Als Steiermark-Immigrantin erforsche ich nun schon seit 20 Jahren den unglaublichen, abgrundtiefen Hass auf alles Katholische (man darf in manchen Häusern nicht einmal Grüß Gott sagen, was am Lande durchaus üblich ist), der hier in WIEN herrscht.
Die Ursache finden wir in der Zwischenkriegszeit: Ein Prälat als Kanzler (Seipel), Bürgerkrieg 1934 zw. Schutzbund und "christlich-sozialen" Heimwehren, Schüsse auf Gemeindebauten. Der Hass auf die Hausherrn (KAPITALISTEN) war groß, so wie in Frankreich Ende des 18. Jh. der Hass auf die Aristokraten, der Hass der Enteigneten inkl. ius primae noctis (vgl. Hochzeit des Figaro).
Die Zensur war in der Zwischenkriegszeit (1918 bis 1938) nicht so ausgeprägt wie zu Zeiten Metternichs - der ja die gesamten Organisationsstrukturen des Habsburger-Reiches zur Verfügung hatte.
Nun ist die flächendeckende Enteignung via SW und Massen-Immigration ein neuer Grund für eine unglaubliche Revolution in Österreich. Die Vorhut erkennen wir bereits durch zahlreiche Websites der Opfer, begleitet auf Social Media (teilweise zensuriert). Das wird für mich als Systemtheoretikerin noch sehr spannend zu beobachten sein. Obwohl ich als Polit-Mündel selbst betroffen bin, werde ich mich in keinerlei weise an der im Gange befindlichen RE_VO_LU_TION (nicht) beteiligen oder (nicht) beteiligen können - höchstens als empirische Soziologin zur Aufarbeitung der Daten- und Faktenlage.
Die Justizopfer sind ja bereits flächendeckend in der Überzahl - also kann es sich nur um eine Frage der Zeit handeln, bis die Sachwalter, die neuen "HAUSHERREN" entmachtet werden.
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2006/04/vorladung-beim-landesamt-fur.html
http://www.diesachwalter.at/index.php/vorstand
http://www.ediktsdatei.justiz.gv.at/edikte/ku/kuedi7.nsf/0/b6ed168fda106e62c1257e59003c6c71!OpenDocument
http://www.sachwalterschaftsmissbrauch.com/Linksprob.html
Als Steiermark-Immigrantin erforsche ich nun schon seit 20 Jahren den unglaublichen Hass auf alles Katholische, Christliche, der hier in WIEN herrscht. Die Ursache finden wir in der Zwischenkriegszeit: Ein Katholischer Prälat und Priester als Kanzler (Seipel), Bürgerkrieg 1934 zw. Schutzbund und "christlich-sozialen" Heimwehren, Schüsse auf Gemeindebauten.
Der Hass auf die Hausherrn (KAPITALISTEN) war groß, so wie in Frankreich Ende des 18. Jh. der Hass auf die Aristokraten, der Hass der Enteigneten inkl. ius primae noctis (vgl. Hochzeit des Figaro).
Die Zensur war in der Zwischenkriegszeit nicht so ausgeprägt wie zu Zeiten Metternichs - der ja die gesamten Organisationsstrukturen des Habsburger-Reiches zur Verfügung hatte. Nun ist die flächendeckende Enteignung via SW, Entmündigung und Massen-Immigration ein neuer Grund für eine unglaubliche Revolution in Österreich.

Leverage-Effekt:
WANN und ab welchem Zeitpunkt das Fass zum Überlaufen gebracht wird, der Hass auf Pflegschaftsrichter, AktengutachterInnen, SachwalterInnen, PolitikerInnen so groß wird, dass sie entmachtet werden....das wird für mich als Systemtheoretikerin noch sehr spannend zu beobachten sein.
Obwohl ich als Polit-Mündel selbst betroffen bin, werde ich mich in keinerlei weise an der im Gange befindlichen RE_VO_LU_TION (nicht) beteiligen oder (nicht) beteiligen können - höchstens als empirische Soziologin zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Revolution gegen die Sachwalter (Leverage-Effekt).
https://sparismus.wordpress.com/mundelkunst-made-in-austria-version-1-0-130617/
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2016/02/leidenswege-osterreichischer-mundel.html
https://hotandrash.wordpress.com/tag/anna-maria-hammer/
https://www.fischundfleisch.com/lassy/wahnsinn-zum-quadrat-oesterreich-massiv-gefaehrdet-16138
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2013/03/das-honorar-des-sachwalters-berechnet.html
http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/
https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution#1789_.E2.80.93_ein_vielschichtiges_Revolutionsjahr
1789 – ein vielschichtiges Revolutionsjahr
Im Allgemeinen Bewusstsein ist 1789 das am engsten mit der Französischen Revolution verknüpfte Jahr, nicht nur, weil es den Beginn eines großen politischen und sozialen Umwälzungsprozesses markiert, sondern auch, weil in diesem Jahr die maßgeblichen Voraussetzungen für das Bewusstsein der nationalen Zusammengehörigkeit aller Franzosen geschaffen wurden. Möglich war dies auch wegen der Mehrgleisigkeit des revolutionären Geschehens, das nach und nach die gesamte Bevölkerung in seinen Bann schlug und bei dem drei Komponenten zusammen- und ineinanderwirkten: die Wendung der Volksvertreter gegen die absolutistische Monarchie, die Erhebung der städtischen Bevölkerung gegen die überkommenen Herrschafts- und Verwaltungsorgane und die Revolte der Bauern gegen das ländliche Feudalregime. Ohne die mit je besonderen Motiven verbundenen Volksaktionen wären die aufklärerisch inspirierten, zu Reformen entschlossenen Vertreter des Bildungs- und Besitzbürgertums mit ihren politischen Vorstellungen 1789 kaum weit gekommen.
EXKURS: STÄNDESTAAT IN ÖSTERREICH
In Österreich bildeten sich nach Ende des Ersten Weltkriegs Heimwehren in einzelnen Gebieten aus verschiedenen lokalen Einwohnerwehren und Selbstschutzverbänden, die sich später auch bundesländerweise zusammenschlossen. Der erste Verband der in Tirol so genannten Heimatwehr wurde am 12. Mai 1920 vom Landtagsabgeordneten der Tiroler Christlichsozialen, Richard Steidle, gegründet. Steidle war zwischen 1920 und 1935/36 Landesführer der Heimatwehr in Tirol, Stellvertreter waren Anhänger oder Mandatare der Großdeutschen Volkspartei. In der Satzung werden vier Programmpunkte erwähnt, der erste war „Schutz der Verfassung und Abwehr jedes Versuchs einer gewaltsamen Verfassungsänderung“, sodann „Schutz von Personen, Arbeit und Eigentum“, „Unterstützung der bestehenden Staatsgewalt bei Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung“ und schließlich „Eingreifen bei Elementarereignissen“. Ebenso wird die „Ausschaltung jeder Parteipolitik“ betont, und als private Vereinigung befasse man sich „nicht mit militärischen Dingen“.[1] Bereits von daher ist zu sehen, dass die Heimatwehr keine Organisation einer Partei, sondern eine eigenständige, politisch rechts stehende Einheit war, die im „Marxismus“, d.h. für Tirol vor allem in der Sozialdemokratie, ihren politischen Feind sah.
LEVERAGE EFFEKT (eigentlich Begriff aus der Wirtschaft) - auch auf soziologische Forschung anwendbar
Der Leverage-Effekt ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei denen kleine Änderungen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. Der Begriff Leverage wird in den Bereichen Kapitalstruktur, Kostenstruktur und bei Derivaten verwendet.
LEVERAGE EFFEKT (eigentlich Begriff aus der Wirtschaft) - auch auf soziologische Forschung anwendbar
Der Leverage-Effekt ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei denen kleine Änderungen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. Der Begriff Leverage wird in den Bereichen Kapitalstruktur, Kostenstruktur und bei Derivaten verwendet.
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