Viele Journalisten und Journalistinnen in allen Medien des Landes bringen oder schreiben Beiträge betreff Standpunkte der Parteien zu verschiedenen Problematiken dieser unserer geschundenen Alpenrepublik Österreich.
Niemand fragt aber die Spitzenkandidaten, ob sie die Massenentmündigungen, Massenentfremdungen zwischen Eltern und Kind beenden wollen!
Niemand fragt, ob Polit-Mündelschaft, ob elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums noch zeitgemäß ist bzw. in der nächsten Legislaturperiode auch in derselben Weise exekutiert werden soll.
Niemand fragt, ob die Zwangseinweisung und Zwangspsychiatrisierung bzw. Zwangsentmündigung von Journalisten, die einst auch im grünen Bundesvorstand waren, noch zeitgemäß ist.
Niemand fragt, ob es rechtens ist, dass Eltern ihre Kinder jahrelang nicht kontaktieren dürfen, dies obwohl sie hohe Alimente zahlen und es einen aufrechten Gerichtsbeschluss darüber gibt, dass sie BESUCHSRECHT zumindest einmal im Monat haben. Eine gendergelenkte Jugendwohlfahrt, die großen Einfluss auf die Justiz in Österreich hat, weiß jeglichen Kontakt zwischen Eltern und Kindern aus fadenscheinigen und rechtswidrigen Gründen zu verhindern (nur weil die JugendwohlfahrerInnen so einen Hass auf Männer haben - aber dafür können ja die armen Kinder nichts)
Stattdessen spielen SPÖ-gelenkte Medien eine angebliche Bedrohung der Frauenministerin durch Väterrechtler hoch.
Also alle Väter, die ihre Kinder sehen wollen, sind rechtsextrem. Das ist eine perfide Unterstellung!
Menschenrechtsverletzungen wohin das Auge blickt.
Wie wäre wohl Altbundeskanzler Bruno Kreisky (1970 bis 1983 "Sonnenkönig" dieser Republik) mit dieser Problematik umgegangen?
Hätte er die Massenentmündigungen und Massenenteignungen in den Pflegeheimen toleriert?
Hätte er die Väterrechtler empfangen oder mit ihnen privat telefoniert?
Hätte er eine Journalistin, die im Auftrag des SPÖ-Kabinettschefs aus dem Verteidigungsministerium zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt und entmündigt wurde, vielleicht sogar im Kaiser-Franz-Josef-Spital besucht?
Hätte er eine SAP-Beraterin, die im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend entmündigt wurde, vielleicht sogar zu seiner persönlichen Beraterin in IT-Fragen und Budgetfragen ernannt?
Hätte er das Arbeitsverbot für Polit-Mündel aufgehoben?
Fragen über Fragen, der Bruno wird im Himmel weinen, der arme Bruno, ebenso wie die Gründerväter dieser Republik Leopold Figl, Julius Raab und Karl Renner (der von Josip Stalin als der "alte Fuchs" bezeichnet wurde) Was ist aus Euch bloß geworden? Ihr lasst die Intelligenz entmündigen? Wozu haben wir eigentlich verhindert, dass JOSIP STALIN nicht in Österreich einmarschiert?
Aus einem E-Mail aus dem Büro der Österreichischen Volkspartei an ein Mündel, früher HTL-Lehrerin für Mathematik und Physik:
Und Vizekanzler Dr. Michael SPINDELEGGER und ÖVP-Gereralsekretär Mag. Hannes RAUCH haben ihn schon getan:
“Sehr geehrte Frau Moschik,
im Auftrag von ÖVP-Obmann VK Dr. Michael Spindelegger und unserem Generalsekretär Hannes Rauch danke ich für Ihre E-Mail.
Leider können wir in Ihrer Sache gar nicht weiterhelfen, weil wir nicht zuständig sind.
Bitte besprechen Sie Ihre Situation mit Ihrem Rechtsbeistand bzw. Ihrem Sachwalter.
Ich bedaure, dass wir keine bessere Nachricht schicken können und wünschen alles Gute!
Mit freundlichen Grüße aus Wien,
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Ursula Kroczek”
Abteilung Politik
ÖVP-Bundespartei
Lichtenfelsgasse 7
Quelle: sparismus.wordpress.com
Scheuen Sie sich nicht, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Henker, könnte man/frau fast sagen. Unglaublich.
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