Donnerstag, 14. August 2014

Die 1. Bank macht uns krank - in erster Linie zählen die Mündeln

Man sagt ja, dass Menschen, die sehr viel Böses machen, dieses im Leben auch zurück bekommen. So wird es hoffentlich auch sein mit den arroganten Folterknechten der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen.

MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT - heißt es dort. Die ERSTE Bank (und sie ist nicht die einzige Bank) führt Adressen des Sachwalters auch Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft als private Adresse des ehemaligen Kuranden.

Es besteht auf für Polit-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit. Beim Demütigen von Mündeln sind die Folterknechte der ERSTE Bank Weltmeister. Einige der Bankangestellten der ERSTE Bank dürften Folterausbildungen bei Scientology Österreich und Florida absolviert haben.

Gerade im sogenannten Speckgürtel rund um Wien sind die ERSTE Bank-Filialen voll von Scientologen. Mit Hilfe von REMAX funktioniert die Enteignung von reichen alten Menschen dann so: (siehe auch den Fall der in Auftrag der ERSTE BANK entmündigten jüdischen Millionärin Elisabeth Frimmel http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2012/11/wiener-millionarin-und-schauspielerin.html)

Der Bankangestellte der ERSTE BANK regt bei alten Leuten aus nichtigen Gründen eine Sachwalterschaft beim Bezirksgericht an. Jetzt funktioniert das scientologische Enteignungsmodell perfekt: Innerhalb einer Stunde erstellt der verbrecherische Richter am Bezirksgericht einen einstweiligen Beschluss zur Sachwalterschaft. Das psychiatrische Gutachten ist dann nur mehr Formsache, es gibt auch Fernbegutachtungen von willfährigen Psychiatern (diese kann man wohl nicht als Ärzte sondern eher als Henker bezeichnen).

Somit kann der Sachwalter mit der reichen alten Dame alles machen, also wirklich alles. Man steckt sie in ein Pflegeheim, wo sie dann bald das Zeitliche segnet. Vermutlich finden sich dort auch willfährige Pfleger und Sozialbetreuer, die ein bisschen nachhelfen. Scientologen sind hier wieder willkommen. Warum? Sie sind Satanisten und töten so ziemlich alles, was ihnen in den Weg kommt - nach dem Freiwildgesetz von Ron Hubbard. Außerdem benötigen sie für die teuren Auditingkurse sehr viel Geld, daher machen sie gerne Bankeinbrüche, was aber auffälliger ist, als einen alten hilflosen Menschen im Altersheim zu ermorden, für ein gutes Zubrot.

Die ERSTE Bank und ihre Mitarbeiter scheinen durch ihre merkwürdigen Fortbildungen bei Scientology und auch im Freimaurerbereich an Skrupellosigkeit nicht zu überbieten zu sein.

Wenn man heute durch kroatische Städte geht, dann sieht man sehr oft das LOGO der ERSTE Bank - ebenso wie in Ungarn, wo die ERSTE Bank bei der Bevölkerung sehr unbeliebt ist.

Aber zurück zu Kroatien: Im Sommer 1995 haben die USA den Kroaten geholfen, die Küstengebiete von den Serben zurück zu erobern: Operation Oluja. Auch da war scientologische Brutalität und Satanismus höchst erwünscht.

Die Amerikaner haben natürlich Waffen geliefert in den Kriegen in Ex-Jugoslawien und in österreichischen Banken ist sehr viel Geld gewaschen worden, sehr sehr viel Geld. Ja, Pecunia non olet.

Um zu ihren Milliarden zu kommen, nehmen solche brutalen Banker, wie die von der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen natürlich auch Massenmorde in Kauf. Auch in den höheren Rängen der Freimaurerei regiert ja der pure Satanismus. Die Menschheit muss reduziert werden mit allen Mitteln.

Aber zurück zu dem unglaublichen Sadismus und Satanismus der Bankangestellten bei der ERSTE Bank: Dies spricht für Scientology-Ausbildungen. Gerade Fair-Game-Opfer dürfen ja nach allen Mitteln der Kunst vernichtet werden und wo kann man da besser ansetzen als bei der finanziellen Vernichtung. Der Fisch soll zappeln im Netz, bis er nicht mehr kann, bis er stirbt. Und die Banker der ERSTEN Bank haben ihren Spaß daran, andere leiden zu sehen und sterben zu sehen. Vielleicht geht es ihnen dann aber auch mal so, wenn ihre Sekten-Oberen mit ihnen nicht mehr zufrieden sind oder sie beseitigen wollen, weil sie zu viel wissen oder zu viel Geld privat weg gelegt haben.

Auch bei den "Sculls and Bones" lernt man zu morden, ohne mit der Wimper zu zucken. Eigentlich sind das keine Menschen mehr und vermutlich hat auch die unglaubliche Brutalität, mit der derzeit das Projekt Clear Austria durchgezogen wird, der österreichischen Nationalratspräsidentin Prammer Gesundheit und Leben gekostet.

Derzeit sterben ja in Österreich die Politiker und Manager wie die Fliegen. Es ist furchtbar, es kann in den Jahren des Nationalsozialismus nicht ärger gewesen sein (1938 bis 1945). Adolf Hitler und Ron Hubbard hatten dieselben satanistischen Lehrer: Aleistir Crowley und die Thule Gesellschaft.

Einer der wenigen, der diese Zusammenhänge erkennt, ist der österreichische Sektenaussteiger Wilfried Handl, sein blog ist genial!

Übrigens dürfte die Massenenteignungen, Massenentmündigungen und Massenhinrichtungen ein Teil des Projekts Clear Austria sein: Eine Art Rache an der alten Kriegsgeneration. Man bedenke, dass der jüdische Weltkongress die Scientology-Church 1981 für die Projekte Clear Austria und Clear Germany gekauft hat: Eine riesige Racheaktion mit tausenden von Opfern.



http://www.wilfriedhandl.com/blog/tag/freiwildgesetz/

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