Sehr geehrte DatenfälscherInnen/ DatenverkäuferInnen im Bundesrechenzentrum bei der Österreichischen Gesundheitskasse und im BM für Finanzen, bzw. Bundesministerium für Wirtschaft und Digitalisierung:
#Menschenrechte #Datenfälschungen: Gestern ist mir endgültig der Kragen geplatzt, als Frau Nationalratsabgeordnete Petra Bayr (die unschuldige BürgerInnen gerne in geschlossene psychiatrische Kliniken verfrachten lässt und selbige am Bezirksgericht Favoriten enteignen lässt mit ihren HelfershelferInnen/ Exekutoren im doppelten Sinne an diesem Gericht) tränenreich und mit großer Show über die Menschenrechte und deren Verletzungen in Myanmar geklagt hatte.
Sie selbst konnte natürlich dieses Land mit ihrem Nationalratsgehalt früher oft und länger bereisen. Mir stieg das Geimpfte auf - im wahrsten Sinne des Wortes.
Was aber ist mit den Datenfälschungen, Entmündigungen, Enteignungen in Österreich: Daher habe ich mich entschlossen, folgenden Datenskandal, das #Bundesrechenzentrum (dem Wirtschaftsministerium - sic - untergeordnet und weisungsgebunden?) zu veröffentlichen. Es geht nicht anders.
Irgendwann müssen die Herren und Damen DatenfälscherInnen und DatenverkäuferInnen kapieren, dass sie mit MIR das nicht mehr machen können: Meine Gesundheitsdaten fälschen, verkaufen, elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit am Bezirksgericht Wien-Liesing bestellen: So nicht - NICHT MIT MIR.
Ich muss es akzeptieren, dass Datenfälschungen, Budgetdatenfälschungen, Gesundheitsdatenfälschungen in Österreich ein Kavaliersdelikt und der Verkauf der Daten an Rechtsanwaltskanzleien, ausländische InvestorInnen etc. in Österreich nicht nur Kavaliersdelikt, sondern üblich sind und der Strafverfolgung nicht ausgesetzt sind.
So lachen auch viele darüber, dass meine berufliche Karriere zunächst über das politische Tagebuch Peter Pilz und dann über die Entmündigung (2 Mal) am Bezirksgericht Wien-Liesing vollständig zerstört wurde.
Die geplante Delogierung und Ermordung konnte ich verhindern, da ich gute FreundInnen in konservativen Kreisen habe, die auch auf die Justiz Einfluss haben.
Der Steirische Bischof ist zum Beispiel ein Jahrgangskollege von mir an der Karl-Franzens-Universität (Kirchenrecht, Kirchengeschichte, Religionspädagogik etc...)
Nun zum Sachverhalt:
Per Beschluss vom 8.2.2018 (Opernballbeschluss) ist für Mag.a Rosemarie Hoedl (ohne weiteres psychiatrisches Gutachten) die Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) aufgehoben. Das Pflegschaftsverfahren ist auch formal beendet durch meine Zahlungen der Pflegschaftsgebühren und des Honorars für den ehemaligen Sachwalter Dr. Franz Stefan Pechmann (er brachte mir Glück, weil er für mich die Fake-Klage gegen Moser/ Brz mit einem Vergleich beenden konnte: Euro 350,--)
Dennoch schickt mir das Bundesrechenzentrum seit 2 Jahren über meinpostkorb@brz.gv.at folgenden Text: (früher zustelldienst brz)
Anfang Zitat: schikanöse E-Mails von Bundesrechenzentrum, das Mag. Hoedl elf Jahre rückwirkend entmündigen ließ (oder es zumindest versuchte, ihre Existenz zu zerstören, sie nach den Fair-Game-Richtlinien obdachlos zu machen und letztlich zu ermorden) Mag. Hoedl war nach ihrer sap-Ausbildung 2000 bis 2001 von 2001 bis 2005 Angestellte der Bundesrechenzentrum GmbH (Bundeshaushaltsverrechnung, Großprojekt HV-SAP, Sap-Juniorberaterin und Angestellte im BMVIT, verkauft vom #Bundesrechenzentrum um 8000 Euro monatlich, während sie 1.600 netto verdiente. )
E-Mail:
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Verständigung über die Bereithaltung eines behördlichen Dokuments zur Abholung
Von: meinpostkorb@brz.gv.at
Absender/Absenderin: Bezirksgericht Liesing
Geschäftszahl: 018 007 P 183/20 v
ID: b8ec61c0-8b2b-11eb-8c74-41d5b52c3a5c
Empfänger/Empfängerin: Rosemarie Hödl
Zustellung ohne Zustellnachweis
Das Dokument ist abzuholen beim Anzeigemodul unter https://secure.oesterreich.gv.at/at.gv.mpk-p/ oder https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung/Allgemeine-Information-zur-eZustellung.html
Versendung der ersten Verständigung: 22.03.2021 17:29
Versendung der zweiten Verständigung:
Ende der Abholfrist am 31.05.2021 um 24.00 Uhr
Dazu kann ich festhalten, dass ich sämtliche Geschäftszahlen, Entmündigungen, Klagen, Medienrechtliche Prozesse (Persönlichkeitsrechte) gesammelt habe
WIE das Bundesrechenzentrum (Gruppe E-Justiz) auf diese Geschäftszahl kommt, ist mir unklar.
Ebenso ist unklar, dass die österreichische Gesundheitskasse - kurz vor Beginn der Corona-Krise im Februar 2020 die neue E-Card mit Foto an die Kanzlei des ehemaligen Sachwalters per Post schickt.
Das Gesundheitsministerium antwortet auf meine Beschwerden Monate später. Die Richterin HUBER vom Bezirksgericht Wien-Liesing bestätigt mir schriftlich, dass sie die Daten an die Gesundheitskasse übermittelte. Dies alles scheint für mich Bringschuld zu sein.
Ich beantrage die sofortige Löschung dieser Fake-Daten und Stornierung dieser Dauer-Schikane-Emails an meine gmx-Email-adresse. Das Bundesrechenzentrum muss akzeptieren, wenn ein Gericht einen rechtskräftigen Beschluss erstellt (Beendigung der Sachwalterschaft) - auch wenn die Datenfälscher und Datenverkäufer dort weiter mit Grundbuchsfälschungen, Ediktsfälschungen, Stammdatenfälschungen gutes Geld verdienen.
Ich wehre mich. Es reicht nach vielen Jahren der Folter. des Mordens des Diebstahls. Macht Euch ein schönes Leben in Südamerika, Brasilien, bei Jan Marschalek oder irgendwo. Bitte lasst mich in RUHE.
Wenn meine Daten gefälscht werden, so muss ich mich darum kümmern - und das in Zeiten von Covid, wo uns Statistiken präsentiert werden betreff Gesundheitsdaten, deren Echtheit wir niemals verifizieren können:
Conclusio: Für Österreich, für die Bundeshaushaltsverrechnung, was Wirecard und sap betrifft, was Gesundheitsdaten (z.B. psychiatrische. pathologische Gutachten etc) und Krankenakte betrifft, muss ich flächendeckende Datenfälschungen und Datenverkäufe an Medien, Geheimdienste etc akzeptieren.
Was mich selbst betrifft, werde ich dies nicht akzeptieren und erbitterten Widerstand gegen meine Vernichtung durch die Behörden, BVT und politische Parteien leisten.
Mit freundlichen Grüßen
Mag. Rosemarie Hoedl
1230 Wien
Wien, 27. März 2021
Post-Skriptum: Werdet glücklich mit den gestohlenen Budget-Millionen und geht auf andere Kontinente - aber lasst mich bitte um Himmels willen in Ruhe. Danke und Frohes Fest in Südamerika, Russland auf der Datscha, der Krim (bei Jan Marschalek) oder wo auch immer. Ich gönne es Euch VerbrecherInnen: Jene Helfershelfer die da bleiben mussten, sollen mich bitte nicht schikanieren. The Fair Gane is over (oder habt Ihr das noch nicht kapiert?????)
22/ 3: Das Letzte Mail betreff dieser gefälschten Pflegschaftsdaten erhielt ich am 22.3.: Siehe Bonesmen, Bonygasse (22) - Wien-Meidling.
Ich bin nicht so dumm wie Ihr glaubt. Es gibt auch andere Gerichte - nicht nur jene in Österreich.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen