Mittwoch, 7. August 2019

Die versuchte Entmündigung von Jan Böhmermann als Vorspiel zu Ibiza-Gate

Antrag auf Betreuung von Jan Böhmermann beim Amtsgericht Köln durch Wiener Anwalt am 13. Mai 2019:

Nach längerem Nachdenken (und mehrmals drüber schlafen) ist mir das Lachen zum Fall Sachwalterschaft/ gerichtliche Erwachsenenvertretung für Jan Böhmermann schon wieder vergangen.

Ich erinnere mich an die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch einen Sektionschef im BM für Finanzen für meine Person am Bezirksgericht Wien-Liesing und auch das Beharren des psychiatrischen Gutachters

Dr. Andreas Steinbauer bei der Entmündigungsverhandlung am 7. Dezember 2016 am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Dr. Steinbauer (siehe auch Hackenmorde Wien-Hietzing Mai 2008) insistierte/ beharrte mit für einen Psychiater ungewöhnlicher Vehemenz, darauf, dass ich KEIN TESTAMENT ohne Beistand des Sachwalters errichten darf. WARUM: Man weiß von Seiten der "Justiz" und "Finanz" noch immer nicht so genau, ob ich nicht doch irgendwelche Unterlagen aus dem BRZ oder BMF habe, die vertuschte Straftaten ans Licht bringen könnten.

Man ist sich von Seiten der Justiz auch nicht sicher, ob ich nicht bei ausländischen Anwälten irgendwelche Beweismittel hinterlegt habe.

Somit ist der gerichtlich beeidete Psychiatrische Facharzt angehalten, jegliche Testierfähigkeit von ZeugInnen in Straftat zu unterbinden. So weit so gut.

Das ist Entmündigung im Auftrag des Staates - Entmündigung aus Staatsräson eben. Wichtig war auch, dass es zu keinem PROZESS betreff der Klage auf Widerruf und Unterlassung der Kollegin Moser kommen sollte. Es wären sonst Straftaten hochgekommen, die schon lange zurück liegen (cold cases). Daher waren alle (Sachwalter, RichterInnen, psychiatrischer Gutachter) angehalten, mit der Kurandin Hoedl niemals über den Inhalt der Klage zu sprechen. Die Klägerin Moser sollte verschwinden (sie erschien unentschuldigt nicht bei der Hauptverhandlung am 7.4.2017), Hoedl sollte wieder entmündigt werden, so wie schon 2009 bis 2011.

In der causa Jan Böhmermann verhält es sich ähnlich:

Eine Gerichtliche Erwachsenenvertretung hat in Österreich meistens die Enteignung zur Folge.

Beachte dazu, dass Jan Böhmerman bereits im April 2019 von den Ibiza-Videos gewusst hatte (siehe dazu auch Geschäftsmodell Erpressung lanciert durch Romy-Kurier-Gala)

Die Auftraggeber des Anwalts List wussten also bereits am 13. Mai 2019, dass Jan Böhmerman im Besitz der Ibiza-Videos ist oder über den Inhalt Bescheid wusste, was dann am 18.Mai 2019 zum Rücktritt von Vizekanzler Strache führte.

Man hat aber nicht mit der Langsamkeit des Amtsgerichts Köln gerechnet.
Es war sozusagen ein letzter holpriger Versuch (ebenso wie die gesamte BVT-Affäre), IBIZAGATE zu verhindern.

Das erinnert auch sehr stark an die versuchte Entmündigung von Hans Pretterebner (Fall Lucona) vor Veröffentlichung seiner Bücher "Fall Lucona" "Netzwerk der Macht" oder auch die versuchte Entmündigung von Thomas Bernhard im Fall Lamprechtsberger im Jahre 1985.

Es hat sich bis zum Jahre 2019 kaum etwas geändert.

Die FPÖ wusste also lange, dass Ibiza-Gate bevorsteht und dass Jan Böhmerman im Besitz der Videos ist.

Nun versteht man auch besser die österreichische Gerichts-Praxis der Entmündigung von ZeugInnen von Straftaten.

Mit der Entmündigung wäre also ein Sachwalter (Vormund) auch in den Besitz der Ibiza-Videos gekommen und in den gesamten Besitz von Jan Böhmermans "Kunstwerken".
Der österreichische Sachwalter hätte alles beschlagnahmen können. Wobei man festhalten muss, dass es schon sehr merkwürdig ist, jemanden international zu entmündigen, nur weil er Thomas Bernhard zitiert!

Das internationale Drehbuch war aber schon lange geschrieben.

Eine Woche vor den EU-Wahlen lancierten die deutschen Medien das Ibiza-Video.

Die Süddeutsche Zeitung oder den FALTER kann man schließlich nicht so schnell entmündigen und enteignen.

Auch die Redakteure von Spiegel-Online kann man nicht alle auf einmal rückwirkend von Österreich aus entmündigen.

Nun haben wir als Ergebnis der Ibiza-Affäre im "Wahlkampf" den totalen Sauhaufen.
Enteignung via Entmündigung funktioniert nicht mehr.

Die türkise Revolution frisst ihre Kinder:

zoom, Terror im Gebirge, EU-Infothek und vieles mehr rächen sich gewaltig.

Diese Websiten haben ihre Server in Moldawien oder Panama oder Nordkorea. Dort hat niemand ein Interesse irgend etwas zu beschlagnahmen. Hauptsache die Marie stimmt.

Längst sind alle Texte kopiert und die Drogen- und Sexgeschichten verbreiten sich wie ein Lauffeuer.

Udo Proksch würde der Neid fressen und Madame Nina hat auch nichts mehr davon.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ibiza-Aff%C3%A4re

http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-statt-schwerem-betrug-nur-flache-ermittlungen-gegen-ra-dr-ramin-mirfakhrai-und-julian-hessenthaler/

https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.com/2018/10/bis-nichts-mehr-bleibt-ein.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html




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