hergestellt, durch Ermordung von Staatsanwälten Richtern SachwalterInnen Gutachtern......durch Amokläufe aller Art....

Die Ordnungen der Liebe durch Mord (am Sachwalter, der das gesamte Familienvermögen gestohlen hat) und Femegericht wieder herstellen: 


Ordnungen der Liebe werden auch durch Hackenmorde wieder hergestellt, durch Ermordung von STaatsanwälten Richtern SachwalterInnen Gutachtern......durch Amokläufe aller Art....


https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle
https://www.fernsehserien.de/soko-wien/folgen/11x16-wir-sind-viele-999627

In diesem Zusammenhang ein besonderer Dank an die Psychologin Frau A. die mir bei einer Weihnachtsfeier die Augen dafür wieder öffnete...ich habe es mal gelernt - aber schon lange vergessen....

In diesem Zusammenhang haben Social Media, blogs und moderne Filmproduktionsmöglichkeiten (vou tube)  eine wichtige Rolle....Bürger können hier kreativ das ihnen widerfahrene Unrecht darstellen - eine Art Kanal für die Wut (kreativ und nicht destruktiv mit der Wut umgehen) ....

Man muss nicht AMOK laufen...und kann seine eigene Kreativität leben...so wie ich seit Februar 2010 in "Chronologie einer Entmündigung"......ich konnte mich seit 2010 mit anderen Opfern von Missbrauch weltweit vernetzen...eine unglaubliche Kraftquelle...ein unsichtbares Band zwischen den Opfern.....früher sind Menschen oft in Anstalten gelandet und niemand wusste von ihnen was....

Ausnahme: Schwägerin von Kronprinz Rudolf - entmündigt durch Aktengutachten von Wagner-Jauregg...sie konnte mit Hilfe ihres kroatischen Geliebten aus der Anstalt bei Dresden fliehen...fast schon eine Kopie meiner Geschichte....

https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_Belgien
Louise von Belgien - entmündigt im Auftrag von Kaiser Franz Joseph - Gutachter: Dr. Wagner-Jauregg 

In diesem Zusammenhang haben Social Media, blogs und moderne Filmproduktionsmöglichkeiten (vou tube)  eine wichtige Rolle....Bürger können hier kreativ das ihnen widerfahrene Unrecht darstellen - eine Art Kanal für die Wut....man muss nicht AMOK laufen...und kann seine eigene Kreativität leben...so wie ich seit Februar 2010 in "Chronologie einer Entmündigung"......ich konnte mich seit 2010 mit anderen Opfern von Missbrauch weltweit vernetzen...eine unglaubliche Kraftquelle...ein unsichtbares Band zwischen den Opfern (nun kommen grosse Publikationen weltweit heraus, wie die Staatsanwaltschaften seit Jahrzehnten die Missbrauchsfälle unterschlagen haben und hunderte von Strafanzeigen in den Papierkorb geworfen haben) .....früher sind Menschen oft in Anstalten gelandet und niemand wusste von ihnen was....Ausnahme: Schwägerin von Kronprinz Rudolf - entmündigt durch Aktengutachten von Wagner-Jauregg...sie konnte mit Hilfe ihres kroatischen Geliebten aus der Anstalt bei Dresden fliehen...fast schon eine Kopie meiner Geschichte....

Mündel macht sich über You tube Luft - Psychische Belastung durch Sachwalterschaft

https://www.youtube.com/watch?v=GH3qLBsvDtk

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2014/06/die-methodik-der-enteignung-beim.html

Das Femegericht gegen Sachwalterin Margit Metz:

https://www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/lokales/staatsverweigerer-ich-lebte-eineinhalb-jahre-in-todesangst-d2055816.html

KREMS/HOLLENBACH. Der Polizeischutz war massiv: Polizisten, Verfassungs- und Personenschützer bewachten in großer Zahl den Prozessauftakt gegen die Staatsverweigerer aus Hollenbach. Nur drei der insgesamt acht Angeklagten waren erschienen. "Ober-Sheriff" Terry O. wurde mittlerweile in die USA abgeschoben.

Den Angeklagten wird unter anderem vorgeworfen, eine Waldviertler Anwältin massiv bedroht zu haben. "Ich lebte eineinhalb Jahre lang in Todesangst", berichtet die Juristin Margit Metz, die als Sachwalterin einer der Rädelsführerinnen bestellt war. Das war auch der Auslöser für das plötzliche Auftreten der Freeman-Bewegung: sie wollten der Sachwalterin vor ihrem "Gerichtshof" wegen "Verbrechen gegen die Menschheit" den Prozess machen. Mehrmals erschienen die Staatsverweiger bei ihr Zuhause um den selbst ausgestellten Haftbefehl zu vollstrecken. Die Anwältin ist überzeugt: "Im Keller wurde ein Verlies für mich hergerichtet. Die bringen mich um!"
So berichtet die Anwältin und Sachwalterin Margit Metz aus dem Waldviertel. 

Zwei von drei Angeklagten (29, 53 und 57 Jahre alt) bekannten sich nicht schuldig, einer entschlug sich. "Ich erkenne den Staat Österreich und seine Gesetze an. Das war alles ein Riesenblödsinn", so der 29-Jährige Ex-Hilfssheriff. Der Mann gab auch Einblicke in das Wesen der Bewegung: so habe er einen der Rädelsführer Terry O. bei einem Kampfsport-Kurs kennengelernt. Kurz darauf sei der US-Amerikaner bei ihm eingezogen, wo er den 29-Jährigen einer Gehirnwäsche unterzog, wie der Angeklagte sagt. Den ganzen Tag über, sei er mit Verschwörungstheorien beschallt worden. "Ich litt zu diesem Zeitpunkt an Depressionen und Burnout. Irgendwann hab ich das geglaubt". Nach Hollenbach sei er schließlich gekommen um Ute W. zu helfen, die ohne Strom und fließendes Wasser in ihrem verfallenen Bauernhof ihr Dasein fristete.

Ähnliche humanitäre Gründe brachte auch ein 57-jähriger Arzt aus Wien vor: er habe lediglich ein medizinisches Interesse gehabt der Hollenbacherin zu helfen. Das glaubt die Richterin nicht: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Allgemeinmediziner aus Wien nach Hollenbach fährt. Auch im Waldviertel gibt es Ärzte!" Wie seine Fingerabdrücke und Unterschrift auf eine "Ernennungsurkunde" zum Hilfssheriff gekommen sind, sei ihm unerklärlich. "Man wollte meine Reputation ausnutzen", ist sich der Mediziner sicher.

Der dritte im Bunde, ein 53-Jähriger Ex-Feuerwehrmann aus der Steiermark, will überhaupt erst kurz vor dem Polizeieinsatz nach Hollenbach gekommen sein. Er hätte sich dort einen "200-jährigen Weisen- und Ältestenrat" erwartet. Eingetreten ist das nicht. Er sei unter "Vorspiegelung falscher Tatsachen" nach Hollenbach gekommen. "Wenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich das Ganze wegradieren", so der 53-Jährige. Die Richterin nahm ihm das nicht ab: Später soll er nämlich unter dem Titel "Amt der Menschen auf Erden" von Angestellten der Wirtschafskammer Millionenbeträge gefordert haben.

Der Prozess wurde vertagt. Die Staatsanwältin beantragte die Festnahmeanordnung und die Verhängung der U-Haft für die fünf nicht anwesenden Beschuldigten. Der nächste Verhandlungstermin ist am 12. April. An diesem Tag soll zudem ein weiterer Polizist als Zeuge aussagen. Zudem wird ein psychiatrisches Gutachten zu zwei Angeklagten (29 und 53 Jahre alt) erwartet.

Ende Zitat - Zeitungsbericht 

Landwirt aus Pöchlarn von Sachwalterschafts-Mafia in NÖ zu Tode besachwaltert????

Die Wut kennt keine Grenzen auf solche staatlich befugten Mörder und MörderInnen - Revolution ist angesagt!!!!



siehe facebook: https://www.facebook.com/sonja.reschelberg/posts/1532214930167598

 Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.

Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔

Donnerstag, 4. Januar 2018

Das psychiatrische Auftrags-Gutachten im Sachwalterschafts-Verfahren Teil 1 - Fall Hoedl 2011

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/290/Seite.2900500.html

Ablauf des Verfahrens
Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Zuletzt wird ein Bestellungsbeschluss ausgestellt. Dieser enthält:
  • Konkrete Sachwalterbestellung
  • Bezeichnung der Person der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Aufgabenbereiche der Sachwalterin/des Sachwalters
  • Ausmaß in welchem sich die betroffene Person im Rahmen ihres Vermögens oder Einkommens verpflichten kann
  • Ausspruch über die Kosten
Der Bestellungsbeschluss muss der betroffenen Person persönlich zugestellt und der Inhalt des Beschlusses muss ihr durch die Richterin/den Richter oder die Sachwalterin/den Sachwalter mündlich erklärt werden, soweit dies möglich ist.
Ausführliche Informationen zum Thema "Rechte der betroffenen Person" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.
Psychiatrisches Gutachten zur Beendigung der Sachwalterschaft - Fall Hoedl Juni 2011 
Im Juni 2011 wurde die Sachwalterschaft beendet, nachdem Dr. Martin W. nicht in den Dunstkreis von Budget-Manipulationen in Milliardenhöhe auf SAP-Systemen kommen wollte. 
Es kam zur Verhandlung am 20. Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing
betreff Beendigung Sachwalterschaft Mag. Hoedl (nachdem durch das Ministerium interveniert wurde) 
Anwesende: 20 Juni 2011 (BG Wien 23)
Richter Zucker (auffallend der (halb-) jährliche Wechsel von Entmündigungsrichtern an den Bezirksgerichten) 
Gutachter Dr. Herbert Kögler 
in Vertretung: Dr. Martin W. eine Frau Vaskovich, die den Akt nicht kannte und auch nicht für Kanzlei Dr. Martin W. arbeitet) 
Exkurs: Sachwalter Dr. Martin W. hatte sich nie zu VERHANDLUNGEN an das Bezirksgericht Wien-Liesing getraut. Er wurde offenbar schon ab dem Jahr 2009 bedroht. 
Protokoll Verhandlung Aufhebung der Sachwalterschaft 20. Juni 2011 
Mag. Hoedl hatte das Gutachten von Dr. Kögler (siehe unten) nicht erhalten. 
Frau Brunner, die Amtsleiterin war sehr aufgelöst. Heute arbeitet sie für Entmündigungs- Enteignungs und Entfremdungsrichterin Ruth Schubert am BG Wien-Donaustadt. 
Mag. Hoedl wurde das Gutachten (13 Seiten) einleitend vorgelegt. 
Sie hätte es zumindest eine Woche vorher per Post erhalten müssen. 
Vgl. dazu mangelndes Mündelrecht auf Zustellung von Gerichtsdokumenten: 
Richter Zucker (eigens zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl an das BG Wien-Liesing bestellt) gab Mag. Hoedl 
2 Minuten Zeit, das Gutachten zu lesen und dazu Stellung zu nehmen (sic!!!) 
Obwohl Mag. Hoedl der lateinischen und alt-griechischen Sprache kundig ist, war es doch etwas zu viel verlangt, in 2 Minuten ein psychiatrisches Gutachten sinnerfassend zu lesen und zu interpretieren. 
Es ging darum, ob Mag. Hoedl Einspruch erheben wolle gegen das Gutachten. 
Dann sprach Mag. Zucker noch die Worte: 
Wir tun nicht vorbeugend besachwaltern. 
Mag. Vaskovich - in Vertretung Dr. Martin W. - sagte nur, dass sie den Akt nicht kenne. 
Dr. Kögler lachte, weil Mag. Hoedl abschliessend anmerkte, dass sie sich nicht 4.400 Euro sparen hätte können. 
Von Sachwalter Dr. Martin W. war weit und breit nichts zu hören und nichts zu sehen. 
Bei der Verhandlung am 14. Mai 2009 schickte Dr. W. Herrn Andreas LEHNER in Vertretung. 

Bestellung eines Sachwalters

Allgemeine Informationen

Das Verfahren zur Sachwalterbestellung wird in der Regel von Amts wegen eingeleitet.
Zur Sachwalterin/zum Sachwalter können folgende Personen bestellt werden:
  • Nahestehende Personen (z.B. Elternteile, Ehegattin/Ehegatte, Kinder, Freunde, eingetragene Partner)
  • Sachwaltervereine
  • Wenn die Sachwalterschaft insbesonders Rechtskenntnisse erfordert
    • Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte oder Rechtsanwaltsanwärterinnen/Rechtsanwaltsanwärter
    • Notarinnen/Notare oder Notariatskandidatinnen/Notariatskandidaten
  • Andere geeignete Personen
HINWEIS
Die Bestellung eines Sachwalters ist unzulässig, wenn die Angelegenheiten der/des Betroffenen bereits im nötigen Ausmaß erfüllt werden! Dies kann beispielsweise durch einen anderen gesetzlichen Vertreter oder im Rahmen einer anderen Hilfe, besonders in der Familie, in Pflegeeinrichtungen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder im Rahmen sozialer oder psychosozialer Dienste erfolgen. Auch wenn durch eine Vollmacht, insbesondere eine Vorsorgevollmacht, für die Besorgung der Angelegenheiten im erforderlichen Ausmaß vorgesorgt ist, darf kein Sachwalter bestellt werden! Ausführliche Informationen zum Thema "Alternative zur Sachwalterschaft" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Zuständige Stelle

Das Bezirksgericht, in dessen Sprengel die betroffene Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat

Verfahrensablauf

Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, Betreuerinnen/Betreuer, Spitäler oder Behörden können die Sachwalterschaft beim Bezirksgericht (als Pflegschaftsgericht) anregen, aber keinen Antrag auf Einleitung des Verfahrens stellen. Die Anregung kann schriftlich oder in Form eines Gesprächs erfolgen.
Die Richterin/der Richter muss sich einen persönlichen Eindruck von der betroffenen Person verschaffen. Im Gespräch mit ihr muss sie/er sich ein Urteil bilden, ob die Person eine Sachwalterin/einen Sachwalter braucht oder nicht.
HINWEIS
In einem laufenden Bestellungsverfahren bleibt die betroffene Person voll handlungsfähig. Sie hat beispielsweise das Recht, Akteneinsicht zu nehmen, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen, eine Angehörige/einen Angehörigen, eine Notarin/einen Notar oder eine Anwältin/einen Anwalt mit ihrer Vertretung zu beauftragen oder sich zunächst selbst zu vertreten.

Vertretung der betroffenen Person im Verfahren

Die betroffene Person kann sich im Bestellungsverfahren grundsätzlich selbst vertreten oder selbst eine Vertretung (z.B. Angehörige/Angehöriger, Notarin/Notar, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt) bestellen, die im Verfahren ihre Rechte wahrnimmt.
Wenn
  • das Verfahren wegen der Ergebnisse der ersten Anhörung fortgesetzt wird und wenn
  • die betroffene Person selbst keine Vertretung gewählt hat
muss ihr eine Verfahrenssachwalterin/ein Verfahrenssachwalter beigestellt werden. Dadurch wird die betroffene Person in ihren Rechtshandlungen an sich nicht beschränkt. Wenn die betroffene Person selbst eine geeignete Vertretung gewählt hat, wird die Verfahrenssachwalterin/der Verfahrenssachwalter durch diese ersetzt.
Ist es während des Bestellungsverfahrens nötig, dass die betroffene Person bereits über eine Sachwalterin/einen Sachwalter verfügt, so kann die Richterin/der Richter auch eine einstweilige Sachwalterin/einen einstweiligen Sachwalter zur Erledigung dringender Angelegenheiten bestellen. Dabei ist das Wohl der betroffenen Person entscheidend!
Diese/dieser übernimmt dann schon vor der endgültigen Sachwalterbestellung die Vertretung der betroffenen Person für dringend anstehende Aufgaben (z.B. bei einer Versteigerung einer Liegenschaft oder bei einer Delogierung aus der Wohnung).

Ablauf des Sachwalter-Verfahrens

Zur Beurteilung der geistigen Behinderung oder psychischen Beeinträchtigung der betroffenen Person muss eine Sachverständige/ein Sachverständiger bestellt werden. Ihr/sein Gutachten ist Entscheidungshilfe, welche Angelegenheiten die Betroffene/der Betroffene weiterhin selbst regeln kann und für welche Bereiche sie/er eine Sachwalterin/einen Sachwalter benötigt.
Bei der mündlichen Verhandlung können neben dem Verfahrensbeistand der betroffenen Person und der Sachverständigen/dem Sachverständigen auch nahestehende Personen (z.B. Angehörige, Betreuerinnen/Betreuer ) angehört werden.
Auftragsgutachten gegen Mag. Hoedl April 2011: 















Das psychiatrische Gutachten als Mittel zur Massen-Entmündigung in Österreich: Ein Gutachten-Vergleich am Fallbeispiel Mag. Hoedl Rosemarie 2009 und 2011

Psychiatrisches Gutachten zur Aufhebung der Sachwalterschaft Mag. Hoedl April 2011

Es musste ein Grund gefunden werden, warum die Sachwalterschaft aufgehoben werden sollte - vom selben Psychiater, der eine immerwährende Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Bereichen) für Mag. Hoedl noch im April 2009 für nötig erkannt hatte (aus medizinischen Gründen): 



Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler, Seite 12: "Aus der Betroffenheit bzw. der NARZISSTISCHEN KRÄNKUNG solidarisiert sich Frau Magistra H. in Blogs und Internetforen mit anderen." Ende Zitat.



Narzisstische Kränkung: Meine querulative Vorgehensweise gegen den Sachwalter entsteht also aus der narzisstischen Kränkung. Wie der Jüngling NARZISS betrachte ich also - mit großem Selbstmitleid - nur mein Spiegelbild und bin in mich selbst verliebt. Da muss ich zugeben, diese Diagnose hat sogar einen Wahrheitsgehalt!



Aber nun Schritt für Schritt die Erläuterung des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens, das der Richter Mag. Zucker in Auftrag gegeben hat.

Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25.
Damit arbeiten Sie natürlich der Pharma-Industrie in die Hände, die dafür schon die geeigneten Medikamente (Neuroleptika) entwickelt hat - zur Änderung der Vorgänge im Gehirn.



ANAMNESE:

Dazu ist zu erklären, dass ALLES, was der Patient erzählt oder erklärt, worüber er/sie sich beschwert unter dem Aspekt der Krankheit gesehen wird. Alle Beschwerden über den Sachwalter sind also unter dem Aspekt der psychischen Erkrankung zu sehen: PARANOIA QUERULANS.



Das lautet dann so:
Zitat Gutachten Seite 5: Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt Frau Magistra H. pünktlich in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und sind der Sprach- und Gedankenfluss DEUTLICH BESCHLEUNIGT.



Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Sprach- und Gedankenfluss in der internationalen Klassifizierung?

Gutachten Seite 10: Status Psychicus

Die Gedanken sind UNSTRUKTURIERT und kommt es immer wieder zum GEDANKENABGLEITEN und zu GEDANKENEINSCHÜBEN. Frau Magistra H. wechselt sprunghaft die Themen. Im Gedankeninhalt beschwert sie sich ausführlich und wiederholte Male über den Sachwalter und bringt das vor, was sie bereits mehrfach schriftlich dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgebracht hat. Es finden sich ausgeprägte QUERULATIVE GEDANKEN. Sie fühlt sich diskriminiert, gedemütigt durch die Sachwalterschaft. Von den Verfolgungs- und Verschwörungsideen, die sie bei der Befundaufnahme 2009 formuliert hat, ist sie teilweise distanziert, jedoch vom Wahrheitsgehalt ihrer Erlebnisse überzeugt. Sie sei durch die Sachwalterschaft vor der Psychosekte SC geschützt gewesen, weil sie ein Attest einer psychischen Krankheit habe. Von SC sei jedoch im März 2011 ein Hackerangriff auf ihren Computer erfolgt. Die Stimmungslage der Betroffenen ist DYSPHORISCH. Die AFFEKTE wechseln zwischen Fröhlichkeit und Heiterkeit bis WEINERLICHKEIT . Die affektiven Schwankungen sind themen- und situationsunabhängig. Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist die Betroffene UNRUHIG. Es besteht ausgeprägte AMBIVALENZ. Gegensätzliche Meinungen und Ansichten werden unmittelbar nacheinander formuliert. Erst durch Rückfragen ist teilweise eine KLÄRUNG herbeizuführen, welcher MEINUNG bzw. ÜBERZEUGUNG die Betroffene ist. Es besteht bei der Betroffenen ein NEBENEINANDER von Einsichts- und Kritikfähigkeit mit querulativen Bestrebungen. Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen. Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt. Die Gedächtnisleistungen sind im Alt- und im Neugedächtnis nicht beeinträchtigt. Die Merkfähigkeit ist erhalten. ENDE ZITAT PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN Dr. KÖGLER, Mödling bei Wien.



Abgesehen davon, dass der Gutachter mich immer wieder missverstanden hat und auch Namen und Institutionen verwechselt (z.B. Bundesministerium anstelle von Bundesrechenzentrum) ist die Anamnese sehr aufschlussreich.
Die querulativen Gedanken müssen natürlich hervorgehoben werden. Alle Beschwerden über den Sachwalter, die aufgedrängte Entmündigung (im Auftrag des Finanzministeriums - siehe Aktenvermerk April 2009 Bezirksgericht Wien-Liesing) werden als Ausdruck der psychischen Krankheit interpretiert.

Psychiater haben eine sehr verkürzte, eingeengte Wahrnehmung von der menschlichen Persönlichkeit. Das wird noch später zu erläutern sein.

Ad "Realitätswahrnehmung": Was verstehen Psychiater eigentlich unter Realität? Warum ist meine Realitätswahrnehmung verzerrt? Oder warum soll sie als "VERZERRT" dargestellt werden? Wurde da wieder von "höherer Stelle" interveniert, um Morde, Mordversuche, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien im Bundesministerium für Finanzen für immer der Vergessenheit anheim fallen zu lassen?

Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen: Diese Aussage des Gutachtens hat aus meiner Sicht meine Person betreffend einen Wahrheitsgehalt:

Ja, ich fühle mich hin- und hergerissen zwischen dem Aufdecken von unglaublichen Schweinereien im Umfeld des österreichischen Finanzministeriums und meinem grundsätzlichen Mitleid mit betroffenen Personen.
Ich hätte keinen Spaß daran, wenn G, Gr, R, I, M und Co ihr Dasein in einem Konzentrationslager (R Fo Pr) fristen müssten. Diese Vorstellung macht mir keinen Spaß. Ich würde aber trotzdem gerne einige Millionen für das österreichische Arbeitsmarktservice zurück holen bzw. die Datenmanipulationen zugunsten der Psychosekte auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum BEENDEN!

In dieser Causa bin ich in der Tat hin- und hergerissen. Schon Johann Nepomuk Nestroy formulierte es treffend:

Ich hab' vierzehn Anzüg', teils licht und teils dunkel,
Die Frack' und die Pantalon, alles von Gunkel,
Wer mich anschaut, dem kommet das g'wiß nicht in Sinn,
Daß ich trotz der Garderob' ein Zerrissener bin.
Mein Gemüt is zerrissen, da is alles zerstückt,
Und ein z'riss'nes Gemüt wird ein' nirgends geflickt.
Und doch - müßt' i erklär'n wem den Grund von mein' Schmerz,
So stundet ich da als wie 's Mandl beim Sterz;
Meiner Seel', 's is a fürchterlichs G'fühl,
Wenn man selber nicht weiß, was man will!


Aus: "Der Zerrissene" von Johann Nepomuk NESTROY