Wahlkabarett zum 15. Oktober 2017 - Nationalratswahl
Mag.a Rose-Marie B. Mündel erscheint mit Sachwalter, psychiatrischem Gutachter und langjährigem Verfahrensbegleiter im Sachwalterschaftsverfahren Herrn JOHANN aus Wien-Hernals
im Wahllokal in Wien-Liesing:
Mag.a Rose-Marie B. Mündel erscheint mit Sachwalter, psychiatrischem Gutachter und langjährigem Verfahrensbegleiter im Sachwalterschaftsverfahren Herrn JOHANN aus Wien-Hernals
im Wahllokal in Wien-Liesing:

Der Sachwalter wird aufgerufen. Er legt der Wahlkommission (dem Wahlleiter) die Bestellungsurkunde der Sachwalterschaft vom Bezirksgericht Wien-Liesing sowie das psychiatrische Gutachten von Dr. Andreas Steinbauer vor.
Die Richterin am BG Liesing hat Rufbereitschaft.
Nun muss die Wahlkommission entscheiden, wer die Wahlzelle mit Mag. Mündel Rosemarie betreten darf.
Der Sachwalter?
Der psychiatrische Gutachter?
Die Vertrauensperson?
Zuvor wird noch am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen: Zufällig hat Entmündigungsrichterin H. Journaldienst. Sie gibt die Verantwortung an Gutachter Steinbauer ab.
Für Gutachter Steinbauer ist es bereits der 500. Termin an diesem hektischen Wahltag zum Nationalrat in Österreich.

Er hat bereits für 499 Mündel in Pflege- und Altersheimen die Stimme abgegeben.
Nach kurzem Studium des psychiatrischen Gutachtens über Mag.a Rosemarie B. MÜNDEL entscheidet die Wahlkommission , dass sowohl Sachwalter als auch der psychiatrische Gutachter die Wahlzelle mit Mag. Rosemarie Mündel betreten dürfen.
Der Reisepass wird nicht verlangt. Er ist ungültig für Mündel.
Laut erklärt der Sachwalter Mag. Rosemarie Mündel wem ( Vorzugsstimme) und welcher Partei sie die Stimme im Regionalwahlkreis geben muss, wem im Landeswahlkreis und welche Partei sie im Bund wählen soll. Zur Sicherheit (um das Wahlgeheimnis zu wahren) wird die Stimmabgabe und der ausgefüllte Stimmzettel von Mag. Hoedl für weitere Gutachten in der Wahlzelle vom psychiatrischen Gutachter fotografiert. A
Da Mag. Mündel Rosemarie geistig behindert ist, kann sie den Wahlzettel nicht unterschreiben und macht mit Hilfe des Sachwalters ein Kreuzerl bei jener Partei, die für die Abgabe der Mündelstimmen an die Sachwalter bezahlt.

Der Sachwalter hat sehr viel Tixo und Klebematerial in seiner Tasche - wo er zur Sicherheit auch eine Schusswaffe parat hat, falls es zu Kalamitäten bei der Stimmabgabe kommt.
Bei der Stimmabgabe vor der Wahlurne warten bereits zahlreiche Fotografen und Journalisten von KRONE; Kurier, ORF; OESTeRREICH, Privatsendern wie PULS 4 und ATV.
Mündel Rosemarie lässt sich zunächst gerne bei der Stimmabgabe mit Sachwalter und psychiatrischem Gutachter fotografieren. Sie ist ja geistig behindert und weiß nicht, was hier abgeht.
Zur Sicherheit wird vor den Fotografen noch das Stimmkuvert drei Mal mit Tixo-Klebeband versiegelt. Der psychiatrische Gutachter und der Sachwalter drücken Stempel ihrer Ordination bzw. Kanzlei auf das Wahlkuvert, um die Gültigkeit der Stimmabgabe der geistig behinderten und psychisch beeinträchtigten Mag. Rosemarie MÜNDEL zu dokumentieren.

Es gibt auch eine Live-Schaltung zur Pflegschaftsrichterin via Skype in das Bezirksgericht Wien-Liesing.
Auf den Sachwalter, den psychiatrischen Gutachtern warten an diesem Wahltag noch hunderte MÜNDEL-Wahltermine. Es besteht große Hektik.
In den Pflegeheimen und Altersheimen der Stadt Wien wartet bereits eine Kommission vom Verfassungsgerichtshof und diversen Sachwalterkanzleien, die die Stimmabgabe für tausende Mündel in den Pflegeheimen und Altersheimen bzw. Behindertenheimen organisieren.
Alle Wahllokale sind via Skype mit den Entmündigungs-Bezirksgerichten in ganz Wien verbunden. Es muss das Wahlgeheimnis gewahrt bleiben - vor allem auch wegen des Tixo-Verbrauchs, der rasant gestiegen ist. Alle Papierfachgeschäfte wie z.B. LIBRO sind gänzlich ausverkauft, was Klebebänder betrifft.
Die Kosten für die Sachwalterkanzleien & Gerichtsgutachter betreff Aufwand (Sonntagsarbeit) und Klebebänder übernimmt freundlicher der Bundesminister für Justiz persönlich und ein russisch-ukrainischer Oligarch namens Firtasch - bzw. werden die Sachwalter-Kosten aus der Firtasch-Kaution (100 Mio für Freikauf) bezahlt.
Nachdem auch vor der Volksschule in Wien-Atzgersdorf hunderte Fotografen und Journalisten aus aller Welt auf Mündel Rosemarie und ihre Wahlbegleit-Personen warten, flüchtet diese mit ihren "Wahlhelfern" (sie musste eine bestimmte Partei im Auftrag des Sachwalters wählen)
unterirdisch Richtung römisch-katholischer Pfarrkirche Wien-Atzgersdorf. Dort verkleidet sie sich im Beichtstuhl (es läuft gerade die Messe).
Unerkannt flieht sie mit den Messbesuchern aus der Kirche.
Alles ist für Mündel Rosemarie sehr peinlich - hat sie doch selbst 2 Mal für den Nationalrat (2008 und 2013) kandidiert.

Ab 2001 war sie selbst in der Wahlkommission tätig.
Die Journalisten aus aller Welt bewegen sich zum nächsten Mündel-Wahlbüro.
Der Verfassungsgerichtshof hat Alarmbereitschaft.
Die Mündelstimmen erkennt man Österreichweit an den zugeklebten Wahlkuverts - der Wahlleiter schreibt zur Sicherheit noch MÜNDEL-STIMME auf das Kuvert. Der Sachwalter und der psychiatrische Gutachter müssen das Wahlkuvert unterschreiben.
MÜNDELSTIMME abgegeben - im Auftrag Sachwalter und psychiatrischer Gutachter.
Das Mündel muss jene Partei wählen, deren Mitglied Sachwalter und psychiatrischer Auftragsgutachter sind.
Siehe dazu Bundesverfassung Österreich - Mündels Wahlgesetz!
Der psychiatrische Gutachter Dr. Steinbauer erhält pro Mündel und Wahlhilfe 3.000 Euro zusätzlich aus dem Firtasch und Silberstein/ Gusenbauer/ Steinberger/ Alijew-Vermögen.

Diese Auszahlung durch das BM für Justiz ist aber Verfassungsrechtlich bis dato nicht gedeckt.
Der Bundespräsident, für den auch eine Sachwalterschaft beantragt wurde, muss das neue Gesetz am Wahltag unterzeichnen - Siehe Rechtswirksamkeit und Rechtsgültigkeit der Unterschrift österreichischen Bundespräsidenten (rückwirkende Geschäftsunfähigkeit - aber nicht Deliktunfähigkeit - wurde beantragt).
Mit freundlichen Grüßen
Mag.a Rosemarie von Mündel-Habichtsburg
(Unterschrift und Wahlstimme nur im Beisein des Sachwalters rechtswirksam)
siehe Sachwalterbestellungsurkunde
14. Dezember 2016
Bezirksgericht Wien-Liesing

Psychiatrisches Gutachten Dr. Andreas Steinbauer 6.6.2016
(Hackenmörder sind leider nicht wahlberechtigt - höchstens als Stimme aus dem Jenseits)

POSTSKRIPTUM:
Mag. Mündel beschließt aus Angst vor Verhaftung durch Mündel-Cobra ins Ausland zu fliehen.
Der neue Bundeskanzler Kurz hat keine Ausbildung und kein Studium abgeschlossen, daher wird es mit dem Mündelwahlrecht weiter gehen wie bisher. Vielleicht bekommt sie bei Silberstein in Tel Aviv Asyl.
Mag. Muendel Rosemarie beschließt an einem 23. des Monats nie mehr zu Gericht zu gehen = Tag der Illuminati.


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