Sonntag, 27. Januar 2019

Menschenrechte in Österreich - Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen - die Rolle der Menschenrechte in der Verfassung

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So salbungsvoll vera.... der Bundespräsident die Bürger. Oder weiß er gar nicht, was seine akademischen Mitarbeiter im vorauseilenden Gehorsam mit den Bitten machen, die an ihn gestellt werden. Zitat eines Facebook-Users zu obiger Aussendung! Aus Datenschutzgründen werden hier keine Namen genannt! 

WEHRET DEN ANFÄNGEN 

https://kurier.at/kultur/medien/wienstehtauf-alles-langschlaefer-twitter-kritik-an-kurz-sager/400374617


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#Menschenrechte in Austria #Sachwalterschaftsmissbrauch #Menschenrecht auf #Leben #freie Wohnungswahl #freie Wahl des Arbeitsplatzes #MENSCHENRECHT auf Kontakt zwischen Eltern und Kindern 

Zum Thema: Wer nicht arbeitet (wer in der Früh nicht aufsteht) soll auch nicht essen 

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Grundsätzlich hat der Bundespräsident auch die Befugnis, Menschen zu begnadigen. Allerdings ist das kein Begriff im Bereich Sachwalterschaft, Obsorge, Entfremdung, Massenentmündigung von alten Menschen UNTER AUSSCHALTUNG DER RECHTE DER ANGEHÖRIGEN etc....es handelt sich hier um Zivilrechtliche Verfahren, z.B. Pflegschaftsverfahren. Tatsächlich ist es ein ÄRGERNIS, dass aus der BP-Kanzlei nur 08/15-Schreiben kommen, z.B. "WENDEN SIE SICH AN IHREN SACHWALTER, Vormund, Bezirksgericht, Jugendamt etc. In laufende Verfahren dürfen wir uns nicht einmischen" (selbige vorgefasste Texte kommen aus der Volksanwaltschaft) Dass die Menschenrechte im Bereich PFLEGSCHAFTSVERFAHREN; Besuchsrechte zw. Eltern und Kindern -also Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren täglich mit Füßen getreten werden, ist in zahlreichen blogs, Büchern und sonstigen Publikationen ausführlichst dokumentiert.
Gute Zusammenfassungen liefert Mag. J. Schütz auf huffington post, freitag_de, the european und im Magazin TABULA Rasa (zahlreiche Fallbeispiele von täglichen Menschenrechtsverletzungen in Österreich vor allem im Bereich Entmündigung und Entfremdung sind mehrfach dokumentiert...) ABER  manche MENSCHEN in den Aemtern können oder wollen einfach nicht lesen. Scheuklappen-mentalität nennt man das im allgemeinen.
Jetzt so zu tun, als ob die Menschenrechte nicht verletzt werden dürfen, ist in der Tat sehr einseitig gedacht und ziemlich sch...heilig....Die Präsidentschaftskanzlei soll sich mal ein paar Pflegschaftsakten von den Bezirksgerichten kommen lassen.
Es sollte das Recht des Bundespräsidenten erweitert werden in Bezug auf Beendigung von Entmündigungen.

https://kurier.at/kultur/medien/wienstehtauf-alles-langschlaefer-twitter-kritik-an-kurz-sager/400374617

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https://sparismus.files.wordpress.com/2017/03/bundespraesident-alexander-van-der-bellen-170321-schariapension-in-der-verassung.pdf?fbclid=IwAR0WmFl3DcIkEGumGZLY257WgpqU3qVS2q-K-Pvt209jVcxzmSbCcU1aL2c

Wer nicht arbeitet, wer nicht produktiv ist, wer in der Früh nicht aufsteht - SOLL AUCH NICHT ESSEN: Übrigens hatten wir das schon mal: Der Satanist A. Crowley und der Diktator Adolf H. meinten auch: mindestens alle Behinderten, Schwache,, Kranken, Mündel, Arbeitsunfähigen, Bettlägrigen etc .....haben kein Recht auf staatliche Unterstützung ("Volksschädlinge") - das heißt wenn sie nicht von Spenden oder von Angehörigen...leben können - haben sie nicht das Recht zu leben...(weil ohne Geld kein Essen zumindest in der Stadt - und keine Wohnung ...kein Dach über dem Kopf....


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Wer nicht arbeitet, wer nicht produktiv ist, wer in der Früh nicht aufsteht - SOLL AUCH NICHT ESSEN: Übrigens hatten wir das schon mal: Der Satanist A. Crowley und der Diktator Adolf H. meinten auch: mindestens alle Behinderten, Schwache,, Kranken, Mündel, Arbeitsunfähigen, Bettlägrigen etc .....haben kein Recht auf staatliche Unterstützung ("Volksschädlinge") - das heißt wenn sie nicht von Spenden oder von Angehörigen...leben können - haben sie nicht das Recht zu leben...(weil ohne Geld kein Essen zumindest in der Stadt - und keine Wohnung ...kein Dach über dem Kopf....

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Zitat Anfang 

Wien, im Februar 2017 

Im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten bestätige ich gerne den Erhalt Ihres E-Mails vom 13. Februar d. J., mit dem Sie den Herrn Bundespräsidenten um Hilfe wegen einer Pensionsauszahlung unmittelbar an Sie persönlich bitten. Der Herr Bundespräsident hat Ihr Schreiben mit Sorgfalt gelesen. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass es dem Herrn Bundespräsidenten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich ist, Beschlüsse, mit denen ein Sachwalter bestellt wird, zu überprüfen oder aufzuheben. Eine derartige Überprüfung kann nur durch das zuständige Bezirksgericht erfolgen. Der Herr Bundespräsident kann nur im Rahmen seines verfassungsrechtlichen Wirkungsbereichs tätig werden, im vorliegenden Fall ist ihm eine Einflussnahme verwehrt. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass das Bezirksgericht die Sachwalterbestellung periodisch zu überprüfen hat. Sie können selbst bei dem für Sie zuständigen Bezirksgericht die Überprüfung beantragen. Indem ich Ihnen die besten Wünsche des Herrn Bundespräsidenten übermitteln darf, bin ich mit besten Grüßen Brigitte Binder eh. elektronisch gefertigt
Zitat Ende 


aus einem mail der österreichischen Präsidentschaftskanzlei vom Februar 2017 an eine Kurandin, deren Pension vom Sachwalter einbehalten wird. 


Donnerstag, 24. Januar 2019

Mündel-Himmel Mündels Fürbitte - Sachwalters Seligsprechung - ein Beitrag von Ö 1 am 24.1.

24.1. - Radiokolleg Oe1 9 Uhr ein echtes Geburtstagsgeschenk von Oe1 an Rosy: In Kürze folgt Heiligsprechung der Gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen, die sich so rührend um ihre MÜndel-Innen kümmern....

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Diese Sendung Ö 1 - Radiokolleg Integrieren (von Mündeln, Obdachlosen, Schizophrenen und anderen AußenseiterInnen) ist ein echtes GEBURTSTAGS-GESCHENK vom Orf an mich. Frau Doktorin Marg. A.(Fürsprecherin von 1000en Mündel-Innen) versammelt um sich in Wien 6 eine illustre Schar von Mündeln und ObdachlosInnen, Schizophrenen, ParanoikerInnen (sie glauben dass J.H. ermordet wurde) Menschen mit amtlich/ gutachterlich bestätigtem Selbstfürsorge-Defizit und anderen DelogiertInnen - Österreich als Vorbild-Land für die Integration von Mündeln (siehe dazu Publikationen von Johannes Schütz) - Frau Dr. A. Als die UTE BOCK der Kurandinnen - es folgt in Kürze die Heiligsprechung für die Sachwalter-Kanzleien...der Antrag in Rom scheint bereits gestellt zu sein...HÖRENSWERT - Prädikat-NACHHÖRENSWERT


https://oe1.orf.at/programm/20190124

https://oe1.orf.at/programm/20190124

Innovativ denken und handeln (4). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek
Das politische Klima in Österreich ist angespannt. Im Brennpunkt der Diskussionen stehen die Rechte und Pflichten von Asylsuchenden. Scheingefechte, sagen die einen. Denn laut statistischem Zentralamt ist die Zahl der Asylsuchenden mit rund 95 000 Menschen wesentlich geringer als die während der Balkankriege. Da suchten mehr als doppelt so viel Menschen in Österreich Schutz und Hilfe. Ein ernstes Bedrohungsszenario, sagen die anderen. Doch auch hier bieten die Fakten ein anderes Bild. Im Herbst veröffentlichte das Innenministerium die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 und dokumentierte, dass die Anzahl der angezeigten Delikte in den Bereichen Wohnraumeinbruch und Gewaltdelikten abgenommen hat. Beides Themen, die immer wieder mit Migranten oder Asylanten in Zusammenhang gebracht werden. In anderen Worten: unser Lebensraum ist so sicher wie noch nie. Doch die angeheizten Debatten in den sozialen Netzwerken phantasieren Bedrohungsszenarien. Was sind nun Fakten? Was sind Mythen? Dem Thema haben sich Wissenschaftler der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angenommen und gängige Behauptungen mit wissenschaftlichen Mitteln überprüft.
Wie kann und sollte sich das Zusammenleben unterschiedlicher Interessensgruppen gestalten? Noch funktionieren österreichische Städte als Gemeinwesen. Arme und reiche Viertel sind durchlässig. Und bei kulturellen Großveranstaltungen treffen sich Menschen unterschiedlichster Biographien und feiern miteinander. Diese soziale Kompetenz ist ein Kulturgut. Sie bedeutet, dass Menschen in der Lage sind, Unterschiede wahrzunehmen, sie als solche gelten zu lassen und dieses Fremde, Andere in das eigene Leben zu integrieren. Fehlt der gemeinsame Begegnungsraum, wird getrennt, separiert und weg gesperrt, führt die Begegnung mit dem Fremden zu Angst und Aggression. Separieren oder Integrieren? Von dieser Frage wird die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Zukunft maßgeblich abhängen.

Donnerstag, 17. Januar 2019

Thomas Bernhard: HOLZFÄLLEN Versuch einer Entmündigung

in memoriam Thomas Bernhard - Entmündigung von Künstlern - Entmündigungspraxis in Österreich 80-er Jahre 

HOLZFÄLLEN Eine Erregung - zur Situation der österreichischen Justiz-Kunst Mitte der 80-er Jahre



Inhalt:
Das Ehepaar Auersberger veranstaltet ein „künstlerisches Abendessen“ und lädt dazu Freunde, Bekannte und einen Burgschauspieler ein. Die Gesellschaft unterhält sich gut, alleine der Ich-Erzähler langweilt sich. Der Burgschauspieler lässt auf sich warten, und die Gesellschaft wird zunehmend betrunkener. Der Erzähler reflektiert auf dem Ohrensessel seine ihm immer nichtiger erscheinenden Beweggründe, überhaupt der Einladung des Ehepaars Auersberger gefolgt zu sein, und merkt, dass er für die Personen dieser Gesellschaft, von denen er die meisten über Jahre hinweg nicht mehr gesehen hat, nichts als Abscheu empfindet. Die Langeweile wandelt sich mit zunehmender Stunde zu immer exzessiverer innerer Erregung, die schließlich zum abrupten Aufbruch führt.
Die Veröffentlichung von Holzfällen löste einen Skandal aus, der die Verkaufszahlen des Buchs in die Höhe trieb, nicht zuletzt deshalb, weil sich ein Bekannter und früherer Freund Bernhards, der österreichische Komponist Gerhard Lampersberg, in der Figur des Herrn Auersberger zu erkennen glaubte und Ehrenbeleidigungsklage einreichte. Das Urteil des darauf folgenden Prozesses verfügte die Beschlagnahmung der gedruckten Exemplare. Überraschenderweise zog Lampersberg jedoch kurze Zeit später die Klage zurück. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll eine außergerichtliche Einigung erzielt worden sein. Im Zeit-Magazin äußerte sich Lampersberg zuvor folgendermaßen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Holzf%C3%A4llen

„Er ist ein total einsamer Mensch, fast wie ein ausgestoßener Mensch. Seine Reaktion, alles, was er schreibt, ist die eines Ausgestoßenen. Ich bin das Gegenteil. Ich bin mittendrin. […] Ich find’ das wahnsinnig komisch, in Wirklichkeit muss ich eh nur lachen.“



Holzfällen ist damit neben Heldenplatz eines der skandalträchtigsten Werke des österreichischen Autors.
Der Autor Thomas Bernhard hat gesehen, wie seine Bücher unter POLIZEIGEWALT (siehe dazu Fall Lucona von Hans Pretterebner) aus den Buchhandlungen entfernt worden sind, und ist VÖLLIG WEHRLOS.

Der Autor wartet auf eine Stellungnahme des GERICHTS. Eine solche Stellungnahme kommt nicht. Erst sechs Wochen (in Worten SECHS Wochen) nach der Beschlagnahme bekommt der Autor eine Vorladung vor Gericht, daß am 9. November 1984 eine Verhandlung gegen ihn anberaumt ist.
Der Autor war dem Gericht 6 Wochen lang nicht die geringste Mitteilung wert.
DER AUTOR ist von der österr. Justiz ZUM UNMÜNDIGEN GEMACHT WORDEN....(na da schau her...)
Das GERICHT, das die Beschlagnahme vorgenommen hat und damit dem AUTOR NICHT WIEDER GUT ZU MACHENDEN SCHADEN zugefügt hat, hat in gröbster Weise gegen die Rechte des Autors verstoßen. In keinem anderen Land Europas, die Ostdikaturen ausgenommen (da schau her...), wäre, das weiß ich, eine solche Vorgangsweise möglich.
Vielleicht ist es in ZUKUNFT die Aufgabe der Literaturkritiker (innen) in diesem Land, ähnlich Dargestellte (es gibt wohl einen Zusammenhang zwischen dem Suizid der Choreographin Elfriede Slukal (1922–1976) und dem heuchlerischen Getue des Musiker-Ehepaares Lampersberg....)
auf ihre dargestellte Ähnlichkeit aufmerksam zu machen und die Urheber dieser Darstellungen vor GERICHT zu bringen. Und vielleicht ist es in ZUKUNFT auch die Aufgabe der JUSTIZ, geschriebene Kunstwerke zu beurteilen und von Fall zu Fall leichtfertig, ja BLIND auf (zu entmündigende) Autoren einzuschlagen mit einer radikalen BESCHLAGNAHME, wie sie es beim HOLZFÄLLEN üblich ist (Bäume werden geschlagen um Bücher zu produzieren, die dann wieder beschlagnahmt werden...) Thomas Bernhard, FAZ, 15.11.1984


Kommentar (nicht trampelhaft gemeint) 

Und die Moral von der Geschichte: in den 1980-Jahren hat die versuchte Entmündigung eines Autors die Verkaufszahlen in die Höhe getrieben (vgl. dazu Hans Pretterebner: Fall Lucona) - Heute ist die Sachlage und juristische Lage etwas anders, weil einerseits die Menschen ungebildeter sind und andererseits moderne Kommunikationstechnologien zur totalen Verblödung, Verblendung und immer neuen Egoismen anregen.....(die anderen sind scheißegal...) auch die Vertuschungsmechanismen sind gleich geblieben - nur kann man heute einfach per Mausklick eine Website offline stellen...(viel einfacher als 1000e Polizisten in Buchhandlungen schicken)

Holzfällen

eine schonungslose Analyse der verlogenen Gesellschaft und Möchte-Gern-High-Society - ein Thomas-Bernhard vom Feinsten: Einladungen als Erpressungen 

Kritik 

Er hatte sich geschworen, diese Leute nie wieder zu sehen. Und doch: Er läuft ihnen direkt über den Weg. Und doch: Er schafft es nicht, die Einladung zum künstlerischen Abendessen abzulehnen. Und so sitzt der Erzähler des Abends im Ohrensessel der Musikerfamilie Auersberger und steigert sich in eine Schimpftirade, in der er mit Unerbittlichkeit und Schonungslosigkeit gegen Mittelmaß und Dilettantismus wettert.Holzfällen wurde zum Skandalroman der 80er Jahre. Durch einstweilige Verfügung in Österreich verboten, avancierte der Roman zum Bestseller. In Thomas Holtzmanns Lesung stellt er sich als das dar, was er ist: ein literarisches Meisterwerk. (Laufzeit: 7h 50)



Montag, 14. Januar 2019

wie missbrauchsopfer gegeneinander ausgespielt werden und andere einritzungen

Neue Erkenntnisse: IN EIGENER SACHE (BETRIFFT: Mein Engagement gegen SW-Missbrauch) Schön langsam durchschaue ich die Methoden, die gegen mich angewandt werden: 1. Isolation des target (in jeglicher Hinsicht) 2. Divide et impera (Opfer von Missbrauch, die sich solidarisieren wollen, gegen einander aufhetzen, Opfergruppen spalten) Immer wieder bekomme ich Droh-Emails von Personen, die behaupten, dass sie mich klagen, weil ich angeblich irgendwelche Texte von ihnen kopiere (ohne die Quelle anzugeben) 3. Drohanrufe/ Droh-SMS: sind von mir alle gespeichert als Tondokument und in einigen Fällen an BVT und Eurofighter-U-Ausschuss weiter geleitet worden (ein Freund von mir sagte: Ich soll sie derweil nicht online stellen, weil sich ohnehin die betroffenen Politischen Parteien darum bemühen werden, diese StalkerInnen etc. zu "neutralisieren" - wie das neuerdings heißt 4. Man will mir auch eine Falle stellen, indem man mich auffordert, die Konto-Nummer eines Spendenvereins für Mündel (den ich NIE hatte) anzugeben...um mir dann illegale Spendenaufrufe nachweisen zu können....Aber Warnung: Während 10 Jahre Entmündigungsfolter (Grundausbildung Klosterschule) habe ich gelernt, zurück zu schießen...(ohne Waffen) Es ist alles gespeichert und wie die Klage von Dezember 2015 gezeigt hat, ist die Justiz an mir nicht interessiert - schon gar nicht mich zu verurteilen (in einer Art Täter-Opfer-Umkehr) Ich möchte einfach nur wie der typische Österreicher meine RUHE haben vor diesen Wahnsinnigen, die glauben, dass sie durch irgenwelche Internet-Denunzierungen mich fertig machen können. Ich habe mir eine Ritter-Rüstung angezogen (Eph 6) Danke für Euer Verständnis!!!! Es ist wirklich nervig, mich mit so dauermanischen Entmündigten und Nicht-Entmündigten auseinander setzen zu müssen......Ich hoffe, dass die neue Regierung im Burgenland bessere Wege geht, um solche StalkerInnen zu "neutralisieren" - ansonsten muss ich die Ton-Dokumente wirklich öffentlich machen: Divide et impera (ich hatte seit meinem 13. Lebensjahr LATEIN meine Herrschaften und den besten Latein-Professor aller Zeiten!)

Bildergebnis für divide et impera


obwohl andere Mündel auch dieses Texte posten und als Agents provocateurs verwendet werden (es wird hier also ein sehr dilettantisches Divide et impera-Spiel betrieben - unterstes S-Niveau)

http://so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=61&aid=9374&page=4&fbclid=IwAR29L01s4jWBtUgvbk89ZRrxW7az6a_JFNJhNCfvStPFMtatBKZOnGoytwc

 Gesendet: Freitag, 05. Januar 2018 um 09:51 Uhr
Von: alexandra@ceiberweiber.at
An: johannes.schuetz@mediaconsulting.at, Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

siehe facebook: » https://www.facebook.com/sonja.../posts/1532214930167598

Aus gegebenem Anlass: Leopold Mayer aus Röhrapoint 9 in Pöchlarn, hatte einen jahrelangen Kampf hinter sich nachdem er als rüstiger Pensionist bis zum 83. Lebensjahr behördlich genehmigt seine umfassende Landwirtschaft noch völlig alleine führte und von heute auf morgen aber - trotzdem er seine Bankgeschäfte noch alleine erledigen und seine Fahrzeugen lenken konnte - in Pflegestufe 6 gesteckt, besachwaltert und entmündigt wurde. Jahrelanges Martyrium, Gefangenschaft und Dahinsiechen begann damit Dritte sich an seinem Vermögen bereichern und ihn gezielt mit Medikamenten, zig Attacken und Einweisungen früher ins Jenseits befördern konnten als dem widerstandsfähigen und schlauen, aber eben enteigneten Urgestein und Original Poidl Mayer entsprach. Drei Tage vor seinem Tod erließ der - vor kurzem verabschiedete - Justizminister (nach 30 Jahren) endlich die Neuregelungen im Sachwalterschaftsgesetz, das dem ehemaligen und betagtem Landwirt zu Lebzeiten helfen hätte können, zwei Wochen nach seinem Tod wurde endlich auch das neue Erbrecht seitens des Justizministers erlassen. Kurz vor und nach seinem Tod begann man nach jahrelangem Baustopp endlich auch mit der letzten Etappe des Autobahnbaus kurz vor Pöchlarn, der über Mayers Liegenschaften führte, die sehr wertvoll waren und für die man ihm zu Lebzeiten schon Unsummen bot, der Bauer aber nicht verkaufen wollte. Den Zuschlag machte übrigens u.a. der (Ex-)Bürgermeister (bzw. seine Biogas), der seit Jahren schon hinter Mayers Liegenschaften her war, zu Lebzeiten als Hauptfeind des Pensionisten galt und dem Poidl als Allerletzten jemals was verpachtet oder verkauft hätte. Mit einer Sachwalterschaft aber geht auch das. Welch sonderbare Zufälle also so knapp rund um den plötzlichen Tod des 84Jährigen, der auch ein Jahr zuvor zu Neujahr nur knapp dem Zeitlichen entging, weil ich ihn damals (verwahrlost und gefährdet von der Pflegerin und vom Sachwalter bzw. dessen Gehilfen, der sich gegen den Willen des alten Mannes in sein Haus eingenistet hatte) noch gerade rechtzeitig aufgefunden hatte. Einige Wochen vor seinem Tod besuchte ich Poidl nach über einem halben Jahr spontan (nachdem man mich ein Jahr zuvor via Morddrohungen und Öffentlicher Berichterstattung verhetzt und die Tiere und mich aus dem Dorf getrieben hatte/zur Erinnerung anbei Auszüge aus der ORF Reportage bzw. Tatsachen und Bilder, die der Rundfunk nicht gezeigt hat) und wieder gab er mir zu erkennen, dass er unter der Geiselhaft schwer leide und Angst habe draufzugehen. Unzählige Rekurse, auch von ihm persönliche, und auch - als er bettlägerig war - mündliche Audio-Botschaften und Rekurse gegen die Besachwalterung, gegen die Freiheitsberaubung, gegen den Medikamentenmissbrauch, gegen Körperverletzung etc. an alle Abteilungen der Justiz (BG, LG, Sta, VAW bis hin zum Justizminister persönlich) wurden zwei Jahre lang ignoriert und nicht gehört obwohl alleine schon der offensichtliche Sozial- und Pflegeskandal neben dem Erbschaftskrimi (an dem die - damalige (!) - NÖ Machtpolitik partizipierte) und der Tierquälerei mehr als genug Beweise und Bände sprachen. Über zwei Jahre habe ich - wie wohl jeder Mensch, der großes Unrecht an Schwächeren und Hilfsbedürftigen wahrnimmt - helfen können ihm vor noch mehr Leid und dem vorzeitigen Ableben zu bewahren. Nach mir hatte er niemanden mehr, der ihn schützte und so musste er alleingelassen mit seinen Peinigern und wissend, dass man ihn bei der nächsten Gelegenheit "vertschüssen" werde, in dieser Gewissheit und täglichen Angst davor tatsächlich dann unerwartet und plötzlich sterben. Das nochmals Tragische daran: Poidl ist kein Einzelfall in Österreich. Im Zuge meiner Hilfe für ihn und Recherchen erreichten mich damals mehrere Menschen und Hilfesuchende, die angaben, dass selbst die Volksanwaltschaft dieses Unrecht zuließ und sie verloren und ausgeliefert und auch in steter Todesangst (wie Poidl) vom Staat entmündigt und enteignet wurden. Trauriger Sozialstaat Österreich.

Ja mei, was war, das war und was ist, das ist. Man kann nur hoffen, dass die neue Regierung es besser und anständiger macht!?! 🤔🤔🤔


 
 
 Dg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet 
Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!
Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?
Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.
Mit freundlichen Grüßen 
Sonja Resch

email am 10.1.2019 

zu diesen Drohmails stellen sich einige Fragen (abgesehen davon dass sie ein Jahr später kommen ....


Rosemarie Hoedl wie kann ich einen SW-Missbrauch (oder vermutlichen SW-Missbrauch) zur eigenen Sache machen? Warum wird immer erst ein Jahr später mit Klage gedroht (ist der dilettantismus eine neue Krankheit die sich hier im BEREICH SW ausbreitet?)
Verwalten


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Rosemarie Hoedl einmal nennt sich dieses Pseudonym Sonja Resch - dann wieder Sonja Reschelberg ...oder Raschelberg ....wirklich einzigartig! Man merkt es ist FASCHING-s_ZEIT....wir haben ja sonst wenig zu LACHEN....

Anmerkung: Da wird wohl jemand vor dem zu erwartenden Urteil in Graz (Steiermark) in einem großen Prozess ganz schön nervös.....Immerhin bin ich noch SEHR GEEHRT und LIEB (Frau B. spricht mich bei ihren Stalking-Anrufen nur mehr mit FRAU H...an oder schreit mich an....) 

Gesendet: Mittwoch, 09. Januar 2019 um 10:20 Uhr
Von: so.re@gmx.at
An: Rosemarie.Hoedl@gmx.at
Betreff: Stellungnahme Irreführung und Publikation
Sg. Frau Hödl,
nur durch Zufall erfahre ich ca. ein Jahr später, also vor kurzem, dass Sie - wie Frau Alexander Bader dies angibt - meine Infos bzw. Text zur Geschichte mit dem entmündigten Bauern aus Pöchlarn zur eigenen Sache gemacht und ohne mein Wissen an viele namhafte Dritte aus dem Bereich Medien, Justiz, Politik geschickt und sogar auf Justiz-Plattformen veröffentlicht haben. Und zwar mit Titel und Betreff: Bauer von Sachraubwaltermafia getötet

Liebe Frau Hödl,
dass man zum einen für die gute Sache oder hilflose Menschen kämpft, ist das eine und sehr löblich, dass man aber ungefragt anderer Menschen Texte mit fremden Titeln versieht und publiziert und dann diesen Menschen damit schadet, ist das andere und sehr verwerflich. Wie passt das zusammen?!

Sie haben mir definitiv und nachhaltig damit geschadet. Wollten Sie das? Warum haben Sie das gemacht? Welchen Vorteil hatten oder haben Sie dadurch?

Ich erwarte mir umgehend nicht nur eine Erklärung sondern auch eine Richtigstellung und Schadloshaltung vor Dritten, denen Sie diese Infos übermittelt haben und eine Löschung aus den Portalen.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Resch


Kommentar: sehr bauerntrampelhaft geschrieben - wirklich wahr