Donnerstag, 12. September 2013

Anlässlich der Nationalratswahl 2013: Erinnerungen an die Entmündigungswelle im Dezember 2008

Dass weder die Roten noch die Grünen sich lumpen lassen, wenn es um Entmündigung und Entrechtung von Mitwissern, Journalisten, Zeuginnen im Strafverfahren, politischen Gegnern etc. geht, beweist recht anschaulich der tragische Fall der entmündigten und einst hochgeförderten Journalistin Alexandra B. (ehemals im Bundesvorstand der Grünen Österreich und EU-Referentin des Wiener Landtagsklubs der Grünen)

Allerdings ist auch das seit 2002 ÖVP-geführte Finanzministerium nicht zimperlich, wenn es um die Ausschaltung und völlige Entrechtung von lästigen SAP-Beratern aus dem Bundesrechenzentrum geht: 

Das musste die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums Rosemarie H. (Projekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) leidvoll erleben und erleiden. Ihre Entmündigung  und ihr Leidensweg als völlig Entrechtete liest sich wie ein Martyrium im Auftrag ihres ehemaligen Chefs aus dem Bundesrechenzentrum und im Auftrag eines der ÖVP nahe stehenden Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Finanzen:
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Mittels eines fingierten Zahlungsbefehls am Bezirksgericht Wien-Liesing wurde ebenfalls im Dezember 2008 - also kurz nach Angelobung der neuen Regierung am 2. Dezember 2008 - das Entmündigungsverfahren gegen sie eingeleitet:

Fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl zwecks Entmündigung : 18. 9.2008 BG Wien-Liesing 
Am 16. Dezember wurde sie am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Erstanhörung vorgeladen:

Dezember 2008: Plötzlich hatte man es sehr eilig, eine SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum zu entmündigen 

Man hatte es sehr eilig, die Entmündigung schnell durchzuziehen, daher wurde sie am 19. Dezember 2008 (als die Journalistin Alexandra B. zwangsweise in der Psychiatrie interniert wurde) in der Clearing-Stelle des Vereins für Sachwalterschaft vorgeladen: 
15. Dezember 2008: Vorbereitende Einladung zur Mündelfolter: Verein für Sachwalterschaft, Clearing-Stelle 
Bereits am 7. Januar 2009 wurde der Beschluss zur einstweiligen Errichtung einer Sachwalterschaft von Richterin Romana Wieser geschrieben:

Beschluss 7.1.2009: Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter für die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) bestellt 
Am 29. April 2009 "intervenierte" man aus dem ÖVP-geführten Finanzministerium (und Bundesrechenzentrum, wo inzwischen eine Mitarbeiterin aus dem Finanzministerium Geschäftsführerin geworden ist), um die ehemalige SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum für elf Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklären zu lassen.

Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für März 2007, Mai 2005 und 1998 (Obsorgeverfahren) bestellt 

Am 18. Mai 2009 wurde der Beschluss zur dauerhaften Sachwalterschaft für die Akademikerin und ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrum am Bezirksgericht Wien-Liesing finalisiert

Fair Game 67: Beschluss Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen) für eine aufmüpfige ehemalige Angestellte der Finanzverwaltung (Rechenzentrum des Bundes) 

Die Sachwalterschaft (komplette Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit und Entrechtung in allen Lebensbereichen)dauerte von 7. Januar 2009 bis 21. Juni 2011 (Beschluss BG Liesing zur Aufhebung der Sachwalterschaft)

Die Begründung für die Aufhebung der Sachwalterschaft:
Der Sachwalter Dr. W. wolle nicht in Milliardenbetrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum (Projekte HV-SAP, PM-SAP etc.) hineingezogen werden.

Am 18. Oktober 2012 musste das Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums eine Vereinbarung mit dem Ex-Sachwalter unterschreiben, dass sie seinen Namen nicht in abwertender Weise in Internetplattformen nennen darf.
Die SAP AG gehört mittlerweile einer Psychosekte aus den Usa, wie ein weiteres Opfer der Fair-Game-Order aus dem Bundesland Hessen (nach Asien geflohen) mitteilt.

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