Donnerstag, 26. März 2020

Mündelkunst und Mündels Überlebenskunst in Krisenzeiten 

Gerade ärmere Menschen, psychisch kranke Menschen, Obdachlose, einsame, ältere entmündigte Menschen, Kurandinnen, denen die SachwalterInnen die Wohnung, das Eigenheim gestohlen haben,

trifft es jetzt in dieser simulierten Kriegssituation (bzw. Kriegsvorbereitungsphase) besonders hart.

Bereits in den Jahren als mich Sachwalter eins im auftrag von BMF; Brz Spö Liesing aushungern ließ und ich monatlich um mein Geld betteln musste (Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)entwickelte ich Überlebensstrategien - copy strategien - Bewältigungsstrategien für die Krise.

Kochen mit 20 Euro pro Woche.....Günstig einkaufen und trotzdem gesund leben (ich war in meiner Jugend und Studentenzeit 14 Jahre Vegetarierin und Makrobiotin)

Ich koche sehr gerne, ich rechne gut - daher hatte ich am Ende des Monats noch immer ein paar Euros in der Tasche (selbst der lesende Zugriff zu meinem Girokonto über Netbanking war mir von Mai bis September 2010 verwehrt)

Ich legte mir Listen von Lebensmitteln an, die günstig sind (wie im Krieg) und kaufte mir Vorräte: Mehl für Palatschinken, Gries für Grieskoch, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Getreide, Fisch, Naturreis, Eier, Äpfel (one apple a day keeps the doctor a way)

Meine copy-strategien wurden im Rahmen von Fair Game genau beobachtet und dokumentiert.

Ich schrieb ein Mündelkochbuch und im Rahmen von Chronologie einer Entmündigung habe ich alles genau für die Nachwelt dokumentiert: Eine zutiefst korrupte Wiener Justiz, T-Mobile und Telekom a eins sowie andere Firmen, die durch erfundene Zahlungsbefehle meine Entmündigung initiierten.

Doch es ist nie was Schlechtes wo nicht auch was Gutes: Biblisch sprechen wir mit Paulus: Jede Erfahrung wirkt zum Guten mit.

Ich musste mir d. Geld einteilen: ein psychopathischer Sachwalter (der nun aufgrund seiner sexuellen Komplexe Macht über Mündelfrauen hatte) genoss es sichtlich, mich zu diagnostizieren (obwohl er Jurist ist) und mir wie von Gottes Gnaden 300 Euro pro Monat - dann 400 Euro - zur Verfügung zu stellen, während sich auf meinem Girokonto bei der Bank die Tausender häuften.

Unterdessen rieben sich die Folterknechte die Hände, wie ich ums Überleben kämpfte. Im Fair Game ist die unmittelbare Umgebung sehr wichtig: Nächtliche Lärmfolter, Hundedreck vor der Türe (freimaurerisches Symbol) Türenschlagen....

Noch etwas wissen wir bereits seit Jahrhunderten der Folter: Isolation....Wie im Tierreich ist ein einzelnes Herdentier vollkommen wehrlos, wenn es von der Gruppe isoliert wird. Siehe dazu Ron Hubbards Dynamiken.

So ist Isolationshaft eine schwere Form der Weissen Folter.
Ich wurde bei Freunden und Familienmitgliedern denunziert, manche glaubten die Lügen und distanzierten sich von mir.
Ich lernte echte Freundinnen kennen.

Ich habe alles genau dokumentiert.
Jetzt in der Corona-Krise spricht man bereits von kollektivem Selbstmord einer Nation Österreich (und wir als Trottelvolk machen natürlich mit wie im 38-er Jahr, als die Nazis einmarschierten)

Das Ziel von Fair Game ist immer Menschen in den Suizid zu treiben. Vielleicht finde ich noch einmal das Dossier Hoedl, das die genauen Schritte, wie man mich vernichten wollte, dokumentiert.

26. Februar 2010: Im Internet-Cafe des Türken Kismet begann ich meinen ersten blog:
Mein Gedanke war damals wie heute: Ich erzähle alles Jesus...er ist der Sieger. Ich kenne ja die Offenbarung, kann sie sogar teilweise in der Originalsprache lesen.

Nun zurück zu den Kriegsvorbereitungen:
Sachwalter haben viele Immobilien und Wertgegenstände gestohlen, einige Mündel sind ermordet worden.

In Kriegszeiten und Krisenzeiten trifft es immer die armen, die Kinder, die alten Menschen, die psychisch Kranken.

Wer konnte z.B. 1938 fliehen: Das waren die reichen Juden und Jüdinnen, die armen und behinderten Menschen wurden von dem Schreckensregime der Nazis ermordet.

So ist es wohl auch heute: Gerade die Sachwalterinnen, die reichen Rechtsanwaltskanzleien haben sich die Mündelimmobilien unter den Nagel gerissen und können sich Sklaven leisten, die ihnen in den Gärten der gestohlenen Mündel-Liegenschaften Gemüse anbauen etc....

In der Stadt ist Krieg immer besonders schlimm.

Dennoch ist für mich alles eine Zeit der Revelation - to reveal heisst enthüllen:

Die Nazis nannten ihr Reich tausendjähriges Reich (siehe Offenbarung)

Ich hoffe gegen die Hoffnung (spes contra spem) Es wird einmal einen neuen Himmel und eine neue Erde geben.
Daher ist der Weg des Jesus von Nazareth mit Liebe, Vergebung, Bedingungsloser LIebe ein richtiger. Dies habe ich erkannt - durch all die Leiden hindurch.

Die Justiz ist heute praktisch tot. Wir haben eine bosnische Justizministerin, die sich an den Serben rächen will, was noch zu schlimmen Folgen führen kann und weiteren Kriegseskalationen.

https://von10europrowocheleben.blogspot.com/2018/08/muendelkochen-um-10-euro-pro-woche-halt.html

#mit10europrowocheleben#muendelkochen: HALT DU SIE #KURZ - wir halten sie #dumm (von wem war das nochmals?) Nun bin ich bekanntermaßen ein Schneeberg-Fan: In einem Buch über die Kriegszeit im Bezirk Wiener Neustadt und Neunkirchen habe ich gelesen, dass im Bereich Prigglitz/ Gloggnitz die russischen Besatzungssoldaten 8 Stück Vieh (Kühe) in einem Bauernhof beschlagnahmten (neben den Vergewaltigungen die durch die sogenannten Befreierinnen des Österr. Volkes 1945 üblich waren). Die Bäuerinnen mussten für die Russen die Kühe melken und die Milchprodukte produzieren.....weiterhin mussten Äpfel, Gemüse aus dem Garten verarbeitet werden...sodass nicht nur die Bevölkerung sondern auch die russische Besatzung (die waren auch ausgehungert - daher plünderten sie) gut leben konnten.....die Landbevölkerung von damals wusste wie man/ frau überlebt...die machten einen HEIDENSTERZ zum Frühstück - da gab es keine Nespresso-Kaffeemaschine....aber die Menschen lebten auch.....sie waren echte Überlebenskünstler - dank sei RENNER

Rosys Mündelküche 

Post-skriptum: Meine Großmutter war Köchin im Salzkammergut und meine Tante und Taufpatin Therese Kurz-Reisenzein hatte ein Gasthaus Zum Goldenen Schiff in Unterach wo ich die Sommer meiner Kinderheit verbrachte. 

Gustav Klimt: Bild 'Kirche in Unterach am Attersee' (1916), 65 x 65 cm, Jugendstil/Art Déco


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