Mittwoch, 27. Juni 2018

#Erwachsenenschutzgesetz: Die #SachwalterInnen nennen sich ab 1.7.2018 #ErwachsenenschützerInnen

ENTMÜNDIGUNG auf Österreichisch 

Von der Entmündigung über die Sachwalterschaft zum Pflegebefohlenen und geschützten ERWACHSENEN: Clearing auf Österreichisch (der geklärte Mensch) 

1. Juli 2018: #Erwachsenenschutzgesetz: Von den "Pflegebefohlenen" zu den geschützten oder "verschützten" Erwachsenen??: 


Die Gerichts-PsychiaterInnen werden abgeschafft und die Position der Clearing-Stellen im Sachwalterschafts-Verfahren gestärkt 

Zitat Krone: 

Die derzeit etwa 55.000 bestehenden Sachwalterschaften gehen AUTOMATISCH in gerichtliche Erwachsenenvertretungen über (Kommentar Rosy - so ersparen sich die PflegschaftsrichterInnen viel Arbeit): 

Die GERICHTE (115 Bezirksgerichte) haben bis Ende 2023 (SIC) Zeit, diese zu überprüfen und im Bedarfsfall zu erneuern!!! Ansonsten enden sie am 1.1.2024 (o Gott). Wer vorher umsteigen will (und eventuell seine Immobilie veräußern lassen will) kann sich an ERWACHSENENSCHUTZVEREINE wenden (kommentar rosy: auch adam und eva hatten schon ein FEIGENBLATT....)

https://www.lebenshilfe.wien/neu-erwachsenenschutzgesetz/

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Der geclearte Mensch: Erwachsenschutz und CLEARING auf Österreichisch 

Erwachsenenschutzvereine als Drehscheibe der Rechtsfürsorge

Sachwaltervereine wie z.B. das Vertretungsnetz heißen in Zukunft „Erwachsenenschutzvereine“. Sie werden eine wichtige Rolle bei der Umsetzung des Gesetzes erhalten: neben Beratung und amtlichen Eintragungen vor allem bei der Abklärung („Clearing“), welches Ausmaß an rechtlicher Unterstützung der einzelne Mensch überhaupt braucht bzw. zur Verfügung hat: von Unterstützung im eigenen Familien-, Freundes- und Nachbarschaftskreis über die verschiedenen Vertretungslösungen bis zur gerichtlichen Erwachsenenvertretung mit Genehmigungsvorbehalt.
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ACHTUNG: Die "Enteigner" (früher SACHWALTERINNEN) werden ab 1. Juli gerichtlich bestellte "ErwachsenenschützerInnen" genannt!
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ErwachSchutzgesetz: DIE ENTEIGNER heißen ab 1.7.2018 ERWACHSENENSCHÜTZER früher SachwalterInnen


VON DER SACHWALTERSCHAFT zum Erwachsenenschutz - alter (Essig-) Wein in neuen Begriffs-Schläuchen 

Erwachsenenschutzgesetz ab 1.7.2018 

Die derzeit etwa 55.000 Sachwalterschaften (inoffiziell alleine 100.000 entmündigte Menschen in WIEN) 

gehen automatisch in gerichtliche Erwachsenenvertretungen über (früher Sachwalterschaft genannt - 4. Stufe des 4-Stufen-Modells) 

Die Bezirksgerichte (Pflegschaftsgerichte) haben bis 31.12.2023 ZEIT, diese zu überprüfen und im BEDARFSFALL zu erneuern (§ 268 ABGB) weil die Person psychisch erkrankt ist und daher sich nicht um ihre Angelegenheiten kümmern kann!!! 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirksgericht


Ansonsten enden sie automatisch 

am 1.1.2024 (sind bis dahin alle enteignet und ins Reich Gottes HEIMGEDREHT?????) 
Wer vorher umsteigen will, Information und BERATUNG (für die Heimdrehungen und Enteignungen) braucht, kann sich an ERWACHSENENSCHUTZVEREINE wenden....
Diese beraten bei der Enteignung der Immobilie, Wertgegenstände, Schmuck, Gemälde etc....



Donnerstag, 21. Juni 2018

Zur EU-Ratspräsidentschaft der Republik Österreich: Österreich und die Menschenrechte: ein Fake?

OESTERREICH ALS MUSTER-SOZIALSTAAT- WIEN ALS STADT DER MENSCHENRECHTE 
in meiner eigenschaft als boshafte betschwester und ex-mündel empfehle ich der bundesregierung anlässlich der ratspräsidentschaft der republik österreich 

ab 1. Juli 2018

EXKURSION aller Justiz- und Sozialminister der Europäischen Union (28 Mitgliedstaaten) in eine Sachwalter-Massenkanzlei in WIEN , wo sich viele Mündel (bis auf die Straße) um ihr tägliches Brot anstellen, um ihr tägliches Geld anstellen (das manche Sachwalter auf Mündelkonten horten, um hohe Zinserträge zu lukrieren) 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Manche Mündel müssen sogar der Prostitution nachgehen, weil die Mindestsicherung vom Sachwalter, von der Sachwalterin einbehalten wird (und z.B. nur 30 Euro pro Woche ausbezahlt werden - wenn überhaupt) 
Besonders beispielhaft in Bezug auf Menschenrechte sind da die Sekretärinnen der Massen-Entmündigungskanzleien hervorgehoben (auch VORZIMMER-DRACHEN genannt), die die bestohlenen und sämtlicher Menschenrechte und Eigentumsrechte beraubten MÜndel ("KurandInnen") 
täglich von der Kanzlei weisen. Es gilt das Wegweiserecht. Man hat kein Recht auf das eigene Geld, die eigene Pension, das eigene Einkommen. 
Kein Recht, einen Pensionsantrag zu stellen.
Kein Recht, eine Klage bei Gericht einzubringen. 
Kein Recht, einen Antrag auf Mindestsicherung zu stellen. 
Kein Recht, die ehemalige Hausbank zu betreten (viele Mündel haben bei ihrer Hausbank HAUSVERBOT) 
Kein Recht, gegen die eigene EXEKUTION (in vielfacher Hinsicht) EINSPRUCH zu erheben...
KEIN RECHT auf Zustellung der eigenen POST 
Kein Recht auf das eigene Geld - kein Recht das eigene Geld zu verwalten 
Kein Recht auf Eigentum (manche Sachwalter-Kanzleien in Wien beschäftigen sogar Architekten, um die Mündel-Immobilien bestmöglich für sich zu verwerten) 
Kein Recht der Angehörigen, Akteneinsicht zu nehmen!!! 
dazu schreibt Herr Attila In wien sind es mehr als 100.000 die OHNE Grund besachwaltet werden und da ist die Lobby der Anwälte so dass sogar hier welche über 400 Klienten haben und dann oft über Jahre kein Geld geben. So macht es auch die Frau Mag. Margot Artner in 1060 Wien Luftbadgasse 4/3.

https://kontrast.at/der-7-punkte-plan-der-fpoe-so-greift-die-partei-im-staat-nach-der-macht/

Frau R. antwortet 
für die Zahl 100.000 haben wir keine Beweise....offiziell gibt das Ministerium für ganz Österreich 60.000 zu (die Daten werden aber vermutlich im VJ-Register des BRZ manipuliert)...oben genannte Dame wurde schon oft genannt.....die Mündel stehen bis auf die Mariahilfer Strasse um sich ihr gestohlenes Wochentaschengeld zu holen....EIN SKANDAL???

Die Dame arbeitet offenbar wie viele andere mit den Zinsen der gestohlenen Mündel-Pensionen, die sie nicht an die Mündel auszahlt...Ebenso verhält es sich mit Mindestsicherung: 830 mal 400 und dann noch Pflegegeld mal x - da kommt schon was zusammen! 

https://kontrast.at/der-7-punkte-plan-der-fpoe-so-greift-die-partei-im-staat-nach-der-macht/

Auch mir ist ein Fall eines Obdachlosen in Wien bekannt: Dieser hatte 2 Jahre auf der Strasse gelebt und in Sozialeinrichtungen übernachtet: Die PVA war so nett, seine kleine Pension einzubehalten (weil die Easy Bank das Konto sperrte) , die sie dann auf das Konto des Sachwalters ab Mai 2011 überwies...da kamen sicher mehr als 20.000 Euro zusammen. 4 Monate hat der Sachwalter dem Obdachlosen, der dann in das Männerwohnheim der SA kam kein Geld gegeben. Er musste weiterhin von Spenden leben. 
Kanzlei B. am Hofe 13 hat ca. 1000 Mündel - es verhält sich aber mit Sachwalter B. so wie mit Gott im Joh Evangelium: KEIN MÜNDEL HAT IHN - den SACHWALTER - je gesehen - viele Mündel sind aber im Auftrag dieser Kanzlei bestohlen, entrechtet und delogiert worden...

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.


https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs


Wie Frau K. über die Kellertreppe stürzte und nicht mehr in den Vollbesitz ihrer Rechte kam.
So schnell kann’s gehen: Im Spätsommer vergangenen Jahres stürzte Margarete K. die Kellerstiege in ihrem Haus hinunter, und seitdem ist sie entmündigt. Juristisch ist das falsch ausgedrückt, Frau K. ist nach derzeitiger Gesetzeslage besachwaltert, aber der Effekt ist der gleiche. 
Margarete K. ist 85 und leidet an Parkinson. Diese Krankheit führt zu plötzlichen, unvorhersehbaren Stürzen. Daher: Sturz über die Kellertreppe, Spital, Medikamente. Frau K. reagiert verwirrt, vielleicht ja nur wegen des Sturzes (oder wegen zu vieler Medikamente?), aber das Spital veranlasst, dass sie in ein Pflegeheim verlegt wird.
Die Kommentare dazu haben echt hohe Qualität. Dass sich solche Geschehnisse auch während sozialistischer Regierung abgespielt haben sorgt für eminente Verwunderung. Freiheit ist doch das höchste Gut. Das muss Geld ein unwichtiger Faktor sein. Man hört, dass die Steuereinnahmen sprudeln. Da ist es doch völlig unrelevant einen Teil des Systems damit zu füttern indem es mit Menschenopfern am Leben erhalten wird!
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. ja höher die Qualität der Kommentare sind - desto gefährlicher wird es. Die Intellektuellen haben keine Kriege verhindern können. Dazu musste ich heute morgen schon an Artur Schnitzler oder Karl Kraus denken....Je besser die Kommentare z.B. von einem Herrn Dozent Schütz, desto mehr muss die Gegenseite sich was einfallen lassen, die Kritiker der Entrechtung auszuschalten bzw. alles zu unternehmen, dass die Mehrheit der Betroffenen diese "Hochgeistigen" Elaborate nicht versteht.....mir sagte z.B. der Leiter der Sektenberatungsstelle: ALLES WAS SIE SCHREIBEN STEHT UNTER DER PRÄMISSE IHRER geistigen Erkrankung DANK SEI GOTT - das hat meine physische Existenz GERETTET
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Entmündigung durch AuftragsgutachterInnen (Götter in weiss): sozialist Regierung: In den 70 er Jahren war es ganz schlimm - wenngleich die Enteignung durch Entmündigung nicht so fortgeschritten war und auffällig war (es gab keine social medias - die Leute glaubten das was Kuier Krone und orf berichteten) Dafür musste sich Kreisky beschimpfen lassen. Allerdings war die Psychiatrie ziemlich schlimm unterwegs. siehe extrablatt von 1977 - wo auch peter pilz publizierte...https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdfhttps://kontrast.at/der-7-punkte-plan-der-fpoe-so-greift-die-partei-im-staat-nach-der-macht/DAS ENDE DES SOZIALSTAATES in Österreich - nicht nur für MÜNDEL auch für VolksschülerInnen 
so schnell wendet sich das Blatt - wer wird noch HCS wählen - bei diesem Abbau des Sozialstaates??? Tausende die FPÖ wählten, bekommen jetzt keine Mindestsicherung mehr, kein Arbeitslosengeld, das Auto wird ihnen weggenommen....und sie müssen für 1 Euro wie Sklaven 12 Stunden arbeiten - BIS ZUM UMFALLEN - BIS NICHTS MEHR BLEIBT
in diesem Sinne- einen wunderschönen Frühlingsbeginn...ad oben: das haben schon Gescheitere versucht - wie der Schü...Wolfi ...und Co...LERNEN SIE GESCHICHTE sagte schon Bruno der Braune Kreisky SELIG
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. ich bin schon GAAAANZ durcheinander ggg heisst Gerichtsgebührengesetz???? und ich wollte eigentlich einen schönen SOMMERBEGINN wünschen...
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Lieber Johann: you make my day: ad die JUSTIZ UMPOLEN...ach deswegen arbeitet sich die Frau Rat Marion Hohenecker so ab am Grasser-Prozess und weitet die ANKLAGE noch aus....mir geht ein FEUERWERK auf! Für die Mündel ändert sich überhaupt nichts - die blauen Raubjuristen sind noch ärger als die roten...das ist meine MEINUNG (von den Schwarzen wollen wir hier nicht reden: DIE IM DUNKLEN SIEHT MAN NICHT)
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Rose-Marie Ludmilla Baumann-HödlDu verwaltest die Mitgliedschaft, Moderatoren, Einstellungen und Beiträge für Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. 2. DIE JUSTIZ ‚UMPOLEN‘
„Wir haben heute eine völlig links gepolte Justiz“, warnt Podgorschek. Laut ihm gilt das auch für die Wissenschaft und die Kirche. „Gegen diesen Machtblock heißt es jetzt anzukämpfen.“


Belege für die Behauptung hat Podgorschek keine. Es geht um Stimmungsmache. Wenn FPÖ-nahe Juristen und Juristinnen in Top-Jobs gehievt werden, kann es die FPÖ als Ausgleich verkaufen. 9 von 14 Verfassungsrichtern und -Richterinnen stellen die Regierungsparteien. Zwei haben ein FPÖ-Ticket. Unter anderem Andreas Hauer. Er ist Burschenschafter, hat das Recht auf Demonstrationen infrage gestellt und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als „mitverantwortlich für die multikriminelle Gesellschaft“ gemacht.