Freitag, 29. November 2013

Sind die bipolare Störung bzw. das manisch-depressive Erkrankungsbild ein Grund für eine Entmündigung?

Bipolare Störung (Quelle: Wikipedia) 
Oft sind Menschen, die an der bipolaren Erkrankung (früher: manisch-depressives Irre-Sein), entmündigt.

Warum? In der manischen Phase unterzeichnen sie Verträge mit hohen Zahlungsverpflichtungen, planen Weltreisen, rennen PolitikerInnen die Türen ein, weil sie die Welt verändern wollen!

So will ein lange pensionierter über 80 Jahre alter Lehrer wieder unterrichten, wenn das nicht gelingt, setzt er sich in den Zug und fahrt sehr weite Strecken, manchmal geht er dann auch ins Bordell und plagt sich nachher mit Schuldgefühlen (mitunter geht er gleich nach dem Bordellbesuch zum Pfarrer beichten).

Manische Menschen reden stundenlang, ohne auf den Einwand des anderen zu hören. Entmündigte manische Menschen suchen in der manischen Phase Hilfe bei Vereinen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch oder bei Journalisten, damit diese ihre Geschichte veröffentlichen.

Wenn diese schwer erkrankten Menschen aber dann in die depressive Phase fallen, wollen sie mit dem, was sie in der manischen Phase "angestellt" haben, aber nichts mehr zu tun haben bzw. können sich an nichts mehr erinnern, was sie in der manischen Phase gemacht haben.

Die manisch-depressive Erkrankung (Quelle: Wikipedia)


Wenn sich ein Journalist oder Beamter aus dem Justizministerium dieses Mündels oder auch seines an der Manie erkrankten Angehörigen erbarmt und einen Bericht über diese Menschen schreibt, fühlt sich das Mündel (KurandIn) aber dann unverstanden bzw. vielleicht sogar oft VERRATEN. Sofort droht es mit Klagen bzw. ersucht den Journalisten oder die bloggerin, alle Artikel über den Fall zu löschen.

In der manischen Phase haben diese Menschen aber die Journalistin stundenlang am Telefon bzw. per Mail angefleht, doch über ihren Fall zu berichten.

Da schreibt eine Bäuerin aus der Steiermark flehentliche Briefe und Mails an alle möglichen Stellen in Österreich, nur weil sie glaubt, dass der Sachwalter die Schuld an dem Tod eines Verwandten trägt.

Man darf sich nicht wundern, wenn Initiativen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch sich von diesen Menschen distanzieren. Zuerst bitten sie um Hilfe und dann drohen sie mit Klage. Mitunter bedarf es wirklich einer psychiatrischen Diagnose, ob die Entmündigung nicht doch gerechtfertigt ist und es ein schweres SELBSTFÜRSORGE-DEFIZIT aufgrund der bipolaren Erkrankung gibt.



Manchmal haben diese Menschen aber große Angst vor jeglicher psychiatrischer Untersuchung und erscheinen weder bei Vorladungen beim Bezirksgericht noch in der Ordination eines Facharztes der Psychiatrie und Neurologie. Sie verweigern jegliches Gespräch mit Richtern und/oder Psychiatern.

Die größte Angst besteht wohl vor der Verabreichung einer sogenannten DEPOT-Spritze (Neuroleptikum), um das manische Verhalten in den Griff zu bekommen.

Bei schweren Erkrankungen aus dem schizophrenen Krankheitsbildern erscheint aber eine leichte Beruhigungs-Spritze durchaus sinnvoll.
In der "Psychose" entwickeln Menschen ungeahnte Kräfte, die Autorin dieser Zeilen hat persönlich erlebt, wie ein Mann in der Psychose Autofenster kaputt machen kann, Zeitungsverteiler aus Indien mit einem Arm in die Höhe heben kann und sogar einen Türstock (nämlich den des Schwiegervaters) niederreißen kann. Auch Unfälle auf der Autobahn sind durch solches Verhalten im letzten Moment verhindert worden.

Durch das geringe Schlafbedürfnis kann es aber auch zu großartigen künstlerischen Schaffensperioden kommen (Literatur, Bildende Kunst).

Mitunter laufen diese Menschen aus Angst vor weiteren Psychiatrie-Aufenthalten nackt im Winter in den Wald oder ins Freie und gefährden sich damit selbst. Die zweit-größte Angst bei diesen Patienten besteht wohl darin, sich an nichts mehr erinnern zu können, was sie in der manischen Phase gesagt, getan oder geschrieben haben. So traut sich ein manischer älterer Patient bereits am Beginn der depressiven Phase nicht mehr zum Friseur oder ins Dorf-Gasthaus, weil er sich nicht sicher ist, welcher Friseurin oder Kellnerin er bereits mehrere Heiratsanträge gemacht hat.

Ob diese Erkrankung vererbt ist oder im Laufe des Lebens aufgrund von traumatischen Ereignissen (vor allem in der Kindheit) erworben wurde, darüber streitet sich die Wissenschaft bis heute.

Das BM für Justiz, der Gesetzgeber und die RichterInnen reden sich bei Entscheidungen über Entmündigungen von manisch-depressiven Menschen meist auf die Medizin/Psychiatrie aus. Die Bezirksgerichte/Landesgerichte begründen die Entmündigung (Sachwalterschaft) mit der psychiatrischen Diagnose (manchmal leider auch aufgrund der Aktenlage, ohne den Patienten je gesehen zu haben).

Auch aufgrund von Sektenübungen kann man manchmal psychotisch werden, fatal und lebensgefährlich kann die Ablehnung jeglicher ärztlicher Behandlung durch die Sekte sein!

Kriterien für eine manische Episode (Quelle: Wikipedia) 

A. Eine ausgeprägte Periode abnormer und ständiger gehobener, überschwänglicher oder gereizter Stimmung, die über eine Woche dauert (oder Krankenhausaufenthalt).
B. Während der Periode der Stimmungsstörung halten drei (oder mehr) der folgenden Symptome bis zu einem bedeutsamen Grad beharrlich an:
  1. übertriebenes Selbstbewusstsein oder Größenwahn
  2. verringertes Schlafbedürfnis (z. B. Erholungsgefühl nach nur drei Stunden Schlaf)
  3. gesprächiger als üblich oder Drang zum Reden
  4. Ideenflucht oder subjektives Gefühl, dass die Gedanken rasen
  5. Zerstreutheit (Aufmerksamkeit wird zu leicht zu unwichtigen oder belanglosen externen Reizen gezogen)
  6. Zunahme zielgerichteter Aktivitäten (entweder sozial, am Arbeitsplatz oder in der Schule oder sexuell) oder psychomotorische Unruhe
  7. exzessive Beschäftigung mit angenehmen Tätigkeiten, die höchstwahrscheinlich negative Folgen hat (z. B. ungehemmter Kaufrausch, sexuelle Taktlosigkeiten oder törichte geschäftliche Investitionen)
C. Die Symptome werden nicht besser durch die Kriterien der gemischten Episode beschrieben.
D. Die Stimmungsstörung ist hinlänglich schwer, um eine ausgeprägte Beeinträchtigung in beruflichen Aufgabengebieten oder unübliche soziale Aktivitäten oder Beziehungen mit anderen zu bewirken oder sie erfordern einen Krankenhausaufenthalt, um Selbst- oder Fremdschädigung zu verhindern, oder es gibt andere psychotische Merkmale.
E. Die Symptome sind nicht durch direkte physiologische Effekte einer Substanz (z. B. Drogenmissbrauch, Medikamente oder andere Behandlungen) oder eine generelle medizinische Verfassung (z. B. Überfunktion der Schilddrüse) verursacht.




Sonntag, 24. November 2013

Über Neuroleptika, Menschenversuche und das "Kramen in den Akten" als Ausdruck der Krankheit bei Polit-Mündeln

Von der Wirkung der Neuroleptika bei der politisch motivierten Entmündigung bzw. von der Verteufelung der Neuroleptika und Menschenversuchen (wie bei Kaninchen)

Wenn man von Seiten der Republik, im Auftrag des Staates Menschen entmündigen, kalt stellen und entrechten will, sodass alle ihre „Eingaben“ bei Gericht bzw. Schriftsätze als Ausdruck der psychischen Erkrankung gelten, bedient man sich zum „Niederspritzen“ in der Psychiatrie auch gerne der NEUROLEPTIKA.

Was ist ein Neuroleptikum?

Neuroleptika (von griechisch neuron = Nerv, lepsis = ergreifen),[1] in neuerer Zeit auch als Antipsychotika bezeichnet,[2] sind Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine sedierende und antipsychotische – den Realitätsverlust bekämpfende – Wirkung besitzen.[3] Sie werden hauptsächlich zur Behandlung von Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt, die bei psychischen Störungen wie etwa der Schizophrenie oder Manie auftreten können.[2] Auch als Beruhigungsmittel werden sie verwendet,[4] etwa bei Unruhe, Ängsten oder Erregungszuständen. In diesem Zusammenhang werden sie häufig in Altenheimen verordnet.[2][5][6] In neuerer Zeit werden Neuroleptika zunehmend bei weiteren psychiatrischen Krankheitsbildern eingesetzt, unter anderem bei Autismus,[7] dem Tourette-Syndrom,[8] Depressionen[9] und Zwangserkrankungen.[10]

Neuroleptika können Bewegungsstörungen verursachen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln
Neuroleptika hemmen die Übertragung von Dopamin im Gehirn durch ihre antagonistische Wirkung auf postsynaptische D2-Rezeptoren. Die daraus resultierende Hemmung der mesolimbischen Bahnen könnte demzufolge die antipsychotische Wirkung erklären. Je stärker diese hemmende Wirkung auf die dopaminergen Rezeptoren ist, desto potenter ist ein Neuroleptikum.[23]

Ende Zitat Wikipedia

Die Neuroleptika galten im 20. Jahrhundert als revolutionäre Behandlung bei psychotischen Störungen. Zuvor hatte man psychisch kranke Menschen eingesperrt, im Mittelalter wurden sie teilweise sogar verbrannt bzw. gefoltert. 

Heute kritisiert man immer mehr die Nebenwirkungen der Neuroleptika und die Versuche, die die Pharma-Industrie an Häftlingen in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen durchführt. Dabei wird kritisiert, dass noch nicht auf dem Markt zugelassene Neuroleptika und andere Psychopharmaka an geistig abnormen RechtsbrecherInnen ausprobiert werden und die psychiatrischen GutachterInnen, die über Leben und Tod bzw. lebenslängliche Inhaftierung de facto entscheiden, dabei auch noch finanzielle Gewinne einstreifen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Medien wie die Zeitschrift NEWS berichten darüber. 

Tom Cruise und die Psychose

Zitat Billerbeck/ Nordhausen: Prince berichtet allerdings auch, dass viele Celebrities die Psychositzungen kaum verkrafteten. „Viele Stars sind in Scientology-Kursen zusammengebrochen oder regelrecht psychotisch geworden. Als Tom Cruise Anfang der 1990-er Jahre einen solchen Zusammenbruch erlitt und der Sekte um ein Haar verloren ging, wurde Jesse Prince AUGENZEUGE der dramatischen Ereignisse: Tom Cruise wurde psychotisch während einer geheimen Scientology-Initiation, bei der man erfährt, dass man nicht EINE PERSON ist, sondern zusammengesetzt aus Tausenden Aliens aus dem WELTALL, die um die Kontrolle im Körper kämpfen. Nachdem Cruise diese Initiation, die als OT-3 bekannt ist, absolviert hatte, sah er elend aus, hatte schwarze Ringe unter den Augen, fahle Haut und diesen irren Blick….Ende Zitat

Die Verteufelung der Psychiatrie und der Psychopharmaka

Wenn Menschen, StraftäterInnen, Mündel und Politmündel süchtig nach Medikamenten sind, so ist das ein sehr ernstes Thema. Besonders gefährlich erscheint die sofortige Absetzung der Medikation. Man berichtet, dass Menschen von Häusern springen, weil sie glauben, dass sie über eine Blumenwiese gehen.

Depotpräparat Risperdal Consta zur intramuskulären Injektion
Die Absetzung der Psychopharmaka ist also eine sehr ernste Sache und bedarf der ärztlichen Betreuung. Allerdings ist das sehr schwer bei Polit-Mündeln, die durch ihre Auditing-Ausbildung eine panische Angst vor Psychiatern haben und meistens jeglichen Kontakt mit Psychiatern vermeiden wollen oder müssen. Wenn die Mündel oder zu Entmündigende Personen dann allerdings doch zwangsweise (durch Polizei-Einsatz) beim Facharzt der Psychiatrie und Neurologie vorgeführt werden, reagieren sie meistens panisch. Wenn ihnen die Flucht nicht gelingt, schweigen sie in der Ordination des Psychiaters, worauf der Psychiater gezwungen ist, ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN zu erstellen.

Die Dämonisierung: Sind alle PsychiaterInnen böse?

Als böse Drogen gelten dort jegliche Medikamente außer denen, die die Sekte empfiehlt, denn sie heißen im Sektenjargon „Vitamine“. Sogar vor Aspirin wird sektenintern gewarnt. Es sind Verschwörungstheorien, genauso wie der MYTHOS, dass am  JUGOSLAWIEN-KRIEG und am 11. September 2001 (Anschlag WTC New York) PSYCHIATER schuld seien (Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind Psychiater). Auch Osama bin Ladens rechte Hand, Aiman al-Zawahiri, der in Wahrheit Chirurg war, soll ein Psychiater gewesen sein. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen 

Kommentar: Da das jwc die Org („Psychosekte“) gekauft hat, ist man in letzter Zeit etwas vorsichtiger mit der Verteufelung von Psychiatern. Man benutzt aber schon die Psychiatrie und Neuroleptika mit all ihren Nebenwirkungen und Gehirnschäden, um sappressive persons loszuwerden bzw. mit weißer Folter zu beglücken. Aber: Mit den großen Geschäften der Pharma-Industrie und Versuchen an Menschen aus ehemaligen Nazi-Ländern wie Österreich, Deutschland etc. will man es sich doch nicht verderben.

Sind viele Eingaben bei Gericht ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?
Die psychiatrische Diagnose aufgrund der Aktenlage bzw. des SCHRIFTBILDES

"Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden" Zitat aus einem Aktenvermerk eines Bezirksgerichtes  

Gerichtssaal Korneuburg, Niederösterreich 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Kommentar: Eine Person, die juristisch gebildet ist, und sehr viele Eingaben gemäß Strafprozessordnung bzw. Außerstreitverfahren bei Gericht durchführt, wird also (ohne die Person je gesehen zu haben) von einem Kärntner Psychiater und Gerichtssachverständigen als psychisch krank diagnostiziert. Man entmündigt diese Menschen gerne, damit das Strafverfahren vom Sachwalter beendet werden kann. Das interne Gutachten spricht in solchen Fällen gerne vom Ausdruck des „manischen Verhaltens“ aufgrund des manisch-depressiven Irre-Seins.

Wenn die Bezirksgerichte aber im Auftrag des Staates aus politischen Gründen Journalisten, ehemalige Beamte und Rechnungshofprüfer entmündigen wollen, gilt mitunter schon das „Kramen in den Akten“ als Ausdruck der psychischen Krankheit (siehe Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium)

Da schreibt dann der psychiatrisch ungebildete Rechtsanwalt und Sachwalter an das Bezirksgericht: „Die Schreiben der Frau Magistra H. an das Bezirksgericht Wien-Liesing sind ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung“

Interessant ist, dass sich ein Jurist (Sachwalter) hier eine psychiatrische Diagnose erlaubt, nur weil er im Auftrag des Finanzministeriums bei der Vernichtung einer Zeugin rund um Straftaten im Bereich BUNDESHAUSHALTSVERRECHNUNG REPUBLIK ÖSTERREICH mithelfen musste.

Sind blogs und journalistische Web-Sites ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?

In Österreich werden aus politischen Gründen auch gerne Journalisten entmündigt. So geschehen bei der Autorin der einst bekannten feministischen Web-Site www.ceiberweiber.at. Auch hier ist die Staatsgewalt wohl etwas zu weit gegangen. Die Autorin wurde in der Psychiatrie festgehalten und aufgrund der AKTENLAGE und ihres „SCHRIFTBILDES“ durch ein Gutachten von Dr.med. Kurt Meszaros entmündigt.

Mitunter wollen diese vom Staat entmündigten, zwangsbehandelten und vollkommenen entrechteten Menschen („Polit-Mündel) durch ihre gute Ausbildung aber nur durch ihre zahlreichen EINGABEN bei Gericht, Schriftsätze, journalistischen Artikel den BEWEIS antreten, dass eine Entmündigung und/oder Verurteilung als geistig abnormer Straftäter (geistig abnorme Straftäterin) nach § 21 STGB, dass die Entmündigung bzw. das Urteil auch juristisch und aus der Sicht der Menschenrechtskonvention UNGERECHTFERTIGT sind. Das Verhalten des zu entrechtenden Menschen wird aber als MANISCH ausgelegt. 

Sind das „Kramen in den Akten“ bzw. zahlreiche Eingaben bei Gericht ein Ausdruck der psychischen Erkrankung? Ist häufiges Putzen ein Grund für eine Entmündigung (Zwangsneurose)? 

Um die Politmündelschaft durchzusetzen, ist der Staatsgewalt wohl jedes Mittel recht. Man schaut, ob es irgendeine Schwachstelle gibt in der Biographie des Polit-Mündels und schlägt dann zu. So wurde bei einem Psychiater in Mödling die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007) einer Angestellten des Bundesrechenzentrums erwirkt.
Da im Bundesrechenzentrum ja auch alle Gerichtsdokumente gespeichert sind, war es leicht, ein Obsorgeverfahren der zu entmündigenden Person aus dem Jahre 1998 inklusive familienpsychologisches Gutachten auszuheben und dann am Bezirksgericht Wien-Liesing die DIAGNOSE der elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit zu "bestellen". 

Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Ist auch die religiöse Praxis bzw. jegliches religiöse Erleben ein Teil der Psychose? 

Der Psychiater aus Mödling bei Wien notiert in seinem Gutachten für die Entmündigung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP), dass sie beim Erzählen von den Freunden aus dem christlichen Bereich und wie diese sie unterstützen, "WEINERLICH" wird: Ist also auch die christliche Religion eine Massenpsychose, so wie es Sigmund Freud schon in seiner Abhandlung DER MANN MOSES über die jüdische Religion behauptet? 

Conclusio: Die RichterInnen waschen ihre Hände in Unschuld. Immerhin wird durch ein psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder dauerhaftes Wegsperren in psychiatrischen Anstalten bzw. Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen ein MENSCHENLEBEN vollkommen vernichtet. Dann werden diese Jugendlichen und Erwachsenen oft auch noch als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie mit schweren körperlichen Folgeschäden und Dauerschäden verwendet.

Die Richter waschen ihre Hände in Unschuld 

Die Richter sagen: Ich bin KEIN ARZT, ich bin kein Psychiater, ich bin kein Neurologe, ich bin kein Psychologe. Ich erstelle das Urteil (den Beschluss bei der Entmündigung bzw. SACHWALTERSCHAFT) aufgrund des GUTACHTENS – manchmal aufgrund des psychiatrischen Gutachtens, aufgrund der AKTENLAGE. So ist der Teufelskreis perfekt und die Geschäfte laufen brillant weiter, da zählt es nicht, dass Menschenleben für immer vernichtet werden und Menschen in Anstalten wie Tiere oder manchmal schlimmer als Tiere behandelt werden.

Siehe dazu auch: SURVIVING of the fittest (Charles Darwin) bzw. Ziel der Reduzierung der Bevölkerung nach GG-L.








Freitag, 22. November 2013

Von der Vernichtung von Menschen durch das psychiatrische (Akten) Gutachten

Durch das psychiatrische Gutachten – mitunter Aktengutachten – werden in Österreich Menschenleben auf vielerlei Weise vernichtet und Menschen entrechtet, enteignet, entmündigt

Die schizoaffektive Störung ist eine psychische Störung, die Symptome der Schizophrenie und der manisch-depressiven Störung (bipolaren affektiven Störung) in sich vereint. Zusätzlich zu Symptomen einer affektiven Störung wie Depression oder Manie treten hier Symptome aus dem schizophrenen Formenkreis wie Wahnoder Halluzinationen auf. Ende Zitat Wikipedia 

  1. Das Gutachten für den straffälligen Jugendlichen, die straffällig gewordene Jugendliche
  2. Das Auftragsgutachten für aus politischen Gründen zu entmündigende Menschen: Hoedl, Lederbauer, Bader, Moschik
  3. Das Auftrags-Gutachten zwecks Testamentsfälschung und Erbschleicherei, die posthume Entmündigung
  4. Familienpsychologisches Gutachten und Zerstörung der Eltern-Kind-Beziehung durch das psychiatrische Auftragsgutachten
  5. Das psychiatrische Aktengutachten als Basis für die Entmündigung aufgrund des „Schriftbildes“
  6. Das psychiatrische Aktengutachten als Duplikat und Grundlage für Massengutachten in Strafverfahren sowie Grundlage für das Urteil des Richters/ der Richterin
  7. Das psychiatrische Massengutachten als Grundlage zur politischen Entmündigung im Außerstreitverfahren (Sachwalterschaftsverfahren)
  8. Das psychiatrische Aktengutachten als Grundlage für Urteil und Strafausmaß im Strafverfahren
Klassifikation nach ICD-10
F25Schizoaffektive Störungen
F25.0Schizoaffektive Störung, gegenwärtig manisch
F25.1Schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv
F25.2Gemischte schizoaffektive Störung
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Die berühmten Akten-Gutachter und Auftrags-Gutachter Österreichs

  1. Prof. Max Friedrich: hat durch Massengutachten viele Familien in Österreich zerstört. Er sprach ca. drei Minuten mit der Familie und/oder der zu entmündigenden Mutter/Vater, meistens in alkoholisiertem Zustand, wie auch einige Studenten der Universität Wien bestätigen.
  2. Dr. Kurt Meszaros: ist Hauptbeauftragter in Wien für Aktengutachten zwecks politischer Entmündigungen (siehe Fall Lederbauer, Fall Bader)
  3. Prof. Reinhard Haller: erstellt Gefälligkeitsgutachten für verstorbene Erblasser (betreff Mündigkeit zum Zeitpunkt der Testamentserstellung) Stichwort: Posthume Entmündigung zwecks Begünstigung von anderen Möchte-Gern-Erben 
  4. Dr. Frottier, Kinderpsychiater Wien: Verabreicht Kindern und Jugendlichen Depot-Spritzen (Neuroleptika) und benutzt diese vermutlich als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie (es gilt die Unschuldsvermutung) 
Um von einer schizoaffektiven Störung sprechen zu können, muss neben dem Vorliegen einer affektiven Störung eines der folgenden Kriterien während derselben Störungsepisode erfüllt sein und darf nicht durch eine organische Krankheit oder psychotrope Substanzen bedingt sein (ICD-10 Kriterien für F25):
  1. Ich-Störungen, wie z. B. Gedankenlautwerden, Gedankeneingebung, Gedankenentzug, Gedankenausbreitung
  2. Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühl des Gemachten (z.B. Scientologen) 
  3. kommentierende oder dialogisierende Stimmen
  4. anhaltender, kulturell unangemessener, bizarrer und völlig unrealistischer Wahn (nicht nur Größen- oder Verfolgungswahn)
  5. Danebenreden, zerfahrene Sprache, Neologismen
  6. katatone Symptome (Haltungsstereotypien, wächserne Biegsamkeit oder Negativismus)
Die Abgrenzung zur Schizophrenie, die fast immer auch mit affektiven Symptomen einhergeht, besteht im deutlich geringeren Auftreten von „Negativsymptomen“ wie Störungen des Denkens, der Sprache, der Konzentration, der Selbstorganisation etc. Man unterscheidet also die schizophrene Störung und die schizoaffektive Störung anhand der Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit. Ende Zitat Wikipedia 

Postskriptum: Auf die Menschenversuche in österreichischen Haftanstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen im Auftrag der Pharma-Industrie (nicht zugelassene Neuroleptika) kann in diesem blog aus rechtlichen Gründen nicht eingegangen werden.

Rechtliche Grundlagen: Auch die Autorin dieser Zeilen hat im Auftrag des Finanzministeriums ein solches Gutachten erhalten, daher sind jegliche Klagen wegen Verleumdung oder übler Nachrede zwecklos, da sämtliche Schriftsätze, blogs bzw. andere schriftliche Äußerungen (auch Publikationen im Eigenverlag) ein Ausdruck der Krankheit gemäß ICD 10 F. 25 (Schizo-affektive Störungen) sind. 

In dubio pro reo 






Mittwoch, 20. November 2013

Von der Problematik des Aktengutachtens

Unqueme Menschen, ehemalige Beamte, Zeugen von Straftaten, Journalisten, Querulanten, Straftäter, Angeklagte bei Gericht werden in Österreich gerne durch ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN entmündigt.

Was ist ein Aktengutachten? 

Ein Aktengutachten wird in Österreich aufgrund der AKTENLAGE bei Gericht erstellt. Das bedeutet, dass der psychiatrische Sachverständige Schriftsätze, Briefe, E-Mails, Web-Sites der zu entmündigenden Person durchforstet und auf Grund des Schriftbildes und der Häufigkeit von Eingaben eine schwere psychische Erkrankung diagnostiziert, die mitunter eine Verhandlungsunfähigkeit aufgrund des psychiatrischen Gutachtens zur Folge hat. 

Sehr gerne werden in Österreich auch Angeklagte, die das Gericht durch unzählige Eingaben überfordern (mitunter aufgrund ihres hohen juristischen Wissens) durch ein Aktengutachten entmündigt. Der Sachwalter ist dann zugleich Straf-Pflichtverteidiger und kann das Strafverfahren des Entmündigten Angeklagten schnell beenden. 
Aber es geschieht in Österreich auch bisweilen, dass kritische Journalisten oder ehemalige Angestellte der Bundesverwaltung aufgrund der "Aktenlage" auch rückwirkend als "geschäftsunfähig" diagnostiziert werden, meistens im Auftrag von Sektionschefs und/oder Kabinettschefs der betreffenden Bundesministerien. Da kann schon mal ein Sektionschef aus dem Finanzministerium an einem Wiener Bezirksgericht anrufen und eine 10 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim psychiatrischen Gutachter bestellen, z.B. für die Zeiträume von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen. 

Da werden zu Entmündigende mit Polizeigewalt beim Gutachter in Wien vorgeführt oder zu entmündigende Journalisten werden in der Psychiatrie wegen Fremdgefährdung zwangsuntergebracht. Die Medikation und das Aktengutachten übernimmt in heiklen Fällen (Rechnungshof-Beamte, Verteidigungsministerium etc...) meistens Dr. Kurt Meszaros, Facharzt der Psychiatrie und Neurologie in Wien-Alserstadt. 

Die ärztliche Diagnose aufgrund des Schriftbildes

Bisweilen haben Ärzte auch Standesregeln (Hippokratischer Eid), bei der Entmündigung aus der Entfernung (Aktengutachten im Auftrag des Staates)scheint es aber keine Rolle zu spielen, dass der Facharzt den Patienten NIE ZU GESICHT bekommen hat. Dies passiert bisweilen auch bei Straftätern, die psychiatrisch zu begutachten sind. 

Zitat aus einem Beschluss eines Kärntner Bezirksgerichts:

Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden. 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 

Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk BG Kärnten. 

Freitag, 15. November 2013

Warum einzig das Team Stronach etwas gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich unternehmen kann

Warum einzig das Team Stronach etwas gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich unternehmen kann



In Österreichs psychiatrischen Anstalten ist die Hölle los: Vor allem in jenen Anstalten, wo geistig abnorme RechtsbrecherInnen festgehalten werden, gibt es Menschenrechtsverletzungen am laufenden Band:

Da werden Versuche mit Psychopharmaka gemacht, vor allem mit jenen gegen Schizophrenie und Schizo-affektive Psychose, die noch nicht am Markt approbiert sind.

Auch Regime-Kritiker, kritische Journalisten und Beamte wurden nach Angelobung der Regierung Faymann gegen ihren Willen in psychiatrischen Anstalten untergebracht bzw. durch willfährige und korrupte psychiatrische GutachterInnen entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt!

Das Team Stronach als Hoffnungsträger gegen Miss-Stände in der Psychiatrie

Demonstration gegen Miss-Stände in der Psychiatrie 
Nun haben wir aber mit dem Team Stronach eine neue HoffnungsträgerIn im österreichischen Nationalrat als Klubchefin: 
Frau Dr. Kathrin Nachbaur, eine hochausgebildete Scientologin: Als solcher traut man ihr nicht nur zu, Österreichs Budgetlöcher zu stopfen sondern auch die Miss-Stände rund um Entmündigung von RegierungskritikerInnen und Wegsperren in der Psychiatrie („Polit-Sachwalterschaft“) zu beenden und den psychiatrischen AuftragsgutachterInnen für immer ihre Zulassung als ARZT zu entziehen: 

Dazu lesen wir in Fachzeitschriften:

Als David Miscavige die Mitglieder der International Association of Scientologists 1994 in Saint Hill Manor zum Jahrestreffen versammelte, stellte er ihnen seine Agenda 2000 vor: Ziel Nummer eins: Scientology an der Spitze der Gesellschaft platzieren. Ziel Nummer zwei: die Psychiatrie in all ihren Formen auslöschen. Uns ist es egal, was andere darüber denken, was mit dem Planeten nicht stimmt. Regierungen werden das nicht in den Griff bekommen. Die Politik wird es nicht in den Griff kriegen. Die Gesetzgebung wird es nicht in den Griff kriegen. Alles, was zu tun ist, haben wir, die IAS, längst in Stein gemeißelt. Lasst uns die Psychiatrie ausmerzen und Scientology zu jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf dem Planeten bringen!“ Ende Zitat IAS

Conclusio: Wenn also Katrin Nachbaur als Finanzministerin Österreichs Budget retten soll (was für sie als Operierende Thetanin der höchsten Stufe ein Kinderspiel zu sein scheint) dann sollte sie aber auch gleich Gesundheitsministerin werden, dann geht es nämlich den Psychiatern und Psychiaterinnen an den Kragen, vor allem werden dann jene korrupten psychiatrischen Auftragsgutachterinnen im Bereich OBSORGE und SACHWALTERSCHAFT aber auch jene scheinwissenschaftlichen PsychiaterInnen, die hochdotiert Versuche an Menschen wie an Kaninchen mittels noch nicht auf dem Markt genehmigten Psychopharmaka absolvieren, ihre ZULASSUNG verlieren. Siehe auch Fall Mollath, Bayern, Deutschland.


Kathrin Nachbaur als große Hoffnung im österreichischen Nationalrat auch im Bereich Aufhebung der Miss-Stände in der Psychiatrie 
Postskriptum: Mit der Ausschaltung der Psychiatrie durch die Nationalratsgesetzgebung ist auch garantiert, dass es den Hallers, Friedrichs, Kastners, Köglers, Winters, Rossmaniths, Stompes und sonstigen Auftragsgutachtern aus dem PSYCHOGULAG  (inkl. psychiatrische Kliniken und Göllersdorf) einmal ordentlich an den Kragen geht und die psychiatrische Gutachterliste auf immer von der Website des österreichischen Justizministeriums verschwindet. Dieses Ziel (Ausschaltung der Psychiatrie) gefällt allen Polit-Mündeln aus der Entmündigungs-Zeit seit dem Faymann-Regime, das durchaus mit stalinistischen Regimen vergleichbar ist. Aber wen wundert es: Auch Peter Pilz soll für die STASI (DDR) gearbeitet haben, wie eine entmündigte Journalistin berichtet. 

Danke Kathrin für alles, vor allem für die neue Gesetzgebung zur Ausschaltung der Psychiatrie und Schließung aller Psychiatrie-Ordinationen und Kliniken: ein großer Schritt für die Menschheit beginnt in Österreich! 



Montag, 11. November 2013

Dirty agenting: Klapse oder Knast, Kunstmafia oder trilaterale Entmündigung

Wenn es um die Entmündigung und Entrechtung einer Kunsterbin und Doppelstaatsbürgerin geht, dann reicht die österreichische bzw. Kärntner Entmündigungs-Maschinerie mit ihren willfährigen Gutachtern und langen Enteignungs-Armen und Entrechtungs-Armen bis in die kantonal organisierte Eidgenossenschaft Schweiz.

Aber alles der Reihe nach.



Am 11. März 2007 – in derselben Woche wurde ein Politmündel auf www.peterpilz.at  schwer denunziert – starb die Mutter einer berühmten Kärntner Familie.

Beim Verlassenschaftsverfahren beginnt das Spiel wie gehabt: Das Bezirksgericht in Kärnten konstruiert einen Familienstreit und ernennt die höchst beliebte mittlerweile als EU-Abgeordnete zurückgetretene Hella R. als Verlassenschaftskuratorin.

Als Notar fungiert der bekannte Kärntner Verlassenschafts- und Vertragsnotar Reinhard K.: Er wurde berühmt, weil er alle Verträge rund um die notverstaatlichte Hypo-Alpe-Adria-Bank juristisch verkünstelte.



Hella R. und Reinhard K. fürchteten bereits im Jahre 2007, dass ihre bösen Taten offenbar werden.
Erst im Entmündigungsjahr 2008 getraute sich das Bezirksgericht in Kärnten via Ferngutachten die Erbtochter aus dem schönen Bezirk VM entmündigen zu lassen:

Am 30. Oktober 2008 (im Politentmündigungsquartal 2008 vor Angelobung eines Taxifahrers mit dubioser Matura-Vergangenheit als Bundeskanzler) gaben Richter Stefan J. und Psychiater Dr. Raoul S. in ABWESENHEIT des Erbmündels und Kunstmafia-Mündels folgendes zu Protokoll:

„Frau K. ist nicht erschienen. Sie wohnt in der Schweiz und ist Doppel-Staatsbürgerin (was die Polit- und Erb-Entmündigung nicht einfacher macht – Anmerkung der Redaktion)
Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden. Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und Randbemerkungen machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im Gedankengang entgleisen. Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Der SV meldet seinen Gebührenanspruch dem Grunde nach an und wird schriftliche Gebührennote legen“ Ende Zitat Protokoll 30.Oktober 2008 BG Kärnten



Kommentar: Dieses Protokoll eines Bezirksgerichtes ist klassisch und symptomatisch für das Aktengutachten. Ein Mensch, der reich ist, viel zu erben hat, eines Kunstvermögens beraubt werden soll, wird IN ABWESENHEIT aufgrund des SCHRIFTBILDES entmündigt. Ohne eine Person je gesehen zu haben, wird sie als schizophren diagnostiziert, vor allem weil sie Erbschaftsbetrügereien aufdecken wollte und auch weil man sich an ihr Erbe (ein Millionenschweres Kunstvermögen bestehend aus Bildern der russischen Avantgarde) machen will.

Die Kunstmafia und TestamentsbetrügerInnen schrecken vor gar nichts zurück. Wieder sind es willfährige BezirksrichterInnen  und deren Komplizen, Psychiater, die aufgrund der „Aktenlage“ (Briefe, Faxe und Mails der zu entmündigenden Personen) die Person als „schizophren“ diagnostizieren und via „Ferngutachten“ bzw. „Aktengutachten“ (aufgrund der AKTENLAGE) entmündigen und all ihrer Rechte, vor allem aber ihres Erbes und ihrer MILLIONEN BERAUBEN!!!!



Im gegenständlichen Fall ist die Lage aber nicht einfach, da die zu entmündigende und zu beraubende Person aus einer berühmten österreichischen Familie ist und DOPPELSTAATSBÜRGERIN ist.

Nun hat man es also von Seiten der österreichischen Justizmafia mit dem Kantonalrecht in der Schweiz zu tun. In der Schweiz werden die Entmündigungen von der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde initiiert und verwaltet. Das ist Kantonsbezogen, die Österreich-weite Entmündigung, Enteignung und Entrechtung (Polit-Sachwalterschaft) ist dort nicht so einfach möglich.

Dennoch schaffte es der Psychiater Dr. S. aus Dellach am 21.1.2009 (wo auch in Österreich die Polit-Entmündigungen in großem Stil durch Ferngutachten und Aktengutachten und 11 Jahre rückdatierte Schizophrenien, vor allem für die Zeitpunkte Eurofighter-Ausschuss und mysteriöse Todesfälle rund um Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und Buchhaltungsagentur des Bundes EXEKUTIERT wurden) in KÄRNTEN einen Gerichts-Beschluss zu schreiben, der einen Tag später am 22. Januar 2009 in ZÜRICH in der KAMMER 1 der Erwachsenen – und Kinderschutzbehörde zur Entmündigung IN DER SCHWEIZ für ein Österreichisches Verlassenschaftsverfahren führte.

Das muss man sich vorstellen: Man ruft von Kärnten aus in Zürich an und Schwups, schon hast Du als DoppelstaatsbürgerIn kein Recht mehr, im Verlassenschaftsverfahren betreff der verstorbenen Mutter irgendeine Handlung zu setzen. Zumindest theoretisch.

Die betroffene Dame ist aber hochgebildet und wie gesagt war sie mal weltberühmt. Sie ist noch nicht so alt und dreifache Mutter, eine Berühmtheit in der Schweizer Musikszene und Disco-Szene!

Sie ließ sich FÜR DIE GANZE SCHWEIZ ein sogenanntes HANDLUNGSFÄHIGKEITSZEUGNIS ausstellen und die BetrügerInnen rund um Hypo-Notariat, Bezirksgericht (Kärnten) und Grazer Anwaltskanzlei sind mittlerweile RATLOS.

Frau Dr. Hella R. hatte die verstorbene Mutter über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, betrogen. Dennoch gibt es in dieser causa doch noch kleine Verurteilungen. Frau Ranner musste als EU-Abgeordnete (ÖVP) zurücktreten und jetzt klagt sie sogar noch ihr eigener Vorgesetzter bzw. Teilhaber einer Grazer Rechtsanwaltskanzlei namens „Saxinger und Chalupsky“.

Ein verworrener Fall von A bis Z.

Vor allem geht es natürlich wieder einmal um sehr viel Geld, es geht um die dubiosen Vertragsgestaltungen des Notars der HYPO Alpe Adria, es geht um Erbschaften in Kärnten und in der Schweiz, es geht um Kunstvermögen.

Schon wie im Fall Frimmel (Sachwalter Dr. Trischler) bedient man sich des Instrumentes der Sachwalterschaft (Entmündigung) um an Häuser, Immobilien, Liegenschaften, Schmuck, Wertpapiere, Millionenschweres Kunstvermögen zu kommen und dieses Vermögen zu stehlen.

Allerdings stehen dem österreichischen Sachwalterschaftsrecht und dessen Missbrauch das Kantonsrecht und das Entmündigungsrecht in der Schweiz diametral entgegen.

Die Verlassenschaft ist laut www.edikte.gv.at seit 2007 (sic!) noch immer nicht beendet. Der Hypo-Notar Dr. Kern hat eine weiße Weste (siehe Berichte der KLEINEN ZEITUNG) und die Kunstdiebe und Testamentsbetrüger sowie Sachwalterschaftsmissbräuchler stehen jetzt an: Sie stehen an: an den riesigen Schweizer Bergen, am Föderalismus der Eidgenossen, dem Kantonsrecht und vor allem an den Widersprüchlichkeiten betreff Doppelstaatsbürgerschaft:

Welches Recht soll nun gelten, um das Kunstvermögen zu rauben und die Liegenschaften in Kärnten und in der Schweiz: das österreichische oder das Schweizer Kantonalrecht, vor allem das Entmündigungsrecht, das in der Schweiz ja nicht einmal durch Sachraubwalter (Anwaltskanzleien) und Bezirksgerichte exekutiert wird, sondern durch eine ganz harmlose Magistrats-Kammer namens Erwachsenen- und Kinderschutzbehörde.

Ebenso wie das Steuerrecht ist auch das Entmündigungsrecht in der Schweiz dezentral – eben pro Kanton bzw. Bürgerrechts-Wohnsitz -  geregelt. In Österreich gilt ja die Entmündigung gleich Österreich-weit, weil die zuständigen Bezirksgerichte BUNDESGERICHTE sind und dem BM für Justiz unterstehen (nicht aber die Schein-unabhängigen Richter und Richterinnen, sie unterstehen niemandem, sind aber auch Bundesangestellte bzw. Bundesbeamte und Beamtinnen)

Der Sachwalter in Zürich (in der Schweiz heißt er Beistand) hat im konkreten Fall das Handtuch geworfen. Zu heikel ist das alles, es geht um zu viel Geld. Die Schweizer und Schweizerinnen sind nicht so skrupellos beim Enteignen, Entrechten, Bestehlen, Entmündigen aus politischen und monetären Gründen wie die österreichischen RichterInnen und PsychiaterInnen.

Ganz höflich versucht der neue Beistand aus dem anderen Kanton (eine Frau) sich immer wieder an ihr „Mündel“ zu wenden, was denn nun zu tun sei bei der Erbschaft. Früher fuhr der Beistand aus Zürich (der das Handtuch als Beistand= Sachwalter geworfen hat) noch zu Verhandlungen nach Kärnten. Er hat aber mittlerweile das Handtuch geworfen, das heißt den Kanton gewechselt. Die internationale Entmündigung und Entrechtung dürfte der Juristenkarriere in der Schweiz doch nicht so förderlich sein!  Die Schweizer Entmündigungsbehörde steht offenbar auch mit Entsetzen vor den Menschenrechts-widrigen Foltermethoden, die in Österreich geschehen:

ENTMÜNDIGUNG aus politischen und Erbschleicher-Gründen (Enteignungsgründen) via Aktengutachten von Psychiatern, die die zu entmündigende Person aufgrund ihrer Briefe als „schizophren“ diagnostizieren, ohne sie je zu Gesicht bekommen zu haben.

Ab gesehen von den Menschenrechtsverletzungen ist ein solches Aktengutachten und die Diagnose "Schizophrenie" ohne den Patienten je gesehen zu haben, auch aus Gründen der ärztlichen Ethik abzulehnen.

Aber offenbar schreckt die österreichische Entmündigungsmafia rund um Bezirksgerichte und psychiatrische Sachverständige vor nichts zurück! Warum? Werden die Herr- und Frauschaften etwa von höherer Stelle bezahlt dafür, dass sie unbequeme Beamte, Journalisten, reiche Erben und Erbinnen einfach entmündigen lassen – mit totaler Entrechtung?
Von wem werden die RichterInnen und Psychiater bezahlt?

Das Geschäft mit der Gutachterei muss noch von mehreren Seiten beleuchtet werden!

Bei Polit-Entmündigungen bezahlt sogar das Justizministerium (die Republik Österreich, der Steuerzahler, die Steuerzahlerin) das psychiatrisch-neurologische Gutachten, bei Entmündigungen zwecks Erbschleicherei wird der psychiatrische Gutachter, die Gutachterin aus dem Mündelvermögen bezahlt: eine Frechheit der Sonderklasse!

Da werden Beamte aus dem Finanzministerium elf Jahre rückwirkend entmündigt, da werden Journalisten, die zu viel wissen per Aktengutachten entmündigt, da werden reiche Erbinnen ihres Vermögens beraubt!

Selbst die Schweizer Erwachsenenschutzbehörde erschrickt ob solcher STALIN-Methoden.

Man kann gespannt sein, welche Rechtspraxis sich durchsetzt: die österreichische Entmündigungsmafia-Praxis (Bezirksgerichte, Auftragsgutachter, Psychiater etc.) oder das eidgenössische, kantonale Teil-Entmündigungsrecht!

Im speziell vorliegenden Fall können wir nur hoffen und warten oder wird auch dieser ein Fall für das JÜNGSTE GERICHT oder den jüngsten Gerichtsvollzieher in der Schweiz bzw. in Österreich???

Was würde er wohl dazu sagen?
Der Anwalt der Kunstm. Herr Dr. Alfred N. lässt herzlich grüßen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. 











Montag, 7. Oktober 2013

Was bedeutet das Ergebnis der Nationalratswahl für die Förderung des Sachwalterschaftsmissbrauchs?

Nationalratswahl-Ergebnis: Was bedeutet dies für die  Förderung des Sachwalterschaftsmissbrauchs

Die Nationalratswahl in Österreich ist geschlagen. Für die Mündel bedeutet dieses Ergebnis wohl nichts Gutes:

Zahlenspiele:

SPÖ: 26, 86: Acht minus 2 ist 6, damit sind wir wieder bei der bösen Zahl aus dem 13. Kapitel der Offenbarung, siehe dazu auch Ergebnis der Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 betreff Österreichs EU-Beitritt

ÖVP: 24, 01 haben sich die Herrschaften ausgewählt. Es ist auch der Todestag eines Sektengründers. Die ÖVP hat seit 2009 die Justizminister bereit gestellt und die Massenentmündigungen in jeder Hinsicht gefördert, somit auch den Sachwalterschaftsmissbrauch.

Grüne: 12, 4 Prozent der Stimmen: Die Grünen haben sich von ihrem Sozialsprecher Karl Öllinger verabschiedet, der der Psychosekte seit 1996 kritisch gegenüber stand und auch den Skandal um die verschwundenen 60 AMS-Millionen aufdecken wollte. Somit sind die Grünen die größten Feinde der Polit-Mündel. Es ist Schreckliches zu erwarten.

FPÖ: Wird aufgrund fiktiver Neo-Nazi-Denunzierungen nie in eine Regierung kommen, daher nur Sachwalter der Illuminati. Keine direkte Gefahr betreff Sachwalterschaftsmissbrauch, müssen aber bei Polit-Entmündigungen auch mitspielen.

Liste FRANK: Aufgrund der Unterstützung durch eine Menschen verachtende Psychosekte HÖCHSTE GEFAHR nicht nur für Berufskiller (Todesstrafe) sondern auch für Demenzmündel und Politmündel! Nur Reiche, Schöne und Junge Menschen haben das RECHT AUF LEBEN! BRANDGEFÄHRLICH für Mündel

NEOS: Aufgrund von Wahlfälschung und Unterstützung aus der Gasse der Rauhen Steine ebenfalls große Gefahr für Mündel, aufgrund von ÖVP-Nähe aber keine direkte Lebensgefahr in den Altersheimen!

Summenspiele:

SPÖ, Grüne, NEOS und TS kommen gemeinsam auf 49,9 % der Stimmen.
Es besteht weiterhin große Gefahr, weil ja die Menschheit reduziert werden soll und die Regierung in eine Zentralregierung für Europa eingegliedert werden soll.

Der Bundeskanzler sucht weiterhin sein Maturazeugnis, besonders die Mathematik-Matura möchte er jetzt doch nachholen.
Auf den WCs in der Hofburg herrscht Hochbetrieb.

Die Zeiten für Mündel aller Art, besonders aber für Polit- und Demenzmündel werden härter.

BITTE WARM ANZIEHEN, sofern der Sachwalter nicht auch die Winterstiefel und den Wintermantel konfisziert hat!


DANKE!