Samstag, 11. Januar 2014

Divide et impera: Wie Mündel und Angehörige gegeneinander ausgespielt werden müssen und jegliche Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch im Keim erstickt werden soll

Wie Mündel und Ex-Mündel gegeneinander ausgespielt werden: Divide et impera

Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ), welche bedeutet, man solle ein Volk oder eine Gruppierung in Untergruppen aufspalten, damit sie leichter zu beherrschen bzw. zu besiegen sei. Sie ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete Strategie sehr alt ist und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist. Ende Zitat Wikipedia

Das erfolgreiche Geschäftsmodell mit Massenentmündigungen von alten, reichen Leuten, aber auch kritischen Journalisten, ehemaligen Beamten, Mitwissern und Zeugen in Straftaten und Justiz-Querulanten scheint ja in Österreich zur Zeit ein bisschen in Gefahr.

Daher versucht man jede Selbsthilfegruppe, z.B. auf Facebook, im Keim zu ersticken.

Da werden Mündel gegeneinander ausgespielt, dass es nur so kracht.

Erfahrungsbericht: 

Magistria H. (entmündigt im Auftrag von BMF und BRZ - es gilt die Unschuldsvermutung) berichtet: 

Seit ich im März 2010 die Geschichte meiner Entmündigung im Internet in der erzählerischen ICH-Form mit Künstlernamen zu erzählen begann, gab es zu nächst positive Entwicklungen.

Der Sachwalter wollte die Sachwalterschaft für mich nicht mehr übernehmen. Warum?

Er wollte als ehrenwerter Wiener Rechtsanwalt nicht in den Dunstkreis von Millionen-Manipulationen rund um Österreichs SAP-Budget-Systeme kommen.

Also wurde die Sachwalterschaft mit allen inkludierten Demütigungen beendet. Die Folgen der Sachwalterschaft sind aber fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: „Bankentot“
  2. Stigmatisierung und Verleumdung im wirklichen Leben und auf Internet-Foren

Da wenden sich zum Beispiel scheinhalber Menschen, die Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch geworden sind, an mich um Hilfe.
Frei nach dem Prinzip „Tarnen und Täuschen“ sucht man Hilfe bei mir, nur um Näheres über mich zu erfahren. Vor allem aber werde ich in Bezug auf mein juristisches Wissen wie eine Zitrone ausgepresst und dann als leere Schale weggeworfen. Man könnte auch sagen: Ich werde instrumentalisiert und missbraucht.

Die „Agenten“ sind leider oft recht dumm, verfügen über sehr niedrige Schulausbildung und können nicht einmal einen Satz richtig schreiben, z.B. wird Pädagogik mit weichem B geschrieben oder Caritas mit K also KARIDAS……

Also mit solchen Agenten ist kein Staat zu machen. Auch beim Landesamt für Verfassungsschutz pflegt man ja Beileit mit hartem T zu schreiben, das ist mir seit einer Einvernahme im April 2006 bekannt. Siehe blog „Du sollst kein Beileit wünschen“.

Also das Prinzip ist immer das Gleiche: Die Leute jammern mich an (oft geht das Telefonat auf meine Kosten), bitten mich einen Rekurs an das Gericht zu schreiben (weil sie ja nicht einmal einen Satz richtig schreiben können), machen sich Hoffnung, dass, wenn ich ihren Fall (anonymisiert) auf meiner Website veröffentliche, dass es dadurch Druck aus der Öffentlichkeit gibt und drohen mir dann in weiterer Folge mit KLAGE (die sie sich ohnehin nicht leisten können), wenn ich ihren Namen oder Vornamen bzw. den Vornamen des entmündigten Angehörigen in irgendeiner Internet-Plattform erwähne.

Des Weiteren werde ich auf Facebook als „Boshafte Betschwester“ denunziert, gerade von einer die mich ebenfalls im Bereich Entmündigung im Auftrag der Bundesministerien (Politik) instrumentalisieren wollte und mir Geheimdaten über österreichische Abgeordnete (Die Grünen) zuspielte.

Was soll ich aber mit dieser Information machen, ohne gleich selbst in die Bredouille zu geraten?

Die Instrumentalisierung der Mündel und das gegenseitige Ausspielen der Mündel beim Thema Sachwalterschaftsmissbrauch

JEDER GEGEN JEDEN

Gerade jene Rechtsanwälte, die ein gutes Geschäft mit tausenden von Entmündigten Menschen machen, ohne sich wirklich um diese armen entrechteten Menschen kümmern zu können, fürchten jetzt um ihre Reputation.

Daher mischen auch sie gerne mit beim Denunzieren meiner Person in Internetforen.

Einige Facebook-User haben auch – von wem immer – den Auftrag mich mit der Etikette „Religiöser Wahn“ zu brandmarken.

Andererseits war gerade die Idee „Ich erzähle alles Gott“ wohl auch die rettende Idee, dass ich vor Verleumdungsklagen aller Art bewahrt wurde.

Auch mein von mir frei gewählter Künstlername Barbara von der Habenichtsburg hat mit meiner Biographie und meinen Vorfahren zu tun.
Niemand lernt heute in der Schule, dass die Habsburger von der Schweizer Habichtsburg (heute Habsburg, Schweiz, Kanton Aargau) stammten.
Mein Großvater war angeblich ein uneheliches Kind eines solch verrückten Habsburgers, geboren unehelich (aber mit allen Vorteilen) Ende des 19. Jahrhunderts in Bad Ischl.

Auch das könnte natürlich als fixe Wahnidee und Realitätsverlust von Psychiatern gewertet werden (wird es wohl auch da oder dort).

Das Prädikat „Boshafte Betschwester“ sehe ich ja schon ziemlich positiv. Ich bin zwar ein gläubiger Mensch, aber WEHREN kann ich mich auch.
Die Autorin dieses Prädikats hat natürlich keine Ahnung darüber, welche Ahnung ich über den Hintergrund diverser Netzwerke, in die sie versponnen ist und von denen sie entmündigt wurde, habe.





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