Jan Böhmermann[1] (* 23. Februar 1981 in Bremen) ist ein deutscher Satiriker und Fernsehmoderator. Er ist auch als Buchautor, Musikerund Journalist tätig. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Tätigkeit beim Neo Magazin Royale und die damit verbundene Böhmermann-Affäre sowie ein Jahr zuvor durch seine Satire um den ausgestreckten Mittelfinger des damaligen Finanzministers Griechenlands Yanis Varoufakis, für die Böhmermann zum ersten Mal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_Belgien
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Girardi
Girardi galt vor allem als Repräsentant des leichten Faches. Er setzte als Schauspieler die Tradition von Ferdinand Raimund und als Dichter Johann Nestroy in der Rolle des Komikers fort. Aber auch zahlreichen Operetten prägte er seinen Stempel auf, wodurch er wohl wesentlichen Anteil am Erfolg der „Goldenen Zeit der Wiener Operette“ hatte.
Auf Alexander Girardi geht auch die Neurologie-Reform unter Kaiser Franz Joseph zurück. Seine Frau Helene Odilon wollte ihn entmündigen lassen und der Arzt Josef Hoffmann (Arzt des Theaters an der Wien) stellte ein Attest aus, in dem er Girardi für geisteskrank erklärte. Im letzten Moment erfuhr Girardi von dieser Aktion und floh zu Katharina Schratt. Auf ihr Betreiben und dem Einschalten des Burgtheaterarztes Staniek und des Gerichtspsychiaters Hinterstoißer wurde Girardi für „geistesgesund“ erklärt.[1] Nach einer anderen Darstellung dieses Ereignisses wurde Girardi vom berühmten Psychiater Julius Wagner-Jauregg kurzfristig ohne Untersuchung in die Grazer Nervenheilanstalt eingewiesen. Girardis Ehefrau Helene hatte vor, den Schauspieler entmündigen zu lassen, und nutzte dazu ihre Kontakte zu Wagner-Jauregg. Der Schauspielerin Katharina Schratt, bekanntermaßen die „Freundin“ des Kaisers, gelang es durch ihre gesellschaftlichen Verbindungen, Girardi wieder aus der Heilanstalt herauszuholen.
Vermutlich hatte Helene Odilon eine Affäre mit Wagner-Jauregg.
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