Wien, am 4. August 2019
Inspiriert von Dr.med. Rüdiger Dahlke (Krankheit als Symbol)
Jüngst kaufte ich in der Trafik das Buch
"Die Skandale der II. Republik" Band 1
Von der Lucona bis zur Bawag-Affäre (1977 bis 2006)
Auch wenn dies manchen nicht gefällt, muss ich nochmals auf die ehemalige Journalistin Alexandra B. zurück kommen.
Wie in einem Brennpunkt spiegeln sich in ihr die Schatten der 2. Republik bis 1992 zurück, verstärkt durch ihr Schreibtalent (sie ist doppelter Zwilling und kann daher Wissen extrem gut aufbereiten und darstellen).
Dies gefällt nun manchen Männern nicht - vor allem nicht den Entmündigungs-Regimen Gusenbauer-Darabos, Faymann-Darabos, Bellen-Pilz mit ihren Schatten und dubiosen Anwälten Gabriel L. und Leopold Sp.
Zur Geschichte/Biographie der Alexandra B. finden Sie hier mehr:
Gehen wir zurück in den Januar 2007:
Seit vielen Jahren bekam Österreich im Januar 2007 wieder einen roten Verteidigungsminister: Ein Ritter von der unglücklichen Gestalt, würden ihn manche nennen.
Mag. Hoedl (also ich und nicht mein Schatten) wurde im März 2007 auf der Website peterpilz.at denunziert.
Alexandra B. bekam im selben Monat noch einen Orden: Sie wurde Medienlöwin des Jahres 2007: Preisverleiherin:
Maria Rauch-Kallat. Man beachte den Schatten von Maria Rauch-Kallat: Ihren Ehemann Graf Ali Mensdorf-Pouilly, internationaler Waffenhändler und Beschuldigter im Eurofighter-U-Ausschuss.
Wollte man Alexandra kaufen oder wollte sie einen Job im Verteidigungsministerium. In den Jahren 2001 bis 2008 wurde sie von der SPÖ gefördert mit ca. 220.000 Euro für ein bisschen "Geschreibsel" Beachte: Doris Bures und Norbert Darabos waren Bundesgeschäftsführer der SPÖ.
Norbert Darabos war Wahlkampfleiter von Heinz Fischer beim Präsidentenwahlkampf 2004 gegen Außenminister Benita (die Gesegnete) Ferrero-Waldner.
Was in den Jahren 2007 bis Ende 2008 (Entmündigungen im Dezember 2008) im Fall Hoedl geschah, ist bis ins kleinste Detail von mir dokumentiert worden:
Siehe dazu chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
Von Alexandra B. wissen wir Folgendes:
Nach der Auszeichnung "Medienlöwin" wollte sie zunächst ihren Job als Journalistin an den Nagel hängen. In welchem Zusammenhang dies mit der Ernennung von Norbert Darabos zum Verteidigungsminister steht, ist unbekannt.
Ebenso ist unbekannt, welche Rolle Norbert Darabos bei der Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at spielte.
Im Sommer 2007 werden wir noch einmal auf Alexandra B. aufmerksam: Sie begann ihren Norbert Darabos plötzlich gegen die USA zu verteidigen, weil er gegen den Raketenschild in Tschechien war.
Auffallend ist auch ein Schreiben von Darabos an Frau Alexandra B. im Sommer 2007: Der Minister schrieb: Er möchte sich weiterhin den Zuspruch dieser hervorragenden Journalistin erarbeiten oder dessen würdig sein, ABER NICHTS DAVON, dass er sie kennen lernen wolle oder ihr gar einen Job im Ministerium verschaffen wolle.
Dieser Brief ist der Ausgangspunkt für weitere Konflikte:
Erst am 30. April 2008 gab es wieder ein entscheidendes Telefonat, von dem die Öffentlichkeit auf Ceiberweiber erfuhr:
Kabinettschef Kammerhofer teilte Frau B. mit, dass Darabos glücklich verheiratet sei, worauf sie nach eigenen Angaben 24 Stunden weinte.
Im September 2008 sehen wir bei einem SPÖ-Wahlkampf-Event (SPÖ-Frauen) eine gebrochene Alexandra B.. Sie wirkt auf diesem Foto, als ob sie wochenlang in einem Folterlager oder in der Psychiatrie aufhältig gewesen wäre. Sie hat jedenfalls im Vergleich zu März 2007 stark abgenommen und sieht sehr krank und wahnsinnig aus.
Die Frage ist, WER dieses Foto online stellte: Das Foto zeigt Frau B. am Buffet mit schmuddeliger Hose (wie aus dem Krankenhaus geflohen). Was hat das eigentlich mit dem SPÖ-Wahlkampf zu tun?
Über das weitere Schicksal von Frau Bader erfahren wir auf SAUBERE HÄNDE:
Die SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr vermittelte ihr im Dezember 2008 einen Hausbesuch von Ärzten des Psychosozialen Dienstes in ihrer Buwog-Wohnung am Wienerberg (Hertha-Firnberg-Straße 7)
Diese brachten sie in die geschlossene Abteilung der Psychiatrischen Klinik im Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien-Favoriten. Dort wurde sie laut eigenen Angaben 4 Wochen festgehalten, durch ein Aktengutachten von Dr. Kurt Meszaros entmündigt.
Ihre Mutter war bis August 2010 ihre Sachwalterin, durch Intervention am BG Favoriten durch BMLV wurde dann der berüchtigte Sachwalter Christian Burghardt ihr Vermögensverwalter.
Am 7. Oktober 2015 wurde sie aus ihrer Buwog-Wohnung in Wien10 delogiert. Sie bekam ein Übergangszimmer in einem Caritas-Wohnheim.
Im April 2016 übersiedelte sie nach Lutzmannsburg in einen ausgebauten Dachboden bei Familie R.
Darabos war inzwischen Landesrat im Burgenland geworden und sie sah ihn jeden Tag mit Dienstwagen auf dem Weg nach Eisenstadt fahren.
Der Pflegschaftsakt Alexandra B. wurde von BG Favoriten zum BG Oberpullendorf transferiert.
Im November 2018 schrieb das BG Oberpullendorf in einem Bericht, wo es sich u.a. auch auf den Bericht des Sachwalters Burghardt bezieht, dass Frau B. nach wie vor einen Sachwalter benötige.
Es war ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet worden. Man wollte sie gemäß § 21 STGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher transferieren.
Bereits im Jahre 2012 übermittelte der blogger Dietmar M. dem Nationalrat ein psychiatrisches Gutachten über Alexandra B. (sic) Es gab nämlich mehrere parlamentarische Anfragen des BZÖ zum Kasernenverbot von Alexandra B.
Im Begleitschreiben schrieb M. folgendes: Das Ermittlungsverfahren gegen B. wegen Stalking des Herrn Bundesministers wurde eingestellt.
Der Herr "Bundesminister" und "Landesrat" schwieg in all den Jahren zum Fall B. Er tat so, als ob er sie nicht kennen würde. Mit verschränkten Händen stand er als Landesrat bei allen Veranstaltungen, wo sie ihn fotografierte.
Er konnte mit diesem "Schatten" in all den Jahren nicht umgehen. Darabos wurde über Jahre als Landeshauptmann des Burgenlandes aufgebaut. Diesen Job übernahm nun Landesrat und Ex-Verteidigungsminister Doskozil.
Man hat wirklich alles versucht: Das HNA bezahlte blogger wie Dietmar M. und andere, die Frau B. denunzieren sollten, die psychiatrischen Gutachten und Beschlüsse des Pflegschaftsaktes und der Ermittlungsverfahren wegen Stalking und § 21 STGB auf diversen Internet-Foren publik machten. Frau B. hat sich immer wieder erfangen und sogar 2015 nach ihrer Delogierung und Sperre ihrer Seite "Ceiberweiber" einen neuen blog auf wordpress gestartet, wo sie nun in ihrer Serie Coups 1 bis 48 die Ibiza-Affäre mit tollen links (USA-Bezug) durchleuchtet.
UND NUN SIND WIR WIEDER BEIM SCHATTEN: Diesmal repräsentiert durch Peter Pilz (Kollege von Alexandra aus den 90-er Jahren)
Peter Pilz und Doskozil zeigten Darabos in der causa Eurofighter 2017 an! Alexandra tobte.
http://peterpilz.at99.at/kommentar/1426/peter-pilz-tagebuch.htm
In weiterer Folge verlor Herr Darabos auch seinen Job als Landesrat und ist nun ehrenamtlich Leiter der Friedensakademie Schlaining (sic!)
Ich selbst habe einmal dem Verteidigungsministerium und dem Pressesprecher von Darabos eine Mediation vorgeschlagen. Die Antwort: Man werde mich klagen, man wisse meine IP-Adresse!!!
So viel zum Umgang mit Konflikten. Es zeigt sich völlige Hilflosigkeit aus dem Ministerium.
2014 feierten Norbert und Irene Darabos gemeinsam ihren 50. Geburtstag im Burgenland. Alexandra war nicht geladen.
Zum Schluss zeigte Irene Darabos allen die ZUNGE: "Ätsch ich bin die Gewinnerin". Siehe dazu Fotoserie online veröffentlicht in den Burgenländischen Zeitungen.
Am 30. Juli 2019 schreibt der Vermieter von Alexandra im Burgenland auf Facebook:
3 Jahre und drei Monate. Stress, Zumutungen am laufenden Band, etc. und etc.
Das ist heute zu Ende gegangen.
Schön.
Conclusio:
Mit dem Schatten sollte man sich konfrontieren.
Ich bin neugierig, welche Fälle im Band II "Die Skandale der II. Republik" dargestellt werden.
Der Fall Rosy bzw. B. sicher nicht.
Dennoch: Wenn man den Schatten nicht integriert, so tauchen laufend Websites auf der ganzen Welt auf, die die alten Geschichten, die alten Mordfälle beschreiben.
Ein gutes Beispiel ist hier die Seite Gebirgsterror: Auf den 1. Blick eine Neo-Nazi-Seite eines kranken Gehirns. Es könnte aber auch sein, dass die Morde des isr. Geheimdienstes, der Bonesmen der letzten Jahre hier aus dem Schatten ins Licht geholt werden. Man kann den Autor töten, man kann ihn entmündigen, es werden andere Seiten in Panama, in Moldawien irgendwo auftauchen.
Es drängen gewisse Todesfälle und ihre Umstände ans Licht: z.B. der Tod des Landeshauptmannes aus Kärnten, der Tod der Innenministerin, der Tod des Sonderermittlers Franz K. Die Wahrheit wird ihre Wege finden - auch im Fall Schweinhammer (BMF 2003). Da kann man noch 100 Leute entmündigen, Websiten sperren. Die PolitikerInnen rennen vor ihrem Schatten davon.
Man will sie töten, entmündigen, aus dem Land vertreiben, ins Gefängnis bringen: Die AufdeckerInnen.....
Dahlke sagt trefflich: Die Social Media, das Internet bringen die Grundprinzipien des Lebens nur auf eine andere Ebene:
Es geht um
1. Gesetz der Polarität (z.B wo Reichtum ist ist auch Armut)
2. Gesetz der Resonanz (ich bin z.B. mit Frau B. in Resonanz gekommen, als sie mir im August 2012 ihre Geschichten schrieb)
3. Gesetz des Anfangs
Persönliches Post-Skriptum:
Seit März 2007 habe ich meine eigenen Schatten bekämpft. Ich wollte unbedingt, dass die Todesumstände von Schweinhammer im BM für Finanzen ans Licht kommen.
Es war ein Lernprozess, es war eine Universität. Ich habe meine Schatten irgendwann begonnen zu integrieren: also ruin points finden, verleugnete Vergangenheit Schwangerschaftspsychose, Trainingsroutinen üben, Gassi-Geher (Spiegel) als Lernprozess. Oft sind Nachbarn die härtesten Spiegeln. Dabei hat mir Gerti-Oma geholfen, auch bei der Klage auf Widerruf und Unterlassung: Ich wurde für das geklagt, was andere gemacht haben. Ein weiterer Integrationsprozess.
In weiterer Folge sollte ich mehr meine Begabungen in der erlösten Form leben:
Ich bin natürlich der Wassermann, der gerne Systeme sprengt, aufdeckt aber auch die Menschheitsfamilie heilen will (Größenwahn)
und den Aszendenten Löwe in der erlösten Form leben: Hier sind Robert Dornhelm und Robert de Niro (den ich verehre) meine größten Vorbilder.
Drehbücher gibt es genug. Frau B. behauptet, ich hänge mich an ihr Schicksal an. Das stimmt nicht. Ich hätte nie etwas von ihr gewusst, hätte sie mir nicht im August 2012 alles via E-Mail erzählt. Ich habe sie nie persönlich getroffen, kenne aber ihre Stimme von den nervenden Anrufen Herbst 2018.
Mag.a Rosemarie Ludmilla Barbara Magdalena Hoedl-Baumann
Mein Urgroßvater Franz Baumann war ein Verwandter des berühmten Ludwig Baumann, der u.a. die heutige US-Botschaft in Wien-Alsergrund baute!
Post-Skriptum 2: Natürlich wünsche ich den betroffenen PolitikerInnen, dass sie mit ihrem Schatten besser umgehen können.
Es gibt auch ein kollektives Unbewusstes und einen kollektiven Schatten: So gesehen ist es schön, dass die Skandale der 2. Republik aufgearbeitet werden und zusammengefasst werden.
Repräsentieren nicht Udo Proksch, H. Elsner, Jörg Haider etc. auch ein bisschen unsere kollektiven Schatten.
In der systemischen Familientherapie nennt man es
SYMPTOMTRÄGER!
Bei SC nennt man es Ruin point. In der deutschen Sprache einfach SCHWACHSTELLE!
In der Medizin: Krankheit als Symbol, das schwächste Organ trifft es immer: INFARKT, Zusammenbruch, gesundheitlicher Zusammenbruch, Zusammenbruch eines Systems.
Früher hat man Geliebte, die im Wege standen einfach weggesperrt. Das traurigste Beispiel ist Camille Claudel, Geliebte des Auguste Rodin. Sie verbrachte mehr als 40 Jahre in einer psychiatrischen Anstalt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel
Aber denken Sie an SIGMUND FREUD, werter Leser, werte Leserin:
Je mehr ein Individuum, eine Familie, eine gesellschaftliche Einheit, ein Volk, eine Nation eine Sache verdrängt und in Anstalten oder Gefängnisse schiebt, desto mehr drängt sie an die Oberfläche.
Heute mit Mitteln des Internets natürlich umso mehr.
In memoriam Carl Gustav JUNG:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten_(Archetyp)



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