Mittwoch, 5. März 2014

Selbstbestimmtes Leben auch für aus politischen Gründen entmündigte Frauen?

Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 

Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 

Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 

Frauen dürfen nicht zum Freiwild erklärt werden und den sadistischen Qualen des Sachwalters und Vormunds ausgeliefert sein! 


Zum Frauentag 2014: Wir fordern Frauenrechte auch für weibliche (Polit-) Mündel (innen)

 
Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
 Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 
Anlässlich des internationalen Frauentages 2014 fordert die Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch Österreich die Wiederherstellung der Bürgerrechte auf Selbstbestimmung (Arbeitsplatz, Wohnrecht, Ehefähigkeit) sowie das Recht auf Datenschutz und Kreditwürdigkeit für alle Frauen, die aus politischen Gründen entmündigt worden sind und ihrer Bürgerrechte beraubt worden sind! 


Zum Frauentag 2014: Frauenrechte und Notruf für Frauen bei Sachwalterschaftsmissbrauch gefordert

FRAUENRECHTE auch für weibliche Mündel?

Anlässlich des Frauentages 2014 fordern die weiblichen Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

eine HOTLINE für weibliche Gewaltopfer (-Innen) von Sachwalterschaftsmissbrauch!

Tausende von Frauen in Österreich, die entmündigt sind, dürfen KEIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN führen.

Sie müssen mit einem Hungerlohn ihr Dasein fristen, während sich Sachwalterschaftskanzleien an den Opfern schamlos bereichern und jegliche Auszahlung vom eigenen Konto verweigern!

Tausende Frauen in Österreich, die entmündigt sind, können nur träumen vom EINMISCHEN und auftischen. Sie wissen oft nicht, wen sie am nächsten Tag für Geld um Milch und Brot anbetteln sollen (weil das fürchterlich peinlich ist), während sich auf ihren Mündelkonten Tausende von Euros häufen.

Arbeit hat kein Geschlecht? Aber was ist mit jenen Frauen, die zwangspensioniert, zwangspsychiatriert, enteignet sind und sogar ARBEITSVERBOT im Ehrenamt haben?

Denken die Greentologists auch manchmal an die gefolterten entmündigten Frauen in Österreich?

KEINE Frau darf misshandelt werden: Ist das Bestehlen, Entrechten, Verweigern von Bürgerrechten und eigenem Geld keine Misshandlung, sehr geehrte Frauen von SPÖ und Grünen?


Entmündigte Frauen wacht auf: Was auch immer der Sachwalter Euch an Hürden in den Weg legt: Kämpft ums Überleben und Eure Bürgerrechte!!!!

Wir weiblichen Opfer von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich fordern eine eigene Hotline gegen Gewalt und Körperverletzung durch Sachwalter!

Haben Mündel-Frauen keine Rechte - gibt es für manche Frauen kein selbstbestimmtes Leben in Österreich?


FRAUENTAG 2014 NO WOMAN NO CRY: Gewalt gegen Frauen im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch und Kindesentfremdung in Österreich

NO WOMAN - NO CRY

Die Reggae-Ballade NO WOMAN NO CRY von Bob Marley war DER KULTSONG der Frauenbewegung. Wir erinnern uns gerne an die 1980-er Jahre, wo Solidarität und Frauensolidarität nicht nur bloße Worthülsen waren - im Gegensatz zu heute.

Aber schauen wir uns mal das Thema GEWALT gegen Frauen im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich an.

Pünktlich zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG am 8. März 2014 ist eine EU-Studie zum Thema

GEWALT gegen FRAUEN

publiziert worden.

62 Millionen Frauen in der EU sind seit ihrem 15. Lebensjahr zumindest einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden, eine von 20 Frauen wurde Opfer einer Vergewaltigung. Das zeigt die bisher größte Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), für die 42.000 Frauen in den 28 EU-Mitgliedländern befragt wurden. Ende Zitat orf.at 

Wieder einmal werden die Themen

Gewalt von Frauen gegen Frauen 

Gewalt von Frauen gegen Frauen und behinderte/pflegebedürftige Frauen 

Gewalt gegen Frauen im Rahmen von Polit-Sachwalterschaft 

ausgeklammert. WARUM? 

Wieder einmal wird das Thema so dargestellt, als ob nur die MÄNNER die BÖSEN und GEWALTTÄTIGEN wären. 

Überhaupt wird das THEMA KRIEG und VERTREIBUNG (die grauenhafteste Form von Gewalt) bewusst ausgeklammert - etwa weil Frauen an der Kriegsindustrie gewaltig profitieren? 

Dem ist aber nicht so. 


WENN FRAUEN GEGEN FRAUEN KÄMPFEN 

WENN gegen Frauen-Mündel äußerste Formen der GEWALT ausgeübt werden 

Da gibt es 

Richterinnen, die Frauen im Auftrag von Bundesministerien entmündigen. 

Da gibt es 

psychiatrische Gutachterinnen, die Frauen via Aktengutachten und Ferngutachten entmündigen - ohne die Patientin je gesehen zu haben. 

Da gibt es 

SACHWALTERINNEN, die Mündel-Frauen verhungern lassen und ihren ÜBERLEBENSKAMPF in sadistischen (Sachverhalts-) DARSTELLUNGEN an das (BEZIRKS-) GERICHT und LANDESGERICHT für Zivilrechtssachen als AUSDRUCK ihrer PSYCHISCHEN KRANKHEIT sehen 

Da gibt es 

SACHWALTERINNEN, die beim Zuschauen des Überlebenskampfes der Mündel, die sie verhungern und verkommen lassen, einen großen sadistischen Spaß haben 

Da gibt es 

SACHWALTERINNEN, die großen Spaß daran haben, ihre Mündel (und Mündelinnen) verhungern zu lassen. 

Da gibt es 

SACHWALTERINNEN und Bankangestellte, die großen Spaß daran haben, auf sadistische WEISE Polit-Mündeln zu zeigen, dass sie UNTERMENSCHEN sind, dass sie Menschen letzter Klasse sind, die z.B. im Rahmen von Fair Game FREIWILD sind, mit denen man alles machen kann, vor allem auch durch Beraubung und Verweigerung jeglicher Verhandlungsmöglichkeit (MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT - Ombudsstelle Erste Bank) die psychische und physische VERNICHTUNG bzw. den Bankentod einzuleiten - mit immerwährender Kreditverweigerung! 


Da gibt es 

Richterinnen, die Frauen, die gerade zur Witwe wurden, vortäuschen, einen kostenlosen Rechtsanwalt (oder Rechtsanwältin) für das Verlassenschaftsverfahren zur Verfügung zu stellen. In Wirklichkeit ist dieser RECHTSBEISTAND ein SACH(RAUB)WALTER - eine SACHRAUBWALTERIN, der oder die die Witwe nach allen Regeln der Kunst entrechten, enteignen, entmündigen und in die Delogierung treiben soll. 

Da gibt es 

sadistische Frauen, die im Rahmen von FAIR GAME-ORDER 1967 andere Frauen nach allen Regeln der Kunst zum FREIWILD erklären und an ihrer totalen finanziellen, gesellschaftlichen und körperlichen Vernichtung mitwirken. 

Da gibt es 

Ärztinnen, die an der Qual von 

entmündigten pflegebedürftigen Frauen in Heimen mitwirken. 

Da gibt es 

Frauen in Krankenkassen, Pflegeheimen, K usw, die (manchmal aus reiner Geldgier gemischt mit einer großen Portion an SADISMUS) an der Ausbeutung jener Frauen eifrig mitwirken, die sich nicht mehr wehren können, weil sie krank, pflegebedürftig und behindert sind. 

Da gibt es 

Frauen, die 

Gehörlose, Stumme, behinderte, schwer leidende Frauen en masse durch Massensachwalterschaften ausbeuten, erniedrigen, demütigen, enteignen, unterdrücken! 

Da gibt es Frauen, die 

als Rechtsanwältinnen in ihren Nobelkanzleien tausende von weiblichen Mündeln ausnützen, ausbeuten, all ihrer Rechte berauben (teilweise im Rahmen von Fair Game 1967) 

Da gibt es Frauen, die im Rahmen der Sachwalter-Industrie andere Frauen ausbeuten, demütigen, vernichten. 

Da gibt es Frauen, die im Rahmen von Obsorgeverfahren anderen Frauen ihre Kinder regelrecht "stehlen", mit Polizeigewalt die Kinder entfremden, mit Kindern anderer Frauen mitunter regen Handel betreiben. 

Da gibt es Frauen, die andere Frauen aufgrund ihres eigenen Post Abortion Syndroms in das Parental Alienation Syndrom treiben und großen Spaß daran haben, andere Frauen leiden zu sehen, wenn sie ihnen ihr Kind stehlen! 

Da gibt es Frauen, die andere Frauen quälen, foltern, denunzieren, missbrauchen. 

Da gibt es Frauen, die ihre Ex-Männer in den Selbstmord treiben. 

Da gibt es Frauen, die in Scheidungsverfahren zur Furie werden und ihre Ex-Männer quälen, enteignen, bestehlen und der gesellschaftlichen Vernichtung preis geben. 

Da gibt es Frauen, die im Scheidungskrieg ihre Kinder (mitunter auch schon junge Frauen) als Waffe verwenden. 

Da gibt es Frauen, die ihre Männer morden. 

Da gibt es Frauen, die andere Frauen - z.B. Nebenbuhlerinnen - ermorden. 

Da gibt es Frauen, die ihre Arbeitskolleginnen bis in den Selbstmord mobben. 

Da gibt es Frauen, die ihre lesbischen Konkurrentinnen quälen und in den Suizid treiben. 

Da gibt es Frauen, die sich an ihren Ex-Männern in unvorstellbarer Weise rächen. 

Da gibt es Frauen, die im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch so gedemütigt worden sind, dass sie nicht einmal mehr weinen können. 

Da gibt es Frauen, die im Rahmen von Sachwalterschaftsmissbrauch zwangsweise in die Psychiatrie deportiert worden sind. 

Da gibt es Frauen, die z.B. bei der Volksanwaltschaft sich nicht um andere Frauen kümmern bzw. wenn sie einen Fall großzügigerweise behandeln, andere Frauen und Mündel nur parteipolitisch instrumentalisieren. 

Da gibt es Frauen, die wissen, wo andere junge Frauen festgehalten, eingekerkert, 

gequält und gefoltert werden - aber mitunter aufgrund von PARTEI-RAISON schweigen müssen. 

Da gibt es Frauen, die bei Kindesmissbrauch bewusst wegschauen und dafür auch noch Geld bekommen. 

Da gibt es Frauen, die von anderen Frauen in Sekten-Internierungslager geschleppt werden. 

Da gibt es Frauen, die von anderen Frauen für immer in der Psychiatrie weggesperrt werden, z.B. weil sie den Status "Sappressive Person" haben. 

Da gibt es unzählige Frauen, die in Militärcamps von anderen Frauen gefoltert, gequält, misshandelt und zutiefst in ihrer Menschenwürde verletzt werden. 

Da gibt es Frauen, die anderen Frauen medizinische Hilfe verweigern müssen, z.B. weil sie von einer Sekte zum FREIWILD erklärt worden sind. 

Da gibt es Frauen, die anderen Frauen ihre Kinder stehlen. 

Da gibt es Frauen, die andere Frauen zur Abtreibung nötigen. 

Da gibt es Frauen, die zum Bauernopfer gemacht werden, gerade wenn es um große FINANZSKANDALE geht siehe 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/

Monika Rathgeber (Salzburger Finanzskandal) - Silvia Stantejski (Burgtheater Wien) - SAP-Beraterinnen Bundesrechenzentrum - SAP-Beraterinnen Finanzministerium (Bundeshaushaltsverrechnung, Bundesbuchhaltungsagentur) 

Da gibt es Frauen, die vom Geschäftsführer-Posten gejagt werden und in der Versenkung verschwinden müssen, nur weil ein ganz großer FINANZSKANDAL (AMS-Millionen) NACH ALLEN REGELN DER KUNST VERTUSCHT werden muss! Auch bei dieser Vertuschung und beim Entsorgen von Frauen sind andere Frauen oft willfährige HELFERINNEN!!!! 

Da gibt es Frauen, die nur weil sie Zeuginnen von Straftaten wurden, entmündigt, enteignet und entrechtet werden (mitunter auch im Rahmen von Fair-Game 1967) 

Da gibt es Frauen, die anderen Frauen z.B. in Nachbarschaftskonflikten das Leben zur HÖLLE machen (fallweise auch im Rahmen von Fair Game 1967) 

Da gibt es Frauen, die im Rahmen von BULLBAITING, andere Frauen und Ex-Kolleginnen öffentlich misshandeln (siehe dazu Vorfall vom 11.11.2012 in einer Wiener Straßenbahn) 

-----


Muss sich Frau manchmal für ihr eigenes Geschlecht zutiefst schämen????

Samstag, 1. März 2014

Befreiungstheologie: Eine Stimme der Armen auch für Mündel und Mündelinnen?

Die Befreiungstheologie oder Theologie der Befreiung ist eine in Lateinamerika entwickelte Richtung der christlichen Theologie. Sie versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zu ihrer Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen. Aus der Situation sozial deklassierter Bevölkerungsteile heraus interpretiert sie biblische Tradition als Impuls für umfassende Gesellschaftskritik. Dabei bezieht sie sich auf eine eigenständige Analyse der politökonomischen Abhängigkeit (Dependenztheorie) und arbeitet für eine basisdemokratische und überwiegend sozialistische Gesellschaftsordnung.



Kommentar: Mündel, vor allem Polit-Mündel sind in Österreich ja besonders ausgebeutet. Man muss bedenken, dass sie nicht einmal Zugang zu ihrem eigenen Geld haben, das die Sachwalterschafts-Kanzleien zwecks eigener BEREICHERUNG auf den Mündelkonten horten.

Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung bekommt unter dem Aspekt des Sachwalterschaftsmissbrauchs in Österreich eine ganz neue Bedeutung. Interessant ist auch, dass jene caritativen Organisationen, die sich christlich nennen, nicht einmal den Ansatz einer Kritik am Sachwalterschaftsmissbrauch üben. Priester verweisen gerne an Psychiater in diesen Fällen - wenn es Mündeln sehr schlecht geht und sie geistliche Hilfe suchen.

Die hohe Geistlichkeit verweist also auf ihre Inkompetenz in psychiatrischen Fragen und wäscht damit ihre Hände in Unschuld. Man will sich doch weder mit der Psychiatrie noch mit renommierten Rechtsanwaltskanzleien (die man vielleicht im Falle von Missbrauchs-Delikten noch selber braucht) anlegen.

Dennoch ist die Not jener Menschen, die mit 200 Euro Monatsbudget ihr Auslangen finden müssen, in Österreich sehr groß. Sie haben keinerlei Rechte, haben teilweise Hausverbot bei Kreditinstituten (ERSTE Bank: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT), sind in allen Lebensbelangen vollständig entrechtet und dürfen praktisch nur noch die täglichen Einkäufe erledigen (was mit 200 Euro-Budget im MONAT sehr schwierig erscheint).

Aus der Situation sozial deklassierter Bevölkerungsteile (z.B. durch Sachwalterschaft vollkommen entrechtete und teilweise enteignete gequälte Menschen, Anmerkung der Redaktion) heraus interpretiert die lateinamerikanische Befreiungstheologie die biblische Tradition (Evangelium für die Armen) als Impuls für UMFASSENDE GESELLSCHAFTSKRITIK:




Kommentar: Die Situation von entmündigten Menschen in Österreich ist sehr prekär. Entmündigte Menschen sind in Österreich sozial mehr als deklassiert, sie können nicht einmal Verträge abschließen. Sie sind OUTCASTS in allen Lebensbereichen - oft nur weil Rechtsanwaltskanzleien sich ihres Vermögens bemächtigen wollen oder weil sie Zeugen von mysteriösen Vorfällen rund um die Staatsspitze wurden.

Daher erscheint als höchste CHRISTENPFLICHT diesen armen entrechteten Menschen zu helfen. Besonders traurig ist wirklich, dass Katholische und evangelische Theologen und Theologinnen, Priester und Pfarrerinnen sich auf die "Psychische Krankheit" des Mündels und damit ihre NICHT-Zuständigkeit ausreden. Sie machen sich hier zum Mitwisser und Mithelfer an schwerstem sozialem UNRECHT.
Mündel, vor allem Polit-Mündel, haben in Österreich weniger Rechte als z.B. Asylsuchende Menschen. Nun soll die eine Form der ARMUT (Flüchtlings-Elend) nicht gegen die andere Form der ARMUT (die vollständige Entrechtung und Enteignung aufgrund von Sachwalterschaft) ausgespielt werden. Dies ist auch nicht im Sinne der Befreiungstheologie!

"Wir sind aufgerufen, Christus in ihnen (den Armen) zu entdecken, uns zu Wortführern ihrer Interessen zu machen, aber auch ihre Freunde zu sein, sie anzuhören, sie zu verstehen und die geheimnisvolle Weisheit anzunehmen, die Gott uns durch sie mitteilen will." Apostolisches Schreiben "Evangelii Gaudium"

Kommentar: Wo, wenn nicht im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch, im Bereich der entrechteten, bestohlenen, entmündigten, delogierten, leidenden Menschen in Pflegeheimen können wir aus christlicher Motivation heraus, den Armen helfen?
Wo, wenn nicht im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung aus finanziellen bzw. politischen Gründen?

Dabei sei angemerkt, dass die Armen auch auf den Straßen Wiens zu finden sind: die Obdachlosen. Nun muss man sich bei aller christlich motivierten Gesellschaftskritik aber vor allem auch fragen, warum nur ca. 10 bis 15 Prozent der Obdachlosen in Wien entmündigt sind. Sie gerade haben ein wirkliches SELBSTFÜRSORGE-Defizit. Könnte etwa das mangelnde Guthaben auf dem Girokonto (wenn sie überhaupt ein solches besitzen) der Grund für das Nicht-Vorhanden-Sein der Sachwalter(schaft) sein?

Der leidende, gedemütigte, geknechtete Mensch ist dem primär an Geld interessiertem Massen-Sachwalter herzlich egal. Da fährt man schon mal mit dem PORSCHE beim Sterbe-Institut vor und will sich auch noch des letzten Vermögens des sterbenden Mündels bemächtigen.

In der Tat hat sich im österreichischen Sachwalter-Recht (vor allem durch die Ermöglichung von Massen-Entmündigungen und Massen-Sachwalterschaften für Juristen) ein ANTI-Christliches Weltbild und Menschenbild durchgesetzt, was auf der neuen Religion basiert: MACH GELD UND MACH MEHR GELD, mach dass andere GELD machen. (und gehe dabei über die Toten....)

Umso mehr sind wir - der kleine Rest an Kritikern im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch - aufgerufen, zu Wortführern und Wortführerinnen der Bettlägrigen, der Leidenden, der Behinderten, der Blinden, der Gehörlosen, der entrechteten Hofratswitwen, Journalisten und Beamten (die zu viel wissen) zu werden, EINE STIMME FÜR JENE ZU ERHEBEN, die ihre STIMME NICHT MEHR ERHEBEN KÖNNEN und die zutiefst gedemütigt, beraubt, deklassiert sind und all ihrer Bürgerrechte beraubt sind, das heißt sie existieren nur mehr als "lebender Zellhaufen", wenn man es drastisch formuliert. Die Priester reden sich auf die Psychiater aus, daher bleibt es uns engagierten Laien ein VORRECHT sich für den entrechteten Menschen einzusetzen. Und das ist eine EHRE - wohl um Christi willen und auch: AD MAJOREM GLORIAM DEI.

Aus dem Buch des Propheten Jesaja - Kapitel 42

Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; / das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, / er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht / und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht / und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; / ja, er bringt wirklich das Recht.

Befreiungstheologie, Wikipedia (Fortsetzung)
Daraus ergaben sich, vor allem in der katholischen Kirche, zwangsläufig erhebliche Konflikte mit der Kirchenhierarchie, die häufig in Disziplinarmaßnahmen gegen einzelne Geistliche mündeten. Als Konsequenz ihrer Überzeugungen stellten sich die Befreiungstheologen zudem offen gegen die in Südamerika weit verbreiteten oligarchischen und diktatorischen Regime, was zahlreiche Geistliche das Leben kostete. Das bekannteste Opfer ist Óscar Romero, der 1980 ermordete Erzbischof von El Salvador.
Die Grundkonzepte der Befreiungstheologie entstanden seit etwa 1960 aus der Selbstorganisation von katholischen Basisgemeinden in Brasilien. 1968 trat diese Richtung mit der Parteinahme der zweiten allgemeinen lateinamerikanischen Bischofskonferenz (CELAM) in Medellín für die Armen hervor. Ihren Namen gab ihr das 1971 erschienene Buch Teología de la liberación von Gustavo Gutiérrez.[1]
Die überwiegend katholische Befreiungstheologie empfing Anregungen vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) und wirkt in die Ökumene sowie in den sozialkritischen Protestantismus hinein. Ähnliche Konzepte entwickelten sich auch in Südafrika und einigen Ländern Asiens. Auch die in den USA im Zusammenhang mit der Bürgerrechtsbewegung entstandene „Schwarze Theologie“ versteht sich als Befreiungstheologie. Ende Zitat Wikipedia

Die Option für die Armen - die Mündel-Menschenwürde aus christlicher Sicht?

Ein berührender Text einer Christin, SAP-Beraterin und Mündel im Auftrag des BM für Finanzen und Bundesrechenzentrums Wien:

Gestern besuchte ich (Rosy) im Kardinal-König-Haus in Wien einen Vortrag von Pater JON SOBRINO SJ. Das Thema war:

BEKEHRUNG DER KIRCHE ZU DEN ARMEN
Das Zeugnis von Erzbischof Oscar Romero
28. Februar 2014, 19 Uhr - Kardinal-König-Haus Wien

Jon Sobrino SJ: Ein edler Mensch, ein Baske mit adeligen Zügen und vielen Schutzengeln

Wie einigen Alt-68-ern vielleicht noch bekannt ist, wurde Erzbischof Romero während einer Predigt in einer Krankenhaus-Kapelle erschossen. Eine sehr traurige Geschichte.

Aber was hat Christentum mit Marxismus zu tun - was hat die "Option für die Armen" mit Karl Marx und Co zu tun?

Genau darüber haben die Befreiungstheologen der 1980-er Jahre nachgedacht. Und genau deswegen waren bei dem Vortrag des Jesuiten gestern auch einige atheistische Marxisten und Marxistinnen der alten Friedensbewegung und Umweltbewegung in Österreich.

Ja, das waren noch Zeiten, die 1980-er Jahre, da gab es noch Idealismus und echte Werte.
Viele sind ja heute z.B. von den GRÜNEN enttäuscht, weil sie all diese Ideale und Werte verraten haben, z.B. auf dem Altar des Kapitalismus, der Ideologie "Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen". (Siehe dazu auch die neue Bewegung: Greentology)

Aber zurück zu Jon Sobrino: Er entging übrigens im Jahr 1989 knapp einer Ermordung - er hatte wohl einen Schutzengel.
Im März 2007 hat die römische Glaubenskongregation (Vatikan) einige Thesen des Jesuiten Sobrino durch eine sogenannte NOTIFIKATION verurteilt.

Aber bitte was zum Teufel hat die Option für die Armen, die Befreiungstheologie mit Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu tun?

Ich bin der Meinung: Sehr viel!

Die Option für die Armen (Mündel) oder "Mit Mündel verhandeln wir nicht"

Besonders eindrucksvoll ist mir persönlich das Telefonat mit dem Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank in Erinnerung:

Herr Strasser meinte: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT

Ich fühlte mich dabei in meiner Menschenwürde sehr verletzt.
Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, dass ich durch die Intervention des BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend für geschäftsunfähig erklärt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, dass der Sachwalter mir in fast drei Jahren aufrechter Sachwalterschaft nur zwei Mal einen Termin in seiner Nobelkanzlei (mit Biedermeier-Möbeln, die einen Wert von mehr als 100.000 Euro haben) gewährte

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich nur 300 Euro im Monat zum Leben bekam - obwohl mein Einkommen weit mehr ausmachte.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als man mir als studierte SAP-Beraterin und Mitarbeiterin im Projekt BUNDESHAUSHALT auf SAP nicht zugestand, dass ich meine eigene kleine Einnahmen- Ausgaben-Rechnung durchführen und bewältigen kann.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto - keine Möglichkeit hatte, für meine Venenerkrankung Heilmittel zu kaufen, die die Krankenkasse nicht bezahlt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als man über mich im ALPENPARLAMENT meinte: "In Russland wäre ich tot, in Österreich bin ich nur entmündigt"

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als mir die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen mitteilte, dass es für mich lebenslängliche KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als mir das ARBEITSMARKTSERVICE Wien die freie Berufswahl verbot.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich von WT und Caritas Ausländerberatung ARBEITSVERBOT auch im EHRENAMT erhielt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich (als gelernte SAP-Beraterin, Immobilienverwalterin, Rechnungswesenspezialistin) in einen AMS-Kurs für Flüchtlinge, die kaum ein Wort deutsch konnten, vermittelt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich zur "Sappressive Person" erklärt wurde und dadurch alle Menschenrechte verlor und weltweit zum FREIWILD erklärt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als die THERME Wien Oberlaa, wo ich jahrelang Kundin war, mir eine VERTRAGS-UNTERZEICHNUNG verweigerte.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als A1 Telekom mir - auch nach Beendigung der Sachwalterschaft - einen Internet-Vertrag nur unter der Bedingung einer hohen Kautionszahlung gewähren wollte.

Ich fühlte mich auch massiv in meinen Menschenrechten beeinträchtigt, als die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen in einem DATENAUSZUG mitteilte, dass auch 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft die ADRESSE des Sachwalters als MEINE HAUPTWOHNADRESSE geführt wird. (Recht auf Datenschutz)

Ich fühlte mich auch massiv in meiner Menschenwürde beeinträchtigt, als im Jahre 2007 auf www.peterpilz.at meine Persönlichkeitsrechte massiv verletzt wurden, der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, mich nötigte, auf eine Privatklage zu verzichten und der Richterin den Vergleich diktierte.

Ich fühlte mich auch massiv in meinen Menschenrechten beeinträchtigt, als ich nur wegen einer Nationalratskandidatur entmündigt und aller Bürgerrechte beraubt wurde.

Ich fühlte mich auch in meinen Menschenrechten verletzt, als der Sachwalter sich nicht um meine Angelegenheiten kümmerte und ich alle Sozial-Anträge selbst stellen musste - der Sachwalter aber die positive Erledigung als seine Leistung gegenüber dem Gericht darzustellen versuchte.

Ich fühle mich einfach durch den Status "sappressive Person" laut FG 67 zutiefst in meiner Würde als Mensch und Frau gedemütigt.

Ich fühle mich in meinen Menschenrechten verletzt, weil ich entmündigt wurde, nur weil ich durch meine Tätigkeit für das Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zu viel wusste.

Ich fühle mich in meinen Menschenrechten und in meiner Menschenwürde als gebildete Akademikerin und österreichische Staatsbürgerin zutiefst verletzt, wenn man mir erklärt: Sei froh: BESSER EINE ENT-MÜNDIGUNG als eine Smith& Wesson-Mündung vor dem Gesicht.

Haben wir Frauen überhaupt keine Menschenwürde?
Ist es eine Menschenrechtsverletzung wenn Banken und Firmen erklären:

MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT

(der Menschenrechtsverletzer Herr Strasser  ist übrigens noch immer Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, die gerne im Auftrag von reichen Anwälten reiche alte Menschen entmündigen lässt um an einen Teil ihres Vermögens zu kommen)

Papst Franziskus, Apostolisches Schreiben "Evangelii Gaudium" (Die Freude des Evangeliums, Nr. 198)

Für die Kirche ist die "Option für die Armen" in erster Linie eine theologische Kategorie und erst an zweiter Stelle eine kulturelle, soziologische, politische oder philosophische Frage. Gott gewährt ihnen "seine erste Barmherzigkeit" (Johannes Paul II.)....Aus diesem Grund wünsche ich mir eine arme Kirche für die Armen. Wir sind aufgerufen, Christus in ihnen zu entdecken (auch in den armen entrechteten und beraubten STAATS-MÜNDELN der Republik Österreich, die mit 200 Euro im Monat ihr Dasein fristen müssen?), uns zu Wortführern ihrer Interessen zu machen, aber auch ihre Freunde zu sein, sie anzuhören, sie zu verstehen und die geheimnisvolle Weisheit anzunehmen, die Gott uns durch sie mitteilen will. (vgl dazu Mt 25) Quelle: Mitteilungsblatt SJ "Arme Kirche der Armen"
MEIN KOMMENTAR: Genau das habe ich mir gedacht, als ich die Staatsfolter als Zeugin von Straftaten über mehr als drei Jahre erdulden musste (mit schmerzlichen gesundheitlichen Folgen, weil der Sachwalter mir jegliche Bezahlung von medizinischer Hilfe verweigerte):

Irgendeinen Sinn muss das ja gehabt haben, dass ich diese Hölle des Sachwalterschaftsmissbrauch überlebt habe:
Also dachte ich mir: Ich könnte anderen Mündeln vielleicht helfen, die selbst durch diese Demütigungen durch Banken, Firmen, Sachwaltern durchgehen mussten. Ich könnte mich zur Wortführerin der ARMEN MÜNDELN machen, besonders jener alten und behinderten Menschen, die in Pflegeheimen ihr Dasein fristen müssen und mit deren hart ersparten Pensionsgeld und Pflegegeld so mancher Sachwalter, so manche Sachwalterin sich ein luxuriöses Leben gönnt.

Die Politik schaut dabei zu, besonders jene Parteien, die sich als Anwalt der Arbeiterinnen in früheren Zeiten einen Namen gemacht haben.













Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen - soll sein alleine das GESETZ.

Dieser Doktrin steht die Botschaft des Evangeliums des Jesus von Nazareth diametral entgegen.
Wir sollen also ein Herz haben und nicht die Sappressive Persons umbringen oder umbringen lassen.

Das gibt mir Hoffnung und vielleicht ist der grausame Tod des Bischof Romero doch nicht ganz vergeblich gewesen, denn wir Christen und Christinnen haben eine HOFFNUNG (Gaudium spes) auch über den Tod hinaus, wenngleich wir uns den Himmel auch gemäß Matthäus 25 verdienen müssen oder vielmehr dürfen.

Und das ist eine FREUDE, die wir nicht alleine durch GELD und Vermögen anhäufen können.

Und gerade deswegen hat mir dieser Text gerade in meinen dunkelsten Stunden des Hungerns, des Entrechtet-Seins und Beraubt-Seins an Geld, Vermögen und Menschenrechten immer die größte HOFFNUNG (die spes contra spem) gegeben:

Vom Weltgericht
Mt 25,31Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
Mt 25,32Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
Mt 25,33Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Mt 25,34Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Mt 25,35Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
Mt 25,36ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
Mt 25,37Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
Mt 25,38Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Mt 25,39Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Mt 25,40Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Mt 25,41Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Mt 25,42Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
Mt 25,43ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.
Mt 25,44Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
Mt 25,45Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
Mt 25,46Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.




Dienstag, 18. Februar 2014

Sachwalterschaftsmissbrauch, Amtshaftung und Schadenersatzansprüche

Amtshaftung, geregelt durch 

das Amtshaftungsgesetz (vergleiche Artikel 23 Bundesverfassungsgesetz). Bund, Länder, Bezirke, Gemeinden, sonstige öffentlich-rechtliche Körperschaften und die Träger der Sozialversicherung (ausgenommenVerfassungs-, Oberster und Verwaltungsgerichtshof) haften für den Schaden, der durch rechtswidriges, schuldhaftes Verhalten ihrer Organe in Vollziehung der Gesetze entsteht.
Nach dem Polizeibefugnis-Entschädigungsgesetz besteht eine verschuldensunabhängige Haftung des Bundes für bestimmte Schäden, die (auch für rechtmäßige Akte) durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes verursacht wurden.


Literatur: W. Schragel, Kommentar zum Amtshaftungsgesetz, 21985, Ergänzungsheft 1990.

Quelle: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.a/a492877.htm



Kommentar: 

Oft wurde schon darüber diskutiert, ob jene Menschen, die im Auftrag der Republik, eines Ministeriums oder eines hohen Beamten der Republik entmündigt worden sind, nicht eine Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich einbringen könnten. 

Dazu sagt der Paragraph 9 Amtshaftungsgesetz: 

(1) Zur Entscheidung über die Klage des Geschädigten gegen den Rechtsträger auf Ersatz ist in erster Instanz das mit der Ausübung der Gerichtsbarkeit in bürgerlichen Rechtssachen betraute Landesgericht, in dessen Sprengel die Rechtsverletzung begangen wurde, ausschließlich zuständig.
(2) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. Nr. 91/1993)
(3) Vorbehaltlich des Abs. 4 ist auf Klagen des Rechtsträgers gegen das schuldtragende Organ auf Rückersatz das Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz anzuwenden.
(4) Wird der Ersatzanspruch aus einer Verfügung des Präsidenten eines Gerichtshofes erster Instanz oder eines Oberlandesgerichts oder aus einem kollegialen Beschluss eines dieser Gerichtshöfe abgeleitet, die nach den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes unmittelbar oder im Instanzenzuge zuständig wären, so ist ein anderes Gericht gleicher Gattung zur Verhandlung und Entscheidung der Rechtssache vom übergeordneten Gericht zu bestimmen.
(5) Der Geschädigte kann den Ersatz des Schadens, den ihm ein Organ eines im § 1 dieses Bundesgesetzes genannten Rechtsträgers in Vollziehung des Gesetzes zugefügt hat, gegen das Organ im ordentlichen Rechtsweg nicht geltend machen. Ende Zitat 

Gerichtsorganisation Österreich 
Zur sozialen und finanziellen Situation des entrechteten Mündels (Kuranden): 

Man muss sich also jetzt einmal vorstellen, in welcher Situation Mündel sind, die ums Überleben kämpfen: Sie werden vom Sachwalter kurz gehalten, oft haben sie ihren Sachwalter überhaupt noch nicht gesehen, weil die Sekretärin einer Rechtsanwaltskanzlei, die z.B. 1000 Mündel zu betreuen ist, nicht in der Lage ist, täglich Mündeln eine AUDIENZ beim SACHWALTER zu gewähren. 

So muss Mündel pro Monat mit ca. 200 bis 300 Euro auskommen, während sich auf dem Mündelkonto die Tausender häufen (damit die Bemessungsgrundlage für das Sachwalterhonorar sich täglich erhöht). 

A priori scheint es mit den Landesgerichten für Zivilrechtssachen vereinbart zu sein, dass alle Rekurse betreff Errichtung einer Sachwalterschaft abgelehnt werden. 

Einen Antrag auf Revisionsrekurs oder gar eine Amtshaftungsklage kann das Mündel oder Ex-Mündel ohnehin nur mit Anwalt beim OGH bzw. Landesgericht für Zivilrechtssachen einbringen. 

Natürlich kann ein Mündel, das täglich ums Überleben kämpft und dem, weil der Sachwalter vielleicht mutwillig die Miete nicht bezahlt, die DELOGIERUNG droht, nicht die Kosten für einen Rechtsanwalt für ein Verfahren in höherer Instanz aufbringen. Außerdem werden Mündel ohnehin nirgends mehr ernst genommen, sie werden sogar aus Filialen von Kreditinstituten hinausgeworfen oder am Telefon z.B. von der Ombudsstelle der ERSTE Bank wie folgt beschimpft: 

"MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT" (O-Ton G. Strasser, Ombudsmann der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen Wien) 

Außerdem wird, wenn überhaupt ein Verfahrenshelfer vom Erstgericht bzw. der Rechtsanwaltskammer zugewiesen wird, darauf Wert gelegt, dass der Rechtsanwalt Erfahrung betreff Massensachwalterschaften hat. 

Der Verfahrenshelfer, Rechtsanwalt und Sachwalter wird also kaum ein PRÄZEDENZVERFAHREN fördern, das ihm die Grundlage seines Einkommens ruiniert: die Sachwalterschaft. 

Interessant ist auch die Praxis, dass Angeklagte in Strafverfahren, die durch ihr umfangreiches juristisches Wissen das Verfahren durch immer wieder neue Anträge in die Länge ziehen, von den Strafrichtern gerne entmündigt werden. Oft stellen die Juristen gleich die ärztliche Diagnose, die zumeist "Paranoia querulans" lautet. 

Wenn der Angeklagte dann der Aufforderung zum Erscheinen in der Ordination des psychiatrischen Gutachters NICHT NACHKOMMT, können schon mal Kriminalbeamte vor der Tür des Angeklagten stehen und ihn (sie) mit (STAATSGEWALT) in die Ordination des Psychiaters einliefern. 

Siehe dazu Grundrechtsbeschwerde OGH-Spruch 12. Juni 2012 

http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20120612_OGH0002_0140OS00048_12H0000_000

Frage: Nun stellt sich dennoch die Frage, ob die Entmündigung (auch via Aktengutachten) der richtige Weg ist, wenn ein Angeklagter sein Verfahren in die Länge zieht. Wie kann festgestellt werden, ob ein Angeklagter tatsächlich verhandlungsfähig ist. 

Außerdem ist zu klären, ob nicht das Wohnsitz-Bezirksgericht die Entmündigung einleiten soll. Es könnte also schon als ein Verfahrensmangel betrachtet werden, dass eine Strafrichterin einen Angeklagten entmündigen lässt, nur weil sie genervt ist und der Angeklagte durch sein umfangreiches Wissen zu viel ARBEIT macht. 

Auch in diesen Fällen arbeiten Verfahrenshelfer oft gegen den Mandanten, wie die Praxis zeigt. 

In diesem Justiz-Labyrinth kann es schon sein, dass Mündel oder Ex-Mündel auch erschlagen werden, wie es ein Ex-Mündel kürzlich im Alb-Traume widerfuhr: 

Ehrfürchtig thront Justicia im Justizpalast in Wien (mit Schwert)