Wenn der Sachwalter
die Eigenheim-Versicherung nicht bezahlt
Sachwalterschaftsmissbrauch am Bezirksgericht Wien-Hietzing
Jane Bürgermeister an das Bezirksgericht Wien-Hietzing - aus einem Rekurs betreff Kurator-Bestellung Verlassenschaft und Entmündigung von Dr. Matthias Bürgermeister
Sachwalter Mag. H. war verpflichtet, eine
Eigenheim-Versicherung für die Liegenschaft, 1130 Wien, Nästlbergergasse xx,
während der gesamten Zeit des Verlassenschaftsverfahrens aufrechtzuhalten, so
dass Gefahren wie Feuer, Küchenbrand, Wasserrohrbruch oder Sturmschaden, Sturm
und Haftpflicht abgedeckt gewesen wären.
Aber das Haus 1130 Wien, Nästlbergergasse xx, mit einem Wert
von mindestens 500.000 Euro war von 11.11. 2009 bis 12.04.2010 nicht
versichert!
Einem Schreiben von Uniqua mit Datum 11.11.09 ist zu
entnehmen, dass Sachwalter Mag. H. von der unzulässigen KÜNDIGUNG der
Eigenheim-Versicherung für die Nästlbergergasse ungefähr zwei Wochen nach dem
Tod meines Vaters wusste.
Der Sachwalter Mag. H. hat von dem Risiko einer aufgelösten
Eigenheimversicherung ebenso wissen müssen wie die Richterin am Bezirksgericht
Wien-Hietzing.
Ich – Jane Bürgermeister – bewirkte die Wiederherstellung
der Versicherung am 12. März 2010, als ich davon zum ersten Mal vom Sachwalter
erfuhr.
Der Sachwalter und „Rechtsanwalt“ Mag. H. teilte mir
mündlich im Rahmen meiner Erbantrittserklärung mit, dass die Versicherung
gekündigt gewesen war. Er beauftrage mich, die Versicherung wieder
herzustellen.
Ich habe das getan in einem Telefonat mit Frau Heinemann in
der zuständigen Abteilung in UNIQUA wie Emails belegen.
Vier Monate lang über den Winter – von November 2009 bis
März 2010 – als dem Haus schwere Schäden durch Schneedruck und Sturm drohten,
war das Haus nicht versichert. Die Bezahlung des Schadens aus eigener Tasche
hätte zum finanziellen Ruin führen können.
Der Sachwalter Mag. H. ist dazu verpflichtet, eine
unzulässig durchgeführte Kündigung als solche wahrzunehmen und sofort
rückgängig zu machen, das heißt, in dem Moment, als er den Brief von UNIQUA vom
11.11.2009 erhalten hatte. Die Richterin Lauer ist außerdem dazu verpflichtet,
ausreichende Kontrolle der Leistung von Sachwalter Mag. H. auszuüben, um so
Fehler (in der Sachwalterschaftsführung) zu erkennen und zu korrigieren.
Außerdem hat Sachwalter Mag. H. die Verpflichtung, uns (den
Angehörigen des Mündels) ausreichende und akkurate Information zu geben. Der
Sachwalter (und die Richterin) hätten uns, den Erben, mitteilen müssen und zwar
auch schriftlich, dass das Haus nicht versichert war und uns über die
Unzulässigkeit der Kündigung von einem meiner Brüder informieren müssen, wenn
sie ja selbst nicht in der Lage waren, die Versicherung wieder herzustellen.
Selbst dann, als Sachwalter Mag. H. mir über die wahren
Tatsachen über die Versicherung im März 2010 berichtete, hat er mir falsche
Information darüber gegeben, wie die Versicherung wiederherzustellen
gewesen wäre.
Der Sachwalter beauftragte mich sofort, für eine neue
Versicherung zu sorgen. Er überreichte mir einen Brief von UNIQUA mit dem Namen
von Herrn Walter Schmidsberger.
Er sagte mir, wenn das Haus nicht sofort wieder versichert
wurde, würde der Fall zurück an das Gericht überreichen und er deutete auf die
Möglichkeit einer ZWANGSVERSTEIGERUNG durch das Gericht.
Am 11. März (2010) rief ich Herrn Schmidsberger von UNIQUA
an. Wir besprachen den Fall. Ich erklärte ihm, dass es nicht um das Kaufen
einer neuen Versicherung ging, sondern um das Rückgängig-Machen einer
unzulässigen Kündigung einer bestehenden Versicherung.
Herr Schmidsberger fragte in der Rechtsabteilung nach,
erkannte, dass ich Recht hatte und setzte mich in Verbindung mit einer Frau
Heinemann. Sie hat die unzulässig von einem meiner Brüder gekündigte
Versicherung sofort reaktiviert und rückwirkend gemacht.
In einem E-Mail – Datum 12. März 2010 – informierte ich
Sachwalter Mag. H., dass ich die Versicherung reaktiviert habe. Nach einem
Anruf von mir hat Frau Heinemann (UNIQUA) die Versicherung wieder reaktiviert
und rückwirkend gültig gemacht.
- B. Die neue Versicherung
Die neue Versicherung (Rate)für das Haus 1130 Wien,
Nästlbergergasse xx, war am 1.Juli 2010 fällig.
Die Akteneinsicht am 28. Juni 2010 erlaubte es mir zu
erkennen, dass Sachwalter Mag. H. NICHTS unternommen hatte, die neue
Versicherung rechtzeitig zu bezahlen oder uns rechtzeitig von der
NOTWENDIGKEIT, die Versicherung zu bezahlen, mitzuteilen.
Ein Beleg beweist, dass ich – Jane Bürgermeister – die neue
Versicherung am 29. Juni 2010 in bar bezahlt habe – und zwar sofort, nachdem
ich feststellte, dass Sachwalter Mag. H. und die Richterin Lauer wieder ihren
Verpflichtungen in Bezug auf die Eigenheim-Versicherung nicht nachgekommen
waren.
Hätte Sachwalter Mag. H. keine Mittel dafür gehabt, die neue
Versicherung zu bezahlen, wäre es seine Pflicht gewesen, die Erben darüber
rechtzeitig zu informieren und uns (die Erben) darauf aufmerksam zu machen,
dass wir die neue Versicherung unbedingt rechtzeitig bezahlen müssen.
Die Behauptung von Mag. Lauer, die den Gerichtsbeschluss vom
23. Juni 2010 begründen soll, dass ich und meine Brüder über die Aufnahme der
neuen Versicherung zerstritten waren, ist schlichtweg falsch. Wir hatten gar
keine Gespräche oder E-Mail-Kommunikation über die neue Versicherung geführt,
weil wir darüber nicht informiert waren.
Mag. Lauer (Richterin Bezirksgericht Wien-Hietzing) hat also
nichts unternommen, um diesen drohenden Schaden abzuwenden. Ihr Beschluss vom 23.6.2010 zeigt, dass die Richterin Lauer wusste, dass die neue Versicherungsprämie von 396 Euro dringend zu bezahlen gewesen
wäre.
Statt ihren Verpflichtungen nachzukommen und die bestehenden
Mittel auf dem Konto des verstorbenen Vaters dafür zu nutzen oder uns darüber
zu informieren, beschränkte sich Mag. Lauer darauf, uns als Erben
inkorrekterweise als UNFÄHIG in ihrem Beschluss darzustellen.
Ein Streit unter Erben – selbst, wenn wir uns gestritten
hätten – entlässt sie nicht aus der Pflicht, für die neue Versicherung zu
sorgen.
Ich – Jane Bürgermeister – habe sofort selbst im Alleingang
gehandelt, als ich den drohenden Schaden verstand und die neue
Versicherungsprämie umgehend in bar bezahlt, so dass das Haus lückenlos
versichert war! Ich habe meinen Brüdern das auch sofort mitgeteilt!
Ende Zitat, Schreiben von Jane Bürgermeister an
Bezirksgericht Wien-Hietzing, Eingangsstempel BG Wien-Hietzing 9. Juli 2010
Kommentar: Wie
auch im Falle der Frau Elisabeth H. (Hausbesitzerin in Wien-Hernals und
Hofratswitwe nach einem Hofrat der Finanzlandesdirektion, der auch Mitglied der
Restitutionskommission war) wird hier im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch
ein KONFLIKT zwischen Erben und Geschwistern, Eltern und Kindern künstlich
hochgespielt, um dem Gericht die Gelegenheit zu geben, einen scheinbar
OBJEKTIVEN SACHWALTER und RECHTSANWALT zu bestellen.
In Wirklichkeit scheint aber das Ziel zu sein, unbequeme
Bürger und Bürgerinnen und ihre Familien im Rahmen von
Sachwalterschaftsmissbrauch in den FINANZIELLEN RUIN zu treiben. Jane
Bürgermeister hatte einen Skandal rund um die Pharma-Industrie aufgedeckt. So
wurde sie zum Ziel und Freiwild gewisser Lobbyisten im Bereich der Pharma- und
Chemiekonzerne.
Es gilt: Bring sie in
die Klapse oder in den Knast, ruiniere sie gesellschaftlich und finanziell,
treibe sie aus dem Land. Es ist in der Tat erschütternd, zu welch willfährigen
Gehilfen Österreichs Bezirksgerichte im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch
geworden sind.
Diese Maxime (Klapse, finanzieller Ruin) galt auch für jene SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum,
die im Auftrag eines Sektionschefs aus dem Finanzministerium und Abteilungsleiter des Bundesrechenzentrums (ihre ehemaliger Vorgesetzter) für elf Jahre rückwirkend entmündigt werden sollte. Der
Sachwalter hat keine Prämien für Haushaltsversicherungen bezahlt. Im September
2012 hatte das BMF-Polit-Mündel einen Wasserrohrbruch in ihrer Wohnung mit
schweren Schäden im Bereich Abstellraum und Bibliothek. Zum Glück zahlte die
Versicherung der Wohnbaugenossenschaft Wien-Süd den Schaden im Bereich
MALERARBEITEN. Den Schaden im Bereich Bücherregale, wertvolle Bücher und
sonstige Einrichtungsgegenstände bezahlte die Haushaltsversicherung DONAU AG
nicht! Warum? Der Sachwalter hatte es verabsäumt, die Prämien der
Haushaltsversicherung seit Beginn der Sachwalterschaft durch Beschluss vom 7.
Januar 2009 (BG Wien-Liesing) zu bezahlen.
Außerdem erhielt das BMF/BRZ-Mündel
im September 2012 eine Mahnung (mit Androhung von gerichtlichem
Exekutionstitel) des Amtes für Jugend und Familie. Die Alimentations-Forderung
lautete: 975 Euro! Der Sachwalter Dr. Martin W. aus Wien-Landstraße hatte sich
geweigert, Alimente zu bezahlen mit der wörtlichen Begründung: „Wenn mich
niemand zu einer Zahlung auffordert, dann bezahle ich auch nicht“.
Durch unzählige Bittbriefe des ehemaligen Polit-Mündels an
die MA 11 (Jugendwohlfahrt Wien) und deren Leiter Mag. Köhler konnte der
Exekutionstitel abgewehrt werden.
CONCLUSIO: Sachwalter von Polit-Mündeln und Auftragsmündeln
(im Bereich Großkonzerne: Jane Bürgermeister hat sich mit der Pharmaindustrie
angelegt, man rächt sich durch die Entmündigung des Vaters und treibt die
Familie so in den Ruin) haben offensichtlich den Auftrag, Mündel, ihre
Angehörigen und Erben mit allen Mitteln in den finanziellen Ruin zu treiben:
Nicht bezahlte Haushalts- und Eigenheimsversicherungs-Prämien bieten die beste
Gelegenheit, Suppressive Persons, Personen, die sich mit Konzernen angelegt
haben, finanziell zu ruinieren und ihnen die Existenzgrundlage zu nehmen!
Es gilt leider nicht mehr die Unschuldsvermutung! Der
Schaden ist gigantisch.
HOCHWASSER Österreich 2013: Eigenheim- und
Haushaltsversicherungen bieten eine Katastrophenhilfe-Grunddeckung. Das ist in
der Polizze ausgewiesen. Bei Überschwemmungen sind laut UNIQUA bei ab Juli 2009
abgeschlossenen Haushaltsversicherungs-VERTRÄGEN Gebäudeschäden und
Aufräumarbeiten bis zu 16.000 Euro
gedeckt.
Beim AUTO gehen
Hochwasser-Schäden in die Kasko-Versicherung. Die Kasko-Versicherung ersetzt
aber nur den ZEITWERT des Fahrzeugs.
Die Zeitungen berichten: Für die Höhe der Schäden reicht die
Versicherung oft nicht aus! Die Banken (sic!!!) bieten für Hochwasseropfer
jetzt Sonderkonditionen für Finanzierungen.
Soll etwa ganz
Österreich oder halb Österreich in den Ruin getrieben werden? Wer steckt
dahinter?
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